Jedes Jahr werden weltweit über 13 Millionen Hektar Tropenwald zerstört. Eine der Hauptursachen ist Brandrodung. Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Weltforstwirtschaft in Hamburg haben jetzt für eine Region im westafrikanischen Ghana ein Konzept entwickelt, mit dem die dort ansässigen Kleinbauern zu aktiven Schützern der Wälder werden.
„Der Holzbau hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Mit einer Holzbauquote von über 20 Prozent liegt Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Jedes fünfte Gebäude im Südwesten ist ein Holzbau, was zugleich regionale Wirtschaftskreise stärkt. Vor dem Hintergrund der Energiewende bekommt einer unserer wertvollsten nachwachsenden Rohstoffe eine zusätzliche Bedeutung. Die Ergebnisse des alle drei Jahre ausgelobten Holzbaupreises Baden-Württemberg zeigen, welches hohe Niveau die Holzbauarchitektur im Land erreicht hat“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Dienstag (7. Februar) in Stuttgart als Schirmherr des baden-württembergischen Holzbaupreises.
„Wenn jetzt, wie gerade bekannt wurde, die Mittel aus dem Energie- und Klima-fonds für die KfW-Programme nicht ausreichend zur Verfügung stehen, müssen sich Bund
und Länder im Vermittlungsausschuss bewegen.“ Dies fordert der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, anlässlich der bevorstehenden weiteren Sitzung des Vermittlungsausschusses im Vermittlungsverfahren zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.
Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Dynamik für die Branche – diese Erfolgskoordinaten prägten die diesjährige DACH+HOLZ
International. Insgesamt kamen an den vier Messetagen 55.800 Dachdecker, Zimmerer, Architekten und Planer auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich über neue Produkte, Ideen und Lösungen rund um Holzbau, Ausbau
Quelle: www.zimmererforum.de" class="glossary-icon">
, Dach und Wand.
„Aller guten Dinge sind drei. Bei der dritten Auflage der DACH+HOLZ International erhielten Dachdecker und Zimmerer so viel Information wie noch nie. Hier trafen innovative und intelligente Produkte von 601 Ausstellern auf die professionelle Verarbeitungskompetenz von Dachdeckern und Zimmerern. Damit ist diese Fachmesse mit dem spezialisierten Profil Wegweiser für die gesamte Branche in Deutschland und Europa“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. Angesichts des gezeigten Angebots ist sich Dohr sicher: „Mit dem erworbenen Wissen werden die Energiesparziele im Wohnungsbau erst möglich. Die Messe hat allen weitere Impulse gegeben, wie man die Themen Sanieren, Renovieren und Modernisieren des Gebäudebestandes entschieden anpacken kann!“.
Nachdem wir in dieser Einkaufssaison erstmalig die Frühlieferprämie eingesetzt haben, ziehen wir bereits jetzt eine positive Bilanz. Viele Waldbesitzer haben davon Gebrauch gemacht, und wir konnten zum 31.12.2011 die bis dato höchste bei uns angefahrene Rundholzmenge verzeichnen. Das neue Bonus/Malus-Verfahren findet flächendeckend Zustimmung und es gibt einen breiten Konsens darüber, dass man dieses System weiter ausbauen sollte. Wir sind davon überzeugt, dass sich der Anteil der Frühlieferungen weiter erhöhen wird.
Die nominierten Gesellenstücke sind bekannt, das Datum der Preisverleihung steht fest und die Gesellenstücke werden schon bald den Wettbewerbs-Katalog des Bundesverbandes schmücken: Der Countdown für “Die Gute Form 2012″ hat hochoffiziell begonnen.
Damit sich unsere geneigten Leserinnen und Leser bereits im Vorfeld der IHM München ein Bild über die nominierten Stücke machen können, werden wir auch dieses Jahr wieder alle kreativen Würfe einzeln vorstellen. Schliesslich werden am 20. März nicht nur Bundes- und Sonderpreis-GewinnerInnen gekürt, sondern auch ein Publikumssieger!
Die Pressemitteilung des Bundesverbandes Tischler Schreiner Deutschland finden Sie unter folgendem Link:
Auch in diesem Jahr zeichnet die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ wieder innovative Ideen und Konzepte aus, die für ein modernes, offenes und nachhaltiges Deutschland stehen. Da insbesondere das Thema Nachhaltigkeit
hierbei eine wichtige Rolle spielt, ist in diesem Jahr auch das Waldreservat „Wilde Buche“ von ForestFinance und B.A.U.M. e. V. einer der herausragenden „365 Orte im Land der Ideen“. Erst Anfang des Jahres forderten führende Umweltverbände den langfristigen Schutz solcher Buchenwaldbestände als „Urwälder von morgen“.
