Ob in Werbeprospekten, Schaufenstern von Einrichtungsgeschäften oder aufpoppenden Anzeigen im Internet – verlockende Angebote von Traummöbeln prägen sich immer wieder, ob bewusst oder unbewusst, in unseren Köpfe ein. Oft projiziert der Betrachter das soeben erblickte Einrichtungsobjekt der Begierde imaginär in die eigenen Räumlichkeiten und wägt ab, ob es sowohl vom Platz, als auch vom Preis her zu ihm passt. Doch nicht nur die Ästhetik und der Preis sollten entscheidend für den Kauf sein, sondern in erster Linie die Qualität – damit aus dem Möbeltraum kein kostspieliger Alptraum wird.
„Wer nicht nur im ersten Moment ein Glücksgefühl beim Möbelkauf erfahren, sondern sich langfristig an Stuhl, Tisch, Schrank & Co. erfreuen will, der sollte viel Wert auf Qualität und Sicherheit legen“, empfiehlt Jochen Winning von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Möbel, die mit dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ ausgezeichnet sind, erfüllen hohe Anforderungen, die von den Möbelherstellern freiwillig im Sinne des Verbrauchers erstellt worden sind. Bei der Überwachung der strengen Güte- und Prüfbestimmungen wird die DGM von unabhängigen Prüfinstituten und Sachverständigen für die Möbelbranche unterstützt.
Ein Wagnerhobel - A carriagemakers plane
Hobelbank - Bench
Behaubeile - pair of carpenters axes
Rahmensäge - Framesaw
Blatthalter - Bladeholder
noch einer - another
Gehrungslade mit Fuchsschwanz - Mitre Box
Die Form des Übergangs gefällt mir sehr - I like tthe shape of the transition 
Die Stärke der Furnierbranche liegt im dekorativen Bereich. Sie bietet mit ihrem Naturprodukt Furnier
dem Kunden die gewünschte Individualität und Natürlichkeit. "Hier wird Furnier unschlagbar bleiben und dessen Imitate werden stets an Grenzen stoßen", so Lutgart Behets-Oschmann der Fachabteilung Furniere im GD Holz
. Individualität setzt eine Vielfalt von Produkten voraus. Nicht ohne Grund ist die Furnierbranche deshalb gekennzeichnet durch ein großes und breitgefächertes Angebot an Holzarten.
Die aktuelle GD Holz-Umfrage der Furnierwirtschaft belegt, dass insgesamt 33 % der importierten Laubholz
-Furniere außerhalb Europas kommen: 21 % stammen aus Nordamerika und 12 % aus Südamerika, Afrika und Südostasien. Gerade im Tropenholzsortiment ist die Holzartenvielfalt beeindruckend: Okoumé, Teak, Khaya, Zebrano, Wengé, Makassar, Palisander, Limba, etc. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Leider sind die Importe von Tropenholzfurnieren seit Jahren rückläufig. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen 2012 einen Rückgang der Tropenholzimporte für Messerfurniere um 33 % gegenüber 2011 (2011: 4.212 m³ gegenüber 2012: 2.835 m³).
Die Jagd auf den schnellsten Akkuracer geht wieder los – am 22.06.2013 findet das achte Akkuschrauberrennen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst auf dem Werksgelände von Bosch in Hildesheim statt. Studierende aus ganz Deutschland treten beim Akkuschrauberrennen gegeneinander an: Erwartet werden wieder einmal innovative Fahrzeugdesigns und überraschende Materialanwendungen. Denn Aufgabe des diesjährigen Akkuschrauberrennens ist es, ein Rennfahrzeug aus Kraftplex zu bauen – ein Material, das – genau wie Papier – zu 100 Prozent aus Cellulose
besteht. Unterstützt wird die HAWK bei dem außergewöhnlichen Event zum dritten Mal in Folge von dem Hauptsponsor Bosch Power Tools und dem neuen Sponsor Bosch Car Multimedia.
Äußerlich sieht man dem Holz
seine Behandlung gar nicht an. „Es ist imprägniert, aber die typische Holzoberfläche bleibt erhalten“, sagt Thomas Hübert von der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und zeigt auf ein 5 mal 10 Zentimeter großes Kiefernholzstück. Die neue Imprägnierung ist kaum färbend. Das Geheimnis sind Nanopartikel aus Silizium- oder Titanverbindungen, die im Holz entstehen und dieses dauerhaft vor Pilzbefall schützen.
Und mehr noch: Als Resultat der Zusammenarbeit von Forschergruppen aus der BAM und dem Burkhardt-Institut der Georg-August-Universität Göttingen konnten die Wissenschaftler zeigen, dass auch der Brandschutz und die Härte des Holzes durch die Behandlung verbessert wird. „Bereits der Zusatz von etwa einem Masseprozent von Titandioxid reicht dafür aus“, sagt Muhammad Shabir Mahr, der an der BAM und der Uni Göttingen zu diesem Thema seine Doktorarbeit schreibt.
Am 19. und 20. September 2013 trifft sich die Branche wieder zum diesjährigen GreCon-Holzwerkstoffsymposium. Diese lange unter dem Namen Mobil-Oil-Symposium bekannte Veranstaltung wird nun bereits zum 3. Mal von GreCon organisiert.
Auch in diesem Veranstaltungsjahr ist es dem Ausrichter des Symposiums gelungen, hochkarätige Referenten mit interessanten, aktuellen Themen aus dem Umfeld der Holzwerkstoffplattenherstellung zu gewinnen. Gegenstand der Vorträge werden unter anderem die aktuelle und zukünftige Marktsituation der Holzwerkstoffindustrie, der schonende Umgang mit den verfügbaren Rohstoffen, technische Innovationen für die Branche sowie das Thema Formaldehyd
und dessen Emissionsklassen sein.
Berlin, München, Rosenheim – diesen Reiseplan verfolgte die Delegation des thailändischen Bildungsministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Phongthep Thepkanjana vergangene Woche auf einem Kurzbesuch in Deutschland. Um sich anhand eines Best Practice-Beispiels über praxisorientierte Hochschulausbildung und innovative Bautechnologien zu informieren, führte sie ihr Weg an die Hochschule Rosenheim. Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, und Prof. Werner Braatz, CEO des International Office, begrüßten die weit gereisten Gäste und gaben einen Einblick in Lehre und Forschung der Hochschule.
Das Interesse der thailändischen Bildungsdelegation galt vor allem dem angewandten Projektstudium und dem deutschen Know-how im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens. In Rosenheim nutzten sie die Gelegenheit, neue Kontakte in diesem Feld zu knüpfen und einen Einblick in die Organisation und Tätigkeiten einer führenden Ausbildungseinrichtung zu erhalten. Im Bildungsexport und bei Hochschulkooperationen ist die Hochschule Rosenheim seit einigen Jahren erfolgreich in Asien aktiv.