Professur für Architektur und Holzbau ab 2017 in TU Graz

Sa

03

Dez.

2016

Um die Verwendung des Zukunftswerkstoffs Holz weiter voran zu treiben, wird eine Professur für Architektur und Holzbau an der Fakultät für Architektur der TU Graz geschaffen. „Ich freue mich sehr, dass die Ausbildung der Architekten erweitert wird, denn es ist das Gebot der Stunde den Holzbau zu stärken“, so proHolz Steiermark-Obmann Franz Titschenbacher. Dafür gäbe es genügend Gründe. „Die Vorteile des Baustoffes Holz liegen auf der Hand: die Erreichung der Klimaziele, gesundes Wohnen, CO2-Reduktion sowie die Sicherung von regionalen Arbeitsplätzen“, führt er weiter aus.

Die Verträge für die neue Professur wurden von Franz Titschenbacher, Obmann proHolz Steiermark und Harald Kainz, Rektor der TU Graz, unterzeichnet. „Mit der neuen Professur wird die Holzbau-Kompetenz auf der TU Graz erweitert“, freut sich auch Harald Kainz, Rektor der TU Graz. „Denn auch die Fakultät für Bauingenieurwissenschaften mit dem Institut für Holzbau und Holztechnologie und dessen Vorstand Gerhard Schickhofer hat wesentlich zur Weiterentwicklung des Holzbaus beigetragen." .... weiter lesen >>>



Inka Paletten GmbH verlängert Förderung um zwei weitere Semester

Fr

02

Dez.

2016

Die Inka Paletten GmbH übernimmt auch 2016/2017 wieder ein Deutschlandstipendium für einen Studenten der Hochschule München. In diesem Jahr setzt das Unternehmen seine Förderung aus dem Vorjahr fort und unterstützt weiterhin einen Studenten der Betriebswirtschaftslehre.

Im Rahmen des Deutschlandstipendiums, das 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde, werden besonders talentierte Studierende gefördert, die neben ihrem Studium durch gesellschaftliches Engagement auffallen oder besondere Herausforderungen, wie etwa familiäre Verpflichtungen, zu bewältigen haben. Private Förderer wie die Inka Paletten GmbH unterstützen diese Studenten mit 150 Euro monatlich, die durch das Ministerium um weitere 150 Euro aufgestockt werden. Ein Stipendium läuft jeweils über zwei Semester, sodass eine Fördersumme von insgesamt 3.600 Euro zusammenkommt. .... weiter lesen >>>



Hochschule Rosenheim erweitert Labor für Möbeltechnik um High-End 3D-Powerwall

Sa

05

Nov.

2016

Die Hochschule Rosenheim erweitert das „Labor für Möbeltechnik: Möbelkonstruktion und Möbelprüfung“ von Prof. Thorsten Ober um eine High-End 3D-Powerwall. Der neue Laborbereich wurde speziell für die Bereiche Design und Development konzipiert. Durch die neuen Möglichkeiten können Produktentwürfe im Maßstab 1:1 realitätsnah in stereoskopischer 3D-Darstellung als virtuelles Modell betrachtet und bewertet werden.

Der Schwerpunkt des neuen Laborbereichs ist die durchgängige digitale Entwicklung innovativer Produkte als virtuelles Modell. Die stereoskopische Darstellung im Maßstab 1:1 führt zu einer echten 3D-Wahrnehmung des virtuellen Produktes. Mithilfe dieser Technologie kann die Anzahl von real gefertigten Prototypen bzw. deren Änderungen in der Praxis deutlich reduziert werden, wodurch sich ein erhebliches Einsparpotenzial von Zeit und Kosten ergibt. .... weiter lesen >>>



Wissenschaftler bitten Waldbesitzer um Beteiligung bei Umfrage zum Vertragsnaturschutz im Wald

Do

11

Aug.

