Bis zum 15. April 2017 öffentliche Konsultation zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche

Di

21

Feb.

2017

Die Tegernseer Gebräuche sind eine Besonderheit der Holzwirtschaft: Sie verkörpern die Handelsbräuche aller Unternehmen, die in Deutschland mit Rundholz , Schnittholz, Holzwerkstoffen, Holzhalbwaren und Holzprodukten handeln und sind dabei die einzigen Handelsbräuche, die schriftlich niedergelegt sind. Die Tegernseer Gebräuche werden heute vor allem dann beim Kauf und Verkauf von Holz oder Holzprodukten herangezogen, wenn durch die Handelspartner keine anderslautenden Vereinbarungen, etwa in Form von allgemeinen Geschäftsbedingungen, getroffen wurden bzw. .... weiter lesen >>>



Ökologisch nachhaltiges Holz als vielseitiges, umweltfreundliches Material

Di

04

Okt.

2016

Immer mehr Menschen legen Wert darauf, natürliche Produkte aus Holz zu kaufen. Holzmöbel beispielsweise sind nicht nur optisch ansprechend, sondern sind auch robust und qualitativ hochwertig. Doch die Zeiten, in denen Wälder einfach so gerodet werden, um Holz zu erhalten, sind vorbei. Heutzutage geht es im Sinne der Nachhaltigkeit darum, Ressourcen zu schonen, was auch für Holz gilt. Erwirbt man Holz hingegen aus einem Wald , der mit einer Waldzertifizierung ausgezeichnet ist, so kann man als Verbraucher sicher sein, dass gewisse ökologische Standards eingehalten werden. So kann man guten Gewissens Holzprodukte konsumieren, denn es ist gewährleistet, dass der Lebensraum Wald trotzdem erhalten bleibt. Besonders beliebt ist Kinderspielzeug aus Holz, denn dieses ist ökologisch nachhaltig. Im Gegensatz zu Plastik oder Kunststoff ist Holz biologisch abbaubar und somit besser für die Umwelt. Vielen Eltern ist es auch wichtig, dass der Nachwuchs von natürlichen Materialien (sowie dessen Inhaltsstoffen) umgeben wird. Zudem bietet Holzspielzeug den Vorteil, dass es robust sowie stabil und somit perfekt für kleine Kinderhände geeignet ist. Aus diesen Gründen werden zum Beispiel Bauklötze, Bauernhöfe oder Kugelbahnen gerne aus Holz gefertigt. .... weiter lesen >>>



Bundesumweltministerium fördert innovatives Projekt in der Holzverarbeitung

Mo

29

Aug.

2016

Die Westerwälder Holzpellets GmbH plant, aus minderwertigem D-Holz hochwertige Teilabschnitte herauszuschneiden und diese erstmals der stofflichen Verwertung zuzuführen. Dafür erhält das Unternehmen aus Langenbach (Rheinland-Pfalz) rund 1.900.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm

Bei D-Holz handelt es sich um minderwertiges Holz mit Qualitätsmängeln wie Faulstellen oder stark gekrümmter Wuchsform. Nach dem Stand der Technik ist es nicht möglich, dieses Holz mangels Maschinengängigkeit in Sägewerken zu schneiden. Daher wurde es bisher lediglich energetisch für Holzpellets oder Hackschnitzel genutzt. .... weiter lesen >>>



Deutscher Holzhandel erreicht im ersten Halbjahr 2016 ein Umsatzwachstum von 6 %

Fr

12

Aug.

2016

Das erste Halbjahr 2016 ist für den deutschen Holzhandel gut gelaufen. Nach dem monatlichen GD Holz -Betriebsvergleich konnte die Branche kumuliert um 6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen. „Das ist ein sehr guter Wert, den wir zu Jahresbeginn nicht unbedingt erwartet hatten“, so GD Holz-Geschäftsführer Thomas Goebel. Die Umsätze der Branche haben sich im Jahresverlauf gut entwickelt, das gilt insbesondere für das zweite Quartal 2016.

Bei der Sortimentsbetrachtung fällt auf, dass die Warengruppe Bauelemente (Innentüren) mit einem Wachstum von 8,5 % deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Wie in den vergangenen Jahren haben auch 2016 Innentüren damit eine überdurchschnittlich gute Konjunktur. Der Innenausbau mit Holz, insbesondere in der Renovierung, sorgt für ein gutes Geschäft. Im Rahmen des Gesamtzuwachses haben die für den Holzhandel wichtigen Warengruppen Schnittholz, Hobelwaren, Holzwerkstoffe und Fußböden zugelegt. Diese erreichten im ersten Halbjahr 2016 Zuwächse zwischen 6 und 7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum. .... weiter lesen >>>



Deutsche Holzwirtschaft veröffentlicht Roadmap 2025

Mi

10

Aug.

2016

Mit der Roadmap Holzwirtschaft 2025 beschreibt der Dachverband der deutschen Holzwirtschaft seine Politikstrategie für die kommenden zehn Jahre. Erster Empfänger der Roadmap war mit dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold ein für Bauen und Stadtentwicklung zuständiger Bundespolitiker.

