Adios Insekten – Fliegengitter verbannen unliebsame Hausbesucher

Fr

23

Feb.

2018

Nichts ist ärgerlicher als 20 rumschwirrende Fliegen im Haus, die einen des Nachts auch noch vom Schlafen abhalten. Es gibt nichts Schlimmeres als aus dem Halbschlaf hochzuschrecken, weil etwas über dem Ohr surrte. Auf nächtliche Fliegenklatschen-Jagd kann wohl ein jeder verzichten. Noch schlimmer ist es jedoch, wenn man nicht geweckt wird von den verhassten Tierchen und am nächsten Morgen mit juckenden Pusteln aufwacht, weil eine Mücke des Nachts dem Vampirismus frönte. Damit die unliebsamen Gäste gar nicht erst ins Haus kommen, gibt es verschiedene Fliegengitterlösungen. .... weiter lesen >>>



Carport am Haus in Österreich

Fr

16

Feb.

2018

Gerade in der nassen und kalten Jahreszeit ist es für jeden Autobesitzer ideal, wenn er für sein Fahrzeug einen Unterstand zur Verfügung hat. Dies ist mit einem Carport am Haus in Österreich umsetzbar. Eine solche Unterstellmöglichkeit bietet dann direkt am Haus auch die Möglichkeit, dort Fahrräder, Mülltonnen oder Roller unterzustellen. Auch die Gartengeräte können hier problemlos verstaut werden. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, einen solchen Anbau noch mit einem Abstellraum zu versehen. Auch ist es möglich, hier von der Größe her für mehrere Autos zu planen. Diese Ausführungen gibt es in den unterschiedlichsten Materialzusammensetzungen. Sie sind wesentlich günstiger als die Alternative mit einer kompletten Garage. .... weiter lesen >>>



Holzforschung am Standort Hamburg-Bergedorf gesichert

Fr

05

Jan.

2018

Der Präsident des Thünen-Instituts, einer Forschungseinrichtung des Bundes, und der Präsident der Universität Hamburg haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die ab 01.01.2018 die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Forst- und Holzwirtschaft regelt. Grundlage hierfür war eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung zwischen der Hamburger Wissenschaftsbehörde und dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), mit der die langjährige Zusammenarbeit an diesem international renommierten Forschungsstandort fortgeführt und auf zukunftssichere Füße gestellt werden soll.

In Bergedorf hat die Kooperation zwischen Bundes- und Landesforschung Tradition. Seit 1960 vertraglich geregelt, arbeiten dort Forscher beider Einrichtungen Tür an Tür. Bei der Forschung, der Lehre und der Politikberatung können sie die Kompetenzen und Infrastrukturen der jeweils anderen Seite flexibel und unbürokratisch mitnutzen. Dieses Modell wurde auch vom Wissenschaftsrat positiv bewertet. .... weiter lesen >>>



Wohngebäudeversicherung bei einem Holzhaus

Fr

05

Jan.

2018

Wohngebäudeversicherungen sind der effektive Schutz und bieten Gewähr für den finanziellen Erhalt einer Immobilie bei Katastrophen. Viele Gefahren können ein Haus bedrohen, wie etwa Feuer, Wasser und Wetterereignisse. Hausbesitzer die zudem ein Holzhaus besitzen, haben auch eine besondere Bauart für ihre Immobilie gewählt. In der Vergangenheit wurden diese Gebäude auch speziell bei einer Gebäudeversicherung abgesichert.
Holzhaus aufbau
Leider waren früher die entsprechenden Versicherungsprämien auch höher für Holzhäuser. Dieser Umstand hat sich geändert, denn über die Baurichtlinien und die statistischen Erfahrungswerte, die Versicherer für die Berechnung des Risiko verwenden, sind keine besonderen Risiken für diese Gebäude mehr anzunehmen. Das bedeutet heute für diese Art der Versicherung keinen Unterschied bei der Höhe der Beiträge, wenn Eigentümer ihre Holzhäuser gegen Elementarschäden versichern wollen. .... weiter lesen >>>



Um das erhebliche Wachstumspotential des Holzbaus auszuschöpfen, braucht es Forschung und Entwicklung

Mi

03

Jan.

2018

„Ich freue mich sehr, dass engagierte Partner aus der Holzbranche ihre Kompetenzen bündeln, eng zusammenarbeiten und wir auch für 2018 gemeinsam in einem starken Netzwerk das Ziel verfolgen, den Marktanteil des Holzbaus auszuweiten“, begrüßt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland, die Gäste zur Sitzung der Förderpartner Deutscher Holzbau, die kurz vor Jahresende 2017 in Berlin tagte.

