Altersgerechter Innenausbau

Di

18

Okt.

2011

Dass Deutschland kontinuierlich vergreist, ist eine unangenehme Tatsache, mit der wir tagtäglich konfrontiert werden. Und da es in der Bunderepublik immer mehr ältere Menschen gibt und diese statistisch gesehen auch ein immer höheres Alter erreichen, wird dieser Tage „Barrierefreies Wohnen“ zu einem sehr wichtigen Thema. Es empfiehlt sich, den Ausbau der eigenen Wohnung vorzunehmen, noch bevor oder spätestens wenn man schließlich in Pension geht. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Menschen physisch noch in der Lage, den Umbau selbst vorzunehmen oder ihn zumindest anzuleiten. Einige Jahre später werden Sie es sich danken. .... weiter lesen >>>



Ein Bodenbelag aus 100 % Echtholz muss nicht teurer sein als Laminat

Di

30

Aug.

2011

„Viele Parkettböden sind im Baumarkt nur noch unwesentlich teurer als Kunststoffböden mit Holzdekor“. Foto: vdpDass Parkett jeder Immobilie gut zu Gesicht steht, darüber sind sich die meisten Bauherren und Mieter wohl einig. Viele entscheiden sich allerdings häufig für vermeintlich preisgünstigere Holzimitate und scheuen den Erwerb von qualitativ hochwertigem Echtholzboden. „Wer im Baumarkt die Preise aufmerksam vergleicht wird schnell feststellen: Parkett ist durchaus erschwinglich. Der Preis für den Quadratmeter ist bei vielen Parkettarten nur unwesentlich höher als der von Holznachbildungen, die Wertigkeit von 100 Prozent Echtholz ist jedoch bedeutend höher“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid. .... weiter lesen >>>



Energieoptimierung fördert Investitionen im Handel

Di

19

Okt.

2010

Die Gesamtinvestitionen des Handels in den Neu- und Umbau seiner Geschäfte lagen in 2009 bei 6,04 Mrd. Euro und damit um rund eine Mrd. Euro höher als im Vergleichsjahr 2006 (5,1 Mrd. Euro). Das ergab der EHI Ladenmonitor 2011+, dessen erste Ergebnisse heute den über 250 Teilnehmern der Opens external link in new windowEHI Retail Design Konferenz in Köln präsentiert werden. .... weiter lesen >>>

Kostenoptimierung durch Standardisierung und Investitionen in Umwelttechnik



Objekte verschwinden wie von Zauberhand

Mo

18

Okt.

2010

Was in Frank Schätzings jüngstem Roman „Limit“ noch als Zukunftsszenario für das Jahr 2025 beschrieben wurde, ist Forschern an der Technischen Universität Ilmenau bereits jetzt gelungen: Reale Objekte aus der Umgebung von Menschen in Echtzeit verschwinden zu lassen.

Die Technische Universität Ilmenau hat dazu das weltweit erste Diminished Reality-System entwickelt, mit dem einzelne Objekte aus Live-Videostreams in Echtzeit enfernt werden können (s. Foto). Das Fachgebiet Virtuelle Welten / Digitale Spiele stellt Diminished Reality, auf Deutsch etwa „Reduzierte Realität“, vom 13. bis zum 16. Oktober in der Südkoreanischen Hauptstadt Seoul auf dem International Symposium on Mixed and Augmented Reality (ISMAR) erstmals vor. .... weiter lesen >>>



Neue Vielfalt belebt den Markt für furnierte Türen

Fr

22

Jan.

2010

41% der Privatpersonen wählen beim Austausch ihrer alten Türen neue mit Furnier . Furnierte Türen gelten als zeitgemäß und hochwertig. Der Auswahl sind kaum Grenzen gesetzt Wer sich für furnierte Türen entscheidet, hat längst nicht mehr nur die Auswahl zwischen Buche und Eiche: Von zarter Birke über exotischen Bambus bis hin zu aufwändigen Intarsien-Arbeiten ist alles Denkbare möglich. Unzählige Varianten lassen kaum Kundenwünsche offen. Die große Vielfalt stärkt den Markt für furnierte Türen. .... weiter lesen >>>



Innovationen in der Verarbeitung von Leichtbauplatten

Mo

16

Feb.

2009

Leichtigkeit ist Trumpf, auch in der Holz - und Möbelindustrie. Wegen der steigenden Rohstoff- und Energiepreise wollen Möbelhersteller, Logistikunternehmen, Handwerker und Konsumenten Holzwerkstoffe mit geringem Gewicht. Der Einsatzbereich der leichten und rohstoffeffizienten Holzwerkstoffe breitet sich immer weiter aus, nachdem die Technik für die Produktion und Verarbeitung der leichtgewichtigen Platten in jüngster Zeit weiter fortgeschritten ist: Im Laden- und Messebau, bei Innentüren, Tischen, Regalen, variablen Büroeinrichtungen, modernen Wohnraumkonzepten und nicht zuletzt bei Küchen und Arbeitsplatten haben die Leichtgewichte ihren festen Platz gefunden. Die Sandwichkonstruktion mit Decklagen aus dünnen Span- oder Mdf-Platten und einer Mittellage aus Kartonwabe mit einer Dicke von 16 bis 100 Millimetern hat die gleiche Festigkeit wie eine Vollplatte. Sie hat jedoch ein um 20 Prozent (22-Millimeter-Platte) bis 80 Prozent (80-Millimeter-Platte) geringeres Gewicht als diese. Die Rohplatte kann individuell mit Schichtstoff, Finishfolie, Lack oder Furnier versehen werden. .... weiter lesen >>>



Erste Absolventen aus dem Studiengang Innenausbau für die Branche

Sa

26

Jul.

2008

Etwa 150 Gäste kamen am 25. Juli 2008 zur Festveranstaltung anlässlich der Verabschiedung der ersten Absolventen des Studienganges Innenausbau an die Hochschule Rosenheim.
PM FHR Verabschiedung Absolventen Innenausbau
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule, Professor Dr. Alfred Leidig, würdigten Klaus Stöttner, Mitglied des Bayerischen Landtags, und Konrad Steininger, Präsident des Fachverbandes Schreinerhandwerk Bayern, das innovative Konzept des Studienganges Innenausbau und den hohen Stellenwert, den die Hochschule den praktischen Aspekten ihrer Bildungsangebote einräumt. Sie wünschten den ersten 28 Absolventen einen guten Start in den neuen Beruf. .... weiter lesen >>>



Hochschule Rosenheim erhält Preis für herausragende Lehre

Do

24

Apr.

2008

Preis für herausragende Lehre "Sehr geehrte Damen und Herren, sie erhalten den Auftrag zum Umbau der Apotheke in Ludwigsburg." So werden täglich Bauaufträge vergeben. Bei der Apotheke ist der Empfänger aber kein Bauunternehmen sondern es sind Studierende des Studiengangs Innenausbau im fünften Semester an der Hochschule Rosenheim. Im vorhergehenden Semester planten die Studenten den detaillierten Umbau der Apotheke. Jetzt haben die Teams von jeweils vier oder fünf Studierenden je ein Innenausbauunternehmen gegründet und werden versuchen, ihr erstes Bauvorhaben umzusetzen. Die Firmen klingen vielversprechend: „RoConcept“, „Interior Solutions Group“ oder „Traumkonzepte“ steht auf den Briefköpfen, als sie den Bauvertrag bestätigen. Im Lauf des Semesters werden sie gegen die Widrigkeiten der Baustelle kämpfen, Bedenken gegen die Vorleistungen anderer Unternehmer äußern und Abnahmen durchführen. .... weiter lesen >>>

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