Wer bekommt Urlaubsgeld und was sehen die Tarifverträge vor?

Mo

26

Mai

2014

45 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 11.200 Beschäftigte haben sich an der Befragung beteiligt. Eindeutig profitieren die Beschäftigten von einer Tarifbindung ihres Arbeitgebers. Beschäftigte mit Tarifbindung erhalten zu 59 Prozent ein Urlaubsgeld, Beschäftigte ohne Tarifbindung dagegen nur zu 33 Prozent.

Männer bekommen häufiger ein Urlaubsgeld (50 %) als Frauen (38 %). Im Westen fällt der Anteil höher aus (48 %) als im Osten (32 %). In Kleinbetrieben unter 100 Beschäftigten gibt es seltener ein Urlaubsgeld (36 %) als in größeren Betrieben über 500 Beschäftigten (56 %). Von den Beschäftigten mit einem geringen Monatsverdienst (unter 1.000 €) erhält nur ein Viertel (26 %) ein Urlaubsgeld, von den Beschäftigten mit hohem Gehalt (5.000 - 6.000 €) dagegen gut die Hälfte (53 %). .... weiter lesen >>>



Holz und Kleider geht das?

Mi

16

Apr.

2014

Eigentlich kann man sich ja nicht so vorstellen das Kleider auf Holz /Rinde herzustellen sind, den das eine ist ein sehr fester Werkstoff und das andere wird meist als Biomasse genutzt. Daher denke ich mal es ist an der Zeit mal auf etwas hinzuweisen was eigentlich nicht so bekannt ist.
ein Kleid aus Furnier hergestellt
Das erst mal das ich Mode und Holz gesehen habe war auf einer Messe vor ein paar Jahren. Die meisten Holzleute waren sehr skeptisch wie so was ankommt und wie man jetzt nach ein paar Jahren feststellen muss kennt es eigentlich keiner mehr. Es wurden mal Kleider auf Furnier hergestellt. Ja, sie haben richtig gelesen Kleider aus Furnier, leider habe ich davon nur ein Aufnahme gemacht, wie ich sie mal wieder gesehen habe auf dem Stand der Furnierhersteller. .... weiter lesen >>>



Gedanken zu Bogen aus Holz

Di

15

Apr.

2014

Der Bogen in all seinen Ausführungen ist für die Jagd und den Krieg entstanden, es ist eine Waffe, auch wenn man heute zu anderen Zwecken nutzt wie dem Jagen. Heute ist es eine Sportart, die seit 1972 wieder zu den olympische Disziplin gehört, eingeführt als olympische Disziplin wurde sie 1900, aber 1920 wieder raus genommen. Das Bogen schießen wird auch zur Therapie genutzt, aber das nur mal so am Rande, einfach mal bei der Krankenkasse nachfragen, die können da sicher weiter helfen.
Eine Auswahl an verschiedenen Bögen
Meistens wird gefragt aus welchen Hölzern kann man einen Bogen bauen und wie muss er aussehen. Bei der Art des Holzes kommt es nicht immer nur auf die Holzart drauf an sondern wie das Holz gewachen ist und es sollte keinen Ast haben, auch sollte es nicht drehwüchsig oder krumm sein. .... weiter lesen >>>



Gefahr von Rechtsverstößen bei Teilnahme an der Online Claims Platform des Forest Stewardship Council

Fr

07

Mär.

2014

Deutsche, österreichische und schweizerische Verbände der Holzindustrie und des Holzhandels raten ihren Mitgliedsunternehmen von einer Teilnahme an der vom Forest Stewardship Council (FSC ) initiierten Online Claims Platform (OCP) ab. Auf der Plattform sollen die Warenströme der FSC-Zertifikathalter detailliert erfasst und gespeichert werden. Die am 15. Februar 2014 vom FSC International veröffentlichten vorläufigen Datenschutzbestimmungen bezüglich der OCP sorgen für Bedenken bei den Verbänden. Ab dem 1. April 2014 soll nun die Testphase der OCP beginnen und anschließend die Teilnahme für alle FSC-Zertifikathalter auf jeden Fall verpflichtend werden, obwohl das internationale FSC Board of Directors die Pflichtteilnahme an der OCP vorerst verschoben hat.

