Architekten uneins über das Potential von Holz als Trendbaustoff

Do

06

Nov.

2014

Seit Längerem gilt Holz als Trendbaustoff im Neubaubereich. Ob nun im Fertighaussegment oder als individuell gestaltetes ökologisches Wohnhaus in der Holzrahmenbauweise : Holz ist hier der bevorzugte Baustoff. Jedoch nimmt Holz im Verhältnis zu der in Deutschland vorherrschenden Massivbauweise mit Ziegel und anderen Mauersteinen eine eher nachrangige Rolle ein. Dies heißt allerdings nicht, dass sich Holz als Wandbaustoff zukünftig nicht doch noch mehr Liebhaber finden wird. BauInfoConsult hat zu diesem Thema 180 deutsche Architekten befragt, wie sich der Anteil von Holz als dominierender Wandbaustoff in den kommenden 5 Jahren entwickeln wird. Hierbei zeigt sich, dass sich die Architekten uneins sind, wie die zukünftige Entwicklung aussehen wird.
Aus Holz gebaut? quelle BauInfoConsult
Holz als ein dominierender Wandbaustoff konnte seine Rolle bei den Baumaterialien im Neubau die letzten Jahre weiter festigen. Dennoch sind die im Zuge der Jahresanalyse von BauInfoConsult befragten Architekten unentschlossen, wie sich der Anteil von Holz als Wandbaustoff in den nächsten fünf Jahren weiterentwickeln wird. So enthält sich mehr als jeder zweite Planer eines Urteils. Jeweils jeder sechste glaubt, dass der Anteil von Holz zunehmen bzw. gleich groß bleiben wird. .... weiter lesen >>>



Wanderausstellung informiert über Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

Mi

05

Nov.

2014

"Mit nachwachsenden Rohstoffen zu bauen ist ein wesentlicher Baustein, um den Wandel von einer auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft hin zur Nutzung nachwachsender Ressourcen zu unterstützen. Dieses Ziel verfolgen wir auch mit unserer Bioökonomiestrategie", so der Bundesminister. "Nachwachsende Rohstoffe erfüllen höchste qualitative und gestalterische Ansprüche beim Hausbau oder bei der Modernisierung", sagte Schmidt und lud Verbraucher, Bauherren und Architekten ein, sich selbst von der Qualität nachwachsender Baumaterialien zu überzeugen.

Schmidt besichtigte die Infobox der BAUnatour, die zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut wurde und, wie der Bundesminister befand, mit ihrem Vollholzkorpus und der Fassade aus Weidengeflecht auch architektonisch ein Hingucker sei. .... weiter lesen >>>



Deutsche Bauwirtschaft zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH)

Fr

31

Okt.

2014

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes befürchten Qualitätsverluste bei Bauprodukten und fordern, dass die Verwendbarkeit von Bauprodukten sichergestellt und Europäische Normen nachgebessert werden.

„Mit dem jetzt ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs, mit dem Deutschland untersagt wird, zusätzliche Qualitätsanforderungen an Bauprodukte zu stellen, ist die bewährte Qualität von Bauprodukten in Deutschland gefährdet. Wir sehen die Bundesregierung und die Bauaufsichtsbehörden in der Pflicht, wesentliche Anforderungen an Bauprodukte, die den Schutz von Leben, Gesundheit und Umwelt tangieren, entweder auf europäischer Ebene durchzusetzen oder einen Lösungsweg für eine nationale Regulierung zu finden.“ Dies erklärten die Vizepräsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Wolfgang Paul und Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, heute in Berlin. .... weiter lesen >>>



Produkt vergriffen? Hersteller fordern mehr Lagerkapazitäten beim Fachhandel

Fr

31

Okt.

