Do
04
Mär.
2010
Die Europäische Kommission hat heute ein Grünbuch verabschiedet, in dem Optionen für einen Ansatz der EU zum Schutz der Wälder, zur Information über Forstressourcen und den Zustand von Wäldern aufgezeigt werden. Die Kommission wird anhand der Reaktionen der Öffentlichkeit, der Mitgliedstaaten, der EU-Einrichtungen und anderer Interessenkreise auf das Grünbuch entscheiden, ob auf EU-Ebene weitere Initiativen erforderlich sind. .... weiter lesen >>>
Mi
03
Mär.
2010
Mit der Veröffentlichung des Grünbuches greift die Europäische Kommission das Thema „Wälder und Klimawandel“ auf. „Die zentrale Frage der Zukunft ist, wie der Klimawandel die Bedingungen für die Waldbewirtschaftung in Europa verändert und in welche Richtung sich die politischen Maßnahmen der EU entwickeln müssen“, so der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates Georg Schirmbeck, MdB, zur Veröffentlichung des Grünbuches. „Aus diesem
Grund begrüße ich es sehr, dass sich die EU-Kommission dieser Thematik im Sinne einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung annimmt“, sagt Schirmbeck. .... weiter lesen >>>
Mo
01
Mär.
2010
Im vergangenen Wirtschaftsjahr 2009 wurden über eine Millionen Festmeter Holz
im Staatswald
Thüringens eingeschlagen. Damit wurde deutlich weniger Holz als in den Jahren vor dem Orkan Kyrill (2005/06 rund 1,4 Millionen Festmeter) geerntet.

Im Kyrilljahr selbst fielen dem Sturm und Borkenkäfer rund 2,7 Millionen Festmeter zum Opfer. – Um den Staatswald Thüringens auch in den kommenden Jahren zu schonen, ist für das laufende Jahr nur ein Einschlag von knapp 1,1 Millionen Festmeter Holz geplant. „Vorrangige Aufgaben sind die Wiederbewaldung der Kahlflächen
und der ökologische Waldumbau mit Blick auf den laufenden Klimawandel“, sagte Thüringens Forstminister Jürgen Reinholz. .... weiter lesen >>>
Mi
27
Jan.
2010
Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) kritisiert die Planungen der CDU/SPD-Koalition in Thüringen, die beim Land angestellten Forstwirte in eine private GmbH auszulagern.
„Der Koalitionsvertrag, der erst vor wenigen Monaten von CDU und SPD unterzeichnet wurde, sagt diesbezüglich noch etwas ganz anderes aus. Dort war von der Förderung der Forstwirtschaft, dem Erhalt des Gemeinschaftsforstamtes und einem Einstellungskorridor die Rede. Nun, kurze Zeit später, macht die neue Landesregierung genau das Gegenteil und schwächt damit den für das Waldland Thüringen wirtschaftlich wichtigen Cluster Forst & Holz“, so der BSHD-Vizepräsident, Lars Schmidt. .... weiter lesen >>>
Fr
22
Jan.
2010
Der Direktor der Niedersächsischen „Stiftung Zukunft Wald“ besucht den Stand des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) in der Multitalent Holz
Halle auf der Grünen Woche und informiert über die Stiftungsarbeit. Die Niedersächsischen Landesforsten haben als erstes öffentliches Unternehmen der Forstwirtschaft in Deutschland eine Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet.
Die Stiftung Zukunft Wald
fördert den waldbezogenen Natur- und Artenschutz sowie Umweltbildung in den Wäldern des Landes Niedersachsen. „Mit dieser innovativen Idee einer Stiftung unterstreichen die Landesforsten Niedersachsen ihre gesellschaftliche Verantwortung für den Wald. Ich freue mich, heute als DFWR-Präsident der Stiftung beizutreten“, so Georg Schirmbeck, MdB. Wie auch andere öffentliche oder private Unternehmen werden die Niedersächsischen Landesforsten einen Teil ihrer Gewinne in der eigenen Stiftung anlegen. Gleichzeitig will sie aktiv um Zustiftungen werben, um die Fördermöglichkeiten und damit die Projekte schnell in Niedersachsen sichtbar werden zu lassen. Für den Start der Stiftung legt der Direktor der Stiftung Zukunft Wald, Franz Hüsing, seine Förderschwerpunkte in der
waldbezogenen Umweltbildung. .... weiter lesen >>>
Mi
20
Jan.
