Fr
28
Okt.
2011
In der Novemberausgabe der Zeitschrift „test“ werden die Ergebnisse des aktuellen Warentests Kaminöfen vorgestellt. Die vergleichende Untersuchung der Stiftung Warentest unterzog insgesamt 18 Öfen, davon 14 Kaminöfen und 4 Pelletöfen, intensiven Prüfungen und Messungen. Auf dem Prüfstand stand eine breite Produktpalette vom Baumarkt-Kaminofen für 200 € bis hin zum hochwertigen, Wasser führenden und als Heizung für das gesamte Haus geeigneten Pelletofen für 9.000 Euro. .... weiter lesen >>>
Di
18
Okt.
2011
Die Nachfrage nach der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die Strom erzeugen kann ist im Jahr 2011 unverändert stark und Mini-KWK bzw. Micro-KWK sehr gefragt. Auf der RENEXPO 2011 zeigten im September über 30 Unternehmen ihre innovativen KWK-Technologien der Öffentlichkeit vor. Seit Jahren gibt es ein anhaltendes Wachstum in der Kraft-Wärme-Kopplung. .... weiter lesen >>>
Mi
21
Sep.
2011
Das Bundesumweltministerium hat gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring in Berlin eine Fachtagung zum Thema: „Windenergie im Wald“ durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, Wege für einen naturverträglichen Ausbau
der Windenergie im Wald
aufzuzeigen. So sollen in Zukunft auch Standorte
in intensiv genutzten Wirtschaftswäldern für die Windenergie erschlossen werden können. An der Veranstaltung nahmen über 100 Fachleute aus Verwaltungen, Naturschutzverbänden, Fachbüros und den Kommunen teil. .... weiter lesen >>>
Do
28
Apr.
2011
Am Sonntag, 29. Mai 2011, laden die Fertighaushersteller bundesweit alle Interessierten zum diesjährigen „Tag des deutschen Fertigbaus“ in ihre Werke und Musterhäuser ein. Auf dem Programm stehen Besichtigungen, Bauherren-Beratungen und Vorträge. Gesorgt ist auch für Unterhaltung, das leibliche Wohl und Angebote für Kinder. Details zu den Events und Zeitpläne stehen unter tag-des-deutschen-fertigbaus.de im Internet. .... weiter lesen >>>
Di
12
Apr.
2011
In der Diskussion um den Atomausstieg warnt die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) vor einem übereilten Ausbau
erneuerbarer Energien, ohne gleichzeitig für die Einführung strenger Effizienzstandards zu sorgen. „Die Auswirkungen einer undifferenzierten Förderung der Biomassenutzung wären für die Holzwirtschaft fatal“, sagt Dr. Denny Ohnesorge, Geschäftsführer des Branchenverbandes. Das Problem: Schon heute wird Holz
, das eigentlich für die Produktion von Bauholz, Möbeln, Fußböden, Zellstoff und Papier geeignet wäre, sofort verbrannt. Biomassekraftwerke sowie Biomasseheizkraftwerke können häufig nicht mit dem derzeit am Markt verfügbaren Energieholz
ausgelastet werden und beheizen ihre Anlagen zunehmend mit frischem Waldholz. „Darüber hinaus wird in den Kohlekraftwerken der führenden Energiekonzerne der Kohle inzwischen Holz beigemischt und der regenerative Rohstoff so dem Verwertungs- und Recyclingzyklus vorzeitig entzogen“, kritisiert der studierte Forstwirt. .... weiter lesen >>>
Mi
16
Mär.
2011
Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (15. März) die Ergebnisse einer Studie zur "Ermittlung des Versorgungsbeitrags aus Biomasse
zur Bilanzierung der erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein für die Jahre 2006-2009" veröffentlicht. Die Auswertung hatte das Statistikamt Nord im Auftrage des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume angefertigt.
Die Umweltministerin wies vor allem auf die stark gewachsene Rolle der Bioenergie im Konzert der erneuerbaren Energien hin: ""Biomasse war im Jahr 2009 mit einem Anteil von rund 48 Prozent der gesamten Endenergie aus erneuerbaren Energiequellen ganz knapp vor der Windenergie die wichtigste erneuerbare Energie in Schleswig-Holstein"", sagte sie. .... weiter lesen >>>
So
05
Dez.
2010
Die Energieversorgung befindet sich im Wandel: Dabei stellt sich vor allem die Frage nach einer möglichst intelligenten und effizienten Nutzung aller Energieträger. Fraunhofer-Forscher haben gängige Konzepte der Wärmeversorgung unter die Lupe genommen und erhebliche Potenziale entdeckt.
»Niemand würde einen 50-Euro-Schein verheizen. Jedem ist klar, dass er dafür viel zu wertvoll ist«, glaubt Carsten Beier vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen. Anders als Geldscheine werden die meisten Energieträger jedoch noch immer viel zu oft unter Wert verheizt. .... weiter lesen >>>
So
31
Okt.
2010
„Ohne Innovationen steht unsere Wirtschaft still“, betonte DI Martin Leitl, Präsident der ACR in seiner Begrüßungsrede vor rund 150 Gästen, die zum jährlichen Get Together der ACR (Austrian Cooperative Research) ins Tech Gate Vienna gekommen waren. Wie erfolgreich kleine und mittlere Unternehmen mit Forschungsinstituten zusammenarbeiten können, zeigt der Kooperationspreis der ACR, der heuer zum fünften Mal gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium (BMWFJ) verliehen wurde. .... weiter lesen >>>
Mi
29
Sep.
2010
„Die Bundesregierung hat sich und damit der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft ambitionierte energie- und klimapolitische Ziele gesetzt. Die Voraussetzungen zur Erreichung dieser Ziele schafft das jetzt verabschiedete Energiekonzept allerdings noch nicht“, so Thorsten Herdan, energiepolitischer Sprecher des VDMA.
Ausschlaggebend für die Bewertung des Energiekonzepts sei die Frage, ob diese Voraussetzungen in Form von handhabbaren Gesetzen schnell geschaffen werden können oder ob das Energiekonzept Fehlsteuerungen bereits jetzt zementiere. „Im Energiekonzept kann man beides finden“, so Herdan weiter. .... weiter lesen >>>
Fr
30
Jul.
2010
Zur Entsperrung der Fördermittel im Marktanreizprogramm durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH):
"Dank der Aufhebung des Förderstopps im Marktanreizprogramm können Erneuerbare Energien im Wärmebereich im laufenden Jahr wieder gefördert werden. Das ist gut und richtig. Sanierungswillige Hausbesitzer erhalten die notwendige Planungssicherheit. Gleichwohl bleibt ein dicker Wermutstropfen. Die Finanzmittel werden zukünftig verringert, für viele Anlagen werden die Anforderungen massiv verschärft, viele der bislang verbauten Anlagen künftig gar nicht mehr gefördert. Der Anreiz für sanierungswillige Hausbesitzer, in Anlagen für Erneuerbare Energien zu investieren, sinkt deutlich.
Dabei hat das Münchener ifo-Institut vor kurzem ausgerechnet, dass die Fördermittel im Marktanreizprogramm mehr als sieben Mal so hohe private Investitionen auslösen. Das Programm bringt laut Gutachten dem Staat über Steuern und Abgaben mehr ein, als es kostet. Vor allem aber hilft es dabei, die Klimaschutzziele zu erreichen, die Nutzung klassischer Energieerzeuger zu verringern, sowie im Handwerk Qualifizierung und Beschäftigung zu sichern. Also: Ein gut ausgestattetes Marktanreizprogramm kennt nur Gewinner."