2016

Naturschutz im Wald stärker im freiwilligen Zusammenwirken mit den Waldbesitzern statt per Gesetz umzusetzen, ist ein zentrales forst- und naturschutzpolitisches Ziel in Deutschland. Wie nehmen die Waldbesitzer das Instrument „Vertragsnaturschutz“ aktuell an? Was haben sie bei der Umsetzung von vereinbarten Maßnahmen erfahren? Wo erhoffen sie sich Veränderungen? Das wollen Wissenschaftler im Verbundforschungsprojekt „Vertragsnaturschutz im Wald“ (WaVerNa) mit einer bundesweiten Online-Befragung von Waldbesitzern herausfinden und bitten um Beteiligung.

Die Befragung ist vom 1. September bis 7. Oktober 2016 unter www.waverna-projekt.de/umfragen/forstbetriebe freigeschaltet. Sie richtet sich an Waldbesitzer, die bereits Erfahrungen mit Vertragsnaturschutz gemacht haben oder dies in Zukunft beabsichtigen. .... weiter lesen >>>



Grillvergnügen ohne Tropenholz

Di

19

Jul.

2016

Sommerzeit ist Grillzeit. Regelmäßig zieht es die Deutschen jetzt mit Sack und Pack in die Hausgärten und Parks, und abends ist die Luft voll mit Düften von Holzkohle und leckerem Grillgut. Für viele umweltbewusste Freizeitgriller ist es dabei wichtig zu wissen, woher die von ihnen verwendete Holzkohle stammt. Der Handel trägt dem Rechnung: Auf vielen Holzkohlesäcken finden sich Hinweise auf die Holzart oder auf den Verzicht von Tropenhölzern. Doch sind solche Angaben überhaupt nachprüfbar? Forscher am Thünen-Kompetenzzentrum Holzherkünfte in Hamburg haben jetzt ein Verfahren etabliert, mit dem sie einzelnen Kohlestücken ansehen können, aus welchem Holz sie stammen. Dafür nutzen sie eine neuartige Mikroskopiertechnik.

Auch wenn man es den schwarzen Brocken nicht ansieht, weisen sie in ihrem Inneren noch ihre typische Holzstruktur auf. Um Proben von Hölzern zu bestimmen, stellen die Thünen-Experten normalerweise ultrafeine Schnitte her, die sie unter dem Mikroskop analysieren. Doch das ist bei Holzkohle, einem sehr porösen Material, nicht möglich. .... weiter lesen >>>



Chemikalien aus Holz statt Erdöl

Fr

08

Jul.

2016

Aus Erdöl lässt sich nicht nur Treibstoff herstellen. Petrochemikalien sind auch wichtige Rohstoffe für die chemische Industrie. Ohne Erdöl gäbe es keine Kunststoffe und nur wenige Arznei- oder Düngemittel. Allerdings ist der Rückgang der Erdölförderung absehbar. Um die dadurch entstehende Herausforderung zu meistern, brauchen wir erneuerbare Ressourcen als Alternativen zum Erdöl.

Zwei Forschungsprojekte des Nationalen Forschungsprogramms "Ressource Holz " (NFP 66) sind jetzt dem Ersatz von Erdöl durch pflanzliche Biomasse – insbesondere Holz – einen wichtigen Schritt nähergekommen. Sie konzentrieren sich ergänzend auf jeweils einen der zwei Hauptbestandteile von Holz: Zellulose und Lignin . Diese beiden erneuerbaren Stoffe sind die weltweit häufigsten organischen Verbindungen. .... weiter lesen >>>



Sterben auf Raten an der Universität Hamburg für das Zentrum Holzwirtschaft

Di

05

Jul.

2016

Der Deutsche Holzwirtschaftsrat e. V. (DHWR) erklärt die Gespräche mit der Universität Hamburg über die Zukunft des Zentrums Holzwirtschaft für gescheitert. Das von der Universität vorgelegte Zukunftskonzept, das mit zwei regulären und zwei Stiftungsprofessuren nur noch einen Rumpfbetrieb bedeuten würde, ermöglicht weder Forschung noch Lehre in angemessenem Maße.

