„Holz kann“ – das neue Infoportal fürs Bauen mit Holz

Fr

08

Jul.

2016

Bauherren können sich ab sofort unter www.holz-kann.de umfassend über das Bauen mit Holz informieren. Holz ist ein natürlicher und nachwachsender Baustoff, extrem vielseitig einsetzbar und wächst vor unserer Haustür. Neben diesen ökologischen Vorteilen sprechen auch die konstruktiven Vorteile in vielen Fällen für den Baustoff Holz. Holz ist leicht und damit für Aufstockungen bestens geeignet. Holz ist schlank, da Konstruktion und Dämmung in einer Ebene liegen. Und nicht zuletzt: eine hohe und präzise Vorfertigung in der Werkshalle garantiert Qualität und kurze Bauzeiten.

Das neue Informationsportal bündelt alle wichtigen Informationen zum Holzbau. Es macht Lust auf das Wohnen in einem Holzhaus, stellt die Möglichkeiten der Modernisierung mit Holz vor und vermittelt über die Zimmermeister-Suche (www.zimmermeister-suche.de) Kontakte zu Holzbauunternehmen in der Region. .... weiter lesen >>>



Befragung zu Dämmstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Mo

04

Jul.

2016

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg führt im Rahmen des hochschulinternen Forschungsschwerpunktes „Nachhaltigkeit in der Werkstoff- und Energietechnik“ eine Befragung zu Dämmstoffen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe durch. Sie sind noch bis zum 15. Juli eingeladen, sich an der ca. 5 minütigen Umfrage zu beteiligen. Die Erhebung richtet sich an Unternehmen, die Baumaterialien einsetzen oder über deren Verwendung entscheiden – wie z. B. Architekturbüros, Bauunternehmen, Bauträger und andere Entscheider in der Bauwirtschaft.

Die Ergebnisse der Meinungsforschung sollen dazu beitragen, Erkenntnisse zur Akzeptanz von natürlichen Dämmstoffen zu sammeln. Neben der Erfassung dieser Akzeptanzkriterien sollen auch die Erfolgsaussichten von noch in der Entwicklung befindlichen Materialien beurteilt werden. .... weiter lesen >>>



Handwerksbildungszentrum Brackwede wurde als Bildungsstätte von Holzbau Deutschland anerkannt

Mo

04

Jul.

2016

Das Handwerksbildungszentrum (HBZ) Brackwede in Bielefeld gehört zu den anerkannten Bildungsstätten von Holzbau Deutschland im Rahmen der „Offensive Aufstiegsqualifizierung“. „Die Anerkennung“, so HBZ-Vorsitzender Ulrich Wagener, „hat unser Interesse an den Aktivitäten von Holzbau Deutschland im Bereich Bildung insgesamt hervorgerufen!“ Wenige Monate nach der offiziellen Urkundenübergabe hat sich der Vorstand im Juni 2016 durch einen Vertreter des Verbandes informieren lassen.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der vielfältigen Aktivitäten von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes in den vier Handlungsfeldern Marketing, Technik und Umwelt, Betriebswirtschaft und Berufsbildung. Dieter Kuhlenkamp, Referent für Technik und Berufsbildung bei Holzbau Deutschland, stellte die Projekte vor und ging besonders auf die im Jahr 2010 gestartete „Offensive Aufstiegsqualifizierung“ ein. .... weiter lesen >>>



Rosenheimer Expertenforum 2016: INNENAUSBAU 4.0

Do

23

Jun.

2016

Quo Vadis Innenausbau ? Im Kontext der gegenwärtigen Veränderung baurechtlicher Rahmenbedingungen und der Weiterentwicklung virtueller Planungstools ergeben sich für den Innenausbau eine Vielzahl von Herausforderungen und neuer Anwendungen. Das diesjährige Rosenheimer Expertenforum nimmt sich unter dem Schlagwort „Innenausbau 4.0“ dieser Themen an und zeigt auf, wie die Branche durch kontinuierliche Innovation, die Bereitschaft zur normativen Anpassung sowie digitale Kompetenz aus Veränderungen Chancen generieren kann. Dabei wird dem fachlichen Austausch mit Experten und untereinander im Rahmen des Forums traditionell viel Raum gegeben. Die Veranstaltung, die sich an Hersteller, Verarbeiter, Institute und Sachverständige aus dem Bau- und Innenausbaugewerbe richtet, findet am Donnerstag, 29. September 2016 an der Hochschule Rosenheim statt. .... weiter lesen >>>



Comeback der Werkswohnung

Fr

20

Mai

2016

Erste Arbeitgeber gehen beim „Kampf um die besten Köpfe“ einen neuen Weg: Sie bieten ihren Mitarbeitern eine Wohnung zum Job. „Hier entwickelt sich ein neuer Trend. Die Wirtschaft reagiert auf die Wohnungskrise und setzt auf mehr Unternehmensattraktivität durch Wohnungsbau“, sagt Arnt von Bodelschwingh. Der Leiter des Berliner Forschungsinstituts RegioKontext hat das „Comeback der alten Werkswohnung“ untersucht. Der Wissenschaftler hat dazu „Pioniere unter den Arbeitgebern“ befragt – vom Handwerk bis zu Großkonzernen.

