Jede Holzart hat in gesunden Zustande ihren bestimmten, charakteristischen Geruch, der hauptsächlich durch Verdunstung der organischen Bestandteile (Terpentin, Harz
, Gerbsäure u.a.) hervorgerufen wird. Stark riechende Hölzer sind Kiefer, Eiche, Zeder, Sndelholz, Palisander, Veilchenholz und ähnliche.
Des Geruches wegen werden verarbeitet: Zeder zu Zigarrenkisten, Veilchenholz zu Zierkisten und Schatullen. Der Geruch ist auch ein Kennzeichen der Güte. Gesundes Holz![]()
hat einen frischen und kräftigen Geruch, während faules Holz muffig riecht.
Die Literatur und Quellen aus den dieTexte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis