Alleinige CE-Kennzeichnung von Bauprodukten führt zu Unsicherheit

Fr

14

Okt.

2016

Mit den Änderungen der technischen Regeln für Bauprodukte durch Änderung der Bauregelliste wird das bewährte Ü-Zeichen für Bauprodukte zum 15. Oktober 2016 wegfallen, da ein Ersatz zwischenzeitlich nicht geschaffen worden ist. Das Nachsehen haben Bauherren, Bauunternehmer und Planer, die mit einer völlig unzureichende CE-Kennzeichnung zurecht kommen müssen.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin. „Nun droht erhebliche Unsicherheit. Denn die geplanten Neuregelungen weisen viele Lücken auf. Bis heute ist nicht geklärt, wie die Bauproduktenqualität im Einzelfall nachzuweisen ist. .... weiter lesen >>>



Jetzt mehr Sicherheit bei Dachlatten – hohe Qualität mit CE-Zeichen

Di

09

Dez.

2014

Seit 2012 ist für tragend eingesetztes Bauschnittholz das CE-Zeichen verpflichtend. Für Dachlatten war lange jedoch keine Kennzeichnung möglich, da charakteristische Festigkeitswerte fehlten. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) sorgt mit einem Prüfbericht und einem Herstellerverzeichnis nun für Sicherheit auf allen Seiten.

"Damit das CE-Zeichen für Dachlatten vergeben werden kann, benötigen die Hersteller neben einer Zertifizierung für Bauschnittholz nach EN 14081 zusätzlich einen Nachweis über Festigkeitswerte, zum Beispiel über einen Prüfbericht. Diesen stellen wir unseren Mitgliedsbetrieben im Rahmen einer Lizenzierung zur Verfügung", sagt Norbert Buddendick, Geschäftsführer für Markt und Produkte beim DeSH. In Auftrag gegeben hat der Branchenverband die Prüfung bei der Holzforschung der Technischen Universität München. .... weiter lesen >>>



GU-Inf­ob­ro­schüre zur Bauprodukten­verordnung

Mo

25

Nov.

2013

Der Bau­sektor ist eine der wichtig­sten Indu­s­triesparten in der Euro­päi­schen Union. Die seit Juli 2013 gel­tende Bauprodukten­verordnung betrifft die Mark­teil­nehmer der Bau­branche in der EU. Zweck der BauPVO ist es, den freien Warenver­kehr in Europa zu ermög­li­chen und Produkte besser ver­glei­chen zu können.

Was es als Kompo­nen­ten­her­steller, Händler, Architekt, Türen- und Fenster­her­steller aber auch als Objekt­be­treiber im Kon­text der BauPVO zu beachten gilt, hat die Unter­nehmens­gruppe Gretsch­-Unitas in ihrer eben erschienen Informa­ti­ons­bro­schüre anschau­lich, über­sicht­lich und ver­ständ­lich zusam­menge­tragen. .... weiter lesen >>>



vdp: „Ergänzende nationale Anforderungen für Behandlung von Zusatzmaterialien sind gültig“

Mo

10

Jun.

2013

Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) weist ausdrücklich auf die Gültigkeit ergänzender nationaler Anforderungen für die Behandlung von Zusatzmaterialien im Zusammenhang mit der Zulassungspflicht für Parkette und Holzfußböden in Deutschland hin. „Von anderer Seite vorgebrachte Argumentationen, wonach eine Erweiterung europäischer Regelungen durch zusätzliche nationale Konkretisierungen nicht rechtens sei, gehen fehl und führen zu einer unnötigen Verunsicherung der gesamten Branche“, erklärt vdp-Geschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.

Parkett und Holzfußböden fallen unter die Regelungen der europäisch harmonisierten Norm DIN EN 14342 „Holzfußböden – Eigenschaften, Bewertung der Konformität und Kennzeichnung“. Die Norm definiert die maßgeblichen Eigenschaften und Anforderungen sowie die geeigneten Prüfverfahren zur Bestimmung der Tauglichkeit von Holzprodukten für die Anwendung im Innenbereich einschließlich abgeschlossener Verkehrsflächen und legt diese fest. Außerdem dient die Norm als Grundlage für die Bewertung der Konformität und enthält Anforderungen an die Kennzeichnung von Produkten für Holzfußböden mit dem CE-Kennzeichen. .... weiter lesen >>>



Optimierte Abläufe in der Fensterfertigung

Mo

11

Mär.

2013

Zum fünften Mal veranstaltete der Fachverband Tischler NRW in diesem Jahr seine Fensterfachtagung. Über 150 Teilnehmer trafen sich in Lünen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Fensterbau zu informieren. Dabei ging es bei der diesjährigen Tagung weniger um technische Themen, sondern vielmehr um die Verbesserung der organisatorischen Abläufe im Betrieb.

Abläufe analysieren und verbessern

Nach einem kurzen Überblick über derzeitige Neuerungen der Systemmappe CE plus und der Fenster MARKE TISCHLER | MARKE SCHREINER durch Franz-Josef Wiegers, technischer Berater des Fachverbandes, widmete sich Christoph Rüth von der Firma Roto der Optimierung der Fertigungsprozesse. .... weiter lesen >>>



1.000 Betriebe nutzen CE plus

Di

27

Apr.

2010

Große Akzeptanz für CE plus: Seit dem Start im März 2008 nutzen mittlerweile mehr als 1.000 Betriebe die Systemmappe der fenster marke tischler/schreiner. Besonders stark stieg die Nachfrage mit dem Ende der Koexistenzphase am 1. Februar 2010. Seitdem müssen alle Fenster und Außentüren in der europäischen Union mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres entschieden sich rund 300 Betriebe für die Lösung CE plus – das sind bereits rund 100 mehr als im gesamten Jahr 2009. .... weiter lesen >>>



Noch leichter zum CE-Kennzeichen

Di

18

Aug.

2009

Nutzer der Systemmappe CE plus können ihre CE-Kennzeichnung jetzt noch leichter erstellen. Eine optionale Software, in der sämtliche Daten der Systemmappe hinterlegt sind, gibt Empfehlungen für die erforderlichen Leistungswerte.
Screenshot  CEplus
Das Programm fragt gebäudespezifische Mindestanforderungen ab, beispielsweise die Lage und Höhe der einzubauenden Fenster. Der Nutzer kann anschließend auch noch einzelne Positionen wie die Flügelgröße eingeben. Das Programm schlägt dann die minimalen beziehungsweise maximalen, möglichen Leistungswerte vor. Der Nutzer kann die Vorschläge noch anpassen. Hat er sich für bestimmte Leistungswerte entschieden, stellt das Programm das CE-Kennzeichen zusammen, das dann nur noch ausgedruckt werden muss. .... weiter lesen >>>

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