Wohnungsbedarf höher als Zahl der Neubauten

Mo

16

Mär.

2009

In Deutschland ist der prognostizierte Wohnungsbedarf bei weitem höher als das Neubauvolumen.
Ausgehend von derzeit knapp 40 Millionen vorhandenen Wohnungen in Deutschland wird einer Umfrage der Landesbausparkassen (LBS) zufolge bis 2025 ein zusätzlicher Jahresbedarf von 270.000 bis 350.000 Wohnungen prognostiziert. Angesichts der momentan schleppenden Bauaktivitäten besteht demnach die Gefahr einer Angebotsverknappung. In 2008 wurde mit geschätzten 176.000 Baugenehmigungen im Wohn- und Nichtwohnbau ein historischer Tiefststand erreicht.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH i. L., Bonn, http://www.zmp.de, 13.03.2009



Keine Kreditklemme für Häuslebauer

Mi

11

Mär.

2009

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten achten viele Menschen vor allem auf die langfristige Wertstabilität ihrer Geldanlage. „Wer ein Haus baut, legt sein Geld so an, dass er auch im Alter noch sicher davon profitieren kann“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas. Selbst genutztes Wohneigentum ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine der sichersten Investitionen. Hinzu kommt, dass Baukreditnehmer gerade jetzt gute Bedingungen vorfinden. Es spricht also vieles dafür, dass ein Hausbau auch in Krisenzeiten eine gute Idee ist.

Zu kaum einer Anlageform haben die Deutschen mehr Vertrauen als zu den eigenen vier Wänden, wie Umfragen der Bausparkassen zeigen. So nannten zum Beispiel in einer Befragung im Auftrag der BHW Bausparkasse rund 60 Prozent aller 16- bis 29-jährigen Berufstätigen das Eigenheim als festes Ziel ihrer Zukunftsplanung und als ideale Form der Altersvorsorge. Und tatsächlich: Im Jahr 2008 zahlten Bausparer mehr als 100 Milliarden Euro in Neuverträge ein und damit trotz Konjunkturrückgang mehr als im Jahr zuvor. Die LBS-Gruppe meldete sogar mit rund 36 Milliarden Euro Bausparsumme das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. .... weiter lesen >>>



Krise erreicht den Wohnungsbau

Mo

02

Mär.

2009

Das europäische Bauvolumen hat im vergangenen Jahr seine langjährige Wachstumsphase beendet, 2008 kam es zu einem Rückgang um 2,5 Prozent.

2009 wird sich die Lage vermutlich noch deutlich verschlechtern, das Volumen könnte um bis zu 4,5 Prozent zurückgehen. Betroffen ist insbesondere der Wohnungsbausektor, vor allem in Spanien. Eine Erholung der Wohnraumnachfrage ist vor 2011 nicht in Sicht.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH i. L., Bonn, http://www.zmp.de, 27.02.2009

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