Schlechte Aussichten für den Regenwald

Mo

27

Aug.

2012

Die Zukunft der Regenwälder sieht düster aus, wenn sich die Menschheit nicht noch sehr viel stärker für den Erhalt der tropischen Lebensräume einsetzt. Dieses Fazit ziehen die Autoren einer Studie, die aktuell im Magazin „Nature“ veröffentlicht ist.

Die Studie in „Nature“ beruht auf Forschungen der vergangenen 20 bis 30 Jahre. Tropenökologen haben sie weltweit in 60 unter Schutz stehenden Regenwäldern an insgesamt 31 Organismengruppen erarbeitet. Zu den Autoren gehört auch Professor Karl Eduard Linsenmair vom Biozentrum der Universität Würzburg. Er hat mehrere Jahrzehnte in den Regenwäldern Südostasiens und Westafrikas geforscht. Dabei standen die Biodiversität, also die biologische Vielfalt, und Strategien zu ihrer Erhaltung im Mittelpunkt. .... weiter lesen >>>



Biodiversität im Kongobecken: Bisher umfassendste Studie zu Baumarten in afrikanischen Regenwäldern

Fr

24

Aug.

2012

Ein internationales Forschungsteam mit Prof. Dr. Bettina Engelbrecht (Universität Bayreuth) zeigt in einer neuen Studie, welche Faktoren die Häufigkeit und die räumliche Verteilung tropischer Baumarten im Kongobecken beeinflussen. Geologische Gegebenheiten und die Unterschiede in den Böden haben hier den wichtigsten Einfluss – anders als im Amazonasbecken, wo die Verteilung der Baumarten wesentlich von den klimatischen Verhältnissen abhängt. Die auf 56.000 Untersuchungsflächen gewonnenen Forschungsergebnisse sind ein grundlegender Beitrag zu Strategien und Maßnahmen, welche die Artenvielfalt und die ökologischen Funktionen des Regenwalds bewahren helfen und eine nachhaltige Nutzung fördern. .... weiter lesen >>>



Kompetenzzentrum für die Holzbranche eröffnet

Fr

24

Aug.

2012

Anfang August 2012 eröffneten Prof. Dr. Matthias Zscheile von der Hochschule Rosenheim, Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt, Ralf Rettig, Bürgermeister der Gemeinde Südharz, und das Clustermanagement BioEconomy – vertreten durch Clustermanager Stephan Witt und den wissenschaftlichen Koordinator Prof. Dr. Thomas Hirth – in Rottleberode (Sachsen-Anhalt) ein deutschlandweit bislang einmaliges regionales Kompetenzzentrum für die Holzbranche. Das Holzimpulszentrum (HIZ) wird künftig Forschung, Entwicklung, Weiterbildung und anwendungsbezogene Dienstleistungen in den Bereichen Forst, Holztechnik, Holzbau und Holzaufschluss koordinieren. Kompetenzen aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung werden hier gebündelt. Durch Akquisition und Betriebsansiedlung sowie gezielte Marketingmaßnahmen wollen die Beteiligten die Entwicklung des Standorts und der Region unterstützen sowie Innovationen durch gemeinsame Produktentwicklungen vorantreiben. .... weiter lesen >>>



Leichtbau-Biergarnituren – entwickelt in Rosenheim

Mi

22

Aug.

2012

Hier noch ein Zentimeter, da noch ein Gramm – im Leichtbau kommt es oft auf den kleinen Unterschied an. Wie durch Leichtbauweise auch alltägliche Gegenstände, wie eine Biergarnitur optimiert werden können, das bewiesen Studierende des Bachelorstudiengangs Holztechnik im Rahmen einer Projektarbeit in Kooperation mit dem Klappgarniturhersteller Zingerlemetal.
 das studentische Entwicklungsteam
Das Südtiroler Unternehmen, das vor allem für seine Marke MASTERTENT® und die Herstellung und Vermarktung von Faltzelten international bekannt ist, produziert seit über 25 Jahren Klappgarnituren. .... weiter lesen >>>



Europäische Unternehmen investieren trotz Krise stärker in Forschung und Entwicklung

Di

21

Aug.

2012

Führende Unternehmen in der EU gehen davon aus, dass ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 2012-2014 jährlich um durchschnittlich 4 % steigen werden. So das Ergebnis einer Umfrage, die die Kommission bei einigen der am stärksten in FuE investierenden europäischen Unternehmen durchgeführt hat. Die Zahlen zeigen, welche Bedeutung die betreffenden Unternehmen – trotz der aktuellen wirtschaftlichen Probleme – Forschung und Entwicklung als zentralem Faktor für ihr künftiges Wachstum und ihren Erfolg beimessen. Spitzenreiter ist die Branche der Software- und Computerdienstleistungen, die mit einem Anstieg der FuE-Investitionen um durchschnittlich 11 % pro Jahr rechnet. Unternehmensinterne Forschung und Entwicklung wird von den befragten Unternehmen als wichtigster Innovationstreiber gesehen, gefolgt von Marktforschung und damit verbundenen Tätigkeiten zur Einführung neuer Produkte. .... weiter lesen >>>



Öko-Computer in Holzoptik

Mi

15

Aug.