Nach massiven Beschwerden von Mitgliedsunternehmen zu den Plänen des FSC, kamen am Montag, den 24. Februar 2014, erneut Verbände der Holzindustrie und des Holzhandels aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer Beratung über die FSC OCP zusammen. Bereits während der öffentlichen Konsultation des FSC zur OCP im Dezember 2013 wurden von vielen FSC-Zertifikathaltern Bedenken zur FSC OCP geäußert. Aus Sicht der Verbände sind auch nach der Veröffentlichung der Datenschutzbestimmungen viele Fragen zum Datenschutz und zum Wettbewerbsrecht offen geblieben. .... weiter lesen >>>



1,1 % mehr Bodenbeläge im Jahr 2013 produziert

Do

06

Mär.

2014

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen Bodenbeläge im Wert von 3 665 Millionen Euro hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Fachmesse für Bodenbeläge und Teppiche DOMOTEX in Hannover mitteilt, war das gegenüber 2012 ein Anstieg von 1,1 %. Mit diesem Produktionsniveau wurde der bisherige Rekordwert aus dem Vorjahr (3 624 Millionen Euro) noch einmal übertroffen.

Der im Jahr 2013 beobachtete Anstieg ist ausschließlich auf die Herstellung von Bodenbelägen aus Kunststoff zurückzuführen. Während die Produktion dieser Bodenbeläge gegenüber dem Vorjahr um + 11,6 % zulegte, sanken die Produktionszahlen von Bodenbelägen aus Holz (– 0,2 %), von Teppichen (– 0,9 %) und von Bodenbelägen aus Keramik (– 2,9 %). .... weiter lesen >>>



BauBuche Boden – eine völlig neue Art der Naturholzböden

Mo

03

Mär.

2014

Pollmeier präsentierte auf der Domotex 2014 einen innovativen Naturholzboden aus einem ganz neuen Holzwerkstoff: BauBuchen Boden wird aus Buchen-Furnierschichtholz gefertigt und ist nicht einfach nur ein weiterer Bodenbelag aus Holz . Sondern eine völlig neue Art Naturholzboden, der vielseitig einsetzbar alle zeitgemäßen Anforderungen an einen modernen Holzwerkstoff erfüllt und dabei nachhaltig und natürlich ist. Eben kein Imitat.
BauBuche Boden entwicklet von Pollmeier

Ästhetik

Die visuelle Qualität von BauBuche Boden ist Statement und Programm: reduziert auf das Wesentliche, konzentriert auf das Schöne. Gleichzeitig lässt BauBuche Boden dem Designer und Architekten, aber auch dem Verleger alle Möglichkeiten seine Kreativität auszuspielen. Wer auch immer einen Innenraum mit BauBuche Boden gestaltet, muss keine Rücksicht auf die Optik des Bodenbelags nehmen: BauBuche Boden kann sich unterordnen. .... weiter lesen >>>



Im Fokus: Fassade und Unterdecke

So

02

Mär.

2014

Mit der aktuell erteilten allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) ist jetzt auch der Einsatz der Powerpanel H2O Platte als hinterlüftete Vorhangfassade und abgehängte Unterdeckenbekleidung möglich. Planer, Verarbeiter und Händler benötigen damit ab sofort nur noch eine Platte für den Innen- und Außenbereich. Vorgestellt werden außerdem Lösungen für den leistungsfähigen Holzbau, Konstruktionen mit zementgebundenen Platten für Nassräume sowie Bodenaufbauten für unterschiedlichste Anforderungen.

Das Thema ‚Fassade und Unterdecke’ steht im Mittelpunkt des Fermacell Messeauftritts auf der diesjährigen Dach + Holz International 2014 in Köln. Neben der Zulassung von Powerpanel H2O für hinterlüftete Vorhangfassaden und abgehängte Unterdeckenbekleidungen kann das Unternehmen hier mit einer weiteren Lösung punkten. Die Außenwandplatte Powerpanel HD vereint alle für die äußere Direktbeplankung wichtigen Eigenschaften in einem Bauteil. Nebenhohen Brand- und Schallschutzeigenschaften sowie der statischen Wirksamkeit bietet Powerpanel HD einen temporären Witterungsschutz von 6 Monaten vor Auftragen eines dauerhaft schützenden Putzsystems. Powerpanel HD kommt ab sofort auch als witterungsbeständige Sichtbetonplatte zum Einsatz. .... weiter lesen >>>



GD Holz Gruppenzertifizierung – die Erfolgsstory geht weiter

Fr

28

Feb.

