Förderung unerlässlich für stabiles Signal an Immobilieneigentümer

Mi

08

Feb.

2012

„Wenn jetzt, wie gerade bekannt wurde, die Mittel aus dem Energie- und Klima-fonds für die KfW-Programme nicht ausreichend zur Verfügung stehen, müssen sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss bewegen.“ Dies fordert der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, anlässlich der bevorstehenden weiteren Sitzung des Vermittlungsausschusses im Vermittlungsverfahren zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. .... weiter lesen >>>



Wüstenrot Stiftung finanziert Stiftungsprofessur für Nachhaltigkeit

Di

22

Nov.

2011

Die Wüstenrot Stiftung, vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Wulf D. von Lucius und Vorstandsmitglied Dr. Ruth Leuze, und der Rektor der Universität Stuttgart, Prof. Dr. Wolfram Ressel, unterzeichnen am 26. Mai 2011 einen entsprechenden Vertrag.

Die Wüstenrot Stiftung will mit dieser Professur die Nachhaltigkeit im Entwurfs-, Planungs- und Konstruktionsprozess als übergeordnetes Prinzip eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen verankern. Dabei gilt es insbesondere, im Lebenszyklus eines Gebäudes alle Stationen zu berücksichtigen – von der Auswahl der Baustoffe und ihrer Transportwege über die Reduktion von Energieverbrauch und Emissionen im Betrieb bis hin zur rückstandsfreien Beseitigung bzw Rückführung der verwendeten Baustoffe in den natürlichen Kreislauf oder eine geeignete Nachnutzung. .... weiter lesen >>>



Holzbau Deutschland fordert verständliche und anwenderfreundliche europäische Bemessungsnormen

Mi

09

Nov.

2011

Mit der bauaufsichtlichen Einführung der europäischen Bemessungsnormen EUROCODES ab Mitte 2012 hat sich der Ausschuss Technik und Umwelt von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes beschäftigt und fordert eine Vereinheitlichung der Struktur der EUROCODES sowie die Verständlichkeit und die Durchgängigkeit von Regelungen über Baustoffe hinweg. .... weiter lesen >>>



Bauunternehmer kaufen immer häufiger auch im Baumarkt

Fr

22

Jul.

2011

Wenn Bauunternehmer oder SHK-Installateure Arbeitsmaterial brauchen, müssen sie natürlich zu Anbietern gehen, die ganz auf den Bau- und Installationsbedarf spezialisiert sind. Doch wo kaufen die Verarbeiter am meisten ein– im allgemeinen Fachhandel, im Spezialfachhandel oder direkt beim Hersteller? Überraschend hoch fällt in der Befragung zur aktuellen Jahresanalyse von BauInfoConsult der Anteil des Baumarktsegments an den Einkäufen der Bauunternehmer aus. In der Vergangenheit gaben die Verarbeiter noch regelmäßig zu Protokoll, dass sie den verpönten Do-It-Yourselfern aus dem Weg gehen. Doch für Profiprodukte, die auch im Baumarkt zu haben sind, gehen die Bauunternehmer offenbar immer häufiger auch zu Obi und Konsorten. Im SHK-Handwerk kommt der Baumarkt dagegen weiterhin als Einkaufsort kaum infrage. .... weiter lesen >>>



Wer CO2 wirkungsvoll reduzieren will, muss Baustoffe berücksichtigen

Mo

27

Jun.

2011

Heinz Blumenstein, geschäftsführendes VorstandsmitgliedIm Rahmen des am 30. Mai von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler vorgestellten Energiekonzepts der Bundesregierung wurde auch die Weiterführung des schon 2001 aufgelegten CO2-Gebäudesanierungsprogramms verkündet. Bis 2015 sollen demzufolge jährlich 1,5 Milliarden Euro an Zuschüssen oder Krediten durch die KfW-Förderbank bereitstehen.

Aus Sicht von Heinz Blumenstein, geschäftsführende Vorstandsmitglied beim Bundesverband ProHolzfenster, ist das Sanierungsprogramm der Bundesregierung jedoch vor allem ein Förderprogramm für die bundesdeutsche Bauindustrie, das die Zielsetzung einer möglichst umfassenden Reduzierung des CO2-Ausstoßes vermissen lässt. .... weiter lesen >>>



EQAR: Förderung des Baustoff-Recyclings notwendig

Do

23

Jun.