2010
Bundespräsident Horst Köhler übernimmt die Schirmherrschaft für das Internationale Jahr der Wälder 2011 in Deutschland. "Die Wälder sind unverzichtbar für Klima, Mensch und Umwelt. Ich begrüße es daher, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2011 noch einmal die Aufmerksamkeit der Menschen auf die wichtige Bedeutung lenken möchten, die die Wälder für uns haben", sagte Köhler. .... weiter lesen >>>
Mo
18
Jan.
2010
Höherer Bedienkomfort und mehr Sicherheit bei der Waldarbeit werden auf der INTERFORST 2010 präsentiert.
Kaum ein Gerät ist in der Forstwirtschaft so weit verbreitet wie die Motorsäge. In der kalten Jahreszeit und mit sinkenden Temperaturen steigt die Nachfrage nach Brennholz erheblich. Die Hersteller von Motorsägen und persönlicher Schutzausrüstung konnten in den letzten Jahren viele neue Kundengruppen erschließen. Die Nachfrage ist groß und dementsprechend hoch ist auch die Innovationsbereitschaft der Hersteller. In höherem Bedien- bzw. Tragekomfort, mehr Sicherheit und verbesserten Emissionswerten liegen im Moment die bedeutendsten Trends. .... weiter lesen >>>
Mo
18
Jan.
2010
Die Bäume im Harz
biegen sich derzeit unter einer schweren Nass-Schneelast. Grund ist das derzeitige Tauwetter. Die Niedersächsischen Landesforsten warnen deshalb vor dem Betreten der Wälder. Insbesondere Höhenlagen über 500 Meter Höhe seien besonders stark von Schneebruch betroffen, teilte heute Vormittag Dr. Hubertus Köhler mit. Der pulverige Schnee auf den Baumkronen habe sich durch das Tauwetter und einsetzenden Regen so vollgesogen, dass sich Waldbäume verbiegen und plötzlich brechen würden, erklärte der Forstamtsleiter vom Niedersächsischen Forstamt Lauterberg im Harz. Selbst Loipenspurgeräte könnten im Bereich des Forstamtes Lauterberg nicht mehr eingesetzt werden. Spaziergänger und Skilangläufer werden gebeten, Waldwege und Loipen zu meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen.
Diese Warnung gilt auch für andere Wälder der Landesforsten.
Do
10
Dez.
2009
Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) sieht in der Veröffentlichung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND
) „Waldschutz ist Klimaschutz. Deutschlands Umgang mit seinen Wäldern kein Vorbild für Kopenhagener Verhandlungen“ wiederholt den Versuch, die Branchen der Forst- und Holzwirtschaft in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen. .... weiter lesen >>>
Do
10
Dez.
2009
Berlin: Im deutschen Wald
wird immer weniger klimaschädliches CO2 gespeichert. Hauptursache dafür ist nach Angaben des Bund
für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der drastisch gestiegene Holzeinschlag. In den letzten 20 Jahren sank die jährliche Kohlenstoffbindung von 17 Millionen Tonnen Kohlenstoff auf 4,7 Millionen Tonnen. Das geht aus der offiziellen Inventurstudie der Bundesregierung zur Ermittlung der CO2-Speicherung im deutschen Wald im Rahmen
des Kyoto-Protokolls hervor. In Westdeutschland nimmt der Wald bereits überhaupt kein weiteres klimaschädliches CO2 mehr auf. .... weiter lesen >>>