2014

Die FSC® und PEFC Gruppenzertifizierung des GD Holz geht in ihr viertes Zertifizierungsjahr. Die Gruppe wächst stetig weiter und freut sich inzwischen über rund 40 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet. Aktuell werden wieder neue Betriebe aufgenommen. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass der aufzunehmende Betrieb nicht mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigen darf und sein Jahresumsatz nicht über 7 Mio. Euro liegt.

Die Vorteile der Gruppenzertifizierung gegenüber dem Einzelzertifikat liegen klar auf der Hand. Der teilnehmende Betrieb erhält einen schnellen Zugang zur FSC und PEFC Zertifizierung. Die Kosten liegen erheblich unter denen, die er aufwenden müsste, würde er eine Einzelzertifizierung anstreben. Grund hierfür ist, dass nur die Gruppenleitung, also die GD Holz Service GmbH, jährlich von der Zertifizierungsgesellschaft GFA auditiert wird. .... weiter lesen >>>



Demografischer Wandel: in Zukunft „Do it for me“ statt „Do it yourself“?

Di

25

Feb.

2014

Beim Stichwort „demografischer Wandel“ denkt man in der Baubranche vor allem an zukünftige Probleme: Sei es an Fachkräftenachwuchs (da weniger Junge), sei es an Engpässe beim barrierefrei gestalteten Wohnungsbestand (da mehr Alte). Doch eine neue europaweite Studie stellt den professionellen Bauhandwerkern endlich einmal auch positive Effekte der Bevölkerungsalterung in Aussicht: Der verhasste Heimwerkermarkt dürfte schrumpfen, wenn die künftig überwiegend älteren Bauherren und Modernisierer weniger selbst mit anpacken können. Wird aus dem Heimwerker-Schlachtruf “Do it yourself” also bald die Bauherren-Bitte “Do it for me”? Eine heute noch kühn anmutende Hypothese – die jedoch von der aktuellen 13-Länder-Studie „Europäischer Heimwerker- und Renovierungsmonitor“ der USP Marketing Consultancy auf eine solide Datenbasis gestellt wird.

Die demografischen Fakten: die Alterung der europäischen Bevölkerung schreitet voran. Derzeit sind 17,5 Prozent der Gesamtbevölkerung in Europa in der Altersgruppe von 65 Jahren und älter. Schon 2020 wird der Anteil dieser Altersgruppe die 20 Prozent-Marke überschreiten und in den kommenden Jahrzehnten werden die Senioren einen immer größeren Teil der Gesamtpopulation einnehmen. .... weiter lesen >>>



Im Zentrum der Politik muss stets der Mensch stehen

Mo

03

Feb.

2014

Im Zentrum politischer Entscheidungen muss stets der Mensch stehen. Das war die wichtige Botschaft der diesjährigen Tagung des Zentralen Besprechungskreis Kirche-Handwerk im Januar in Mannheim. Hochrangige Repräsentanten der Handwerksorganisation und der beiden großen Kirchen treffen sich traditionell als Jahresauftakt zum Austausch über drängende gesellschaftspolitische Fragen.

Wenige Monate vor den Europawahlen diskutierte der Kreis mit Dr. Friedrich Heinemann vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, ob die richtigen Lehren aus der Euro- und Staatsschuldenkrise gezogen werden. Dabei wurde deutlich, dass der von Euro-Skeptikern geforderte Ausstieg aus der gemeinsamen Währung keine Lösung ist, sondern glaubwürdige Strategien zur künftigen Risikominimierung erforderlich sind. Der gemeinsame Binnenmarkt muss durch einen klaren Ordnungsrahmen unter Wahrung des Subsidiaritätsgrundsatzes und Achtung der europäischen Vielfalt gestaltet werden. "Unerlässlich für eine zukunftsfeste Europäische Union als Friedens- und Wertegemeinschaft ist letztlich ein ausgewogenes Verhältnis von Solidarität und Eigenverantwortung der europäischen Mitgliedsstaaten untereinander", betonte der katholische Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger aus München-Freising. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

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