
Spindelbaum |
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|---|---|
| Systematik : | |
| Klasse : | Dicotyledonae |
| Ordnung : | CELASTRALES |
| Familie : | Celastraceae |
| Gattung : | Euonymus |
| Wissenschaftlicher Name : | Euonymus europaea |
Bedeutung hatte das Stamm
- und Wurzelholz vom Spindelbaum als Ausgangsmaterial für hochwertige Holzkohle
von gleichmässiger Struktur
und geringem Mineralgehalt, die auch als Zeichenkohle gut geeignet war. In Russland baut man das Spindelbaum in Plantagen an. Die Früchte vom Spindelbaum sind giftig und haben die Gestalt einer Bischofsmütze, woher auch der Name stammt.
Spindelbaum ist schwer zu spalten, aber sehr gut zu sägen. Gehobelte Flächen werden sehr glatt und lassen sich gut polieren. Ein besonders gutes Drechselholz.
| Technische Holzdaten | |
|---|---|
Raumgewicht : |
0,7 g/ccm |
Zugfestigkeit : |
k.A. |
Druckfestigkeit : |
k.A. |
Biegefestigkeit : |
k.A. |
Scherfestigkeit : |
k.A. |
Härte n.Brinell 12% Feuchtigkeit ![]() |
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| H BII = | k.A. |
| H BI = | k.A. |
Werte der technischen Eigenschaften einer Holzart beziehen sich auf eine Holzfeuchte von u = ~12%.
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Spindelbaum wachst meist strauchartig oder als kleiner Baum, der Höhen bis etwa 6m mit geringen Durchmessern erreicht.
:| Quellen / Schwinden | |
|---|---|
| Tangential : | k.A. |
| Radial : | k.A. |