Moderne Fertighäuser sind langlebig und werthaltig

Do

13

Jun.

2013

Moderne Fertighäuser sind eine Investition in die Zukunft. Ein wichtiger Grund dafür ist die Energieeffizienz der Holzfertigbauweise, die langfristig die Betriebskosten des Hauses niedrig hält. Doch auch die hohen und vor allem nachprüfbaren Qualitätsstandards der führenden Hersteller tragen zu einer zunehmenden Wertstabilität von Fertighäusern bei.

Dass Fertighäuser aus Holz genauso langlebig sind wie Mauerwerksbauten, ist durch unabhängige Forschungsarbeiten nachgewiesen. So haben Wissenschaftler der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter die Entwicklung der Holztafel - und Holzrahmenbauweise seit den 60er Jahren untersucht, dokumentiert und mit anderen Bauweisen verglichen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass moderne Holzhäuser sich bei Lebensdauer und Wertbeständigkeit nicht von Häusern aus Stein unterscheiden. .... weiter lesen >>>



Chancen und Potenziale von Urbanem Holzbau

Mi

12

Jun.

2013

Wohnungsnot in Ballungszentren und kaum bezahlbare Mieten, Nachverdichtung und Nachhaltigkeitszenarien ganzer Quartiere, stadtbürgerliche Beteiligung und neuerdings mehrgeschossige Holzbauten – diesen und anderen brennenden Fragen widmet sich ein Symposium am 13. und 14. Juni 2013 in Stuttgart. Chancen und Potenziale von Urbanem Holzbau werden dabei für die Stadt der Zukunft beleuchtet.

Die interdisziplinär besetzte Tagung unter Leitung von Prof. Peter Cheret, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart, thematisiert neben neuen Forschungsergebnissen den Stand der Technik im Holzbau, die Aspekte Stadtentwicklung und -soziologie sowie beispielhafte Architekturen. .... weiter lesen >>>



Fertighäuser – geklebt statt genagelt

Di

11

Jun.

2013

Der Traum vom eigenen Haus kann schnell Gestalt annehmen: Mit einem Fertighaus. Bislang halten Nägel die einzelnen Bauteile zusammen. Künftig soll dies über ein Klebeband gehen. Der Vorteil: Die Elemente lassen sich flexibler gestalten.

Dort, wo vor wenigen Tagen noch eine grüne Wiese war, steht nun bereits ein gesamtes Haus. Möglich wird dieser rasante Bau durch Bauteile, die in einem Fertigteilwerk industriell vorgefertigt und auf der Baustelle nur noch zusammenmontiert werden – man spricht von »Fertig- häusern«. Die einzelnen Wand-, Decken- und Dach- elemente bestehen üblicherweise aus Holz : Die Hersteller fertigen im Werk zunächst eine Rahmenkonstruktion aus Kanthölzern, auf die sie dann Holzwerkstoffplatten aufbringen. Nägel und Klammern halten die Konstruktion fest zusammen. Dabei gilt es allerdings einiges zu beachten: Die Kanthölzer dürfen nicht zu schmal sein, sonst können die Nägel und Klammern ausbrechen. Zudem muss sich dort, wo die Platten aneinander stoßen, eine Rippe befinden, an der die Hersteller die Platten befestigen können. .... weiter lesen >>>



Partner-Haus ist neues Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau

Do

06

Jun.

2013

Der sauerländische Fertighaushersteller Partner-Haus (Medebach) ist dem Bundesverband Deutscher Fertigbau beigetreten. Damit schließt sich ein traditionsreicher Familienbetrieb dem BDF an: 1879 gründete Wilhelm Lefarth das Unternehmen als Sägewerk, 1974 baute seine Enkelin Ute Lefarth-Kaufhold die Partner-Haus GmbH & Co. KG in ihrer heutigen Form als Fertigbauunternehmen auf. Im Werk in Medebach werden mit 40 Mitarbeitern hoch energieeffiziente Qualitätshäuser in Holzrahmenbauweise gefertigt.

„Wir freuen uns, dass die Firma Partner-Haus ihre Kompetenz im energiesparenden und qualitätsgesicherten Bauen in den Verband einbringt“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau. Partner-Haus ist langjähriges Mitglied in der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF ) und erfüllt mit dem Beitritt zur Qualitätsgemeinschaft des BDF die strengsten Gütekriterien, die es im Fertighausbau gibt. .... weiter lesen >>>



Energetische Gebäudesanierung wird mit "Sanierungskonfigurator" erleichtert

Mi

05

Jun.

2013

Um das Thema energetische Gebäudesanierung stärker ins Blickfeld zu rücken , haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einen "Sanierungskonfigurator" gestartet. Das neue Internet-Werkzeug richtet sich an private Hauseigentümer und Mieter. Es unterstützt diese dabei, die energetische Qualität ihres Hauses bzw. ihrer Wohnung zu bewerten und zeigt in einfachen Schritten Möglichkeiten zu deren Verbesserung auf.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "In den eigenen vier Wänden lassen sich Energie und damit auch laufende Kosten sparen. Der Konfigurator hilft hier bei der Planung, welche Maßnahmen sich rechnen können. Er soll Anreize bieten, sich anschließend durch einen qualifizierten Energieberater ein Sanierungskonzept erstellen zu lassen." .... weiter lesen >>>



