Ein nahtloser Übergang vom Haus zum Keller vermeidet Wärmeverluste?

Sa

15

Nov.

2014

Das beste System ist nur so gut, wie die Qualität und das Zusammenspiel seiner Komponenten. So nützt die aktuellste Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung nichts, wenn die Wärme an neuralgischen Punkten immer wieder aus dem Haus entweicht. Neben Fenstern und Türen sowie dem Dach sollte besonders der Übergang vom Haus zum Keller maßgenau aufeinander abgestimmt sein.
Kombination Fertighaus und Fertigkeller aus energetischer Sicht ideal Foto GÜF
„Dies gilt vor allem dann, wenn das Untergeschoss als Wohnraum mit offenem Treppenhaus geplant ist. Fertighäuser und Fertigkeller bilden da eine perfekte Energiespareinheit“, empfiehlt Dipl.-Ing. Bernd Hetzer von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF). .... weiter lesen >>>



Sicheres und nachhaltiges Bauen mit EU-Recht vereinbaren

Do

13

Nov.

2014

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Ländern Unterstützung bei der Umsetzung des EuGH-Urteils zu Bauprodukten zugesagt. "Der Bund ist bereit, die Länder mit seinem Sachverstand zu unterstützen und auch die notwendigen Verfahren auf den Weg zu bringen", erklärte Hendricks heute bei einem Symposium zur EU-Bauproduktenverordnung in Berlin. Am 16.10.2014 hatte der Europäische Gerichtshof die Praxis der Länder, in einer Liste Zusatzanforderungen an CE-gekennzeichnete Bauprodukte aufzustellen, für europarechtswidrig erklärt (Rs. C-100/13).

Hendricks betonte: "Es ist jetzt klar, dass wir in Deutschland von unmittelbar produktbezogenen Zusatzanforderungen und verpflichtenden nationalen Zulassungen wegkommen müssen. Hier müssen wir eng mit der Europäischen Kommission zusammenarbeiten. Genauso wichtig ist es aber auch, dass wir gegenüber der Kommission darauf bestehen, dass die vielen bekannten Mängel und Lücken in der europäischen Harmonisierung von Bauprodukten jetzt rasch beseitigt werden. Das wichtigste ist für mich, dass wir in Europa und in Deutschland die Errungenschaften eines sicheren und nachhaltigen Bauens bewahren und ausbauen." .... weiter lesen >>>



Wie das Land, so die Häuser

Sa

08

Nov.

2014

Das Gesicht der Landschaften wird seit Jahrhunderten durch die Gebäude geprägt. Die Städte und Dörfer zeichnen sich jedoch nicht nur durch ihre historischen Ortskerne aus, sondern auch durch die Neubauten von der Nordsee bis zum Alpenrand. „Der unverkennbar regionale Charakter kommt beim Bauen nie aus der Mode. Aktuelle Fertighäuser interpretieren traditionelle Baustile neu und verbinden sie mit zukunftsfähiger Technik“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).
 BDF/Regnauer Hausbau
So zeigen die Menschen ihre enge Verbundenheit zur Geschichte, den Traditionen und dem Lebensstil der Region, indem sie die typischen Bauformen beibehalten. Das bedeutet aber nicht, dass man immer noch so baut, wie es vor 200 Jahren üblich war. Denn moderne Fertighäuser haben viele Vorteile, zum Beispiel einen geringen Energiebedarf. Außerdem sind sie ressourcenschonend bei einer kontrollierten Qualität und das ist für alle Häuser vom norddeutschen Landhaus bis zum alpenländischen Chalet erstrebenswert. Die regionaltypische Architektur wirkt zeitgemäß und wird besonders authentisch interpretiert. .... weiter lesen >>>



Architekten uneins über das Potential von Holz als Trendbaustoff

Do

06

Nov.

