Erste Absolventen des Studiengangs Energie- und Gebäudetechnologie verabschiedet



Von der Gebäudeautomation für Passivhäuser über Kleinwasserkraftanlagen bis hin zu mit Pellets betriebenen Terrassenheizstrahlern: Die Absolventen des Bachelorstudiengangs Energie- und Gebäudetechnologie kennen sich aus mit den Themen, die in der modernen Bautechnik eine Rolle spielen.

Sie sind damit für die Zukunft bestens gerüstet. Nach sieben Semestern Regelstudienzeit verabschiedete die Hochschule Rosenheim im Juli 2014 die ersten 16 frischgebackenen Energie-Ingenieure. Auf sie warten hervorragende Berufschancen und spannende Aufgaben rund um Planung, Entwicklung und Betrieb energietechnischer Anlagen jeder Art – in Bau- oder Projektleitung, technischem Vertrieb oder der Energieberatung.

Der Studiengang verbindet eine ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung mit den Schwerpunkten Energiebereitstellung, -transport und -anwendung. Regenerative und konventionelle Energietechnik, technische Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation, Bauphysik und Hochbaukonstruktion, Bauteil- und Gebäudesimulation, energieeffiziente Anlagentechnik, die Simulation von Anlagen und Netzen sowie Steuerungs- und Regelungstechnik von Netzen sind nur einige Lehrinhalte des Studiums.

Rund die Hälfte der Absolventen hat sich für einen direkten Einstieg ins Berufsleben entschieden, der andere Teil für einen aufbauenden Masterstudiengang. Der Studiengang Energie- und Gebäudetechnologie war im Wintersemester 2010/11 erstmals an der Hochschule Rosenheim gestartet. Bei der Antwort auf die Frage, was das Studium in Rosenheim auszeichnet, waren sich die Absolventen einig: die gute Betreuung und der enge Kontakt zu den Dozenten, die Arbeit in kleinen Gruppen und der Praxisbezug.

Zum Wintersemester 2014/15 starten die ersten Lehrveranstaltungen in der neuen Studienrichtung Gebäudehülle. Diesen Schwerpunkt des Energie- und Gebäudetechnologie-Studiums können Studierende ab dem 3. Semester wählen. In Kooperation mit Branchenverbänden hat die Hochschule die Vertiefung auf den Bedarf der Unternehmen abgestimmt. Diese benötigen hoch qualifizierte Fach-Ingenieure für den Dach- und Fassadenbereich energetisch optimierter Bauvorhaben. „Mit dem Fraunhofer-Zentrum Bautechnik, das seit Sommer 2013 an der Hochschule Rosenheim angesiedelt ist und bei dem Projekte zur Gebäudehülle im Fokus stehen, haben wir ideale Vernetzungsmöglichkeiten. Die Studierenden können vor Ort reale Projekte begleiten“, so Studiengangsleiter Professor Dr. Harald Krause.

Autor:
Holzi am 18. Aug. 2014 um 04:28 Uhr
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