Mit Holzgebäude ökologisch und flexibel in die Zukunft „wachsen“

Do

30

Mai

2013

Es wird gesägt, gehämmert und gebohrt – nicht nur in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung des gemeinnützigen Unternehmens IWL GmbH, sondern bald auch auf einer Fläche neben dem Gebäude am Standort Landsberg. Ziel ist der Bau einer energiesparenden und erweiterbaren Werkstätte mit Modellcharakter für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 407.000 Euro. DBU-Bau-Expertin Sabine Djahanschah überreichte heute IWL-Geschäftsführer Christian Boenisch das Bewilligungsschreiben in Landsberg. „Für den Neubau sind flexibel einsetzbare Innen- und Außenwände und eine energiesparende Beleuchtungstechnik vorgesehen, von der auch die Mitarbeiter profitieren sollen“, so Djahanschah. Das Projekt sei ein gutes Beispiel, wie ökonomische, umweltfreundliche und soziale Gesichtspunkte vereint werden können. .... weiter lesen >>>



Eine Masterarbeit mit Tragweite für die Bauindustrie

Fr

17

Mai

2013

Johanna Ditsch heißt die diesjährige Trägerin des Studienpreises Holzwerkstoffforschung. Sie erhielt die renommierte Auszeichnung für ihre Masterarbeit „Einsatz von Latentwärmespeichern und Zellulose als Deckenbeflockung im CSO-Verfahren“. Ihre Untersuchungen an der Fakultät für Holzforschung der TU München wurden vom Preiskomitee für wegweisend erachtet, weil Latentwärmespeicher in Zukunft eine bedeutende Rolle für die Speicherung von Energie spielen können. „Johanna Ditsch ist in ihrer fachlich hochqualifizierten Masterarbeit einer Lösung nachgegangen, die eine besondere Tragweite für die Holzwerkstoff- und Bauindustrie hat“, begründete Professor Dr.-Ing. Bohumil Kasal, Sprecher des Preiskomitees des Fördervereins Holzwerkstoff- und Holzleimforschung e.V., die Juryentscheidung. .... weiter lesen >>>



Umsatzprognose 2013: Baustoff-Hersteller rechnen mit deutlichem Anstieg

Do

16

Mai

2013

Die Baukonjunktur zieht nach dem langen Winter mächtig an. Die Umsatzerwartungen der Baustoffindustrie an das restliche Jahr 2013 fallen deshalb besonders zuversichtlich aus: Drei Viertel der Hersteller rechnet mit steigenden oder gleich hohen Umsätzen wie im Vorjahr, 29 Prozent gehen von einem Anstieg von 5 Prozent und mehr aus. Das zeigt die aktuelle Frühlingsumfrage von BauInfoConsult unter Herstellern der Bau- und Installationsbranche. Doch es gibt auch weniger optimistische Stimmen.

BauInfoConsult hat Ende April bis Anfang Mai 2013 eine Online-Untersuchung unter insgesamt 112 Herstellern durchgeführt. Bereits im ersten Halbjahr 2013 zeichnet sich für je mehr als ein Drittel der Hersteller ein Umsatzanstieg gegenüber dem ersten bzw. dem zweiten Halbjahr 2012 ab. .... weiter lesen >>>



Energiemanagement und Stromspeicher verleihen dem Holz-Fertighaus den letzten Schliff

Fr

19

Apr.

2013

Die Strompreise steigen und zugleich sinkt die Einspeisevergütung für Solarenergie. Es lohnt sich also, möglichst viel selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Fertighäuser mit Energiespeicher und intelligentem Energiemanagement helfen dabei. „Viele Hersteller bieten dafür umfassende Beratung und effiziente Energiesparlösungen an. Ein Highlight sind Plus-Energie-Häuser, die mehr Energie produzieren, als die Bewohner unter normalen Umständen verbrauchen“, so Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Intelligente Energiemanagement-Systeme werden heute von allen renommierten Fertighausherstellern angeboten. Sie überwachen den gesamten Stromkreislauf eines Hauses und werten ihn aus. Mit diesen Daten erstellt das System einen individuellen Ablaufplan für sämtliche Endverbraucher des Gebäudes. Dadurch steigt der Eigenverbrauch des selbstproduzierten Stroms und man muss weniger teuren Strom vom Netzbetreiber hinzukaufen. Zu Hochzeiten wird allerdings meist mehr Strom produziert als verbraucht. Dieser wird entweder in das öffentliche Netz eingespeist oder er geht verloren. Umgekehrt gibt es Zeiten, in denen zu wenig Strom produziert wird. In diesem Fall ist man wieder auf teuren, externen Strom angewiesen. Die Lösung des Problems sind interne Stromspeicher, die dem Plus-Energie-Haus in Holz -Fertigbauweise den letzten Schliff geben. .... weiter lesen >>>



Schnee, Eis und täglicher Frost lassen die Umsätze im 1. Quartal in der gesamten deutschen Baubranche erfrieren

Do

11

Apr.

2013

Dies drückt sich jetzt auch in den ersten Quartalszahlen der Branche aus. Die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG aus Bad Nauheim meldet für die ersten drei Monate des Jahres einen Rückgang des zentral abgerechneten Einkaufsvolumens gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,01 Mrd. EUR auf 916 Mio. EUR (-9,5 %).

„Solch ein Winter ließ sich nicht planen“, erklärt Ulrich Wolf, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Nach dem kalten Januar und dem dann doch sehr positiven Februar hatten wir schon fast wieder das Vorjahresergebnis erreicht. Aber dieser März mit Minus 20 % macht alle Planungen zunichte.“ Statt Arbeitsbeginn auf den Baustellen, Eröffnung der Gartensaison und des Ostergeschäfts suchten die Menschen nach Fluchtpunkten in wärmeren Gefilden. Schlechtwettergeld statt Überstunden, Kurzurlaub statt Balkonbepflanzung. .... weiter lesen >>>

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