imm cologne 2014: Startschuss für ein erfolgreiches Möbeljahr



Mit einem guten Ergebnis ist am Sonntag (19. Januar 2014) die imm cologne/LivingInteriors zu Ende gegangen. Die Weltleitmesse für das Thema Wohnen und Einrichten verzeichnete mit rund 120.000 Besuchern - Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen - aus 129 Ländern einen leichten Besucherzuwachs im Vergleich zu 2012. Der Anteil der Besucher aus dem Ausland lag bei 42,5 Prozent (bezogen auf die Fachbesuchertage). Vor allem bei Besuchern aus Asien, Nordamerika und Europa registrierte das Messedoppel ein eindeutiges Plus. "Mit dem aktuellen Wachstum bei Ausstellern und besonders bei den internationalen Besuchern hat die imm cologne/LivingInteriors wieder bewiesen, dass sie weltweit der Ort ist, der dem Markt und damit dem Geschäft der Branche die so wichtigen Impulse verleiht", so das Resümee von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. "Die Messe lief in diesem Jahr ganz hervorragend. Wir sind sicher, dass damit viele Impulse für den Möbelkauf gegeben wurden. Somit steigt unsere Zuversicht, dass 2014 ein gutes Möbeljahr wird", ergänzte Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Dies bestätigte auch Hans Strothoff, Präsident des Bundesverbands des Deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels (BVDM): "Wir rechnen damit, dass durch die Messe mit den positiven Ausstrahleffekten auf die Öffentlichkeit, die so wichtigen zusätzlichen Kaufimpulse beim Endverbraucher ausgelöst werden."

Mit 1.209 (1.179) Anbietern aus 52 (49) Ländern präsentierte sich die imm cologne/LivingInteriors auch in diesem Jahr als eine breit aufgestellte, vielseitige Produktschau. Insgesamt rund 120.000 Fachbesucher - Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen - (116.000 Besucher in 2012) kamen in die Rhein-Metropole. Rund 86.000 Besucher stammten aus Deutschland. Mehr als 34.000 kamen aus 129 Ländern der Erde. Hier besonders aus Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Italien sowie aus Übersee in China und den USA. Der Auslandsanteil stieg um 1 Prozent leicht an. Zudem konnte ein leichtes Plus bei den Besuchern der Russischen Föderation verzeichnet werden. "Der ausgezeichnete Auslandsbesuch stärkt das wichtige Exportgeschäft unser Aussteller", so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse "und zeigt, dass das marktorientierte Messekonzept der imm cologne nach 2012 und 2013 auch in diesem Jahr überzeugt hat". Sehr gut besucht waren auch die Publikumstage. Rund 40.000 Endverbraucher ließen sich von den Einrichtungswelten inspirieren.

Die Trends der imm cologne 2014 im Überblick:
Alles wird bunter, lauschiger und bequemer
Global-Mix mit einem Hauch von Romantik
Im Gegensatz zum kühl virtuellen Internet wollen die Menschen im eigenen Zuhause Gemütlichkeit, harmonische Formen und Farben und wohnliche Accessoires. Gegenstände werden bewusst ausgewählt und "authentisch inszeniert".

Liegedusche und beruhigendes Licht

Technologie und Gesundheitsansprüche fusionieren im Badbereich ganz deutlich. Überdies haben die Designer das Badezimmer entdeckt und aus dem einstigen Waschraum eine Wohlfühloase gemacht.

Bequem, bequem, bequem

Im Betten- und Matratzenbereich und natürlich auch bei den Polstermöbeln kommen die Menschen weg von der einst so gelobten harten Liege- und Sitzqualität. Bequemlichkeit wird heute mit einem weichen Liege- und Sitzgefühl gleichgesetzt und erst dann als komfortabel empfunden.

Wohnwände werden Wand-Puzzle

Bei der Nachfrage nach Wohnwänden wird in der kommenden Saison weniger nach Stauraum gefragt, sondern mehr nach elektrischer Grundausstattung. Das Home-Entertainment muss dort seinen Platz finden, es sollten kein Kabelsalat und keine nachgerüsteten Kabelkanäle zu sehen sein. Wohnwände werden noch einmal kleiner, sind weniger wuchtig aber mit viel Technik ausgestattet.

Bunt ist meine Lieblingsfarbe

Die Farbe Weiß bei Möbeln wird bleiben, ist aber auf dem Rückzug. Knallige Farben und eine enorme farbliche Vielfalt kehren zurück. Blau, Violett aber auch Petroltöne dominierten. Das ganze Spektrum der Naturtöne spielte vor allem im Holzmöbelangebot eine Rolle.
Autor:
Holzi am 21. Jan. 2014 um 08:54 Uhr
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