BfN weist Aussagen des DFWR zurück

Di

23

Feb.

2010

Ein integrativer Naturschutzansatz auf der ganz überwiegenden Waldfläche und ein Flächenanteil mit natürlicher Waldentwicklung auf 5 % der Waldfläche ist nach Ansicht des BfN zentral für die Umsetzung von nationalen und internationalen Biodiversitäts- und Klimazielen, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat. Damit reagiert das BfN (Bundesamt für Naturschutz) auf Äußerungen des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), der Klimaschutzargumente anführt, um das Ziel der natürlichen Waldentwicklung zu kritisieren. „Gerade die Synergien zwischen Klima- und Biodiversitätsschutz müssen verstärkt genutzt und nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagte die BfN-Präsidentin, Prof. Beate Jessel. .... weiter lesen >>>

Ein Holzhaus speichert rund 75 Tonnen CO2

Di

16

Feb.

2010

In Zeiten von Klimawandel und steigenden CO2 Emissionen gewinnt die Auswahl des geeigneten Baustoffs immer mehr an Bedeutung. Während eine günstige Treibhausgasbilanz zu einem weltweiten Marketinginstrument wird, hat Holz hier - dank seiner Beschaffenheit – unvergleichbare, natürliche Vorteile : Nicht nur Bäume sondern auch verbautes Holz speichert CO2 und entzieht damit große Mengen dieses Treibhausgases aus unserer Atmosphäre: 1 Kubikmeter verbautes Holz speichert 1 Tonne CO2 - diese (C)auberformel1 umgelegt auf ein Gebäude mit einer Nutzfläche von 160 Quadratmetern, einer Geschoßhöhe von 2,5 Metern und einer Kellerdeckenfläche von 100 Quadratmeter bedeutet, dass rund 75 Tonnen CO2 gespeichert werden. .... weiter lesen >>>

DW-Infoblatt "Natur des Jahres 2010"

Fr

12

Feb.

2010

Wußten Sie, dass die Schleiereule auch ein Pilz ist? Oder der Ameisenlöwe ein Insekt? Dies und andere Besonderheiten können Sie mit dem neuen Infoblatt der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald über die auserwählten Tiere und Pflanzen des Jahres 2010 kennenlernen.

Das vierseitige Faltblatt im DIN A4-Format stellt mit kurzen Texten, jeweils einem Steckbrief und farbigen Bilder die wichtigsten acht Naturobjekte vor. Wer ein einzelnes Faltblatt haben möchte, sendet einen Brief an den SDW-Bundesverband (Meckenheimer Allee 79, 53115 Bonn) und legt Briefmarken im Wert von 1,45 EUR bei. Größere Mengen können per Post, Telefon, Fax, E-Mail oder im Internet (www.sdw.de) aufgegeben werden. Bei Bestellungen ab 30 Faltblättern sinkt der Preis auf 0,15 EUR/Stück. Versandkosten kommen noch hinzu.

SDW fordert naturverträgliches Geocaching

Fr

05

Feb.

2010

Geocaching ist die Schnitzeljagd unserer Zeit. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers oder mit genauen Kartenmaterial gesucht werden. In dem Versteck ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an derselben Stelle versteckt. .... weiter lesen >>>

Holz spielt für die zukünftige Energieversorgung wichtige Rolle

Do

04

Feb.

2010

Nach Ansicht des hessischen Energiestaatssekretärs Mark Weinmeister spielt der Rohstoff Holz für die zukünftige Energieversorgung eine wichtige Rolle. „Während die Vorräte an fossilen Energieträgern zur Neige gehen, gehört Holz zu den Rohstoffen, die nachwachsen. Es ist Energie, die Versorgungssicherheit bietet und naturnah gewonnen werden kann“, sagte Weinmeister am Freitag in Spangenberg (Schwalm-Eder-Kreis). Dort übergab er einen Bescheid in Höhe von rund 70.500 Euro an die Burgsitzschule zur Förderung einer Holzfeuerungsanlage. .... weiter lesen >>>

Bundespräsident Köhler wird Schirmherr für das Jahr der Wälder 2011

Mi

20

Jan.

