Gut leben statt viel haben - Vortrag von Hubert Weiger im Kulturbahnhof Ottensoos

nachhaltig die-moebelmacher - Mi, 2014-10-22 13:17
von Nina Brunner Am 23. Oktober spricht Hubert Weiger (Vorsitzender des BUND und des Bund Naturschutz Bayern) im Kulturbahnhof Ottensoos über aktuelle Herausforderungen des Natur- und Umweltschutzes. Damit verbunden ist ein neues Verständnis von Konsum und Lebensstil, das auf weniger materiellen Verbrauch, mehr Zeitwohlstand und eine gerechte Verteilung von Gütern...

Europas Online-Schnäppchenjäger auf der Pirsch nach Elektro-Gartengeräten

Online-Shopping liegt bei den europäischen Verbrauchern im Trend. Dennoch gibt es nach wie vor Produktgruppen, für die die Verbraucher sich nach wie vor lieber auf den Weg in ein Geschäft machen. Das gilt besonders bei technischen Verbrauchsgütern, die viele vor einem Kauf im Laden ansehen und auf Herz und Nieren prüfen möchten. Aus diesem Grund werden viele Renovierungs-, Heimwerker-oder Gartenprodukte in den meisten europäischen Ländern traditionell „offline“ gekauft. Zu den Ausnahmen gehören Elektro-Gartengeräte.

Ein signifikanter Anteil der europäischen Gartenbesitzer ist bereit sie per Mausklick zu erwerben. Das sind ausgewählte Ergebnisse des kontinuierlich durchgeführten europäischen Heimwerker- und Renovierungsmonitors. Hierbei wurden im ersten Halbjahr 2014 6.000 europäische Verbraucher in Online-Interviews befragt.

Holzfachwerk aus Buche – schlank und zukunftsweisend

Mit ca. 40 Mitarbeitern baut die i+R Holzbau GmbH (Unternehmen der i+R Gruppe) vor allem Industriehallen und Gewerbebauten, aber auch mehrgeschossige Wohnhäuser in Holzbauweise. Für die Produktion und Verladung der großformatigen Holzwandelemente hat das Unternehmen nun seinen Produktionsstandort im österreichischen Lauterach (Vorarlberg) um eine langgestreckte Halle mit 1.600 m² Nutzfläche plus Tiefgarage erweitert. Die Halle schließt direkt an die bestehenden Produktionsflächen an und wird durch Oberlichter sowie über einen hoch gelegenen Fensterstreifen seitlich belichtet. Bei diesem Neubau wurde das industriell hergestellte Furnierschichtholz BauBuche erstmalig für einen Gewerbebau eingesetzt.
Dachrippenelementen aus BauBuche Quelle i+R Holzbau GmbH
In dem besonderen Projekt hat die i+R Holzbau GmbH mehrere Rollen inne: Sie ist Bauherr, Planer, ausführender Betrieb und Nutzer zugleich. Auch die Statik für die neue Halle aus BauBuche wurde "inhouse" in Lauterach erstellt – von Projektleiter und Diplomingenieur Ingo Feichter, der als gelernter „Bauingenieur“ das Tragwerk der Halle berechnet hat.

Werkstattmöbel: Einfache Konstruktion

HolzBastlerSeite - Mi, 2014-10-22 07:00
In Foren stolpert man häufig über Fragen zum Bau von einfachen Werkstattmöbeln. Zweckmäßig, stabil und preiswert herzustellen sollen diese Möbel sein. Ich hab nun schon einige solche Möbel für mich und im frühen Sommer auch eins für einen Bekannten gebaut. Es sollte ein gemeinschaftlicher Bau werden, aber es war sehr schwierig unsere Freizeit zu synchronisieren. Beim Zusammen- und Aufbau waren wir aber beide im Einsatz.

Die Konstruktion ist komplett aus Pappelsperrholz. Die Schrankseiten und Traversen jeweils in 18mm genau wie die Schubkästenseiten. Nur die Schubkästenböden sind aus 10mm Pappelsperrholz und die Tischplatten aus 19mm MDF. Es kommen wieder einmal Rollenüberauszüge zum Einsatz.


Hier noch zur Veranschaulichung eine Explosions-Zeichnung eines Schrankelementes:


Alle Teile sind verschraubt mit Pocketholes und Lamellos zur einfacheren Ausrichtung. Die Schubkästenteile sind zusätzlich verleimt.

