Di
29
Nov.
2011
„Der Weihnachtsbaum ist jetzt seit 500 Jahren ein besonderes Symbol für das Weihnachtsfest. Gleichzeitig steht jeder Weihnachtsbaum der im Lichterglanz erstrahlt auch stellvertretend für die besonderen Leistungen unserer Wälder, die diese in jeder Sekunde für Gesellschaft und Umwelt erbringen. .... weiter lesen >>>
Mo
28
Nov.
2011
Die weltweite Entwaldung kann und muss bis 2020 gestoppt werden, zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht des WWF, der auf dem Klimagipfel in Durban vorgestellt wurde. Gelingt es nicht die Kettensägen zu stoppen, hätte dies katastrophale Folgen. Der WWF rechnet bis 2030 mit einem Verlust von 1,25 Millionen Quadratkilometer Wald
. Bereits bis 2020 müsse damit gerechnet werden, dass mehr als eine halbe Million Quadratkilometer Wald verloren gehen. Die gigantische Abholzung würde mehr Emissionen freisetzen als der gesamte Verkehr in der Welt. .... weiter lesen >>>
Do
24
Nov.
2011
Mit Hilfe von Spenden der Fielmann AG Hamburg war es dem Projekt Wald
in Not in diesem Herbst wieder möglich, Baumpflanzungen zu unterstützen.
U. a. wurden in einem Naturschutzgebiet bei Bad Mergentheim insgesamt 160 Speierlinge und Elsbeeren gepflanzt. Organisiert wurde die Pflanzmaßnahme von August Spitznagel, Mitglied des Förderkreises Speierling, der bei der Pflanzung von Mitgliedern der Naturschutzgruppe Taubergrund unterstützt wurde. Die Pflanzflächen wurden bereit gestellt von der Staatsdomäne Neuhaus und zwei örtlichen Landwirten. Am Mittwoch, den 16.11.2011, konnten die letzten Speierlinge gepflanzt und das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt werden. .... weiter lesen >>>
Mi
23
Nov.
2011
Die Süßholzpflanze (Glycyrrhiza) wird die Arzneipflanze des Jahres 2012. Das wurde heute in Frankfurt bekannt gegeben. Die Auswahl der Arzneipflanze des Jahres soll die Bedeutung der Arzneipflanzen für den Menschen betonen sowie auf die Gefahren einer Übernutzung aufmerksam machen. Die Auswahl trafen in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam die Universität Würzburg, die Naturschutzorganisation WWF und seine Partnerorganisation TRAFFIC, das gemeinsam mit der Weltnaturschutzunion IUCN geführte Artenschutzprogramm zum Schutz von Wildarten. .... weiter lesen >>>
Do
10
Nov.
2011
Wer den Kastanien etwas Gutes tun will, muss in diesen Tagen zum Laubbesen oder Rechen greifen. „Hier brauchen die Kommunen auch die Hilfe der Bürger“, so SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann in Bonn, „Zwar sorgen die Kommunen meist für den Abtransport des größten Teils des Kastanienlaubes, aber oft wird ein Rest der Blätter nicht erfasst. Das hat Folgen: In jedem Blatt
können bis zu zehn Puppen überleben und den verhängnisvollen Kreislauf im Frühjahr wieder in Gang setzen. .... weiter lesen >>>
Mi
13
Jul.
2011
Wie sich ein Baum entwickelt, ist zuallererst eine Frage des Standortes. Für die Bäume ist diese Frage sogar so entscheidend, dass die Förster dies als "eisernes Gesetz des Örtlichen" zu den grundlegenden Prinzipien der Forstwirtschaft zählen: Nicht der Mensch, sondern die örtlichen Bedingungen bestimmen, welche Baumarten die Voraussetzungen für ein langes und kräftiges Wachstum aufweisen und wie man den Wald
pflegen und entwickeln muss. Wer sich über diesen Grundsatz hinwegsetzt, bezahlt später teueres Lehrgeld - oder seine Kinder und Enkel. .... weiter lesen >>>
Mi
06
Jul.
2011
Obstbäume verschwinden immer öfter von bewirtschafteten Wiesen. Die traditionellen Hochstämme gelten als unproduktiv und unrentabel. Neue Formen des kombinierten Obst- und Ackerbaus könnten das ändern, meint die neue Interessengemeinschaft "Agroforst" in der Schweiz. Mit modernen Maschinen und richtiger Planung sei der Anbau von Obstbäumen auf bewirtschafteten Wiesen durchaus rationell und rentabel möglich. Die Bäume werden dabei in Reihen mit größeren Abstandsstreifen dazwischen angepflanzt. Das Feld ist damit wie gewohnt mit Maschinen zu bewirtschaften. .... weiter lesen >>>
Do
23
Jun.
2011
Hintergrundinformationen von Dr. Barbara Jäckel, Pflanzenschutzamt Berlin Expertin im Bereich der Kastanienminiermotte.
Nach meinen Kenntnissen sind noch keine Kastanien durch die Kastanienminiermotte so stark geschwächt worden, dass sie deshalb gefällt werden mussten. Es konnte festgestellt werden, dass die Blütenleistung der Kastanie an stark befallenen Standorten geringer wird und auch die Früchte weniger und kleiner werden. Allerdings wird die Funktion der Kastanie durch die Reduzierung der Blattfläche bzw. die Vernichtung des Laubes infolge des Miniermottenbefalls erheblich eingeschränkt. Besonders in Städten, wo durch Laubbäume u. a. das Mikroklima, die Schattenbildung oder die Erhöhung der Luftfeuchte an heißen Tagen positiv beeinflusst wird, können diese Funktionen im Hochsommer – Frühherbst nicht mehr dauerhaft durch die Kastanie gewährleistet werden. .... weiter lesen >>>
Mi
22
Jun.
2011
ForstBW hat sich zum Halbjahreswechsel mit mehreren zentralen Kunden im östlichen Landesteil auf eine Preisanhebung für frisch bereitgestelltes Fi/Ta-Stammholz verständigt. Nachfolgende Preise frei Waldstraße gelten für Fichte im zweiten Halbjahr 2011 (bis 31.12.2011). .... weiter lesen >>>
Mi
15
Jun.
2011
Alle reden vom Wetter - auch die Förster. Denn auch ihnen kann das Wetter alles verhageln - im wahrsten Sinne des Wortes. Schnee, Frost, Sturm und Hagel auf der einen, lange Trockenperioden auf der anderen Seite - die Liste der Risiken für den Wald
ist lang. Manchmal sind die Gefahren ganz offensichtlich: Immer wieder ziehen schwere Orkane über Deutschland, die ganze Regionen verwüsten. .... weiter lesen >>>