2014

In Bauprojekten muss es in der Regel schnell gehen und die Verarbeiter verlieren rasch die Lust an Produkten, die nicht rechtzeitig auf der Baustelle ankommen. Das ist klar, denn jede Verzögerung in der Bauphase bringt viel Ärger und Zusatzkosten mit sich – angefangen von Spannungen mit den Bauherren bis hin zu Koordinationsschwierigkeiten mit anderen Gewerken. Daher haben auch die Hersteller ein fundamentales Interesse daran, dass ihre eigenen Produkte bei den Fachhändlern vorrätig vorliegen, denn die Verarbeiter haben schließlich die Möglichkeit einfach bei ihren Fachhändler Produkte eines anderen Herstellers nehmen, wenn ihre bevorzugte Marke nicht da ist. Um derart ungewünschten Spontankäufen den Riegel vorzuschieben, fordern viele Hersteller eine Ausweitung der Lagerkapazitäten beim Fachhandel. Das zeigen Ergebnisse von BauInfoConsult. .... weiter lesen >>>



GD Holz begrüßt EuGH-Entscheidung wegen Handelshemm- nissen bei bestimmten Bauprodukten

Fr

31

Okt.

2014

Im Juni 2012 hatte die Europäische Kommission die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt, weil Deutschland bei bestimmten harmonisierten CE-Bauprodukten zusätzliche nationale Anforderungen vorsieht. Damit diese Produkte in Deutschland verwendet werden können, müssen sie zusätzlich zur CE-Kennzeichnung ein Ü-Zeichen tragen. Konkret ging es um folgende drei Produkte, für die es harmonisierte Normen gibt und für die das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBT) in seinen Bauregellisten zusätzliche Anforderungen vorsieht: Außentüren, Wärmedämmstoffe aus Mineralwolle mit zusätzlichen Brandschutzanforderungen und Rohrleitungs-Dichtungen mit zusätzlicher Funktionsprüfung.

Mit seiner Entscheidung vom 16. Oktober 2014 urteilt der EuGH, dass diese zusätzlichen nationalen Anforderungen (Ü-Zeichen) für harmonisierte CE-Bauprodukte zu einer unzulässigen Marktzugangsbeschränkung führen. Er wertet das Vorgehen Deutschlands als Handelshemmnis und somit als Verstoß gegen EU-Recht. .... weiter lesen >>>



Erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ hat stattgefunden

Di

28

Okt.

2014

Die erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ fand unter Beteiligung des Ausschusses Technik und Umwelt von Holzbau Deutschland sowie den Einsprechern im Oktober 2014 in Kassel statt. Ende Mai 2014 hatte Holzbau Deutschland den überarbeiteten Entwurf der Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ veröffentlicht und den Fach- und Verkehrskreisen zur Stellungnahme zur Verfügung gestellt. Über 30, zum Teil sehr umfangreiche Stellungnahmen waren fristgerecht bei Holzbau Deutschland eingegangen, die auf der ersten Sitzung nur in Teilen beraten werden konnten. .... weiter lesen >>>



EUROBAUSTOFF legt in den Holzsortimenten in den ersten drei Quartalen um 16 % zu

Fr

24

Okt.

2014

Die Holzsortimente umfassen alle Sortimente des Holzhandels mit Ausnahme von Baustoffen, DIY-Artikeln und Dienstleistungen. Im Einzelnen erzielten Boden/Wand/Decke (+29 %), Hobelware (+27 %), Schnittholz (+13 %), Holzwerkstoffe (+13 %), Holz im Garten (+18 %) und Bauelemente aus Holz (+13 %) deutliche Zuwächse. Innerhalb der Hobelware überholte erstmals Konstruktionsholz (KVH , BSH , Träger) auch im Gesamtumsatz die klassische Hobelwaren wie Profilbretter, Glattkant usw. Im Ranking der Warengruppen führt nach wie vor das Sortiment Bauelemente aus Holz. Auf Platz zwei folgen nun die Holzwerkstoffe, die erstmals Schnittholz vom zweiten auf den dritten Platz verdrängt haben.

„Damit haben sich die Holzsortimente wiederum deutlich besser als der Markt entwickelt – für 2014 rechnen wir mit einem klar zweistelligen Wachstum“, stellt der Leiter Einkauf Holz Stefan Pfeil fest. .... weiter lesen >>>



Holzfachwerk aus Buche – schlank und zukunftsweisend

Mi

22

Okt.

