Forscher entwickeln innovativen Dämmstoff

Sa

10

Mai

2014

Naturdämmstoffe sind im Trend. Neu ist ein revolutionärer Dämmstoff aus Holzschaum: Er ist klimaschonend, umweltverträglich und flexibel einsetzbar. Eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts zeigt, dass immer mehr Menschen ihren Fokus auf Umweltverträglichkeit legen und deshalb auf Dämmstoffe aus Holz setzen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung haben nun einen innovativen Dämmstoff aus Holzschaum entwickelt.
Holzdämmstoffe sind umweltfreundlich und optisch ansprechend Bild Kronoply GmbH
Die Besonderheit: Er ist leicht, formstabil und kann auf diegleiche Weise wie Kunststoffdämmungen eingesetzt werden. Über die verschiedenen Dämmstoffe und deren Vorteile klären die Holzexperten Prof. Volker Thole vom Fraunhofer-Institut und Stefan Gottfried von der Kronoply GmbH auf: .... weiter lesen >>>



Klimawandel erfordert gut gedämmte Häuser

Di

18

Mär.

2014

Den einen hat's vielleicht gefreut, der andere mag's bedauert haben: Der Winter 2013/14 war in weiten Teilen Deutschlands ein Totalausfall. Grüne Weihnacht, von Schnee selbst zum Jahreswechsel nichts zu sehen - und jetzt, zum Winterende, blühen bereits die Forsythien. Fragt sich nur: Wie warm wird das Frühjahr und wie heiß danach der Sommer? Mit einer Holzfaserdämmung der Gebäudehülle beugen Hausbesitzer einer Überwärmung der Wohnräume wirksam vor.
Mit Holzfaserdämmung wohl temperiert Quelle VHD e.V., Wuppertal
"Dass es auch schon früher milde Winter gab, ist unbestritten. Aber man sollte die Augen nicht vor der Tatsache verschließen, dass sich das Globalklima mehr und mehr erwärmt. Damit es uns im nächsten Sommer im Haus nicht zu heiß wird, empfiehlt sich das Dämmen der Gebäudehülle", rät Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe in Wuppertal. .... weiter lesen >>>



Effektive Wärmedämmung mit Holzschaum

Mi

05

Mär.

2014

Dämmstoffe der Zukunft sollen nicht nur effizient, sondern auch klimaverträglich sein. Fraunhofer-Forscher entwickeln Dämmmaterial aus Holzschaum, das langfristig petrochemische Kunststoffe ersetzen könnte.

Klimaschutz ist heute Pflicht für jeden Bauherren: Erst im vergangenen Oktober hat die Bundesregierung die Energie-Einsparverordnung für Gebäude nochmals verschärft. Immobilien müssen künftig mit noch weniger Energie auskommen als bisher. Um die strengen Anforderungen zu erfüllen, ist eine gute Wärmedämmung von Wänden und Dächern das A und O. Sie verhindert, dass große Teile der kostbaren Heizenergie ungenutzt nach draußen entweichen. Dazu wird die Gebäudefassade mit wärmedämmenden Materialien ausgekleidet – klassischerweise kommen dabei Hartplatten oder elastische Schaumstoffe auf Basis von petrochemischen Kunststoffen zum Einsatz. Solche Materialien lassen sich zwar günstig und einfach produzieren und besitzen gute Dämmeigenschaften – besonders umweltfreundlich sind sie allerdings nicht. Aus diesem Grund sollen Materialien aus nachwachsenden Naturstoffen erdölbasierte Produkte längerfristig ersetzen. .... weiter lesen >>>



Holzfaserdämmung ist praktizierter Klimaschutz!

Di

18

Feb.

2014

Im Neubau wie auch bei der energetischen Sanierung von Bestandgebäuden werden Dämmstoffe aus Holzfasern im Dachbereich, an der Fassade sowie in Innenräumen vor allem zum Schutz vor Raumwärmeverlusten, sommerlicher Hitze, Straßenlärm und Trittschall eingesetzt. Bei der Verarbeitung ist die Hand des Fachmanns gefragt, denn die Bauphysik hat ihre eigenen Gesetze, die man kennen und gerade beim Dämmen von Gebäuden beachten muss. Anlässlich der Fachmesse Dach+Holz International, die vom 18. bis 21. Februar in Köln stattfindet, weist der Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) auf die Vielseitigkeit des nachwachsenden Naturwerkstoffs Holz hin und hebt dabei die klimaschützende Funktion von Holzfaserdämmstoffen hervor.

"Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich Baumaterialien aus Holz - also beispielsweise Konstruktionsvollholz, Holzleimbinder oder Dämmstoffe aus Holzfasern - über ihre gesamte Lebensdauer hinweg durch eine bemerkenswerte Ökobilanz auszeichnen. Schon eine einzige Tonne Fichtenholz , wie sie beispielsweise zur Herstellung von Holzfaserdämmplatten verwendet wird, befreit während der Wachstumsphase im Wald die Luft von nahezu zwei Tonnen CO2. Mehr noch: Das herausgefilterte CO2 wird im Fichtenholz dauerhaft gebunden und verbleibt dort für die gesamte Zeit, in der die Fichte in Form ökologischer Bauprodukte fortbesteht", erläutert VHD-Geschäftsführer Dr.-Ing. Tobias Wiegand die klimaschützende Funktion des nachwachsenden Naturprodukts Holz. .... weiter lesen >>>



Strengere Energieeinsparverordnung tritt im Mai in Kraft

Di

28

Jan.

2014

Die Bundesregierung hat im Oktober letzten Jahres die abermalige Verschärfung der Energieeinsparverordnung beschlossen: Bereits im Mai 2014 tritt die novellierte Fassung der EnEV in Kraft. Während es für Altbauten nur wenige Änderungen gibt, gelten für die Gebäude-Energieeffizienz im Neubausektor künftig deutlich höhere Standards. Der Verband Holzfaser Dämmstoffe informiert über neue Bestimmungen im Hinblick auf die Gebäudedämmung. Zugleich weist VHD-Geschäftsführer Dr.-Ing. Tobias Wiegand Architekten, Bauhandwerker und Hauseigentümer darauf hin, dass die gesetzlichen Vorgaben der EnEV 2014 mit Holzfaserdämmstoffen und Wärmedämm-Verbundsystemen auf Holzfaserbasis problemlos zu erfüllen sind.

"Die EnEV-Novelle sieht vor, dass Neubauten ab 1. Januar 2016 erheblich strengeren energetischen Anforderungen gerecht werden müssen. Beispielsweise senkt die EnEV 2014 den zulässigen Wert für die Gesamt-Energieeffizienz eines Gebäudes um 25 Prozent gegenüber der bisherigen Verordnung. Das macht für die Dämmung von Bauteilen eine Steigerung des Wirkungsgrades um etwa ein Fünftel erforderlich. Eine Holzfaserdämmung der Gebäudehülle wird bei fachgerechter Verarbeitung selbst deutlich höheren Standards gerecht", sagt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal. .... weiter lesen >>>



PEFC: Bauherren sollten dämmen - aber bitte natürlich

Fr

29

Nov.

2013

Im kalten Winter halten sie das Haus schön warm. Im heißen Sommer sorgen sie für angenehme Kühle. Und wenn's auf der Straße brummt und hupt, sind sie der Garant für Ruhe: Holzfaserdämmstoffe bieten sich an, Ein- und Zweifamilienhäuser vorbildlich nachhaltig zu dämmen.

"Die Frage, ob gedämmt wird oder nicht, stellt sich angesichts permanent steigender Brennstoffkosten nicht. Je teurer das Heizen wird, desto mehr Häuser werden energetisch saniert und natürlich gedämmt; es sei denn, ein Eigentümer hätte vor, Unmengen gutes Geld für Heizöl oder Erdgas zu verschwenden", appelliert PEFC -Vorsitzender Prof. Dr. Ulrich Schraml, Wohngebäude konsequent auf Energiesparkurs zu bringen. Dafür eignen sich Holzfaserdämmstoffe, die aus heimischem Nadelholz gefertigt werden, das bei führenden Herstellern aus PEFC-zertifizierten Forsten stammt. Die Zertifizierung stellt sicher, dass Nachhaltigkeitsaspekte von Anfang an berücksichtigt worden sind und unter anderem der nachwachsende Baumbestand die Erntemenge mindestens aufwiegt. .... weiter lesen >>>



Wärmelieferant Wald: Natürlich dämmen mit Holz

Fr

08

Nov.