Nach Auswertung der Teilnehmerbefragung zieht der VDS ein positives Resümee des 7. Internationalen Kongresses der Säge- und Holzindustrie in der vergangenen Woche in Würzburg. Sowohl der Tagungsort als auch die Auswahl der Vortragsthemen fanden bei den Anwesenden großen Anklang. Für die nächsten Jahre käme demnach eine Durchfüh-rung dieser Veranstaltung auch weiter nördlich, etwa in Frankfurt oder Kassel in Betracht. Kaum Kritik gab es bei der Gestaltung des Themenprogramms, das knapp 90 % der befragten Teilnehmer als sehr gut oder gut bewerteten. Sichtbar wurde dies an aktuell bri-santen Themen wie der CE-Kennzeichnung für Sägebetriebe oder die Zukunftsstudie für die Sägeindustrie. Anregungen für die Verwirklichung von Forschungsideen boten sich den Sägeunternehmern durch Vorträge zur Arbeit der Forest Technology Platform, deren Ansprechpartner während des Kongress zudem für persönliche Gespräche zur Verfügung standen.
Erfreulich bewertet der VDS auch die Bewertung der Referentenkompetenz, die von 95 % der Befragten mit den Bestnoten versehen wurden.
Der VDS zeigt sich über die Resonanz der Teilnehmer aus der Sägewerksbranche sehr zufrieden. Allen Unkenrufen zum Trotz ist es gelungen, mehr Sägewerksunternehmer als in den beiden Vorjahren zum Besuch des Kongresses zu animieren. “Vor dem Hinter-grund, dass wir in den beiden Jahren zuvor eine sehr große Anzahl Studierender und zahlreiche Gäste aus der Politik hatten, ist die Steigerung der Branchenteilnehmer ein selbst von uns nicht erwarteter Erfolg”, so der Vorsitzende Müller-Gei. Der VDS hat sein Ziel für den Kongress 2012, „lieber volle Tagungsräume als volle Listen und tatsächlich leere Säle” erreicht, so die Kommentierung des VDS zu scheinbar beliebten Zahlenspiele-reien.
Mit nahezu 200 Teilnehmern wurde auch der Gesellschaftsabend als Austausch und für persönliche Gespräche gut angenommen. Die Teilnehmerzahlen lagen um 25 % höher als ursprünglich geplant und schöpften damit die Kapazitäten für diesen Veranstaltungspunkt aus.
Die Terminierung zum Ende der Woche und der Wegfall der sonst üblichen Exkursion am dritten Kongresstag war ein wesentlicher Unterschied zum Ablauf der vergangenen Jahre. Im Falle von interessanten Exkursionsmöglichkeiten im Umfeld des Tagungsortes im nächsten Jahr soll jedoch nicht dauerhaft auf diesen Programmpunkt verzichtet werden, zumal die Hälfte der befragten Teilnehmer sich eine Exkursion anlässlich des nächsten Kongresses durchaus vorstellen können. Viele Teilnehmer forderten ein großzügigeres Zeitbudget für den bilateralen Austausch und Diskussionen. Durch die Einhaltung eines straffen Zeitplans und längere Pausen könnte diesem Wunsch Rechnung getragen wer-den.
Positiv angenommen wurde durch die Kongressteilnehmer auch die begleitende Fachaus-stellung, die durchweg positiv bewertet wurde (97 %). Die Aussteller zeigten sich dem ers-ten Vernehmen nach mit der Wahl des Veranstaltungsortes und der angebotenen Ausstel-lungsmöglichkeiten zufrieden. Der VDS will aber auch die Meinungen der Aussteller erst-malig gesondert abfragen, um deren Ansichten in die Planung zukünftiger Veranstaltungen einzubeziehen.
Für die Zukunft wird eine höhere oder zumindest konstant bleibende Anzahl teilnehmender Betriebe angestrebt. Eine höhere Beteiligung internationaler Teilnehmer aus dem deutsch-sprachigen Raum könnte durch die Beteiligung der Fachverbände in Österreich und der Schweiz, aber auch durch eine Kooperation mit Institutionen aus Deutschland erreicht werden. Trotz des gestärkten Selbstbewusstseins durch einen erfolgreichen Kongress in diesem Jahr ist der VDS daher für Gespräche mit Partnern offen, um die Veranstaltung noch attraktiver zu gestalten und weitere Teilnehmer der Hauptzielgruppe zu gewinnen.
Um 4 % - Punkte sind die deutlichen Waldschäden im vergangenen Jahr gestiegen. Dies gaben die SDW-Experten nach Auswertung der Daten des Großteils der Bundesländer (von etwa 85 % der Waldfläche) bekannt. Der Anteil der deutlichen Schäden liegt bundesweit bei 27 %.
Bei den Ländern zeigt sich folgendes Schadbild: Deutlich verschlechtert hat sich der Waldzustand in Hessen (um 11 %-Punkte), Nordrhein-Westfalen (um 10 %-Punkte) und Rheinland-Pfalz (um 7 %-Punkte). Leicht verschlechtert hat sich die Situation in Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Etwa gleich geblieben sind sie in Bayern und Sachsen-Anhalt.
Die Formica-Gruppe, ein weltweit führendes Unternehmen im Design, der Herstellung und dem Vertrieb von Oberflächenmaterialien, wird alleiniger Eigentümer der Homapal Plattenwerk GmbH & Co. KG, einem Hersteller von Metall- und Spezial-Laminaten. Seit 1983 ist die Formica-Gruppe 50-prozentiger Gesellschafter und größter Kunde des in Herzberg am Harz
, Deutschland, ansässigen Unternehmens.