Buche, Rot- |
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| Systematik : | |
| Klasse : | k.A. |
| Ordnung : | FAGALES |
| Familie : | Fagaceae |
| Gattung : | Fagus |
| Wissenschaftlicher Name : | Fagus sylvatica |
Beech (Englisch); Hetre (Frankreich); Faggio (Italien); Beuken (Niederlande); K.a. (Portugal); Haya (Spanien); k.a. (Arabien)
Von den heimischen Laubbäumen leistet Buche den größen Beitrag zur deutschen Forst- und Holzwirtschaft. Gegenwärtig wächst die Buche auf knapp über 20% der bundesdeutschen Waldfläche. Das heimische Aufkommen an Buchenholz wird durch Importe vorwiegend aus Frankreich und Osteuropa ergänzt.
Das dichte Holz ist hart, sehr zäh, nicht witterungsbeständig. Buche lässt sich sauber bearbeiten, gut drehen,und leicht spalten. Buche ist stark schwindend.Trotz seiner Härte ist Buche leicht entflammbar. Buche lässt sich vorzüglich dämpfen und anschliessend biegen. Holzstaub führt zu Hautreizungen, Asthma, Krebserregend.
Werte der technischen Eigenschaften einer Holzart beziehen sich auf eine Holzfeuchte von u = ~12%.
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Rot-Buche ist verbreitet über fast ganz Europa mit Ausnahmen des südlichen Griechenland und Spanien. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich in erster Linie zwischen dem 40. und 60. Grad n. Breite mit seinen Randgebieten.
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Rot-Buche, ein langsam-wüchsiger Baum, in geschlossenen Beständen und Wäldern wachsend, der Höhen bis etwa 40m und Durchmesser bis 1,5m erreicht. Der Schaft ist vollholzig, sehr gut und gerade gewachsen, bis 15m astfrei.
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Rinde der Rot-Buche ist bastfaserfrei, glatt, graugrün. Nur ausnahmsweise zeigen sich im unteren Stammteil Längs- und Querrisse. Als Rinderknolle oder Chinesenbart bezeichnet man erbsen- bis walnußgroße, holzige, dunkle, nach oben gewöhlbte Linien oder Kugeln in der Rinde, die auf eine abnorme Entwicklung schlafender Augen oder Äste zurückzuführen sind.
:| Quellen / Schwinden | |
|---|---|
| Tangential : | 7,1 - 8,0 % |
| Radial : | 4,3 - 4,7 % |