Breite Zustimmung der Bevölkerung in der Region Steigerwald für einen Nationalpark

Mo

16

Jun.

2014

Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent der Bewohnerin der Region Steigerwald befürworten einen Nationalpark. Das ist das Ergebniseiner repräsentativen TNS Emnid-Umfrage, die der BUND Naturschutz in Bayern(BN) und der WWF Deutschland im Auftrag gegeben haben. Zwei Drittel derBefragten sind zudem der Meinung, dass der Nationalpark Steigerwald Tiere,Pflanzen und alte Bäume besser schützt als ein Forst. Die Naturschutzverbändeforderten Ministerpräsident Horst Seehofer daher in einer gemeinsamen Erklärung auf, dem Mehrheitswillen der Bevölkerung zu entsprechen, so wie er es mehrfach angekündigt hat.

"Die Umfrageergebnisse zeigen, dass es in der Steigerwaldregion doppelt so viele Menschen gibt, die den Nationalpark begrüßen, wie Menschen, die ihm noch kritisch gegenüberstehen", so Hubert Weiger, Landesvorsitzender des BN. "Die guten Zustimmungswerte sind eine solide Basis, die wir durch weitere Aufklärungsarbeit und Akzeptanzwerbung noch verbreitern können." .... weiter lesen >>>



Auch nach den Unwettern besteht erhöhte Gefahr im Wald

Mi

11

Jun.

2014

Nicht nur der gefürchtete Blitzschlag wird unter Bäumen während eines Gewitters zur Gefahr. Viel größer ist die Wahrscheinlichkeit, von herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen getroffen und schwer verletzt zu werden. Dabei reicht schon ein Unterarm starker Ast aus, um schwerste Verletzungen zu verursachen. Meisten wird die Wucht der teils aus 20 bis 30 oder sogar 40 Metern Höhe herabfallenden Äste unterschätzt.

Nach einem schwerem Sturm oder Gewitter hängen häufig noch viele losgebrochene Äste in den Baumkronen, oder es stehen Bäume schief, die nicht ganz entwurzelt wurden. Diese Äste, oder eben ganze Bäume, können dann beim nächsten Gewitter, aber auch schon bei leichtem Wind, unvermittelt herabfallen. Deswegen warnt Wald und Holz NRW auch vor dem Betreten von Waldgebieten, die offensichtlich stark von Gewittern getroffen wurden. .... weiter lesen >>>



Bei der Auswahl der neuen Fenster immer auf Lage und Raumnutzung achten

Mi

04

Jun.

2014

„Lichtdurchflutet“ ist heutzutage nicht bloß ein Schlagwort. Haus- und Wohnungsbesitzer mit Modernisierungsplänen und angehende Bauherren oder Mieter wissen es sehr zu schätzen, wenn viel natürliches Tageslicht in den Räumen vorhanden ist, das unter anderem das Wohlbefinden und die Produktivität steigert.

Allerdings ist es mit dem Austausch der alten oder dem Einbau neuer, großer Fenster und Fenstertüren nicht getan: „Nur wenn beim Einbau der Fassaden- und der Dachfenster die richtige Himmelsrichtung, die Lage im Gebäude und die Raumfunktion berücksichtigt werden, ergibt sich ein komfortables Wohlfühlpaket für alle Hausbewohner“, bekräftigt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. .... weiter lesen >>>



Die Welt der Elektrowerkzeuge auf der Landesgartenschau

Mi

04

Jun.

2014

Unter dem Motto „Zwischen Himmel und Erde“ läuft bis Oktober 2014 die Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd. Die C. & E. Fein GmbH, Hersteller von Profi-Elektrowerkzeugen für Industrie und Handwerk, engagiert sich als Sponsor für die Landesgartenschau. Die Besucher erwarten im Gebäude Forum Gold und Silber eine Präsentation der Welt der FEIN Elektrowerkzeuge sowie eine Ausstellung über die Entstehung und Arbeit eines Hidden Champions aus der Region.