2014

Seit Längerem gilt Holz als Trendbaustoff im Neubaubereich. Ob nun im Fertighaussegment oder als individuell gestaltetes ökologisches Wohnhaus in der Holzrahmenbauweise : Holz ist hier der bevorzugte Baustoff. Jedoch nimmt Holz im Verhältnis zu der in Deutschland vorherrschenden Massivbauweise mit Ziegel und anderen Mauersteinen eine eher nachrangige Rolle ein. Dies heißt allerdings nicht, dass sich Holz als Wandbaustoff zukünftig nicht doch noch mehr Liebhaber finden wird. BauInfoConsult hat zu diesem Thema 180 deutsche Architekten befragt, wie sich der Anteil von Holz als dominierender Wandbaustoff in den kommenden 5 Jahren entwickeln wird. Hierbei zeigt sich, dass sich die Architekten uneins sind, wie die zukünftige Entwicklung aussehen wird.
Aus Holz gebaut? quelle BauInfoConsult
Holz als ein dominierender Wandbaustoff konnte seine Rolle bei den Baumaterialien im Neubau die letzten Jahre weiter festigen. Dennoch sind die im Zuge der Jahresanalyse von BauInfoConsult befragten Architekten unentschlossen, wie sich der Anteil von Holz als Wandbaustoff in den nächsten fünf Jahren weiterentwickeln wird. So enthält sich mehr als jeder zweite Planer eines Urteils. Jeweils jeder sechste glaubt, dass der Anteil von Holz zunehmen bzw. gleich groß bleiben wird. .... weiter lesen >>>



Wanderausstellung informiert über Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

Mi

05

Nov.

2014

"Mit nachwachsenden Rohstoffen zu bauen ist ein wesentlicher Baustein, um den Wandel von einer auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft hin zur Nutzung nachwachsender Ressourcen zu unterstützen. Dieses Ziel verfolgen wir auch mit unserer Bioökonomiestrategie", so der Bundesminister. "Nachwachsende Rohstoffe erfüllen höchste qualitative und gestalterische Ansprüche beim Hausbau oder bei der Modernisierung", sagte Schmidt und lud Verbraucher, Bauherren und Architekten ein, sich selbst von der Qualität nachwachsender Baumaterialien zu überzeugen.

Schmidt besichtigte die Infobox der BAUnatour, die zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut wurde und, wie der Bundesminister befand, mit ihrem Vollholzkorpus und der Fassade aus Weidengeflecht auch architektonisch ein Hingucker sei. .... weiter lesen >>>



Deutsche Bauwirtschaft zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH)

Fr

31

Okt.

2014

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes befürchten Qualitätsverluste bei Bauprodukten und fordern, dass die Verwendbarkeit von Bauprodukten sichergestellt und Europäische Normen nachgebessert werden.

„Mit dem jetzt ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs, mit dem Deutschland untersagt wird, zusätzliche Qualitätsanforderungen an Bauprodukte zu stellen, ist die bewährte Qualität von Bauprodukten in Deutschland gefährdet. Wir sehen die Bundesregierung und die Bauaufsichtsbehörden in der Pflicht, wesentliche Anforderungen an Bauprodukte, die den Schutz von Leben, Gesundheit und Umwelt tangieren, entweder auf europäischer Ebene durchzusetzen oder einen Lösungsweg für eine nationale Regulierung zu finden.“ Dies erklärten die Vizepräsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Wolfgang Paul und Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, heute in Berlin. .... weiter lesen >>>



Produkt vergriffen? Hersteller fordern mehr Lagerkapazitäten beim Fachhandel

Fr

31

Okt.

