Hochleistungsbrandschutzbeschichtungen im Holzbau

Mo

04

Jan.

2010

Die Bauordnungen der Länder definieren Mindestanforderungen im Bezug auf die Brennbarkeit von Baustoffen und deren Feuerwiderstandsdauer. Dadurch sind der Anwendung des Baustoffes Holz in Gebäuden Grenzen gesetzt. Neuartige dämmschichtbildende Beschichtungen können allerdings dazu beitragen, den Anwendungsbereich für Holz im Bausektor zu erweitern, indem sie dessen Brandverhalten deutlich verbessern. .... weiter lesen >>>

Ultraleichte Spanplatten aus Holz von Buchen und Küstentannen

Do

08

Okt.

2009

Der prognostizierte Klimawandel führt in vielen Forstbetrieben zu einer Umstrukturierung in heimischen Buchen- und Mischwäldern. In einem Verbundprojekt unter Leitung der Göttinger Forstwissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea Polle haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die nordamerikanische Küstentanne zu den Baumarten zählt, die für die Beimischung in Buchenwälder gut geeignet sind. Die Nadelbaumart kommt gut mit einem wärmeren Klima zurecht; weitere Vorteile sind schnelles Wachstum und gute Holzqualität. Die Wissenschaftler entwickelten und erprobten darüber hinaus neue Produkte aus Buchen- und Küstentannenholz wie Dämmstoffe , Holzwerkstoffe und Vollholzprodukte. Außerdem entwickelten sie Methoden für die Produktion und Produktkontrolle.

Bereits eine moderate Erhöhung der durchschnittlichen Temperaturen kann den derzeitigen heimischen Baumbestand - überwiegend Fichten- und Buchenwälder - gefährden und zu Engpässen bei der Rohstofflieferung an die Holzindustrie führen. .... weiter lesen >>>

Wer hat dich du schöner Wald ...

Mi

16

Sep.

2009

(aid) - Es muss etwas getan werden für den Wald - darin sind sich die Forscher einig, die sich in Hamburg zur Abschlusstagung des BMBF-Förderschwerpunktes "Nachhaltige Waldwirtschaft" trafen. Und sie haben auch schon einiges getan für eine zukunftsfähige Waldentwicklung: In mehreren Forschungsverbünden wurden seit fünf Jahren die Bedingungen untersucht, die für den Wald und seine nachhaltige Nutzung in Zukunft von Bedeutung sein werden.

Ziel des Förderschwerpunktes waren handlungsorientierte Nachhaltigkeitskonzepte. Untersucht wurden Anforderungen an den Waldbau vor dem Hintergrund des Klimawandels, aber auch die Frage konkreter Verbesserungen bei der Verwertungskette des Holzes vom Wald bis zum Holzverarbeiter. Außerdem wurden Vermarktungsstrategien für Holzsortimente entwickelt, die in Zukunft einen großen Anteil an der verfügbaren Holzmenge ausmachen werden. Denn bereits heute ist absehbar, dass der Anteil des Starkholzes bei der Nutzung weiter zunimmt. Auch der Anteil des Laubholzes an der geernteten Holzmenge wird im Laufe der nächsten Jahrzehnte deutlich wachsen. .... weiter lesen >>>

Bauhaus-Uni Weimar entwickelt neue nachhaltige Verbund-Elemente

Fr

19

Jun.

2009

Forscher der Bauhaus-Universität Weimar suchten nach Wegen, um Decken- und Wandbauteile aus Holz und Beton nachhaltiger zu machen. Mit der Kombination aus Holzbrett-Stapeln und Anhydrit-Estrich haben sie nicht nur eine sehr ökologische und ökonomische Lösung gefunden. Die neuartigen hybriden Verbundelemente bestechen auch durch ihre sehr gute Tragfähigkeit und insbesondere durch ihre hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften.
Massivholz Hybriddecke 1
Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert. .... weiter lesen >>>

Holz: Ein Baustoff mit überragenden Eigenschaften

Di

09

Jun.

