Biologie / Baumrekorde

Ramses
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Hallo Zusammen

Bin zur Zeit auf der Suche nach den eigemtümlichsten Bäumen dieser Erde:
so z.B. : Der höchste Baum, Der Baum mit dem grössten Stammdurchmesser, etc.
Eine Liste der Recherchen/Ermittlungen (Stand: Sept. 2010) ist beigefügt.

Falls Ihr Korrekturen, oder weitere interessante Rubriken habt, die ich noch nicht aufgeführt habe, wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr mich darüber informiert. Es sind wirklich interessante Rekorde dabei.
Bilder der entsprechenden Bäume werde ich bei meiner Version 2.0 beifügen. Zuallererst muss ich alle Daten beisammen haben.

Falls Ihr Daten habt, bitte sofort bei mir melden.

Ich hab die erste Version als PDF-Datei angefügt.

Liebe Grüsse sendet Euch

Ramses

Ramses
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Hat nicht funktioniert mit

Hat nicht funktioniert mit dem PDF.

Ich füg jetzt einfach den Text hier ein :

Baumrekorde

● Aeltester Baum

■ Alter Schwede - Der älteste Baum der Welt
Als ältester Baum der Welt gilt derzeit eine Fichte in Schweden. Mittels derKohlenstoff 14-Datierung haben Forscher der Universität Umea ihr Alter auf sagenhafte 9550 Jahre bestimmt. Demnach ist die Fichte etwa doppelt so alt wie einige nordamerikanische Kiefern, die mit 4000 bis 5000 Jahren bislang als älteste lebende Bäume galten. Sie ist etwa doppelt so alt wie eine Gruppe Grannenkiefern in Kalifornien, die die bisherigen Rekordhalter waren.
Die älteste Baumart der Erde und vermutlich das älteste lebende Fossil in der Pflanzenwelt ist der Gingko-Baum (Ginkgo biloba).

■ Der älteste Baum Europas

Castagno dei cento Cavalli - Der älteste Baum Europas
Eine Edelkastanie auf Sizilien ist der älteste Baum Europas. vor 2000 bis 4000 Jahren hat sie sich Botanikern zufolge am Fuß des Vulkans Ätna breit gemacht.
Seinen langen Namen verdankt der Kastanienbaum der hundert Pferde einer Legende: Demnach wurde einst eine Königin auf ihrer Reise durch Sizilien von einem Unwetter überrascht. In ihrer Verzweiflung entdeckte sie schließlich den riesigen Baum und fand mit ihrem Gefolge samt Pferden Schutz unter seinem Blätterdach.
Die Kastanie der hundert Pferde soll früher übrigens noch viel größer gewesen sein: Heute ist der Baum in drei Stämme geteilt, doch vor 200 Jahren soll sein Umfang sagenhafte 58 Meter betragen haben - dagegen sähe selbst die Sumpfzypresse von Tule schmal aus.

■ Der aelteste Baum Deutschlands – 2000 bis 4000 Jahre alte Eibe im Allgäu

■ Der aelteste Baum der Schweiz ist eine 1'500 Jahre alte Lärche im Kt. VS.

Die Methusalem – Lärche steht in Obergesteln (VS), ist hohl und hat einen Umfang von 7.4 m.

● Höchster Baum

■ Hyperion - Der höchste Baum der Welt

Der höchste Baum der Welt steht im Redwood-Nationalpark in Kalifornien. Er misst überragende 115,55 Meter und wurde erst 2006 entdeckt. Sein Name - Hyperion - ist dem gleichnamigen Titanen aus der griechischen Mythologie entlehnt.
Wo genau der Hyperion steht, wird übrigens geheim gehalten - Behörden befürchten, dass Touristen den Boden um den Baum herum platt trampeln und damit die Wurzeln des Küstenmammutbaumes schädigen könnten.
Der höchste Baum der Welt ist einer jener Küsten-Redwoods (Sequoia sempervirens). Erst im August 2006 wurde der 115 m hohe Gigant entdeckt und erhielt den Namen "Hyperion".
Der Hyperion ist der derzeit höchste anerkannte Baum der Welt (Stand 2007). Er ist ein Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) im Redwood-Nationalpark in Kalifornien mit 115,55 m Wuchshöhe. Benannt wurde der Baum nach dem Titanen Hyperion in der griechischen Mythologie. Er löste 2007 den bisherigen Rekordhalter Stratosphere Giant, ebenfalls ein Küstenmammutbaum, ab. Hyperion wurde am 8. September 2006 von Chris Atkins und Michael Taylor entdeckt. Die Baumhöhe wurde vom Baumforscher Steve Sillet bestätigt. Weil Küstenmammutbäume extreme Flachwurzler sind und eine Verdichtung des Bodens durch Besucher die Wurzeln des Baumes schädigen kann, wird der exakte Standort des Baumes nicht veröffentlicht. Es ist daher nur die Lage des Waldgebiets, nicht aber die des individuellen Baumes bekannt: 41° 12′ 40″ N, 124° 0′ 10″ W
Bis 1995 war das mit 112 Metern der "Tall Tree" im Redwood National Park. Dann brach seine Spitze ab und der "National Geographic Society Tree" aus demselben Park rückte auf Platz eins vor. Neuere Messungen im Park ergaben aber, dass der Küstenmammutbaum "Hyperion" mit 115,5 Meter Wuchshöhe als Rekordhalter.
"Stratosphere Giant" im Humboldt Redwoods State Park (Stammhöhe 112,87 Meter, zweithöchster Baum auf der Erde).
Der höchste Baum der Erde stand bis zum Anfang des Jahrhunderts in Australien. Das Exemplar einer dort beheimataten Eukalyptus - Art wurde nach dem herbeigeführten Fall mit rund 133 Meter Höhe und einem Stammdurchmesser von 5.5 Metern eingemessen.
Mit einer Höhe von 132,58 Metern hält ein im 19. Jahrhundert gemessener australischer Rieseneukalyptus den historischen Rekord.

● Kleinste Baum

■ Der kleinste Baum der Welt ist eine Weidenart und heißt Krautweide.

Als kleinsten aller Bäume bezeichnete bereits der schwedische Naturforscher Carl von Linne im Jahre 1753 die arktisch alpin verbreite Kraut Weibe (Salix herbacea),ein Gehölzwinzling,viel kleiner als ein Bonsai und gerade einmal streichholzlang.
Sie wächst in den Alpen, in der Arktis und in Nordasien und wird gerade mal 5 cm groß. Zu den kleinsten Bäumen zählen auch die Gingko - Bäume. Die niedrigsten Bäume sind Bonsai, die durch menschliche Eingriffe künstlich klein gehalten werden.

● Der größte Cashewbaum der Welt

■ Wer unter diesem Baum spazieren geht, glaubt, er steht im Wald . Aufgrund eines genetischen Fehlers wachsen die Äste dieses Cashewbaumes am Strand von Parnamirim im Nordosten Brasiliens nicht nach oben, sondern zur Seite. Ihr eigenes Gewicht drückt die Äste schließlich an den Boden, wo sie neue Wurzeln schlagen - ein vermeintlich neuer Baum entsteht. Der Cashewbaum von Parnamirim hat mittlerweile die Größe eines Waldes erreicht. Er erstreckt sich auf eine Fläche von 8500 Quadratmetern.

● Der voluminöseste Baum

■ General Sherman - Der größte Baum der Erde

Im kalifornischen Sequoia-Nationalpark (Yosemite) steht der größte bekannte Baum der Welt: Der 2700 Jahre alte Riesenmammutbaum „General Sherman", 1879 benannt nach einem Soldaten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg. 1931 wurde das Volumen des Riesen vermessen. Das Ergebnis: Die Pflanze hat ein Volumen von 1490 Kubikmetern.
Im Januar 2006 verlor der General einen 30 Meter langen Arm von Zwei Metern Durchmesser - ein Ast , größer als so mancher Baum. Trotzdem ist der Koloss nach wie vor das größte Gehölz der Erde.
Er ist fast 85 m hoch, beim Wurzelanlauf knapp 12 m dick und in 55 m Höhe immer noch 4 m Durchmesser. Sein grösster Ast ist über 40 m lang und im Durchmesser etwa 2 m dick. Der gesamte Holzvorrat wird auf 1498 Kubikmeter geschätzt.