Im folgenden Video sind die Arbeitsschritte aufgezeigt. Die Konstruktion ist einfach, leicht, preiswert (Materialwert komplett etwa 600€) und doch ausreichend stabil.


Kategorien: Holzwerker

Beispielhaftes Wirken für Wald und Umweltbildung

Forstminister Christian Meyer hat heute im Waldforum Braunschweig-Riddagshausen drei herausragende Waldprojekte mit der Niedersächsischen Forstmedaille ausgezeichnet. „Die Preisträger haben Tolles auf die Beine gestellt. Sie arbeiten seit Jahren engagiert für den Wald und die Umweltbildung. Ihre Projekte sind vorbildlich und beispielhaft für andere", so der Minister. „Unser Wald und unsere ökologisch ausgerichtete multifunktionale Forstwirtschaft brauchen Menschen wie unsere Preisträger. Sie verdienen unseren besonderen Dank und unsere Anerkennung." Die drei preisgekrönten Projekte im Einzelnen:

Gabriele Darley hat 1994 den Waldkindergarten Schöppenstedt als einen der ersten seiner Art in Niedersachsen gegründet. Damit hat sie die aus Skandinavien stammende Art der Wald- und Naturpädagogik, Kindergartenkinder täglich nach Herzenslust in der freien Natur spielen, lernen und toben zu lassen, nach Niedersachsen gebracht. Viele Behörden und Waldbesitzer waren diesem neuartigen Konzept gegenüber anfangs skeptisch eingestellt. Doch mit Beharrlichkeit und Idealismus hat Gabriele Darley ihren Plan verwirklicht, Kinder den Zauber des Waldes in der freien Natur erfahren zu lassen. Heute gibt es landesweit etwa 50 Waldkindergärten, die meisten in den Forstämtern der Niedersächsischen Landesforsten.

3 Millionen für Forschung ressourcenschonender Werkstoffe auf Holz- bzw. Kunststoffbasis

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ zwei innovative Forschungsprojekte an der Hochschule Rosenheim. Die Förderbescheide in Höhe von zusammen knapp 3 Millionen Euro überreichte der Parlamentarische Staatssekretär des BMBF, Stefan Müller, am 20. Oktober persönlich an Hochschulpräsident Professor Heinrich Köster.

Mit diesem Geld soll die Forschungskompetenz der Hochschule im Bereich der Entwicklung ressourcenschonender Werkstoffe auf Holz - bzw. Kunststoffbasis weiter ausgebaut werden.

Allein rund 2,5 Millionen Euro gewährt das BMBF für ein Projekt zur Erforschung und Entwicklung neuer multifunktionaler Naturfaser-Kunststoff-Verfahren und -Werkstoffe für den Fahrzeug-, Holz- und Möbelbau. „Damit geht die bislang höchste Summe, die jemals im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ für ein einzelnes Forschungsprojekt einer Hochschule für angewandte Wissenschaften zugesprochen wurde, nach Rosenheim“, hob Staatssekretär Müller hervor.

Bericht über genetische Vielfalt im Wald veröffentlicht

Die BLE veröffentlicht zum dritten Mal den Bericht der Bund -Länder-Arbeitsgruppe "Forstliche Genressourcen und Forstsaatgutrecht" (BLAG-FGR). Der jetzt erschienene Tätigkeitsbericht zeigt zahlreiche Möglichkeiten auf, wie die genetische Vielfalt von Baum- und Straucharten in den Wäldern erhalten werden kann.

Der Bericht dokumentiert die Maßnahmen der Länder und des Bundes zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der forstlichen Genressourcen von Baum- und Straucharten. Er fasst den Sachstand zur Erhaltung forstlicher Genressourcen in den Ländern zum 31. Dezember 2012 zusammen und gibt einen Überblick zu den durchgeführten und geplanten Aktivitäten der BLAG-FGR. Hierzu zählen In-situ-Maßnahmen, das heißt die Sicherung und Erhaltung am Ursprungsort; im Gegensatz zu Ex-situ-Maßnahmen, bei denen forstliche Genressourcen (zum Beispiel Samen oder Reiser) entnommen und an einem anderen, gesicherten Standort erhalten werden. So wurden im Berichtszeitraum über 320 In-situ-Maßnahmen auf mehr als 32.600 Hektar bei rund 100 Baum-und Straucharten durchgeführt. Zudem unterstützen über 100 Ex-situ-Maßnahmen die Erhaltung der forstgenetischen Ressourcen von rund 55 Baum- und Straucharten.

Kork bietet noch viel Potenzial

Ob Textilien, Holz oder Metalle – als Material-Berater und Innenarchitekt ist Hannes Bäuerle fasziniert von Werkstoffen aller Art. Er ist Geschäftsführer der Materialagentur Raumprobe und als freier Journalist für verschiedene Architekturmedien tätig. In diesem Interview spricht er über den Trend zu neuer Wertigkeit, nachhaltige Bauweisen und seine Vorliebe für pure und ehrliche Materialien.

Herr Bäuerle, Sie beschäftigen sich tagtäglich mit neuen Materialien für die Ausstattung von Objekten. Welche Trends sehen Sie dabei aktuell?

Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Wirtschaft!

„Die Bioenergie deckt weltweit 14% des Endenergie-Bedarfs. Bis 2030 soll der Anteil mehr als verdoppelt werden, um die Klimaziele zu erreichen. Dies ist möglich und hängt vor allem von den politischen Rahmenbedingungen ab“, erklärt Heinz Kopetz, Präsident des Weltbiomasseverbandes, anlässlich des 18. Österreichischen Biomassetages in Salzburg.

Biomasse -Handel nimmt international zu

Ein Leitfaden in der Bioenergie-Entwicklung lautet: Priorität für regionale Produktion und Nutzung der Bioenergie, doch es gibt weltweit Regionen mit großem Überschuss an Biomasse und Ballungsgebiete mit einer deutlichen Unterversorgung. Daher nimmt der Handel mit Biomasse wie zum Beispiel mit Pellets, Hackgut und Biotreibstoffen deutlich zu. Dieser überregionale Ausgleich ist laut Kopetz sinnvoll und notwendig. In einer Reihe afrikanischer Länder deckt die Bioenergie mehr als 50% des Energiebedarfs. Auch in einigen europäischen Ländern liegt dieser Anteil bei 30% – ähnlich wie in Brasilien. Österreich hat ebenfalls ein beachtliches Nutzungs-Potenzial.

Wälder sind mehr als Holzproduktionsplantagen

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) lehnt die Forderung des Bundeskartellamtes zur Neuordnung der Holzvermarktung und zur Umgestaltung der Forstverwaltung ab. Der Dachverband der baden-württembergischen Naturschutzverbände fordert die Bundes- und Landtagsabgeordneten auf, das Bundeswaldgesetz zu ändern.

In einem Schreiben an Abgeordnete und Minister verdeutlicht der LNV-Vorsitzende Reiner Ehret: „Die Kartellbehörde fordert eine Trennung der Waldbewirtschaftung nach Besitzarten und die Abtrennung der forstlichen Hoheitsaufgaben von den Beratungs- und Dienstleistungsaufgaben. Sollte dies umgesetzt werden, droht in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern eine völlige Zerschlagung der Forstverwaltung. Damit wäre das Ende des über Jahrzehnte bewährten und aus unserer Sicht äußerst effizienten Einheitsforstamts besiegelt.“ Der LNV befürchtet, dass die anerkannt hohen Standards für eine besitzartenübergreifende naturnahe Waldwirtschaft durch Billig-Anbieter gefährdet würden. Bürger/innen und Verbände würden mit dem Forstamt auch die einheitlichen Ansprechpartner „vor Ort“ verlieren“.

Stabile Paletten dank zeitlosem Werkstoff und moderner Software

Verpackungen und Ladungsträger aus Holz haben Tag für Tag schwere Lasten zu tragen. Damit dies ohne Blessuren für das Transportgut abgeht, müssen die Ladungsträger gemäß dem Stand der Technik konstruiert und berechnet werden. Hierfür gibt es die Software „PALLET-Express HPE-Version“: „Dem Programm liegen diverse Versuchsreihen zugrunde, die im Auftrag des HPE bei der BFSV, einem mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg verbundenen Institut, durchgeführt wurden.
 HPE
In diesen Versuchsreihen wurden wissenschaftlich belastbare Kennwerte für Palettenholz ermittelt, die für die Herstellung von stabilen Ladungsträgern unerlässlich sind“, erklärt Siegfried von Lauvenberg, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. Wie diese Software funktioniert, behandelt der zweite Teil der dreiteiligen HPE-Serie „Verpackung aus der Natur“.