2010

Bundespräsident Horst Köhler übernimmt die Schirmherrschaft für das Internationale Jahr der Wälder 2011 in Deutschland. "Die Wälder sind unverzichtbar für Klima, Mensch und Umwelt. Ich begrüße es daher, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2011 noch einmal die Aufmerksamkeit der Menschen auf die wichtige Bedeutung lenken möchten, die die Wälder für uns haben", sagte Köhler. .... weiter lesen >>>

Jahr der Biodiversität für ideologiefreie Diskussion über Waldnaturschutz

Do

14

Jan.

2010

Die UNO hat das Jahr 2010 zum „internationalen Jahr der biologischen Vielfalt“ erklärt. Aus Sicht des Bundesverbandes Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) bietet sich daher eine gute Gelegenheit, das Thema „Naturschutz und Artenvielfalt im Wald“ ideologiefrei und ohne Vorbehalte auf die politische Agenda zu setzen.

Für den BSHD steht fest, Waldnaturschutz ist ein unverzichtbarer Bestandteil der nachhaltigen Forstwirtschaft. Eine Waldbewirtschaftung ohne die Aspekte des Natur- und Artenschutzes sind unzeitgemäß und nicht umsetzbar. Die Diskussion der letzten Jahre hat sich allerdings in eine Richtung entwickelt, in der es nicht um die Lösung von Naturschutzproblemen ging, sondern um das an den Pranger stellen einer ganzen Branche. .... weiter lesen >>>

Holz nutzen – Klima schützen

Fr

11

Dez.

2009

Die Wälder spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Allein in Deutschland binden die Bäume über 1,2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Die Fähigkeit klimaschädliches CO2 aufzunehmen, macht die Wälder auch in Niedersachsen so wichtig für das Klima.
Holzpyramide
„Wir hoffen, dass in Kopenhagen international die richtigen Weichen gestellt und die Leistungen der Wälder anerkannt werden“, unterstreicht Klaus Merker, Präsident der Landesforsten. „Alle neuen Forschungsergebnisse bestätigen, dass nachhaltige Wirtschaftswälder eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen“, so Merker weiter. Bei der Bildung von einer Tonne Holz werden der Atmosphäre ca. 1,9 Tonnen CO2 entzogen. Diese Kohlenstoffsenke verdoppelt sich noch einmal, wenn die Wälder naturnah und vor allem nachhaltig bewirtschaftet werden. .... weiter lesen >>>

Landschaftszerschneidung betroffener Tropenwald speichert langfristig weniger Biomasse und Kohlendioxid

Do

10

Dez.

2009

Die Abholzung der tropischen Regenwälder könnte noch größeren Einfluss auf den Klimawandel haben als bislang gedacht. Die Gesamtbiomasse von kleinen, nach einer Landschaftszerschneidung entstandenen Waldstücken, kann im Vergleich zu einem zusammenhängenden Wald gleicher Gesamtfläche um bis zu 40 Prozent geringer sein. Zu diesem Ergebnis kommen deutsche und brasilianische Forscher durch Modellrechnungen anhand von Daten aus dem bereits zu ca. 88 Prozent abgeholzten Küstentropenwald Mata Atlântica im brasilianischen Bundesstaat São Paulo. .... weiter lesen >>>

BUND betreibt bewusst Politik der Fehlinformation??

Do

10

Dez.

2009

Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) sieht in der Veröffentlichung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND ) „Waldschutz ist Klimaschutz. Deutschlands Umgang mit seinen Wäldern kein Vorbild für Kopenhagener Verhandlungen“ wiederholt den Versuch, die Branchen der Forst- und Holzwirtschaft in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen. .... weiter lesen >>>

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