Innovative Holzbauten für eine lebenswerte Zukunft

Fr

21

Okt.

2016

„Laut Experten müssen in den kommenden Jahren weltweit mehr als eine Milliarde Häuser gebaut werden, wenn die Not der von Armut, Migration, Umweltverschmutzung oder Krieg bedrohten Menschen gelindert werden soll. Ich bin überzeugt: Es wird nicht ohne massiven Einsatz nachwachsender Rohstoffe gehen!“ sagte Dipl.-Ing. Sabine Djahanschah, Expertin für Klima- und ressourcenschonendes Bauen bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) anlässlich der Ausstellungseröffnung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin.

Das wissenschaftliche Konzept der Planetaren Leitplanken zeige, wie groß der Einfluss des Menschen auf die Umwelt sei. Teilweise seien die Belastungsgrenzen der Erde bereits überschritten. Doch, so Djahanschah: „Noch haben wir Menschen es in der Hand, die aus dem Ruder gelaufenen Prozesse umzukehren und innerhalb gesicherter Handlungsspielräume zu bleiben.“ Es gehe dabei nicht um „eine Rolle rückwärts“, sondern es geht um Fortschritt und um Innovationen. .... weiter lesen >>>



Neue Leitung des Holzkompetenzzentrums Rheinland vorgestellt

Mo

29

Aug.

2016

Nach dem Ausscheiden von Axel Krähenbrink zum 31.12.2015 ist die Stelle der Leitung des Holzkompetenzzentrums Rheinland (HKZR) von Wald und Holz NRW am 01.08.2016 mit Annette Köhne-Dolcinelli wiederbesetzt worden.

Gebürtig aus Schmallenberg im Sauerland, begann Frau Köhne-Dolcinelli 1987 das Studium der Forstwissenschaften in Freiburg i. Br., das sie dort 1992 mit dem Diplom abschloss. Das anschließende Referendariat absolvierte sie in Nordrhein-Westfalen, wo sie 1995 die Große Forstliche Staatsprüfung ablegte. Einer halbjährigen betriebswirtschaftlichen Fortbildung in Göttingen folgten dann vielseitige Tätigkeiten in der Bundesforstverwaltung (eineinhalb Jahre als Ständige Vertreterin des Vorstehers im Bundesforstamt Goldberg, Mecklenburg-Vorpommern) und im Holzhandel (6 Jahre bei Landwehrmann-Holz). Ende 2003 wechselte sie dann zur Team-Timber GmbH, einer zu der Zeit noch jungen Kooperation von mittelständischen Sägewerksbetrieben im Sauerland mit Sitz in Schmallenberg, wo sie als Exportsachbearbeiterin, später auch als Assistentin der Geschäftsleitung fast 13 Jahre lang an den Erfolgen des Unternehmensverbundes mitarbeiten und u.a. wertvolle Erfahrungen in der Clusterarbeit sammeln konnte. .... weiter lesen >>>



Deutsche Holzwirtschaft veröffentlicht Roadmap 2025

Mi

10

Aug.

2016

Mit der Roadmap Holzwirtschaft 2025 beschreibt der Dachverband der deutschen Holzwirtschaft seine Politikstrategie für die kommenden zehn Jahre. Erster Empfänger der Roadmap war mit dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold ein für Bauen und Stadtentwicklung zuständiger Bundespolitiker.

Etwa ein Jahr lang beschäftigten sich die Mitgliedsverbände des Deutschen Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) intensiv mit Zukunftsthemen der Holzwirtschaft in Deutschland und formulierten ihre Visionen für das Jahr 2025. Welche wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen benötigt werden, damit diese Visionen Realität werden können, fasste der DHWR in seiner „Roadmap Holzwirtschaft 2025“ zusammen. .... weiter lesen >>>



LIGNA 2017 gibt der Forsttechnik neues Gesicht

Fr

10

Jun.

2016

Die LIGNA präsentiert sich 2017 mit einem neuen Flächenkonzept und gibt der Forsttechnik auf dem Freigelände und in den Pavillons unter dem EXPO-Dach ein neues Gesicht. Mit einem Vorführgelände, Themenalleen, Aktionsflächen und dem Wood Industry Summit steht die Forsttechnik im Zentrum des Geschehens.

Die LIGNA ist die weltweit größte Messe für Maschinen, Anlagen und Werkzeuge für die Holzbe- und -verarbeitung und geht vom 22. bis 26. Mai 2017 mit einem neuen Flächenkonzept an den Start. „Für die Forst- und Energietechnik ist die LIGNA die Technologiemesse: Hier treffen sich Holzbe- und -verarbeitung. Nur hier ist die komplette Wertschöpfungskette vor Ort“, sagt Christian Pfeiffer, Leitung LIGNA bei der Deutschen Messe AG. „Wir werden der Forsttechnik auf der LIGNA ein neues Gesicht geben. Gemeinsam mit den Ausstellern haben wir die Flächenstruktur angepasst und schaffen damit für den Besucher effizientere Wege“, ergänzt Pfeiffer. .... weiter lesen >>>



Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben muss bundesweit verhindert werden

Mi

18

Mai

2016

Die geplante Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben bei öffentlichen Ausschreibungen und die Anpassungen der Landesbauordnungen an die letzte Fassung der Musterbauordnung des Bundes waren die wichtigsten Themen auf der Frühjahrstagung von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, die Ende April 2016 in Berlin stattfand.