2012

Stundenlanges Surfen im Internet verbraucht viel Strom und belastet die Umwelt. Energiesparend arbeitet hingegen ein neuer Öko-PC: Er erzeugt etwa 70 Prozent weniger CO2 als herkömmliche Rechner und lässt sich zu 98 Prozent recyceln. Als erster Computer seiner Klasse erhielt er das europäische Umweltlabel »EU Ecolabel«.
umweltschonende Touchscreen-PC iameco fällt aus dem Rahmen - er ist aus Holz. (c) MicroPro
Arbeitsgerät, Freizeitbeschäftigung, persönlicher Assistent – Computer sind allgegenwärtig. Die Umweltbilanz der Rechner lässt jedoch zu wünschen übrig: Sie veralten schnell, enthalten oftmals giftige Stoffe zur Flammhemmung und ihre einzelnen Komponenten lassen sich nur schwer wiederverwerten. Zudem verbrauchen sie einiges an Strom, bei dessen Erzeugung wiederum CO2 in die Atmosphäre entweicht. .... weiter lesen >>>



Weihrauch vom Harz des Weihrauchbaumes als Heilmittel

Mi

11

Jul.

2012

Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck. Seit der Antike gehört der aromatische Duft des verbrennenden Weihrauchharzes zu vielen religiösen Zeremonien und ist bis heute in der Kirche Ausdruck besonderer Festlichkeit. Doch Weihrauch kann noch mehr: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt. .... weiter lesen >>>



Freiburger Forschungsteam stellt natürliche Hartschäume aus Rindenextrakt her

Mi

11

Jul.

2012

Für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Wände nicht mit umweltbelastenden Schäumen isolieren wollen, gibt es bald eine ökologische Alternative: Hartschäume, die aus Tannin, einem Bestandteil der Holzrinde, gewonnen werden. An deren Herstellung arbeitet das Team um Prof. Dr. Marie-Pierre Laborie am Freiburger Materialforschungs-zentrum und am Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswirtschaft der Universität Freiburg. Tannin wird aus der Holzrinde extrahiert, die in der Holzindustrie normalerweise als Abfallprodukt übrig bleibt. „So können wir die Rinde wiederverwerten und damit den Nutzwert von Holz steigern“, sagt Ricarda Böhm, Doktorandin in Labories Arbeitsgruppe. .... weiter lesen >>>



HAWK entwickelt mit Campus Weinberg auch inhaltlich neue Dimensionen

Mi

11

Jul.

2012

Neue Räume - neue Dimensionen in Lehre und Forschung: Auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim entsteht ein bundesweit einzigartiges Experten-Cluster Holz . Vom Baum bis zu den Einsatzgebieten - an der HAWK können mit dem Campus-Gelände renommierte Einzel-Fachgebiete zukünftig interdisziplinär gemeinsam arbeiten. Das Material Holz steht im Mittelpunkt – die Themen Ingenieurholzbau, Möbel und Ausbau , Verwendung in der Bildenden Kunst, Papierherstellung aus Holz einschließlich Erhaltung und Restaurierung werden von der Hochschule angeboten. .... weiter lesen >>>



Die Baumveredelung – ein Pokerface?

Di

10

Jul.

2012

In vielen öffentlichen Bereichen, beispielsweise in Parks oder an Straßen, stehen Bäume, die veredelt wurden. In einigen Fällen verwachsen die Veredelungsstellen schlecht. Sie können zu unvorhersehbaren Sprödbrüchen führen und dadurch weitreichende Schäden verursachen. Am Karlsruher Institut für Technologie wurden nun zwei sich ergänzende Methoden entwickelt, um eine Sicherheitsbeurteilung veredelter Bäume zu ermöglichen.

In vielen öffentlichen Bereichen, beispielsweise in Parks oder an Straßen, stehen Bäume, die veredelt wurden. In einigen Fällen verwachsen die Veredelungsstellen schlecht. Sie können zu unvorhersehbaren Sprödbrüchen führen und dadurch weitreichende Schäden verursachen. Am Karlsruher Institut für Technologie wurden nun zwei sich ergänzende Methoden entwickelt, um eine Sicherheitsbeurteilung veredelter Bäume zu ermöglichen. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

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