Die geplanten Umstrukturierungen innerhalb des Fachbereichs Biologie an der Universität Hamburg beschäftigen bereits seit mehreren Monaten die (Fach-)Öffentlichkeit. Nicht nur Studierende, sondern auch zahlreiche Vertreter von Unternehmen und Verbänden sowie nicht zuletzt die betroffenen Professoren haben sich für einen Erhalt des traditionsreichen Zentrums eingesetzt. .... weiter lesen >>>



Rosenheimer Expertenforum 2016: INNENAUSBAU 4.0

Do

23

Jun.

2016

Quo Vadis Innenausbau ? Im Kontext der gegenwärtigen Veränderung baurechtlicher Rahmenbedingungen und der Weiterentwicklung virtueller Planungstools ergeben sich für den Innenausbau eine Vielzahl von Herausforderungen und neuer Anwendungen. Das diesjährige Rosenheimer Expertenforum nimmt sich unter dem Schlagwort „Innenausbau 4.0“ dieser Themen an und zeigt auf, wie die Branche durch kontinuierliche Innovation, die Bereitschaft zur normativen Anpassung sowie digitale Kompetenz aus Veränderungen Chancen generieren kann. Dabei wird dem fachlichen Austausch mit Experten und untereinander im Rahmen des Forums traditionell viel Raum gegeben. Die Veranstaltung, die sich an Hersteller, Verarbeiter, Institute und Sachverständige aus dem Bau- und Innenausbaugewerbe richtet, findet am Donnerstag, 29. September 2016 an der Hochschule Rosenheim statt. .... weiter lesen >>>



Europäisches Forschernetzwerk lässt Bäume twittern

Mo

25

Apr.

2016

Der Wald geht online: Europäische Forscher ermöglichen es Bäumen, in Echtzeit zu berichten, wie sich der Klimawandel auf sie auswirkt. Verdunstung, Wasserfluss durch den Baumkörper und selbst kleinste Zuwachsreaktionen der Bäume sind im Internet direkt nachverfolgbar. Die „Twittering Trees“ liefern den Forschern des europäischen COST-Netzwerks „STReESS“ neue Erkenntnisse, wie Bäume und Wälder auf zunehmenden Hitze- und Trockenstress reagieren.

Die Feindiagnose von Zuwachs und Änderung des Wasserhaushalts von Bäumen erlaubt es, Stress-Zustände von Wäldern schnell zu erkennen. .... weiter lesen >>>



Erforschung von Modellen für ein Waldmanagement der Zukunft

Sa

16

Apr.

2016

Wälder spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, in Europa ist das jeweilige Forstmanagement jedoch überwiegend national und regional geprägt. Unklar ist auch, ob die bisherigen Methoden zum Erhalt und zur Entwicklung der Wälder den Herausforderungen des 21. Jahrhundert gewachsen sind. Die Göttinger Forstwissenschaftler Prof. Dr. Max Krott und Dr. Michael Böcher sind an einem internationalen Verbundprojekt beteiligt, in dem neue Modelle des Forstmanagements entwickelt und in repräsentativen Regionen Europas getestet werden. Das Projekt „Alternative models and robust decision-making for future forest management (ALTERFOR)“ wird von April 2016 bis September 2020 von der Europäischen Union mit insgesamt knapp vier Millionen Euro gefördert. Die Göttinger Forstwissenschaftler erhalten davon für ihr Teilprojekt mehr als 350.000 Euro, um eine Strategie für einen effektiven Wissenstransfer in die Praxis auszuarbeiten.

Am Projekt ALTERFOR unter der Leitung der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften sind Experten aus Wissenschaft und Praxis aus elf europäischen Ländern beteiligt. Sie wollen neue Ansätze des Waldmanagements entwickeln, die der zunehmenden Nutzung von Bioenergie, dem Klimawandel, der dynamischen Entwicklung globaler Märkte und der zunehmenden gesellschaftlichen Bedeutung von Wald Rechnung tragen. .... weiter lesen >>>

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