2014

In Bauprojekten muss es in der Regel schnell gehen und die Verarbeiter verlieren rasch die Lust an Produkten, die nicht rechtzeitig auf der Baustelle ankommen. Das ist klar, denn jede Verzögerung in der Bauphase bringt viel Ärger und Zusatzkosten mit sich – angefangen von Spannungen mit den Bauherren bis hin zu Koordinationsschwierigkeiten mit anderen Gewerken. Daher haben auch die Hersteller ein fundamentales Interesse daran, dass ihre eigenen Produkte bei den Fachhändlern vorrätig vorliegen, denn die Verarbeiter haben schließlich die Möglichkeit einfach bei ihren Fachhändler Produkte eines anderen Herstellers nehmen, wenn ihre bevorzugte Marke nicht da ist. Um derart ungewünschten Spontankäufen den Riegel vorzuschieben, fordern viele Hersteller eine Ausweitung der Lagerkapazitäten beim Fachhandel. Das zeigen Ergebnisse von BauInfoConsult. .... weiter lesen >>>



GD Holz begrüßt EuGH-Entscheidung wegen Handelshemm- nissen bei bestimmten Bauprodukten

Fr

31

Okt.

2014

Im Juni 2012 hatte die Europäische Kommission die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt, weil Deutschland bei bestimmten harmonisierten CE-Bauprodukten zusätzliche nationale Anforderungen vorsieht. Damit diese Produkte in Deutschland verwendet werden können, müssen sie zusätzlich zur CE-Kennzeichnung ein Ü-Zeichen tragen. Konkret ging es um folgende drei Produkte, für die es harmonisierte Normen gibt und für die das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBT) in seinen Bauregellisten zusätzliche Anforderungen vorsieht: Außentüren, Wärmedämmstoffe aus Mineralwolle mit zusätzlichen Brandschutzanforderungen und Rohrleitungs-Dichtungen mit zusätzlicher Funktionsprüfung.

Mit seiner Entscheidung vom 16. Oktober 2014 urteilt der EuGH, dass diese zusätzlichen nationalen Anforderungen (Ü-Zeichen) für harmonisierte CE-Bauprodukte zu einer unzulässigen Marktzugangsbeschränkung führen. Er wertet das Vorgehen Deutschlands als Handelshemmnis und somit als Verstoß gegen EU-Recht. .... weiter lesen >>>



Erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ hat stattgefunden

Di

28

Okt.

2014

Die erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ fand unter Beteiligung des Ausschusses Technik und Umwelt von Holzbau Deutschland sowie den Einsprechern im Oktober 2014 in Kassel statt. Ende Mai 2014 hatte Holzbau Deutschland den überarbeiteten Entwurf der Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ veröffentlicht und den Fach- und Verkehrskreisen zur Stellungnahme zur Verfügung gestellt. Über 30, zum Teil sehr umfangreiche Stellungnahmen waren fristgerecht bei Holzbau Deutschland eingegangen, die auf der ersten Sitzung nur in Teilen beraten werden konnten. .... weiter lesen >>>



EUROBAUSTOFF legt in den Holzsortimenten in den ersten drei Quartalen um 16 % zu

Fr

24

Okt.

2014

Die Holzsortimente umfassen alle Sortimente des Holzhandels mit Ausnahme von Baustoffen, DIY-Artikeln und Dienstleistungen. Im Einzelnen erzielten Boden/Wand/Decke (+29 %), Hobelware (+27 %), Schnittholz (+13 %), Holzwerkstoffe (+13 %), Holz im Garten (+18 %) und Bauelemente aus Holz (+13 %) deutliche Zuwächse. Innerhalb der Hobelware überholte erstmals Konstruktionsholz (KVH , BSH , Träger) auch im Gesamtumsatz die klassische Hobelwaren wie Profilbretter, Glattkant usw. Im Ranking der Warengruppen führt nach wie vor das Sortiment Bauelemente aus Holz. Auf Platz zwei folgen nun die Holzwerkstoffe, die erstmals Schnittholz vom zweiten auf den dritten Platz verdrängt haben.

„Damit haben sich die Holzsortimente wiederum deutlich besser als der Markt entwickelt – für 2014 rechnen wir mit einem klar zweistelligen Wachstum“, stellt der Leiter Einkauf Holz Stefan Pfeil fest. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

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