„Die Landesgartenschau ist ein wichtiger Impulsgeber für die Stadt und macht den Lebens- und Wirtschaftsraum Ostwürttemberg noch attraktiver. Es sind neue Landschaftsparks, Wanderwege und Brücken entstanden. Die älteste Stauferstadt erwartet mehr als 750.000 Besucher“, beschreibt Richard E. Geitner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei FEIN, die Bedeutung der Landesgartenschau. „Als regional verwurzeltes und international erfolgreiches Unternehmen engagieren wir uns gerne in der Region.“ .... weiter lesen >>>



Landesforsten setzen auf zukunftsfähige Mischwälder

Do

15

Mai

2014

In der Pflanzsaison von November bis April wurden in den vergangenen Monaten rund 3,5 Mio. junge Buchen, Eichen, Ahorne, Kirschen, Douglasien und Fichten in den Wäldern der Niedersächsischen Landesforsten gepflanzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesforsten nutzten den Herbst, aber vor allem das Frühjahr, um den Anteil der Laub- und Nadelmischwälder im Landeswald weiter zu erhöhen. „Aktuell liegt der Mischwaldanteil der Landesforsten bei 68 %, unser Ziel im Rahmen der langfristigen ökologischen Waldentwicklung (LÖWE) sind bis 2040 90 %“, beschreibt Peter Wollborn, Abteilungsleiter Waldbau , die aktuellen Pflanzmaßnahmen.

So wurden in den Forstämtern des Elbe-Weser-Dreiecks und der Heide rund 1 270 000 junge Bäume, davon 806 000 kleine Buchen, Eichen, Ahorne und Kirschen gepflanzt. In der Weser-Ems-Region waren es insgesamt 278 000 Pflanzen, davon knapp 200 000 Laubholzsetzlinge. .... weiter lesen >>>



Emissionsarm mit Holz heizen - RWTH Aachen entwickelt neuartigen Feinstaubfilter

Sa

10

Mai

2014

Holz und andere Biomasse liefern in Deutschland gut 90 % der erneuerbaren Wärme und sind damit unverzichtbare regenerative Energieträger. Ihre Nutzung – insbesondere in Kleinfeuerungsanlagen – kann allerdings zu unerwünschten Emissionen führen. Daher hat die Bundesregierung mit der Änderung der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung ab 2015 wesentlich strengere Grenzwerte für Emissionen aus Kleinfeuerungsanlagen festgelegt. In einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekt entwickelte die RWTH Aachen einen Feinstaubfilter zur Reduktion der Emissionen.

Betreiber von neu errichteten Heizkesseln und Öfen für feste Biobrennstoffe müssen ab Januar 2015 die Einhaltung strengerer Staubemissionswerte nachweisen. Firmen und Forschungseinrichtungen haben darauf reagiert und verbesserte Öfen und Kessel sowie neue Produkte zur Staubabscheidung entwickelt. So wurde mit finanzieller Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auch von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen ein Tiefenfilter für Abgase von Biomassefeuerungsanlagen entwickelt und erfolgreich erprobt. Die Idee für das innovative Tiefenfilterkonzept stammt vom Industriepartner Uwe Athmann, dezentec GmbH, der seine langjährige Praxiserfahrung in der Abgasreinigungstechnik einbringt. .... weiter lesen >>>



Holzbau, echte Lösungsperspektive für den Klimaschutz?

Di

22

Apr.

2014

Dritter Teil des IPCC-Berichtes des Klimaschutzrates dringt auf Sofortmaßnahmen zur Minderung der CO2-Emissionen. Energieeffizienzmaßnahmen tragen in erheblichem Maße zum Klimaschutz bei. Der Holzbau kann hier neue Impulse setzen.