Seit zwei Jahren werden über die „Förderpartner Deutscher Holzbau“ Verbände, Zulieferindustrie und Forschungseinrichtungen gebündelt, um mit ihrem Engagement die technischen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Holzbau in Deutschland zu verbessern. Dafür unterstützen sie vorrangig Forschungs- und Entwicklungsziele, unter anderem die Mitgestaltung des Regelungswesens - wie die der Normung und der Fachregeln - sowie die Aufbereitung von Fachinformationen für Planer, Architekten und Ingenieure. Denn zu den ernstzunehmenden Herausforderungen für mehr Holz im Bauwesen zählen nachteilige Regelungen im Baurecht, die Erfüllung der technischen Anforderungen an den Brandschutz und die komplexe Bauphysik im mehrgeschossigen Holzbau. Aber auch das fehlende Wissen um die bautechnische Anwendung von Holzbauprodukten bei Bauplanern oder unzureichende Informationen für Bauherren wirken sich ungünstig auf das Marktvolumen des Holzbaus aus. .... weiter lesen >>>



Startschuss für internationales Studium im Bereich Holztechnik an der Hochschule Rosenheim

Mo

27

Nov.

2017

Mit hochrangigen Vertretern wichtiger deutscher Unternehmen im Bereich Holz -Zulieferindustrie sowie Werkzeug, Maschinenbau und Möbelfertigung konnte der Grundstein für eine internationale Weiterbildung im Bereich Holztechnik gelegt werden. Der neue Studiengang soll von Beginn an in enger Kooperation mit Schlüsselfirmen entwickelt und gestaltet werden. .... weiter lesen >>>



Sicherheit steht an erster Stelle

Mo

27

Nov.

2017

Wer mit Holz arbeitet, der kenn die Gefahren. Schutzkleidung, Handschuhe, ein Helm, sichere Arbeitsschuhe, eine Schutzbrille und ein ständig bereit stehender Erste Hilfe Kasten sind die Grundausstattung für den Holzarbeiter. Ob im Sägewerk oder im Wald draußen, bei jeder Tätigkeit geht der Selbstschutz vor allem anderen. Privatleute neigen jedoch leider dazu ihren Schutz komplett auszublenden. .... weiter lesen >>>

Aus Schaden klug geworden



Initiative Qualitätssperrholz des GD Holz startet mit Deklaration

Fr

24

Nov.

2017

Die fünf in der Initiative Qualitätssperrholz (IQS) des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz ) befindlichen Unternehmen starten ab kommender Woche mit der IQS-Deklaration der Produkteigenschaften von Sperrholz . Ziel der Initiative ist es, durch präzise und korrekte normative Beschreibung der Platteneigenschaften mehr Transparenz am Sperrholzmarkt zu erzielen. Derzeit gehören der Initiative die folgenden fünf Unternehmen an: BAYOU Holzwerkstoffe GmbH, Carl Götz GmbH, Fepco International Europa NV, Klöpferholz GmbH & Co. KG sowie Robert Neudeck GmbH & Co.

Seit Gründung wurde eine BGB-Gesellschaft mit eigens dafür ausgearbeitetem Teilnehmervertrag eingerichtet, um die IQS auf ein gesellschaftsrechtlich sicheres Fundament zu stellen. Weiterhin wurden Markenschutzrechte erstellt sowie Marke und Logo der IQS beim Europäischen Patentamt (EPA) eingetragen und dadurch rechtlich geschützt. .... weiter lesen >>>



Illegal geschlagenes Holz in Alltagsprodukten aufspüren

Di

21

Nov.

2017

Jährlich gehen circa 7,6 Millionen Hektar Wald verloren, mit ihnen ihre Biodiversität und wertvolle Funktion als Speicher von Kohlendioxid. Sie fallen Brandrodung und illegalem Holzeinschlag zum Opfer und werden in Agrarland umgewandelt. Experten vermuten, dass das meiste unrechtmäßig geschlagene Holz als verarbeitete Produkte wie Möbel oder Spanplatten in den Handel gelangt. Während die Art und Herkunft von unverarbeitetem Holz gut ermittelt werden kann, bestehen häufig Schwierigkeiten bei der Art- und Herkunftskontrolle von Holz in diesen Produkten. Daher will das Thünen-Institut für Forstgenetik (Großhansdorf) gemeinsam mit dem Holzhandel ein neues Analyseverfahren entwickeln, bei dem die einzelnen Holzarten in fertigen Produkten nachgewiesen werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben fachlich und finanziell mit rund 400.000 Euro. .... weiter lesen >>>



Bevor geschaukelt wird, fallen Späne

Mi

15

Nov.

2017

Einfach waren die Deutschen Meisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk noch nie – doch selten war es so schwer wie in diesem Jahr. Ein Schaukelstuhl mit über 20 Holzverbindungen, davon die Hälfte klassisch von Hand herzustellen, und diverse weitere Herausforderungen verlangten den 14 Regionalchampions aus ganz Deutschland alles ab.

18 Stunden …

… hatten die jungen Gesellen Zeit, das Unmögliche zu schaffen – zwei Tage, an denen in den Holzwerkstätten der Berufsbildenden Schulen (BBS) Ammerland in Bad Zwischenahn gesägt, gefräst, gestemmt, geklopft und geschliffen wurde, was das Zeug hält. Schnelligkeit, räumliche Vorstellungskraft, Präzision und praktisches Geschick: Alles wichtige Fertigkeiten, mit denen die jungen Handwerkstalente im Ergebnis punkten konnten. .... weiter lesen >>>

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