2014

Mit ca. 40 Mitarbeitern baut die i+R Holzbau GmbH (Unternehmen der i+R Gruppe) vor allem Industriehallen und Gewerbebauten, aber auch mehrgeschossige Wohnhäuser in Holzbauweise. Für die Produktion und Verladung der großformatigen Holzwandelemente hat das Unternehmen nun seinen Produktionsstandort im österreichischen Lauterach (Vorarlberg) um eine langgestreckte Halle mit 1.600 m² Nutzfläche plus Tiefgarage erweitert. Die Halle schließt direkt an die bestehenden Produktionsflächen an und wird durch Oberlichter sowie über einen hoch gelegenen Fensterstreifen seitlich belichtet. Bei diesem Neubau wurde das industriell hergestellte Furnierschichtholz BauBuche erstmalig für einen Gewerbebau eingesetzt.
Dachrippenelementen aus BauBuche Quelle i+R Holzbau GmbH
In dem besonderen Projekt hat die i+R Holzbau GmbH mehrere Rollen inne: Sie ist Bauherr, Planer, ausführender Betrieb und Nutzer zugleich. Auch die Statik für die neue Halle aus BauBuche wurde "inhouse" in Lauterach erstellt – von Projektleiter und Diplomingenieur Ingo Feichter, der als gelernter „Bauingenieur“ das Tragwerk der Halle berechnet hat. .... weiter lesen >>>



Wandergesellen/-innen des Schachtes Axt und Kelle bauen alte Scheune zu Veranstaltungsraum um

Mo

13

Okt.

2014

Mit viel Engagement haben 30 Wandergesellen/-innen des Schachtes Axt und Kelle eine alte Scheune im französischen Tarnac zu einem Veranstaltungszentrum umgebaut. Der Sonnentropfen, so der Name, ist der neue Mittelpunkt des kleinen Dorfes im Zentralmassiv. MAFELL hat den Schacht bei dem gemeinnützigen Projekt mit Elektrowerkzeugen und Zimmerei-Maschinen unterstützt. „Wir haben die Verbindungen nach alter Tradition hergestellt, beim Abbund und der Bearbeitung des frisch eingeschlagenen Holzes haben die Maschinen von MAFELL aber ganze Arbeit geleistet“, betont der Wandergeselle Richard fremder Zimmerer.
Mafel Sommertrofen Seitenansicht Quelle Mafell
Der beschauliche Ort Tarnac liegt auf über 700 m Höhe im Plateau de Millevaches in der französischen Region Limousin. 30 Bewohner des kleinen Ortes betreiben dort ökologischen Landbau, pflanzen alte Getreidesorten an und versuchen mit einem Mittagstisch und anderen Angeboten eine Infrastruktur für die Bewohner des Hochplateaus zu schaffen. .... weiter lesen >>>



Qualität und edle Anmutung von Parkett werden seit jeher geschätzt

Do

02

Okt.

2014

Was sich früher nur der Adel leisten konnte, hat sich heutzutage in allen Gesellschaftsschichten etabliert: Parkett ist ein natürlicher Bodenbelag mit einzigartiger Optik und hoher Lebensdauer. Besonders die Tatsache, dass es der einzige Bodenbelag ist, der mehrfach renoviert werden kann, macht ihn zu einem begehrten Designobjekt der allerhöchsten Güte. „Bereits seit vielen Jahrhunderten wird die Langlebigkeit und edle Anmutung von Parkett hoch geschätzt“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.
historischer Parkettboden
Die lange Tradition des natürlichen Fußbodenbelags wird durch die oftmals umgangssprachliche Verwendung des Begriffs „Parkett“ in Zusammenhang mit Orten oder Ereignissen mit historischem oder kulturellem Hintergrund dokumentiert: Neben seinem Status als luxuriöser und repräsentativer Bodenbelag sorgt er seit jeher etwa auch für eine hervorragende Akustik in Konzertsälen, einen idealen Untergrund für Theater- und Ballettvorstellungen sowie ein solides Fundament für den Wertpapierhandel an den Börsen weltweit. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

Inhalt abgleichen Inhalt abgleichen


Wurmi