2013

„Wenn sich Hausbesitzer unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen wollen und auf Nachhaltigkeit setzen, sollten sie über eine Gebäudedämmung mit nachwachsenden Dämmstoffen nachdenken“, sagt Andreas Skrypietz von der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Vor allem Dämmmaterialien aus Holzstoffen hätten sich durchgesetzt. Ob als Faser , Platte oder Zellulose – Holz sei ein regelrechter Klassiker und zuverlässiger Schallschützer. In Kooperation mit dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen und dem Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen gibt die Kampagne in einer vierteiligen Serie einen Überblick über die wichtigsten Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen, die derzeit am Markt erhältlich sind.

Isselhard: "Natürliche Materialien enthalten weniger Schadstoffe"

Thomas Isselhard, Vorsitzender des Netzwerkes Nachhaltiges Bauen und Partner der DBU-Kampagne, erklärt: „Natürliche Materialien aus Holz haben auch als Dämmstoff den Vorteil, dass sie weniger Schadstoffe enthalten, die beim Einbau und über die gesamte Lebensdauer ausgestoßen werden könnten. Aufgrund der Eigenschaften von Holz bekommen die Räume eine behagliche Wärme.“ Holz nehme zudem Feuchtigkeit auf und könne sie bei Bedarf wieder an die Luft abgeben. So könnten bei fachgerechter Ausführung Schäden durch Feuchtigkeit ausgeschlossen werden. .... weiter lesen >>>



Deutsche Holzwirtschaft fordert Änderung der bevorstehenden Energieeinsparverordnung

Mo

16

Sep.

2013

Die Verordnung steht damit im Widerspruch zu dem von der Bundesregierung formulierten Ziel, den Anteil nachwachsender Rohstoffe im Bauwesen zu erhöhen. Gemeinsam mit dem Verband Holzfaser Dämmstoffe e.V. (VHD) appelliert der DHWR an die Mitglieder des Umweltausschusses des Bundesrates, die bevorstehende Verordnung zu überarbeiten.
Wärmedämmstoffe auf einen Blick Quelle FNR
Am 26. September 2013 tritt der Umweltausschuss des Bundesrates zusammen, um über die Verabschiedung der 2. Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung (2. VO EnEV) zu beraten. Der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung folgend, sollte mit dieser Maßnahme auch der Anteil nachwachsender Roh- und Baustoffe im Bau- und Sanierungsfall erhöht werden. „Genau das Gegenteil wird passieren, wenn die Verordnung in der vorliegenden Fassung vom Umweltausschuss des Bundesrats verabschiedet wird,“ so Dr. Denny Ohnesorge, Geschäftsführer des DHWR. .... weiter lesen >>>



Irrungen und Wirrungen um Dämmen und Lüften von Häusern

Mi

20

Feb.

2013

Selbst seriöse Medien haben sie schon als Helfer des „Teufelszeugs“ Schimmel verkauft: die Wärmedämmung. Der Tenor: Häuser, die wärmedicht eingepackt werden, neigen stärker zur Schimmelbildung als unsanierte Häuser. „Das ist reine Panikmache“, sagt Andreas Skrypietz, Projektleiter der Klimaschutz-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Das Gegenteil sei der Fall: „Schimmelporen gedeihen an den kühlsten Stellen im Haus, an denen sich Feuchtigkeit niederschlägt. Eine professionell ausgeführte Dämmung sorgt dafür, dass die Wände weniger auskühlen und mindert dadurch sogar die Schimmelgefahr“, so Skrypietz. Das belege auch eine aktuelle Studie des Aachener Instituts für Bauschadensforschung. .... weiter lesen >>>



Dämmstoffe unter der ÖKO-Lupe

Do

21

Jul.

2011

Dieser Tage wurden von ECO (Environmental Construction Products Organisation) in Bonn die aktuellsten Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für Bauprodukte gemäß ISO 14025 veröffentlicht. Repräsentativ für ganz Europa wurden Styropor-Dämmplatten von 24 Herstellerwerken aus 13 Ländern unter die „Öko-Lupe“ genommen. Dabei war Österreich mit ökologischen Daten von fünf Produzenten sehr stark vertreten. Der Vergleich von Styropor mit verschiedenen Dämmstoff-Alternativen bringt äußerst interessante Erkenntnisse. .... weiter lesen >>>

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