Die Fachversammlung lehnte die geplante Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben bei öffentlichen Ausschreibungen, wie es ein Erlass des Bundesministeriums für Umwelt und Bauen (BMUB) vorsieht, klar ab. .... weiter lesen >>>



So werden Holzpackmittel hergestellt

Fr

22

Apr.

2016

Packmittel aus Holz : Das klingt zunächst nach ein paar Holzlatten und Nägeln, die miteinander verbunden werden. Doch so einfach ist es nicht, denn ihre typischen Vertreter – Paletten, Kisten und auch Kabeltrommeln – müssen Höchstleistungen erbringen und stammen daher häufig nicht aus einer Serienproduktion.

„So individuell, wie Holzpackmittel heute exakt passend zum Transportgut angefertigt werden, so vielfältig ist auch die Produktion von Kisten und Paletten“, erklärt der HPE-Geschäftsführer Jan Kurth. .... weiter lesen >>>



Bayerische Wälder und Bäume werden größer, bunter und älter?

Fr

22

Apr.

2016

Anlässlich des Tag des Baumes am 25.April lohnt ein Blick auf den Zustand bayerischer Bäume und Wälder. Und die Bilanz ist insgesamt erfreulich: Waldflächen und Holzvorrat nehmen in Bayern kontinuierlich zu und die Anzahl naturnaher Mischwälder und Laubbäume steigt ebenfalls stetig an. Auch alte Bäume und das sogenannte Totholz - ökologisch wichtiger Lebensraum für eine Fülle von Insekten , Pilzen und Vögeln - sind in bayerischen Wäldern reichlich vorhanden.

Dies ist im Kern ein Ergebnis der in Bayern betriebenen nachhaltigen Forstwirtschaft. Es wird also weniger Holz eingeschlagen, als nachwächst. Laut den Zahlen der aktuellen Bundeswaldinventur stehen über alle Eigentumsarten einer Nutzung von durchschnittlich 9 m³ pro Jahr und Hektar ein Zuwachs von durchschnittlich 11,9 m³ pro Jahr und Hektar gegenüber .... weiter lesen >>>



Veranstaltungsreihe „Holzbau Kompakt. Aus der Praxis für die Praxis.

Mo

14

Mär.

2016

Die Vortragsreihe „Holzbau Kompakt“ ist inzwischen ein fest etabliertes Konzept des Netzwerks Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg, das von proHolz Bayern in den letzten Jahren gesponsert wurde. Architekten, Bauingenieure, Fachplaner, Holzbaubetriebe sowie Studierende erhalten hier an mehreren Veranstaltungsabenden einen Einblick in verschiedene Themen rund um den Holzbau.

Dieses erfolgreiche Veranstaltungsformat bringt proHolz Bayern nun gemeinsam mit dem Holzforum Allgäu e.V. im April 2016 nach Kempten. Ziel der Kooperationspartner ist es, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die hohe Leistungsfähigkeit des Baustoffs Holz in der Region bekannter zu machen. .... weiter lesen >>>



Holzfachschule wird 5 Millionen investieren

Mo

04

Jan.

2016

Dreieinhalb Jahre nachdem der Fachverband Leben Raum Gestaltung Hessen die damals insolvente Holzfachschule Bad Wildungen als Träger übernommen hat, fällt die Bilanz an der Aus- und Weiterbildungsstätte weiter positiv aus. Das Kompetenzzentrum für die Holzwirtschaft hat die Krise überwunden und rüstet sich für die Zukunft, nicht nur durch den eingeschlagenen Konsolidierungskurs, sondern auch durch den geplanten Neubau eines Internatsgebäudes.

Hermann Hubing, Geschäftsführer und Schulleiter der Holzfachschule Bad Wildungen, erklärt das Bauvorhaben: „Einige unserer Gebäude sind noch aus den 50er Jahren und entsprechen nicht mehr den heutigen Standards. .... weiter lesen >>>



Umweltministerium NRW startet Service zum Bau von Flüchtlingsunterkünften aus Holz

Mi

28

Okt.

2015

Das Umweltministerium unterstützt die nordrhein-westfälischen Städte, Gemeinden, Kreise und Bezirksregierungen durch einen neuen Beratungsservice für den schnellen und effizienten Bau von Unterkünften und Wohnraum für Flüchtlinge aus Holz . „Die weltweiten ungelösten Kriegsherde sorgen seit Monaten dafür, dass Menschen auch in Nordrhein-Westfalen Schutz suchen. Das Land und auch die Kommunen sind dadurch vor neue Herausforderungen gestellt, die wir meistern wollen. Wir als Land leisten dazu unseren Beitrag und der Bau von Flüchtlingsunterkünften aus Holz bietet eine schnelle, effiziente und auch für die Weiternutzung flexible Alternative“, sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der heutigen Kabinettsitzung, auf der das entsprechende Vorschlag durch den Minister vorgestellt wurde. „Es ist ein Beratungsangebot an die Kommunen und private Bauträger, die die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in die Hand nehmen wollen. Sie müssen jetzt entscheiden, ob sie dafür moderne Holzbaulösungen nutzen wollen. Wir stellen die notwendige Expertise und den Service unseres Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen dafür zur Verfügung.“ .... weiter lesen >>>

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