Etwa ein Jahr lang beschäftigten sich die Mitgliedsverbände des Deutschen Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) intensiv mit Zukunftsthemen der Holzwirtschaft in Deutschland und formulierten ihre Visionen für das Jahr 2025. Welche wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen benötigt werden, damit diese Visionen Realität werden können, fasste der DHWR in seiner „Roadmap Holzwirtschaft 2025“ zusammen. .... weiter lesen >>>



Holzbauverbände gegen betriebliche Zwangszertifizierung

Di

31

Mai

2016

Die führenden deutschen Holzbauverbände DHV, ZMH und 81fünf erteilen dem Ansinnen der Bundesregierung eine klare Absage, von Holzbauunternehmen eine eigene Zertifizierung zum lückenlosen Nachweis des ausschließlichen Holzbezugs aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu fordern. Nach Einschätzung hochrangiger Verbandsvertreter reicht der Nachweis der Beschaffung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft bei zertifizierten Sägern oder Händlern in seiner bisherigen Form vollkommen aus. Ihre ablehnende Haltung gegenüber jedem weitergehenden Gesetzgebungsvorhaben wollen DHV, ZMH und 81fünf als Votum gegen Kostentreiberei am Bau durch überbordende Bürokratie verstanden wissen.

Ursprünglich wollte der Gesetzgeber die Vorlage eines sog. Chain-of-Custody-Zertifikats ab 1. Juli 2016 zur Bedingung für alle Holzbaubetriebe machen, die bei öffentlichen Ausschreibungen des Bundes berücksichtigt werden wollen. Der darauf zielende gemeinsame Erlass des BMWi, BMELV, BMU und BMVBS (Erlass BI7 - 81064.3/3-1 vom 8.12. 2015 zur Beschaffung von Holzprodukten aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung) wurde am 22. April 2016 jedoch vorläufig wieder ausgesetzt, um den Begriff "endverarbeitendes Unternehmen" näher zu definieren, wie es hierzu von amtlicher Seite heißt. .... weiter lesen >>>



Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben muss bundesweit verhindert werden

Mi

18

Mai

2016

Die geplante Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben bei öffentlichen Ausschreibungen und die Anpassungen der Landesbauordnungen an die letzte Fassung der Musterbauordnung des Bundes waren die wichtigsten Themen auf der Frühjahrstagung von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, die Ende April 2016 in Berlin stattfand.

Die Fachversammlung lehnte die geplante Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben bei öffentlichen Ausschreibungen, wie es ein Erlass des Bundesministeriums für Umwelt und Bauen (BMUB) vorsieht, klar ab. .... weiter lesen >>>



Neuerungen in der Zuschnittoptimierung vor allem für Nesting

Di

10

Mai

2016

Mit der richtigen Zuschnittoptimierung spart man Material, Zeit und damit Geld – sowohl im Zuschnitt als auch beim Nesting. Umso wichtiger ist es, dass die Optimierungssoftware immer aktuell ist und stets die besten Features bietet. So bietet HOLZMA für die Version 10 der Optimierungssoftware Schnitt Profi(t), die im Herbst des letzten Jahres erschien, bereits wieder einige neue Funktionen, die die tägliche Arbeit weiter verbessern sollen. Darunter befinden sich vor allem Neuerungen für die Arbeit auf Nesting-Maschinen: .... weiter lesen >>>



Konjunktur und ein wirksamer Arbeitsschutz haben positive Auswirkungen auf gesetzlichen Unfallversicherung

Mi

27

Apr.

2016

Die gute Konjunktur und ein wirksamer Arbeitsschutz haben positive Auswirkungen auf die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung. Die Arbeitgeberbeiträge für die Mitgliedsbetriebe der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) bleiben für das Jahr 2015 stabil. „Einer der Hauptgründe hierfür ist die gute Prävention in unseren Mitgliedsbetrieben sowie die daraus resultierenden rückläufigen Unfallzahlen“, freut sich Dr. Albert Platz, Vorsitzender der BGHM-Geschäftsführung.

Des Weiteren trage die Lohnsummenentwicklung der bei der BGHM versicherten Unternehmen zur Stabilität der Beiträge bei. Gleichzeitig stieg die Beschäftigtenzahl der Branchen Holz und Metall sowie der freiwillig bei der BGHM versicherten Personen auf rund 4,6 Millionen. .... weiter lesen >>>



Bayerische Wälder und Bäume werden größer, bunter und älter?

Fr

22

Apr.

2016

Anlässlich des Tag des Baumes am 25.April lohnt ein Blick auf den Zustand bayerischer Bäume und Wälder. Und die Bilanz ist insgesamt erfreulich: Waldflächen und Holzvorrat nehmen in Bayern kontinuierlich zu und die Anzahl naturnaher Mischwälder und Laubbäume steigt ebenfalls stetig an. Auch alte Bäume und das sogenannte Totholz - ökologisch wichtiger Lebensraum für eine Fülle von Insekten , Pilzen und Vögeln - sind in bayerischen Wäldern reichlich vorhanden.

Dies ist im Kern ein Ergebnis der in Bayern betriebenen nachhaltigen Forstwirtschaft. Es wird also weniger Holz eingeschlagen, als nachwächst. Laut den Zahlen der aktuellen Bundeswaldinventur stehen über alle Eigentumsarten einer Nutzung von durchschnittlich 9 m³ pro Jahr und Hektar ein Zuwachs von durchschnittlich 11,9 m³ pro Jahr und Hektar gegenüber .... weiter lesen >>>

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