Umfrage unter ZDB-Mitgliedsbetrieben zeigt grundsätzlichen Reformbedarf auf

Mo

06

Jul.

2009

Eine praxisgerechte Baunormung ist für alle am Baugeschehen Beteiligten von großer Bedeutung. Die Baunormung stellt die gemeinsame Sprache der am Planungs- und Bauprozess Beteiligten dar. Die anerkannten Regeln der Technik spiegeln sich weitestgehend in der Baunormung wider. Somit stellt die Baunormung nicht nur den technischen, sondern auch den wirtschaftlichen und juristischen Rahmen für das Baugeschehen dar. Deshalb sind die Qualität, aber auch die Praxisorientierung der Baunormung für alle am Bauprozess Beteiligten von größter Bedeutung. .... weiter lesen >>>



Dämmung unterhalb der Grasnarbe

Mo

29

Jun.

2009

Um die Kriterien für eine KfW-Förderfinanzierung zu erfüllen, rät die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF), unbedingt auch den Keller mit zu berücksichtigen. Bauherren sollten auf möglichst geringe Wärmeverluste sowohl oberhalb als auch unterhalb der Grasnarbe achten. Ebenso wichtig ist ein verlustfreier Übergang vom Keller zum Erdgeschoß.

Energieeffizientes Bauen bedeutet auch, dass Haus und Keller bereits bei der Planung eine Einheit bilden müssen. In der Baupraxis ist dies jedoch nur selten der Fall. „Viele wollen einfach nur billig bauen. Dann heißt es oft: Wir bauen ein Haus, und der Keller kommt einfach darunter“, weiß der GÜF-Vorsitzende Hans Braun. Vor allem wenn der Bauherr den Keller als zusätzlichen Wohnraum oder Home-Office nutzen will, sollte er unbedingt auf eine gute Dämmung Wert legen. Wer hier den Wärmeverlust minimiert, kann bare Münze sparen. .... weiter lesen >>>



Mit Holz entstehen langlebige Effizienzhäuser

Di

23

Jun.

2009

Holz ist das Baumaterial der Zukunft. „Es ist dank seiner Struktur überaus stabil, kann flexibel eingesetzt werden und verfügt über ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften. Außerdem ist es ein nachwachsender und heimischer Rohstoff, es ist CO2-neutral und schafft ein gesundes Raumklima“, fasst der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas, die wesentlichen Vorteile des natürlichen Werkstoffes zusammen.

Das von den Mitgliedsunternehmen des BDF für die Wände, Decken und Dächer ihrer Häuser überwiegend verwendete Nadelholz der Sorten Fichte , Tanne oder Kiefer lässt, wie alle anderen Holzsorten auch, kaum Wärme oder Kälte durch und sorgt damit für einen geringen Heizwärmebedarf und ein gleichbleibend angenehmes Raumklima. Dazu kommt seine hohe Stabilität: Die Hauptbestandteile des Baustoffes sind Cellulose und Lignin . Cellulose macht das Holz zugfest, Lignin füllt die Zwischenräume auf und sorgt für eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Druck von außen. „Diese Kombination macht Holz seit Jahrhunderten zum perfekten Werkstoff für den Hausbau – vom frühen Fachwerkhaus bis zum heutigen modernen Effizienzhaus in industrieller Holzfertigbauweise“, so Klaas. .... weiter lesen >>>



Infoportal für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe

Mo

22

Jun.

2009

(djd/pt). Wenn von nachwachsenden Baustoffen die Rede ist, denken die meisten Menschen an Holz . Dies ist aber keineswegs der einzige nachwachsende Rohstoff, der beim Bauen und Sanieren zum Einsatz kommen kann. So werden als Dämmstoffe beispielsweise Flachs, Hanf, Schilf, Kork , Schafwolle, Stroh und sogar Wiesengras verarbeitet.

In ihrer Ökobilanz schneiden die natürlichen Baustoffe in der Regel gut ab. Sie stammen meist aus einheimischer Produktion, was lange Transportwege vermeidet. Weniger Energie als bei Kunststoffschäumen oder Mineralwolle kommt auch bei ihrer Erzeugung zum Einsatz. Bei Bauherren beliebt sind sie aber vor allem dank ihrer baubiologischen Eigenschaften. Natürliche Rohstoffe haben keine schädlichen Emissionen und wirken sich positiv auf das Raumklima aus. .... weiter lesen >>>



Bauhaus-Uni Weimar entwickelt neue nachhaltige Verbund-Elemente

Fr

19

Jun.

2009

Forscher der Bauhaus-Universität Weimar suchten nach Wegen, um Decken- und Wandbauteile aus Holz und Beton nachhaltiger zu machen. Mit der Kombination aus Holzbrett-Stapeln und Anhydrit-Estrich haben sie nicht nur eine sehr ökologische und ökonomische Lösung gefunden. Die neuartigen hybriden Verbundelemente bestechen auch durch ihre sehr gute Tragfähigkeit und insbesondere durch ihre hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften.
Massivholz Hybriddecke 1
Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert. .... weiter lesen >>>



BMF-Internetauftritt präsentiert sich in neuem Gewand

Di

26

Mai

2009

Mit einem komplett überholten Internetauftritt geht die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. (BMF ) ins Frühjahr 2009.

Unter www.guetesicherung-bau.de finden sich ab sofort aktuelle Informationen zur BMF sowie zu den Bereichen RAL-Gütesicherung, Überwachung und Zertifizierung, CE-Zeichen und zu den BMF-Mitgliedsunternehmen. Bereits auf der Startseite werden angehende Bauherren und interessierte Firmen mit kurzen Einleitungstexten in Empfang genommen und auf den weiteren Seiten in die umfangreichen Tätigkeitsfelder der BMF eingeführt. Begleitende Bilder lockern die textlichen Inhalte auf und visualisieren zusätzlich, in welchen Bereichen die Gütegemeinschaft zu Hause ist.

