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Nussbaum, Japan (Juglans ailantifolia)

Nussbaum, Japan

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Holz ein Werkstoff mit Know How, Holzwurm-page

Massivholz nutzen die Menschen seit Urzeiten. Holz als nachwachsendes, aber heute gefährdetes Naturprodukt bildet Massivholz einen der ältesten und vielseitigsten Rohstoffe und Massivholz ist nach wie vor ein klassischer Werkstoff mit ungeahnter Artenvielfalt. Der Werkstoff ist uns vertraut wie kaum ein anderes Material und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Sie finden hier auf der Holzwurm-page Informationen über Holzarten, Sägewerke und Tischlerei, sowie einiges mehr zum Thema ' Holz ein Werkstoff mit Kow how ' . Auch Holzverarbeitung, CNC, Massivholz und Holzerkennung kommen zur Sprache. Mehr Wissen findet sich im Holzatlas.

Holz, ein Werkstoff der mehr kann

RundholzDer Menupunkt Holz befasst sich hauptsächlich mit den Unterschieden beim Holz, besonders denen zwischen Laub- und Nadelholz, zwischen hartem, weichem und Buschholz wie auch zwischen Oberholz und Unterholz. Auf der Holzwurm-page ist zu erfahren, dass und warum das Holz noch seinem verschiedenen Gebrauch unterschieden wird: in Bauholz, Nutzholz, Massivholz und Brennholz. In einem Holzlexikon (Holzatlas) werden die verschiedensten Holzarten (ca. 400 Holzarten enthält) besprochen, angefangen bei A wie Abachi oder B wie Bangkirai über K wie Kirsche bis zu Z wie Zypresse. Die Holzerkennung auf der Holzwurm-page hilft weiter bei dem Ermitteln von ca. 40 Holzarten aus dem Holzlexikon.

Holztechnik

Horizontal-GatterDer Menupunkt Holztechnik behandelt die Holztechniken der Holzindustrie und Holzverarbeitung mit Maschinen auf der Holzwurm-page. Einige der Verfahren der Holzbearbeitung sind schon sehr alt, andere, scheinbar schon fast vergessene, wie etwa die Furniereinlegearbeiten, finden derzeit ihren Weg in Holzindustrie mit CNC-Maschinen. Im Einzelnen geht es bei der Holzbearbeitung um das Trocknen, Dämpfen und Spalten von Massivholz. Erläutert wird auch, wie Furnier zum Belegen von Oberflächen hergestellt wird und unterschiedliche Furnierbilder entstehen. Die Unterpunkte Sägewerk und Tischlerei behandeln vor allem die dort eingesetzten unterschiedlichen Maschinen zur Holzverarbeitung. Viele Nutzer werden besonders gern im Unterpunkt Drechselnauf der Holzwurm-page herumzustöbern und erfahren, dass dieser alte Zweig der Holzverarbeitung eine Zeit lang vom Aussterben bedroht war und heute besonders für Holzarbeiten mit künstlerischer Note genutzt wird.

Fertigung mit Massivholz

Dach aus HolzkonstruktionUnter dem Schlagwort Fertigung kann man auf der Holzwurm-page nachschlagen, was aus dem Rohprodukt Holz so alles gemacht werden kann. Da dieser Punkt noch im Aufbau ist, findet man hier vorläufig erst wenige Bereiche: Ideen für Drechselarbeiten sowie Informationen, woraus Holzwagen bestehen und wie man sie aus Holz anfertigt. Schließlich wird dargestellt, wie im Sägewerk die verschiedenen Einschnitte von Rundholz entstehen, angefangen beim einstieligen Einschnitt, über den Einfach- oder Scharfschnitt, den Spiegelschnitt, Radialschnitt und Quartierschnitt bis hin zum Fladerschnitt. Im vierten Bereich wird auf der Holzwurm-page erklärt wie man fachgerecht Furniere verarbeitet auf Holzwerkstoffe.

CNC-Technik

CNC-FräseIm Bereich CNC und EDV kann jeder erfahren, was es für Möglichkeiten der computergesteuerten maschinellen Verarbeitung gibt und wie man mit einer CNC-Maschine die Fertigung programmiert für Massivholz oder Werkstoffe auf der Holzwurm-page. Die CNC-Technik hat Zukunft in der Verbearbeitung. CNC-Fräse wird sich noch erheblich weiterentwickeln und so noch mehr Möglichkeiten der Fertigung erschließen, und daher werden gerade diese Seiten besonders interessant sein. Der Autor ist ständig dabei, sie auszubauen, der technische Fortschritt vollzieht sich jedoch rasend schnell, und deshalb bittet er um Nachsicht, wenn die Holzwurm-page nicht immer den neuesten technischen Stand behandeln.

Produkt vergriffen? Hersteller fordern mehr Lagerkapazitäten beim Fachhandel

31.10.2014 - In Bauprojekten muss es in der Regel schnell gehen und die Verarbeiter verlieren rasch die Lust an Produkten, die nicht rechtzeitig auf der Baustelle ankommen. Das ist klar, denn jede Verzögerung in der Bauphase bringt viel Ärger und Zusatzkosten mit sich – angefangen von Spannungen mit den Bauherren bis hin zu Koordinationsschwierigkeiten mit anderen Gewerken. Daher haben auch die Hersteller ein fundamentales Interesse daran, dass ihre eigenen Produkte bei den Fachhändlern vorrätig vorliegen, denn die Verarbeiter haben schließlich die Möglichkeit einfach bei ihren Fachhändler Produkte eines anderen Herstellers nehmen, wenn ihre bevorzugte Marke nicht da ist. Um derart ungewünschten Spontankäufen den Riegel vorzuschieben, fordern viele Hersteller eine Ausweitung der Lagerkapazitäten beim Fachhandel. Das zeigen Ergebnisse von BauInfoConsult.

