Sturmwarnung der Niedersächsischen Landesforsten!

Fr

12

Nov.

2010

Das Sturmtief „Carmen“ hat am gestrigen Abend Niedersachsen erreicht. Auch für den heutigen Freitag sagen die Meteorologen schwere Sturmböen voraus, welche an den Küsten und in den Höhenlagen der Mittelgebirge auch Orkanstärke erreichen können. Örtlich können auch Starkregenfälle auftreten.

Die Niedersächsischen Landesforsten möchten die Besucher ihrer Wälder davor warnen die Wege und Wanderwege im Landeswald zu benutzen. Aufgrund des Sturms besteht eine akute Gefahr für Leib und Leben, weil Äste herunterfallen oder sogar Bäume entwurzelt werden können.

Auch in den Tagen danach sollten die Bürgerinnen und Bürger auf einen Spaziergang im Landeswald zunächst verzichten, bis evtl. umgestürzte Bäume durch die Landesforsten in ihrem Verantwortungsbereich geräumt sind. Das mögliche Ausmaß von Schäden ist nicht absehbar.



Sturmschäden in den Niedersächsischen Landesforsten

Mi

03

Mär.

2010

Nach den ersten verlässlichen Hochrechnungen in den Forstämtern der Niedersächsischen Landesforsten beläuft sich der von Orkantief „Xynthia“ verursachte Schaden auf deutlich unter 70.000 Kubikmeter Windwurfholz. Die als Einzel- und zum Teil als Nesterwürfe aufgetretenen Schäden konzentrieren sich vor allem auf die Region Südniedersachsen. In den Landeswäldern im Flachland sind keine nennenswerten Schäden aufgetreten. .... weiter lesen >>>



Niedersächsischen Landesforsten warnen vor dem Betreten der Wälder

Mo

01

Mär.

2010

Nach dem Sturmtief „Xynthia“ warnen die Niedersächsischen Landesforsten die Besucher ihrer Wälder davor die Wege und Wanderwege im Landeswald zu benutzen. Auch nach einem Sturm besteht eine akute Gefahr für Leib und Leben, weil Äste herunterfallen oder noch Bäume entwurzelt werden können. Daher sollten die Bürgerinnen und Bürger zunächst auf einen Spaziergang im Landeswald verzichten, bis evtl. umgestürzte Bäume durch die Landesforsten in ihrem Verantwortungsbereich geräumt sind. Das mögliche Ausmaß von Schäden ist nicht absehbar.



Sturmholz kommt unter die Säge

Mi

19

Aug.

2009

„Zwei Jahre lang Tag und Nacht Dauerregen, jetzt ist ein Ende der Regenzeit in Sicht“, hofft Ralf Krüger. Seit dem Frühjahr 2007 lässt er 17.000 Kubikmeter Fichtenstämme rund um die Uhr künstlich beregnen, um das Holz zu konservieren. Vor Borkenkäfer und Pilzbefall geschützt lagern zigtausend Baumstämme haushoch gestapelt auf einem Beregnungsplatz nahe der Okertalsperre. Er plane den Räumungsverkauf seines Nasslagers, teilte der stellvertretende Forstamtsleiter Krüger heute mit. .... weiter lesen >>>

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