Anlässlich der an diesem Sonntag im dritten Teil des IPCC-Berichtes vorgelegten Empfehlungen des Weltklimarats zur Bekämpfung des Klimawandels und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes wies der Vorsitzende von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Peter Aicher, darauf hin, dass die Energieeffizienz beim Bau von Gebäuden viel mehr in den Mittelpunkt der Betrachtung gezogen werden müsse. Es gehe nicht nur darum, die Energieversorgung aus sauberen Quellen sicherzustellen, sondern darum, weniger Energie zu verbrauchen. Energieeffizienzmaßnahmen könnten in erheblichem Maße zum Klimaschutz beitragen. .... weiter lesen >>>



Geocacher und Förster ziehen an einem Strang

Fr

04

Apr.

2014

Eine öffentliche Müllsammelaktion nutzen Hannovers Geocacher, um zu zeigen, dass auch ihnen die Natur am Herzen liegt. „Cache in – Trash out“, unter diesem Motto stand ihr Beitrag bei der Aktion im Misburger Wald . Für die Landesforsten war dies eine willkommene Gelegenheit, mit den Geocachern an einem Info-Stand ins Gespräch zu kommen. Eine vor Kurzem gemeinsam erarbeitete Empfehlung für naturverträgliches Geocaching lag bereit und fand reges Interesse.

„Diese Aktion soll helfen, gegenseitige Vorbehalte abzubauen“, so Förster Thomas Behling, der für den Wald in Misburg zuständig ist. Auch Daniel Pflieger von der Hannoveraner Organisation „GeheimPunkt“ zeigte sich als Organisator des „CITO“ begeistert: „Meines Wissens ist dies die erste Aktion, bei der Förster und Geocacher gemeinsam für richtiges Verhalten in der Natur werben.“ .... weiter lesen >>>



Forscher bauen europaweites System zur Messung von Treibhausgasen auf

Fr

04

Apr.

2014

Die neue europäische Forschungsinfrastruktur ICOS soll Daten zu den Quellen und Senken von Treibhausgasen liefern. Sie unterstützt damit die europäische Klimapolitik in ihrem Bemühen, die Ursachen der globalen Klimaerwärmung zu verstehen und diese in akzeptablen Grenzen zu halten.

Treibhausgase kennen keine Ländergrenzen. Zur Überwachung der Atmosphäre und des Klimas bauen europäische Forscher gemeinsam das „Integrated Carbon Observation System“ (ICOS) auf. Es sieht europaweit kontinuierliche Messungen von Treibhausgasen vor. Dabei sollen nicht nur Treibhausgase in der Atmosphäre erfasst werden, auch Emissionen aus fossilen Quellen und die Abgabe bzw. Aufnahme durch die Landökosysteme und die Ozeane werden bestimmt. So können auch die Einflüsse unterschiedlicher Landnutzung und der Klimavariabilität erkannt werden. 14 europäische Staaten beteiligen sich an ICOS und bringen Messdaten von mehr als 150 Stationen in dieses neuartige Forschungsnetzwerk ein. .... weiter lesen >>>



Neuer Wald auf Ackerflächen

Do

03

Apr.

2014

Ein menschlicher Eingriff in die Natur ist noch lange spürbar und möglicherweise sogar unumkehrbar: Selbst nach über 100 Jahren leben im Boden von wiederaufgeforsteten Wäldern ganz andere Mikroorganismen als in alten Waldbeständen. So lautet das Fazit einer Untersuchung der Leuphana Universität Lüneburg. Die Wissenschaftler hatten in der Lüneburger Heide wiederaufgeforstete Eichenwälder auf ehemaligen Ackerflächen mit historisch alten Waldbeständen verglichen, die seit mehreren hundert Jahren am gleichen Standort existieren.

Durch den Ackerbau greift der Mensch in das Ökosystem ein. Er ersetzt nicht nur die ursprüngliche Vegetation, sondern verbessert durch die regelmäßige Düngung auch die Nährstoffversorgung. Abgeerntete Pflanzen werden untergepflügt und der Boden dadurch aufgelockert. Das hat deutliche Auswirkungen auf das Leben in der Erde. Neue Bakterien und Pilze breiten sich aus, während andere Arten verschwinden. .... weiter lesen >>>

Inhalt abgleichen Inhalt abgleichen


Wurmi