2011

Nach einer aktuellen Umfrage der EU-Kommission aus Mai 2011 unter fast 27.000 EUBürgern in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gaben jeweils über 90 % der Befragten an, dass sie persönlich Umweltschutz als wichtig erachten. Maßnahmen zur effizienteren Nutzung der Ressourcen werden als durchaus kompatibel mit den wirtschaftlichen Zielen und als Wachstum fördernd angesehen. Der Umfrage zufolge befürworten knapp 90 % der Befragten eine stärkere Fokussierung der EU-Förderpolitik auf eine umweltgerechte Umgestaltung der Wirtschaft. Über 80 % der europäischen Bürger gaben an, dass die EU-Vorgaben zum Umweltschutz eine wichtige Voraussetzung für die nationale Umweltgesetzgebung seien. Gegenüber der letzten Umfrage im Jahr 2007 hat die Sensibilisierung und Besorgnis der EU-Bürger im Hinblick auf die Umweltbelastung und den Ressourcenverbrauch zugenommen. .... weiter lesen >>>



Cree: Mit Holz hoch hinaus.

Do

04

Nov.

2010

LifeCycle Tower Quelle: Cree GmbHÜber 50% der Weltbevölkerung lebt heute in Städten mit mehr als 1 Million Einwohnern – Tendenz steigend. Da ist es kaum verwunderlich, dass auf die globale Bauwirtschaft rund 40% des heutigen Energie-, CO2- und Ressourcenverbrauchs sowie 40% des Abfallaufkommens entfallen. Bislang basiert der Städtebau überwiegend auf konventionell gefertigten Prototypen mit langer, komplexer Bauabwicklung. Ein Umstand, den die Vorarlberger Rhomberg-Gruppe ändern will: mit einem Hybrid-Bausystem für Hochhäuser, welches überwiegend auf einem nachwachsenden Rohstoff basiert – Holz.

Als internationales Forschungsprojekt gemeinsam mit dem Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann, dem international tätigen Ingenieurbüro Arup, dem Holzbauunternehmen Wiehag und der Technischen Universität Graz gestartet, wird der von der Rhomberg-Gruppe federführend entwickelte LifeCycle Tower bald Realität. Ein Prototyp wird im Frühjahr 2011 in Dornbirn entstehen. Verantwortlich zeichnet dafür ein speziell für dieses Projekt von Rhomberg Bau gegründetes Unternehmen: Cree. .... weiter lesen >>>



Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus?

Mi

22

Sep.

2010

Das fragen sich viele, die auf der Suche nach einer modernen Alternative zum konventionellen Bauen sind. Die Antwort gibt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF): „Ein Fertighaus ist ein individuell geplantes Ein- oder Mehrfamilienhaus, das aus im Werk vorgefertigten Bauelementen errichtet wird. Die meisten Fertighäuser werden aus Holztafeln mit integrierter Wärmedämmung gebaut. Der große Vorteil ist die energiesparende Konstruktion dieser Häuser.“ .... weiter lesen >>>



Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Baustoff-Fachhandel

Sa

13

Mär.

2010

Das Bundeskartellamt hat gegen die Baustoffhandelskooperationen hagebau und Eurobaustoff sowie die zwei Baustoff-Fachhandelsverbände Verband Norddeutscher Baustoffhändler und Baustoff-Fachhandel Landsberg, ehemals Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel, sowie gegen vier Personen wegen deren Beteiligung an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Aufstellgebühren für Trockenmörtel-Silos Geldbußen in Höhe von insgesamt 13,36 Mio. € verhängt. Bereits im Juli 2009 hatte das Bundeskartellamt wegen derselben Absprachen gegen neun Mörtelhersteller Geldbußen von fast 40 Mio. .... weiter lesen >>>



Klimaschutz beim Bau erfordert neues Denken über alte Baustoffe

Di

02

Mär.

2010

Anlässlich der heute in Berlin eröffneten internationalen Baufachmesse Bautec 2010, die sich auch mit Klimaschutzeigenschaften von Baumaterialien befasst, fordert die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) eine „offensive Neubewertung“ traditioneller Baustoffe wie Holz , Beton, Stein oder auch bestimmte Kunststoffe. "Die Diskussion über die Verwendung von Baumaterialien kann heute vor dem Hintergrund des Klimaschutzes zu neuen Ergebnissen kommen. Wenn die Bewertung bereits vor Jahrzehnten ohne das Wissen über die Klimaerwärmung erfolgte, können in Vergessenheit geratene Materialien, wie zum Beispiel Plexiglas, wieder ausgesprochen attraktiv werden. Damit eröffnen sich der Architektur auch neue Potentiale in der Verbindung von Klimaschutz mit Ästhetik", erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. .... weiter lesen >>>

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