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GD Holz begrüßt EuGH-Entscheidung wegen Handelshemm- nissen bei bestimmten Bauprodukten

31.10.2014 - Im Juni 2012 hatte die Europäische Kommission die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt, weil Deutschland bei bestimmten harmonisierten CE-Bauprodukten zusätzliche nationale Anforderungen vorsieht. Damit diese Produkte in Deutschland verwendet werden können, müssen sie zusätzlich zur CE-Kennzeichnung ein Ü-Zeichen tragen. Konkret ging es um folgende drei Produkte, für die es harmonisierte Normen gibt und für die das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBT) in seinen Bauregellisten zusätzliche Anforderungen vorsieht: Außentüren, Wärmedämmstoffe aus Mineralwolle mit zusätzlichen Brandschutzanforderungen und Rohrleitungs-Dichtungen mit zusätzlicher Funktionsprüfung.

Mit seiner Entscheidung vom 16. Oktober 2014 urteilt der EuGH, dass diese zusätzlichen nationalen Anforderungen (Ü-Zeichen) für harmonisierte CE-Bauprodukte zu einer unzulässigen Marktzugangsbeschränkung führen. Er wertet das Vorgehen Deutschlands als Handelshemmnis und somit als Verstoß gegen EU-Recht.

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Meistertitel ist die Basis für Sicherheit und Qualität im Holzbau

30.10.2014 - „Der Meistertitel im Zimmerer- und Holzbauhandwerk ist die Basis für Qualität und Sicherheit im Holzbau und das muss auch so bleiben.“ Mit diesen Worten hat Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, den einstimmigen Beschluss auf der Herbsttagung des Verbandes im September 2014 in Berlin zusammengefasst. Die Repräsentanten des deutschen Holzbaus sprachen sich für eine Beibehaltung des Meistertitels als verpflichtende Grundlage für die Gründung und das Führen eines Holzbaubetriebes aus. Die Berufsorganisation des Zimmererhandwerks hatte sich auf ihrer Sitzung mit der von der Europäischen Kommission angestoßenen sogenannten „Evaluation der reglementierten Berufe“ beschäftigt. Hinter dieser Evaluierung steht die Frage, ob der Meistertitel im Zimmererhandwerk noch zwingend erforderlich ist, um einen Betrieb zu gründen und zu führen.

„Der Zimmermeister und Holzbauunternehmer trägt Verantwortung für Mensch, Umwelt und Gesellschaft!“, so Aicher und führte weiterhin aus: „Unser Leistungsumfang ist immens. Wir bauen komplette Gebäude überwiegend mit Holz . Wir modernisieren den Gebäudebestand umfassend.

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Erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ hat stattgefunden

28.10.2014 - Die erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ fand unter Beteiligung des Ausschusses Technik und Umwelt von Holzbau Deutschland sowie den Einsprechern im Oktober 2014 in Kassel statt. Ende Mai 2014 hatte Holzbau Deutschland den überarbeiteten Entwurf der Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ veröffentlicht und den Fach- und Verkehrskreisen zur Stellungnahme zur Verfügung gestellt. Über 30, zum Teil sehr umfangreiche Stellungnahmen waren fristgerecht bei Holzbau Deutschland eingegangen, die auf der ersten Sitzung nur in Teilen beraten werden konnten.

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VdDK-Vorstand berät zu kommender Küchenmesse und dem Logistikprojekt ZIM Log

28.10.2014 - Mit außergewöhnlicher Herzlichkeit wurden die Vorstände des Verbands der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK e.V.), Herford, Anfang letzter Woche zu ihrer Herbstsitzung beim erfolgreichen Küchenmöbelhersteller Ballerina aufgenommen. Unter Leitung von Max Müller (Alno AG, Pfullendorf) – der den kurzfristig verhinderten VdDK-Vorsitzenden Stefan Waldenmaier vertrat – standen die Themen Living Kitchen 2015, die Zukunftsinitiative Möbellogistik (Zimlog) sowie technische und normative Belange im Fokus des Meetings.

Ein gelungenes Rahmenprogramm bot das gastgebende Unternehmen Ballerina-Küchen H.-E. Ellersiek GmbH, Rödinghausen. Inhaber Heinz-Erwin Ellersiek scheute weder Zeit noch Mühe und begleitete die gesamte Veranstaltung persönlich – nicht selten mit gewohnt direkten, pointierten Diskussionsbeiträgen.

Ballerina, gegründet 1978, produziert heute mit ca. 250 Mitarbeitern auf 30.000 m² Werksfläche rund 25.000 Küchen pro Jahr. Das mittelständische Unternehmen mit einer Exportquote von etwa 50 % beeindruckt besonders in den letzten zehn Jahren mit einer überaus erfolgreichen Entwicklung. Das unterstrichen auch die jüngst zu Ende gegangene Hausmesse mit ihrer Fülle überraschender Produkt-Features als auch der überdurchschnittliche Umsatzzuwachs des laufenden Jahres.

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