2009

Bauen mit Holz boomt. Der nachwachsende Rohstoff wird wegen seiner hervorragenden konstruktiven und ökologischen Eigenschaften von Planern und Bauherren mehr geschätzt denn je. Bauen mit Holz - das ist heute eine Alternative für alle, die die ökologischen und ökonomischen Vorteile sowie die gestalterische Vielfalt eines in seiner Umweltverträglichkeit und seiner Klimabilanz einzigartigen Baustoffs zu schätzen wissen. Bauen mit Holz ist zeitgemäßes Bauen für alle, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

Die Erfolgsgeschichte des Bauens mit Holz hält unvermindert an. Fachwerkbauten und Blockhäuser sind die traditionellen Bauweisen, die das Image des Holzbaus lange Zeit geprägt haben. Doch der Holzbau hat sich gewandelt. Holz ist heute ein Hightech-Baumaterial für die Konstruktion und Gestaltung moderner, zukunftsweisender Bauwerke. Umfangreiche Forschungsvorhaben von Hochschulen und Herstellern haben in den vergangenen Jahrzehnten dazu beigetragen, die positiven Eigenschaften des Baustoffs Holz unter Beweis zu stellen. Holzwerkstoffe, Konstruktionsverfahren und Bautechniken wurden entwickelt, um dem klimatisch problemlosen Baustoff eine glänzende Zukunft bescheren. Kreative Planer und innovationsfreudige Bauherren tragen schon heute viel dazu bei, dass permanent neue, überraschende und überzeugende Lösungen für die unterschiedlichsten Herausforderungen im Wohn- und Gewerbebau sowie bei Infrastrukturprojekten, zum Beispiel bei Brücken, realisiert werden. Diesen Trend gilt es, fortzuführen. .... weiter lesen >>>

Pelletbranche rechnet auch im Jahr 2009 mit Wachstum

Di

07

Apr.

2009

Der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) rechnet auch im Jahr 2009 mit der Fortsetzung der positiven Marktentwicklung. Bei der Mitgliederversammlung am 3.4.09 wurde beschlossen, den Zuständigkeitsbereich des Verbands zu erweitern. Er wird künftig unter der Bezeichnung Deutscher Energieholz und Pellet-Verband e.V. (DEPV) firmieren. Bei Vorstandswahlen wurde die Vorsitzende, Beate Schmidt, für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

2009 soll wieder ein erfolgreiches Jahr für die Pelletbranche weden. Der seit diesem Jahr in Berlin ansässige Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) rechnet im laufenden Jahr bundesweit mit 35.000 neuen Pelletfeuerungen, so dass am Ende des Jahres bundesweit rd. 140.000 Anlagen in Betrieb wären. Hierauf verwies die DEPV-Vorsitzende, Beate Schmidt, am Freitag, den 3. April 2009 bei der Mitgliederversammlung des Verbands in Berlin. Der gegenwärtige Marktverlauf sei für die Pelletbranche, entgegen dem Verlauf der Gesamtwirtschaft, erfreulich. Neben der Nachfrage aus dem Wohnungsbereich rechnet der DEPV aktuell auch mit einer sehr starken Dynamik bei kommunalen und gewerblichen Projekten. .... weiter lesen >>>

HOMAG Group AG will auch 2009 operativ positives Ergebnis erzielen

Mi

01

Apr.

2009

Bei der HOMAG Group AG hat sich der sehr schwache Auftragseingang des 4. Quartals 2008 zu Jahresbeginn 2009 weiter fortgesetzt. Demzufolge berichtete der Vorstand des im SDAX notierten weltweit führenden Herstellers von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie auf seiner Bilanzpressekonferenz in Stuttgart über einen "sehr deutlichen Umsatzrückgang in den ersten Monaten des laufenden Jahres" und rechnet mit einem negativen EBT im 1. und 2. Quartal 2009. Eine seriöse Prognose für das Gesamtjahr 2009 ist laut Vorstandssprecher Dr. Joachim Brenk derzeit kaum möglich, "da nicht absehbar ist wie lange die Wirtschaftskrise und damit die Investitionszurückhaltung in unserer Branche anhält". Er erwartet einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang im 1. Halbjahr 2009, rechnet aber im 2. Quartal mit positiven Impulsen durch die Branchenleitmesse LIGNA und dadurch wieder mit einem besseren Auftragseingang.

Für das Gesamtjahr 2009 strebt die HOMAG Gruppe laut Vorstand trotz des erwarteten starken Umsatzrückgangs ein positives operatives Ergebnis (EBIT vor Restrukturierungs- / Einmalaufwendungen) an. Möglich wird dies nach Angaben von Finanzvorstand Andreas Hermann, da man in den vergangenen Jahren die Flexibilität im Personalbereich stark vergrößert und sich damit auch auf einen deutlichen Abschwung gut vorbereitet hat. In der aktuellen Marktschwäche habe sich gezeigt, dass die Maßnahmen erfolgreich sind. "Wir haben bereits über 310 Leiharbeiter abgebaut und im Jahresverlauf 2009 laufen zusätzlich über 320 befristete Arbeitsverträge aus", erläutert Hermann. .... weiter lesen >>>

Die Lust am Einrichten ist ungebrochen

Di

31

Mär.

2009

(djd). Trotz der schlechten Wirtschaftsprognosen scheint die Kauflust der Deutschen ungebrochen. Eine niedrige Inflationsrate und sinkende Energiekosten sind für Verbraucher tatsächlich ein gutes Umfeld. Das Geld, das mehr zur Verfügung steht, wollen die Menschen auch ausgeben. Wie eine aktuelle Umfrage des Internetportals moebel.de ergab, plant ein Viertel der Befragten den Kauf neuer Möbel. Die Einkäufe erfolgen aber mit Augenmaß: So gaben 36 Prozent der Befragten an, im ersten Halbjahr 2009 höchstens 1.500 Euro für neue Möbel ausgeben zu wollen. Etwa zwölf Prozent möchten bis zu 3.000 Euro und 16 Prozent einen noch höheren Betrag in die Einrichtung investieren. .... weiter lesen >>>

interzum 2009 unter sehr positiven Vorzeichen

Mo

23

Mär.

2009

Mehr Fläche als zur Vorveranstaltung belegt Hallen in den Bereichen Polster, Maschinen, Beschläge und Semi finished components ausverkauft

In jüngster Zeit haben einige internationale Messen als Auswirkungen der Krise zum Teil deutliche Rückgänge bei Aussteller- und Besucherzahlen vermeldet. Auch regionale Fachmessen mussten in den letzten Monaten Minuszahlen hinnehmen. Die Koelnmesse kann jedoch nach wie vor sehr optimistisch auf die vom 13. bis 16. Mai 2009 stattfindende interzum schauen. Es werden rund 1.300 ausstellende Unternehmen erwartet, bereits jetzt ist mehr Ausstellungsfläche als zur Vorveranstaltung belegt. Wie Frank Haubold, Projektmanager der interzum, mitteilt, läuft der Anmeldeprozess zu der Veranstaltung weiterhin hervorragend: "In den letzten Wochen konnten wir weitere namhafte Aussteller gewinnen. Aus Deutschland entschlossen sich Westag & Getalit, Schock Metallwaren und Rosskopf & Partner zur Teilnahme. Die große Zahl der internationalen Aussteller nahm noch mal um die Firmen Tabu und 3 B aus Italien und Cebi Kilit aus der Türkei zu." Informationen zum Anmeldestand und aktuelle Hallenpläne sind auch unter www.interzum.de zu finden. .... weiter lesen >>>

Naturfassade mit Langzeitgarantie

Sa

21

Mär.

2009

(djd). Bei steigenden Kosten für die Heizenergie wird eine dichte Gebäudehülle auch bei Altbauten immer wichtiger. Mehr noch als mit einem neuen Heizsystem lässt sich mit guter Wärmeisolierung sparen. Wenn die Außenhülle des Gebäudes komplett neu gedämmt wird, stellt sich für Hausbesitzer auch die Frage, wie die Fassade nach der Sanierung aussehen soll.
 djd/MOCO
. .... weiter lesen >>>

Inhalt abgleichen Inhalt abgleichen


| Home | Neues | Holz | Technik | Fertigung | CNC/EDV | Holzatlas |

Seitenanfang

Wurmi