Die Studie „Wirtschaft macht Wohnen“ sieht im Bau von Mitarbeiter-Wohnungen eine Chance für angespannte Wohnungsmärkte. „Gerade in Großstädten und prosperierenden Ballungsräumen, in denen bezahlbare Wohnungen zur Mangelware geworden sind, können Arbeitgeber punkten, wenn sie auf Wohnungsbau setzen“, so von Bodelschwingh. Die Studie rechnet vor, dass bei Mitarbeiter-Wohnungen bezahlbare Mieten machbar sind. Insbesondere dann, wenn Unternehmen eigenen Baugrund nutzten und der Staat spezifische Rahmenbedingungen für den Mitarbeiter-Wohnungsbau schaffe. .... weiter lesen >>>



Holzbau muss sich nicht verstecken

Do

28

Apr.

2016

Mit dem Fachvortrag zum Thema „Schallschutz im Holzbau“, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Holzbau Kompakt. Aus der Praxis für die Praxis.“ in der Hochschule Kempten stattfand, trafen die Initiatoren proHolz Bayern und das Holzforum Allgäu den Nerv der Teilnehmer.

Erzielt eine Holzbaukonstruktion genauso gute Schallschutzwerte wie Bauten mit anderen Materialien? Kann Holz bei der Schalldämmung mithalten? Diese und weitere Fragen konnte Dipl.-Ing. Gerhard Hilz am Donnerstag Abend eindeutig beantworten: „Ja!“ so der Schallschutzexperte. Seit über 20 Jahren befasst er sich mit dieser Thematik und engagiert sich sowohl in der Erforschung und Produktentwicklung von Schallschutzmaßnahmen. .... weiter lesen >>>



Neue LEED-Anforderungen berücksichtigen PEFC

Mo

25

Apr.

2016

Das U.S. Green Building Council (USGBC) hat einen neuen sog. Alternate Compliance Path (ACP) für LEED (Leadership in Energy and Environmental Design, ein System zur Klassifizierung für ökologisches Bauen) veröffentlicht. Der neue Pfad soll Bauherren, Architekten und Planern bei der Verwendung von Holz und Holzprodukten aus legaler und nachhaltiger Forstwirtschaft unterstützen. Der ACP belohnt solche Bauvorhaben, die „Holz aus zertifizierten Quellen“ im Rahmen des LEED-v4-Ratinssystem inklusive „Homes v4“ bzw. gemäß LEED-2009-Anforderungen einsetzen. Explizit berücksichtigt wird dabei erstmalig auch PEFC .

„Die Bauwirtschaft ist einer der größten Abnehmer von Holzprodukten - dies bedeutet auch, dass der Sektor einen großen Einfluss darauf hat, ob Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Quellen zum Einsatz kommt", betonte Ben Gunneberg, Generalsekretär von PEFC International. .... weiter lesen >>>



Zuverlässige Grundlage für Holzhäuser mit dem RAL Gütezeichen

Mo

25

Apr.

2016

Moderne Holzhäuser werden heute weitgehend mit vorgefertigten Bauelementen errichtet. Für den Bauherren verringert sich damit die Bauzeit auf der Baustelle. Für die Hersteller bringt diese Bauweise wiederum hohe Anforderungen mit sich, denn die einwandfreie Beschaffenheit der einzelnen Elemente ist die Voraussetzung für den Bau eines hochwertigen Holzhauses. Bei der Auswahl beidseitig bekleideter oder beplankter Wand-, Decken- und Dachelemente können die Erbauer von Holzhäusern künftig auf das RAL Gütezeichen Holzrohelementherstellung vertrauen. Die Nutzung dieser Bauelemente ist Grundlage für die Errichtung eines Holzhauses nach den Kriterien des RAL Gütezeichens Holzhausbau.

Die Verleihung des neuen RAL Gütezeichens Holzrohelementherstellung ist mit einer Vielzahl von Anforderungen verbunden. So sind der Formaldehyd -Emission ebenso enge Grenzen gesetzt wie der Holzfeuchte . Um die Bauelemente vor Feuchtigkeit zu schützen, müssen die Hersteller bei der Anlieferung auf der Baustelle zudem für einen entsprechenden Witterungsschutz sorgen. .... weiter lesen >>>



Baugewerbe appelliert an Bundesrat: Für Fairplay am Baumarkt

Do

21

Apr.

2016

„Diese vom Wirtschaftsausschuss angenommenen Anträge tragen den Bedenken der Bauwirtschaft in weiten Teilen Rechnung und sorgt für Fairplay zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer auf dem Bau. Daher appellieren wir an den Bundesrat, den Beschlüssen des Wirtschaftsausschusses zu folgen.“ So der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa.

Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hatte sich ausführlich mit dem Gesetzentwurf zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung befasst und verschiedenste Änderungsanträge dazu angenommen. .... weiter lesen >>>



„Tiny Houses“ aus Holz - Klein, grün und günstig

Sa

09

Apr.

2016

Minihaus, Mikrohaus oder Kleinhaus – das sind deutsche Begriffe für die Häuschen der „Tiny House“- Bewegung. Der neue Trend im Bauen kommt aus den USA, und findet langsam immer mehr Anhänger in Europa: „Tiny Houses“, „winzige Häuschen“, sind das Ergebnis einer konsequenten Beschränkung auf das Wesentliche. Die Grundidee ist dabei, nachhaltig und kostenreduziert zu leben.
Tiny Houses, winzige Häuschen
Statt mit Quadratmetern zu protzen, vereinfachen die Bewohner von Mini-Häusern ihre Lebensführung, befreien ihre Lebensräume von unnötigem Kram und Ballast und konzentrieren sich auf das Leben, anstatt jahrzehntelang für die Abzahlung von Bau-Krediten zu ackern. Angesichts exorbitant steigender Immobilienpreise in den Großstädten und Ballungsräumen, und im Hinblick auf die wachsende Zahl an Single-Haushalten wird die Idee der Mikrohäuser auch in Deutschland immer populärer. .... weiter lesen >>>

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