Newsletter 107: Consumenta mit starken Frauen und Angeboten, Erdbeerküche und Kissenschlacht

nachhaltig die-moebelmacher - Mo, 2014-10-20 09:54
Hier die Kurzfassung im Zwei-Minuten-Video Liebe Leute, heute möchten wir Sie ganz herzlich auf die Consumenta vom 25. Oktober bis zum 2. November einladen, denn diesmal begeistern Sie beim Kochtalk zur Mittagszeit 8 starke Frauen aus der Koch-, Kirchen-, Klassik- und Clown-Szene und ein Quotenmann. Zwischen 9:30 und 18 Uhr...

Ethanolfeuerstellen – die unterschätzte Gefahr

Ethanolkamine werden immer beliebter. Dabei sind sie nicht nur brandgefährlich – in der Vergangenheit ist es wiederholt zu schweren Unfällen mit den Deko-Feuerstellen gekommen. Die Geräte verunreinigen auch die Luft in Räumen. Dies belegt eine neue Fraunhofer-Studie. Ebenfalls auf dem Prüfstand sind Holzkaminöfen.

Am Vormittag den Kamin im Baumarkt kaufen und am Abend bereits die heimelige Atmosphäre des Deko-Feuers genießen. Die Anbieter von Ethanolfeuerstellen werben mit dem leichten und schnellen Aufbau der dekorativen Öfen ohne Schornstein. Doch beim Betrieb der Feuerstellen ist Vorsicht geboten. Denn Ethanol ist ein Brennstoff, der zusammen mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bildet. Läuft Ethanol beim Befüllen der Brennkammern aus und entzündet sich, steht schnell der ganze Raum in Flammen.

Leipziger Fachgespräch diskutiert neue Ansätze bei der Biomassekompaktierung

Die Pelletierung und Brikettierung von Holz und anderen Biomassen zur energetischen Nutzung sind weitverbreitete Verfahren. Bei der Verarbeitung können jedoch eine Vielzahl von Frage- und Problemstellungen auftreten, aus denen sich weiterer Optimierungsbedarf ergibt. Im Leipziger Fachgespräch Feste Biomasse (Schwerpunkt "Biomasse-Kompaktierung zur energetischen Nutzung") werden am 5. November Lösungsansätze aus dem Maschinen- und Anlagenbau, aus Praxisbeispielen und der Wissenschaft erörtert.

Biogene Roh- und Reststoffe der verarbeitenden Industrie gewinnen aus Sicht der energetischen Nutzung zunehmend an Bedeutung. Die regional und saisonal anfallenden Biomassen sind aus technischer und genehmigungsrechtlicher Sicht mitunter jedoch nur bedingt in Feuerungsanlagen einsetzbar.

Feldahorn wird Baum des Jahres 2015

Der kleinste der drei Ahornarten in Deutschland wird im Mittelpunkt der Aktionen 2015 stehen. Er setzte sich in der Stichwahl gegen die Fichte und den amerikanischen Amberbaum durch. Seine Leistung für die Artenvielfalt und seine Toleranz gegenüber Trockenheit und Umweltbelastung werden seine Bedeutung in der Zukunft noch erhöhen.

Der Feldahorn kommt in Deutschland vor allem an Wald - und Wegrändern oder in Feldgehölzen vor, wo ihm andere Baumarten eine Chance lassen. Seine Blätter sind kleiner als die des Berg- und Spitzahorns. Im Wald hat er meist keine Chance, da er gegen wuchskräftigere Baumarten wie die Buche kaum eine Chance hat. Der Feldahorn wächst häufig strauchartig und weist meist eine Höhe von 10 bis 15 Metern, nur unter günstigen Bedingungen auch von über 30 Metern auf. Seine Anpflanzung entlang von Wegen und Feldern ist für viele Tierarten eine wichtige Vernetzung in der ausgeräumten Landschaft.

FurnierGeschichten mit dem „Annual Multimedia Award“ ausgezeichnet

Die Kampagne „FurnierGeschichen“ der Initiative Furnier + Natur e. V. (IFN) wurde mit dem „Annual Multimedia Award“ in Silber ausgezeichnet. Der Annual Multimedia Award ist speziell auf die digitale Branche ausgerichtet und dokumentiert schon seit 1996 den State of the Art und lobt wegweisende Arbeiten aus. Er gibt Antworten auf Fragen nach aktuellen Standards, Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven der digitalen Markenkommunikation. Unter www.furniergeschichten.de werden in kurzen Videoclips Menschen und ihre Passion für das Naturmaterial Furnier vorgestellt.