Die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. mit Sitz in Bad Honnef ist eine Gütegemeinschaft für die Bereiche Holzhausbau, Stahlsystembau, Nagelplattenbinder, Fertigkeller und Sägewerke. Ihre Mitglieder sind mehr als 100 Herstellerwerke der Branche. Die BMF verleiht RAL-Gütezeichen, führt CE-Zertifizierungen durch und ist zudem eine behördlich anerkannte Überwachungs- und Zertifizierungsstelle nach den Landesbauordnungen und dem Bauproduktengesetz.



Große ökologische Potenziale von Holz im Baubereich

Mi

22

Apr.

2009

(aid) - Holzverwendung bietet eine Menge ökologischer Vorteile, das ist inzwischen allgemein bekannt. Aber wo liegen die größten Potenziale von Holz für nachhaltiges Wirtschaften? Dieser Frage ging das Forschungsvorhaben "Ökopot" nach, durchgeführt vom Institut für Bauphysik der Universität Stuttgart, dem Zentrum für Holzwirtschaft der Universität Hamburg und weiteren Projektpartnern.

Die Studie untersuchte beispielhaft wichtige Einsatzbereiche von Holz im Bauwesen. Ziel war, die Holzprodukte mit den größten ökologischen Marktpotenzialen zu identifizieren, und zwar mit Hilfe einer "produktbezogenen ökologischen Potenzialanalyse". Dazu wurde eine Marktanalyse, ein technischer Vergleich der Holzprodukte und ihrer Konkurrenzprodukte im Baubereich sowie eine Ökobilanz erstellt. Dabei zeigte sich, dass die meisten Holzprodukte über ihren Lebenszyklus insgesamt geringere Umweltlasten verursachen als vergleichbare, nicht auf Holz basierende Systeme. .... weiter lesen >>>



Baukonjunktur aus Sicht der Branche freundlich bis heiter

Di

21

Apr.

2009

Entgegen den pessimistischen Einschätzungen anderer Branchen und Marktforschungsunternehmen zur Entwicklung der deutschen Baukonjunktur präsentiert sich das erste Quartal 2009 aus Sicht der Fenster-, Haustür- und Fassadenbranche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum überwiegend freundlich. Das ergibt die Auswertung der aktuellen Konjunkturumfrage des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF). „Die Einschätzung unserer Mitglieder zur derzeitigen Umsatzsituation und zur Angebotsnachfrage in Deutschland machen der gesamten Branche Mut für die Bewältigung der Weltwirtschaftskrise“, so der Geschäftsführer des VFF, Ulrich Tschorn.

Nach der aktuellen Umfrage vermelden 28 Prozent der Unternehmen der Fenster-, Haustür- und Fassadenbranche steigende Umsätze, 38 Prozent gleichbleibende und 34 Prozent eher rückläufige Umsatzzahlen. Bei den Fenstern bietet sich bei der Umsatzsituation ein recht uneinheitliches Bild. Während die Lage im Bereich der Holzfenster als eher schlecht bewertet wird, bietet sich im Bereich Holz -Metall und Metall ein ausgeglichenes und im Bereich der Kunststofffenster ein positives Bild. Immerhin berichten hier rund 38 Prozent der Befragten von besseren Umsatzzahlen, als im Vorjahresquartal. .... weiter lesen >>>



Treppenträume aus Holz, Glas und Stahl

Do

16

Apr.

2009

Kühler Stahl, transparentes Glas und faszinierende Hölzer prägen den neuen unaufdringlichen Wohnstil 2009. Diesem zeitlosen Trend folgen auch die aktuellen Treppenmodelle. Durch die ansprechende Kombination von Holz , Glas und Stahl wandelt sich die Treppe vom beherrschenden Raumelement zum exklusiven Einrichtungsgegenstand.

Dezent, transparent, leicht und vielseitig kombinierbar – so sollte die Treppe 2009 aussehen. Mit Stahl und Edelstahl lässt sich diese frische Sachlichkeit ausdrucksvoll oder zurückhaltend gestalten. Die einzelnen Komponenten für exklusives Treppendesign werden dem eigenen Stil entsprechend zusammengestellt. Sehr beliebt sind dezeit eine in vielen Farben lackierbare Stahlwange, Geländerstäbe aus Edelstahl in runder und quadratischer Form, das Relinggeländer und der Handlauf aus Edelstahl. .... weiter lesen >>>



Chance für die Fertigbauindustrie

Mi

25

Mär.

2009

Der Begriff „Effizienzhaus“ steht künftig für die erste Liga der Energie sparenden Häuser. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Deutschen Energie-Agentur (dena) die neuen Förderprogramme sowie ein Qualitätssiegel zum energieeffizienten Bauen vorgestellt. Die Bezeichnung „Effizienzhaus“, die für beides gelten wird, ist aus einem Wettbewerb hervor gegangen, an dem sich der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) als Partner beteiligt.

Das Siegel „Effizienzhaus“ macht den Hausbaumarkt besser überschaubar. Denn damit werden nur solche Häuser ausgezeichnet, deren Energieeffizienz deutlich besser ist, als dies der Gesetzgeber fordert. Das Gütesiegel wird zum Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) eingeführt, voraussichtlich also zum 1. Oktober 2009. Dann können zum Beispiel Fertighaushersteller ihre besonders energiesparsamen Häuser mit diesem Label bewerben; Eigentümer können es auch nach dem Bauabschluss für ihr Fertighaus erhalten. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

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