● Der Baum mit dem grössten Gewicht

■ Mammutbaum in Kalifornien
Bäume sind darüber hinaus auch noch die schwersten Lebewesen. Der schwerste Baum dürfte ein Mammutbaum in Kalifornien sein. Gewicht: ca. 1200 Tonnen.

● Baum mit dem grössten Stammdurchmesser

■ El Árbol del Tule - Der dickste Baum des Planeten

Die betagte Sumpfzypresse im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca ist der dickste Baum der Welt. Die rund 2000 Jahre alte Pflanze wiegt mit 636 Tonnen mehr als doppelt so viel wie ein Airbus A 380. Ihr Stammumfang beträgt 45 Meter. Der Legende nach pflanzten aztekische Priester den Baum von Tule an einem heiligen Ort.
Als dickster Baum der Welt gilt derzeit ein Taxodium mucronatum. Ein Baum dieser Art im südwestlichen Mexiko wurde an der Basis mit einem Umfang von 61 m vermessen. (Es wird vermutet, dass mehrere Bäume zusammengewachsen sind.)
Er ist weder der älteste noch der höchste Baum der Welt: der "Ahuehuete-Baum" in Santa Maria de Tule im Staat Oaxaca (Mexiko), genannt "El Gigante". 58 Meter Stammesumfang machen ihn zum Spitzenreiter in dieser Disziplin. Es handelt sich dabei um eine Mexikanische Sumpfzypresse (Taxodium macronatum).
Der dickste intakte Baum der Welt ist die Montezuma Zypresse «El Gigante» in Mexiko mit 35,8m Umfang.

● Baum mit den grössten Früchten

■ Die größten Früchte wachsen auf dem indischen Jackbaum.

Eine einzige Frucht wiegt rund 25 kg. Sie ist gelb, oval und stachelig und kann roh oder gekocht gegessen werden.

● Baum mit den grössten Blättern

■ Die grössten Blätter tragen Palmen, die in Ostafrika, Madagaskar und Brasilien vorkommen.

Die größten Blätter hat eine Palmenart in Madagaskar. Sie können über 12 m lang werden.

● Baum mit dem ältesten Wurzelsystem

■ Die älteste Baumwurzel hat der 'Huon Pine", eine Kiefer.

Sie befindet sich in Tasmanien. Zahlreiche Stämme lassen auf einen Kiefernwald schliessen, aber es ist nachgewiesen, dass sie alle aus ein und demselben Wurzelgeflecht entspringen und ein einheitliches Genom besitzen.
10.500 Jahre alt ist das Wurzelgeflecht der sogenannten "Huon Pine" in Tasmanien - das haben Wissenschaftler herausgefunden. Aus den uralten Wurzeln sprießen immer wieder neue, genetisch identische Kiefern. Die Pflanze klont sich also immer wieder selbst. Die älteste Kiefer darunter ist etwa 2000 Jahre alt. Diesen Trick nutzen vor allem viele, sehr alte Pflanzen. Im Jahr 2009 haben kalifornische Wissenschaftler einen Busch gefunden, der sich seit 13.000 Jahren selbst klont. Er stammt also noch aus der letzten Eiszeit. Mittlerweile hat sich der Jurupa-Eiche getaufte Busch an die sengende Hitze Kaliforniens gewöhnt und sich demtentsprechend angepasst. Genug Zeit dazu hatte er ja.

● Der einsamste Baum

■ L'Arbre du Ténéré - Der einsamste Baum der Welt

Die Ténéré-Wüste im Norden des Nigers: Kein Wasser, kein Schatten, meilenweit nur Sand, Hitze, Trockenheit - und mittendrin ein Baum. Der Baum von Ténéré galt als einsamster Baum der Welt. Die Scheinakazie war ein echter Überlebenskünstler: Forscher fanden heraus, dass ihr Wurzelsystem 35 Meter in die Tiefe reichte, um an Wasser zu gelangen.
300 Jahre lang trotzte das zähe Gehölz Trockenheit und Temperaturen von 50 Grad, doch 1973 kam das Ende: Ein betrunkener Lastwagenfahrer schaffte es, den einzigen Baum im Umkreis von hunderten Kilometern umzufahren.

In Neuseeland steht der einsamste Baum der Welt: Sein Nachbarbaum ist
220 km von ihm entfernt.

● Der Baum, der am schnellsten wächst

■ Holzpflanze mit dem schnellsten Wachstum ist eine tropische Bambusart

Den Rekord im schnellsten Wachstum hält eine tropische Baumart, die innerhalb von 3 Monaten eine Höhe von etwa 30 m erreicht. Die Spitzenwerte der Zuwächse wurden mit ca. 1 m pro Tag gemessen.

● Der nördlichste Baum

■ Der am weitesten im Norden - 72o 30' N, 102o 27' O - überlebensfähige Baum ist die Dahurische Lärche (Larix gmelinii).

Zudem zählt sie neben der Ostasiatischen Zwerg-Kiefer (Pinus pumila) zu den winterhärtesten Bäume, die Temperaturen von -70o C schadlos widerstehen können.

Die am nördlichsten lebenden Pflanzen sind der gelbe Mohn (Papaver redicatum) und der Salix arctica, eine Weidensorte. Sie überleben noch auf dem 80. Grad nördlicher Breite.

● Der Baum, der auf dem höchsten Standort wächst

■ Die schuppenrindige Tanne (Abies squamata) wächst auf 4600 m Seehöhe am Ost-Himalaya in Sichuan und ist damit der Baum, der der dünnsten Luft ausgesetzt ist.

● Der winterhärteste Baum

■ Dahurische Lärche (Larix gmelinii) und die Ostasiatische Zwerg-Kiefer (Pinus pumila):

Die winterhärtesten Bäume sind die Dahurische Lärche (Larix gmelinii) und die Ostasiatische Zwerg-Kiefer (Pinus pumila): Sie widerstehen Temperaturen bis zu −70 °C.

● Der Baum, mit den tiefsten Wurzeln

■ Australische Eukalyptusbäume

Australische Eukalyptusbäume können bis zu 220m tief ihre Wurzeln in den Boden senken um dort nach Wasser zu suchen.

● Der giftigste Baum

■ Buchsbaum, Eibe, Christuspalme (Wunderbaum, Ricinus communis L.)
Oleander (Nerium oleander)

● Der eigentümlichste Baum

■ Der wohl eigentümlichste Baum ist wohl die in Namibia vorkommende welwitschia mirabilis, deren Stamm im Boden verbleibt.

Die "Welwitschia Mirabilis" ist die wohl berühmteste Pflanze in Namibia. Sie wird rund 1000 Jahre alt, in Einzelfällen bis zu 2000 Jahren. Im Jahre 1859 wurde das 'lebende Fossil' durch den österreichischen Botaniker Dr. Welwitsch erstmals entdeckt und darum nach ihm benannt. Die Welwitschia-Pflanze besitzt lediglich zwei Blätter, die jedoch im Laufe der Jahre vom Wind zerfranst werden.

● Der seltenste Nadelbaum

■ Wollemia nobilis

Erst im Frühjahr 1994 entdeckte der Botaniker David Nobilis in einer feuchten Schlucht des Wollemi-Nationalparks in den berühmten Blue mountains bei Sydney Australien eine Baumart, deren nächsten Verwandten man bis dahin nur aus Fossilien aus der Jura-, bzw. Keidezeit kannte. Sie erhielt den wissenschaftlichen Namen Wollemia nobilis nach dem Wuchsgebiet sowie dem Entdecker. Unterdessen kennt man drei getrennte Populationen dieser Wollemikiefer mit zusammen etwa 100 Individuen.

● Der seltenste Laubbaum

■ Sophora toromiro

Von dem auf der Osterinsel beheimateten Toromiro (Sophora toromiro) brachte der schwedische Forschungsreisende Thor Heyerdahl von seiner berühmten Expedition (1955-1956) einige Samen des vermutlich letzten Exemplares nach Europa.

● Die grössten Nadelholz - Zapfen

■ Zuckerkiefer

Die grössten Zapfen aller Nadelhölzer besitzt die im westlichen Nordamerika heimische Zuckerkiefer. Sie können eine Länge von bis zu 60 cm erreichen und sind im geöffneten Zustand bis zu 25 cm breit. Die Zuckerkiefer ist auch die höchste aller Kieferarten (bis über 80 m).

● Das teuerste Holz

■ Adlerholz

Meines Wissens ist das Adlerholz das teuerste der Welt.
Das kg wird mit bis zu 50000 Euro gehandelt. Noch teurer ist das daraus gewonnene Ätherische Öl. Je kg 1,5 Millionen Euro.
Das Holz selbst wird allerdings nicht verwendet.
Das Öl wird eher im Medizinischen Bereich verwendet.

Eins der teuersten Hölzer ist heutzutage schön gemasertes Wüsteneisenholz oder perfekt geflecktes Schlangenholz

● Das schwerste (härteste) Holz

■ Ipé ist eines der härtesten natürlich vorkommenden Hölzer

Bei Wikipedia stehen zum Eisenholz (Dichte hoch genug, dass es im Wasser untergeht) ziemlich viele Arten, laut Google scheint das härteste und schwerste Holz weltweit das Ipe-Holz aus dem Ipe-Baum zu sein.

Pockholz ist das schwerste Holz, mit einer spezifischen Dichte von 1,23.
Die Holzart Ipé, auch "Eisenholz" genannt kommt aus dem nördlichen Südamerika, vorzugsweise aus Brasilien. Ipé ist eines der härtesten natürlich vorkommenden Hölzer und wird u.a. im Brücken- und Wasserbau oder für Eisenbahnschwellen eingesetzt. Die Eigenschaften wie Dauerhaftigkeit , Härte und Quell-Schwundverhalten sind ausgezeichnet. Pinholes (Wurmlöcher) sowie das Ausbluten des Holzes (wie bei Bangkirai) sind nicht bekannt.
Gewicht: ca. 1.050 bis 1.300 kg/cm3 in ungetrocknetem Zustand

● Das leichteste Holz

■ Balsaholz mit einer Dichte von ca. 0.20 g/cm3

● Das giftigste Holz

■ Holz des Buchsbaum, Holz der Eibe

Stand der Recherchen: 28. September 2010 / Nach Bestem Wissen und Gewissen.

Noch nicht gefundene Werte:

● Der Baum, der am tiefsten im Wasser steht

● Der hitzeresistenteste Baum

Ramses/29.09.2010



Holzi
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Hallo Ramses, hehe das ist

Hallo Ramses,
hehe das ist ja mal super. Musik Musik Ich muss ehrlich zugeben, das ich mich damit noch nicht beschäftigt habe. Wenn mir mal Angaben über den Weglaufen, werde ich die gerne mal mit hier anfügen.

Ja, PDF oder andere Dateien sind nicht anzuhängen an Beiträge, so was habe ich bis jetzt noch nicht aktiviert. Da muß ich mir noch ein paar Gedanken zu machen.

Gruß
Michael Finger
Holztechniker

Statistik->Die einzige Wissenschaft, bei der verschiedene Experten aus denselben Zahlen unterschiedliche Schlüsse ziehen können.
– Evan Esar (1899-1995), amerikanischer Humori



Gast
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Auch wenn ich etwas "spät"

Auch wenn ich etwas "spät" dran bin.
Aber ich hätte hier eine Seite mit derartigen "ausgewöhnlichen Infos" gefunden:

Wussten Sie schon, dass Biologie (aktuelle Infos: höchste Baum, älterste Baum, aber auch anders.)

Schau einfach mal rein - vielleicht interessiert es dich ja !



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