Erfolgreichen Kooperation von Schule und Wirtschaft am Info-Tage für GD Holz-Auszubildende in Bad Wildungen

In diesem Jahr nahmen 33 interessierte Jugendliche aus GD Holz -Mitgliedsunternehmen an den Info-Tagen für Auszubildende am 01. und 02. Oktober in Bad Wildungen teil. Die Info-Tage werden bereits zum zweiten Mal vom GD Holz in enger Kooperation mit der Holzfachschule Bad Wildungen organisiert. Der überwiegende Teil der jungen Teilnehmer macht im Holzhandel eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Einige werden auch zum/zur Einzelhandelskaufmann/-frau, Lagerist/in oder zur Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet.

Das pädagogisch gut geschulte Team der Holzfachschule bot den Azubis einen bunten Mix an Vorträgen über die Branche mit Grundlagenwissen aus dem Bereich Holz und Holzprodukte. Die holzwirtschaftlichen Themen wurden ergänzt mit Basics über den Umgang mit dem Internet und sozialen Medien im Unternehmen sowie über das persönliche Auftreten im Betrieb und in der Kundenberatung (Holzhandelskunden-Knigge). Am zweiten Tag wurden die Azubis durch die Werkstätten für die Holzbe- und -verarbeitung der Holzfachschule geführt.

Qualitätsoffensive Fenster und Türen vom ift und der RAL-Gütegemeinschaft

Anerkannte Qualitätszertifikate bieten Vorteile im Wettbewerb und eine Fremdüberwachung festigt auch innerbetrieblich den Qualitätsanspruch. Das haben die Unternehmen der Branche erkannt und wünschen sich einen einfachen und abgestuften Einstieg in die Zertifizierung und Qualitätssicherung. Daher hat das ift Rosenheim in enger Zusammenarbeit mit der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Außentüren in Frankfurt ein Stufenmodell entwickelt, welches die Hersteller Schritt für Schritt an die ift-Produktzertifizierung und die RAL-Güteüberwachung heranführt.

Allen drei Stufen des Modells ist gemeinsam, dass die Unternehmen regelmäßig durch erfahrene ift-Auditoren überwacht und betreut werden. Bei der Stufe „Standard“ werden nur die Einhaltung der gesetzlichen Mindestanforderungen und die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) überwacht – jene Grundlagen also, die Unternehmen zur Erlangung des CE-Zeichens nachweisen müssen. Diese Stufe ist vor allem für klein- und mittelständische Unternehmen konzipiert worden.

8 starke Frauen und ein Quotenmann auf der "fem" während der Consumenta 2014

nachhaltig die-moebelmacher - Do, 2014-10-16 09:17
Dieses mal haben wir nicht nur Köchinnen, sondern auch andere "starke Frauen" eingeladen und werden mit Ihnen sprechen und kochen. Aber für den Tag der Freundinnen haben wir extra einen attraktiven und kompetenten Mann organisiert. Täglich um 12 Uhr in Halle 7A. Auf unserer Homepage ist das ganze Programm und...

Neue Plattform für die optimale Zusammenführung von Unternehmen und Hochschulen

Ein weiterer Service für die Aussteller der interzum: Die Koelnmesse bietet mit dem Konzept MaterialTransformation eine Netzwerkplattform, über die Unternehmen und Studierende des Faches Industriedesign schneller, effizienter und möglichst passgenau zueinanderfinden. Die Ergebnisse präsentiert die interzum auf verschiedenen Messen des Bereiches Interieur: Als erste Veranstaltung wird die im Oktober stattfindende Orgatec Einblicke in die Zusammenarbeit von GERA Leuchten mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle geben.

Reine Funktionalität reicht nicht aus: Ob Beschlag oder Maschine - Industriedesign wird auch für Zulieferer der Möbelindustrie immer wichtiger. Über die von der Koelnmesse ins Leben gerufene neue Plattform MaterialTransformation können Hochschulen für Industriedesign und Aussteller der interzum ab sofort effizienter und vor allem leichter Kontakte knüpfen, wobei der Know-how-Transfer in beide Richtungen im Vordergrund steht.

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