Neue Zukunftsmärkte für Holz erfolgreich erschließen

Mo

13

Jul.

2009

Das Forschungsprojekt „Holzwende2020plus“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, hat das Ziel, neue Märkte für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erschließen und innovative Anwendungsfelder für die Baubranche zu entwickeln. Die jetzt online geschaltete Homepage www.holzwende2020.de präsentiert das Projekt und die erwarteten Ergebnisse.

Durch seine thematische Fokussierung auf den verstärkten Holzeinsatz im Industrie- und Siedlungsbau greift das Projekt aktuelle, politische Forderungen auf. Die vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im September 2004 präsentierte „Charta für Holz“ zur verstärkten Holznutzung zugunsten von Klima, Lebensqualität, Innovationen und Arbeitsplätzen wurde im neuen Koalitionsvertrag bestätigt. .... weiter lesen >>>



Stellungnahme der Firma Pelikan zu Pinseln aus Ramin Holz

Di

09

Jun.

2009

Die Marke Pelikan steht für qualitativ hochwertige und sichere Produkte. Dies gilt uneingeschränkt auch für alle Pinsel Pelikans, die intensiven Qualitätskontrollen unterliegen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einhaltung ökologischer Standards, so wurde Pelikans Umweltmanagement aufgrund verschiedenster Bemühungen im Jahr 2008 nach dem Standard ISO14001 zertifiziert.

Alle neu produzierten Pinselprodukte bestehen aus artenschutzrechtlich unbedenklichem Birkenholz . Richtig ist, dass in der Vergangenheit für die Produktion etlicher Pelikan Pinsel aus Malaysia stammendes, offiziell freigegebenes Quotenholz der Sorte Ramin verwendet wurde. Für jede Ausfuhr des zu Pinseln verarbeiteten Ramin Holzes aus Malaysia liegen Ausfuhrgenehmigungen der zuständigen Behörde nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) vor. Das Material für die Pinselschäfte wurde dabei nicht aus wertvollem Stammholz, sondern ausschließlich aus Ästen und Reststücken gewonnen. Es wurde so einer sinnvollen Verwertung zugeführt, statt wie bisher verbrannt zu werden. .... weiter lesen >>>



MIRAKO-Thermoesche als Umsatzbringer in der Krise

Do

04

Jun.

2009

In Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit ist Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung ein Wert der an Bedeutung gewinnt. Nicht Geiz, sondern langfristiges verantwortungsvolles Handeln ist gefragt. Der Laubholzspezialist Mitteramskogler setzt mit der Veredelung von heimischem Holz seit 10 Jahren auf diese Philosophie. Mit langlebigem Edelholz aus dem Ennstal ersetzt er Tropenhölzer und umweltschädliche Anstriche.
badboden

MIRAKO-Thermoesche – ein langlebiges ökologisches Gartenholz

Das OÖ Unternehmen Mitteramskogler veredelt heimisches Laubholz mit Hitze und verwandelt es in einen langlebigen resistenten Werkstoff, der prädestiniert ist für Garten- und Außenbereiche. Dabei wird das Laubholz über 200 Grad Celsius in einer speziellen Kammer thermobehandelt. Durch den Karamellisierungsvorgang wird das Holz haltbar und dimensionsstabil. Der Einsatz von Imprägniermitteln und chemischen Tränksalzen wird dadurch unnötig. .... weiter lesen >>>



Nadelschnittware weiter auf Talfahrt

Mo

20

Apr.

2009

Der deutsche Importpreisindex von Nadelschnittware hat im Februar 2009 erneut spürbar nachgegeben.
Laut Statistischem Bundesamt war gegenüber dem Vormonatswert ein Rückgang um knapp zwei Prozent auf 96,5 Punkte (Basis: Jahr 2005 = 100) zu verzeichnen. Binnen Jahresfrist errechnet sich ein Minus von rund 16 Prozent. .... weiter lesen >>>



Die Tropenholzalternative wächst vor der Haustüre!

Do

26

Mär.

2009

Verkehrte Welt? Während allein in Indonesien jedes Jahr rund 1,5 Millionen Hektar kostbarer tropischer Regenwald abgeholzt werden, nutzt Deutschland derzeit weniger als zwei Drittel der in heimischen Wäldern nachwachsenden Holzmengen. Mehr als ein Drittel „bildet derzeit eine Holzreserve, mit der dem Raubbau in den Tropen auf ökologisch und ökonomisch sinnvollste Art und Weise entgegengewirkt werden könnte“, so Martin Hagensieker, der unter dem Markennamen proGOODWOOD so genanntes Thermoholz aus heimischen Wäldern anbietet.

Fakt ist: Wer Tropenholz für Terrassenbau, Garten- oder Hausgestaltung verwendet, trägt in vielen Fällen unbewusst zur Zerstörung wertvoller Ökotope in den Tropen bei. Selbst Aufkleber mit dem Hinweis ‚aus kontrolliertem Plantagenanbau’ bieten nicht unbedingt die Gewähr, die letzten Urwälder der Erde zu schützen. Einer aktuellen Meldung des Vereins ‚Rettet den Regenwald e.V.’ zufolge, entstammen – je nach Herkunftsland – bis zu 90 Prozent der weltweit angebotenen Hölzer dem illegalen Holzeinschlag. Holzexperte Martin Hagensieker: „Spezialisten gehen deshalb davon aus, dass ein großer Teil der mit bunten Labels als ‚Plantagenholz’ gekennzeichneten Tropenhölzer tatsächlich kostbaren Urwaldrevieren entstammen.“ Da stellt sich für viele die Frage … .... weiter lesen >>>



Österreichisches Teak für Schweizer Designer-Hotel

Mi

25

Mär.

2009

„Ennstaler Teak“: Es sieht genauso gut aus und ist ebenso widerstandsfähig und funktionell wie das so moderne tropische Teakholz – weil es aber aus Österreich stammt und ohne Zuhilfenahme chemischer Substanzen „gebacken“ wird, ist das Thermoholz wesentlich umweltfreundlicher und nachhaltiger. In der Schweiz und in Vorarlberg, dem Holzbaumekka Österreichs, wird es von Stararchitekten wegen der vernünftigen Öko-Bilanz den klassischen Tropenhölzern vorgezogen.

Es gibt schon was her, wenn die Terrasse einen Teakholz-Belag hat, die Liegefläche am Pool aus tropischen Holzplanken besteht und auch die Sitzgarnitur im Garten aus dem widerstandsfähigen Material besteht. Das schmückt zwar, macht aber angesichts der Umweltsituation zunehmend ein schlechtes Gewissen. Denn oft weiß man nicht, woher das verwendete Holz genau stammt, wie viel Regenwald dafür gerodet wurde, unter welchen Bedingungen die Arbeiter in den Tropen das Holz abgebaut haben…
Was man aber sicher weiß: Alleine auf Grund der langen Transportwege ist die Umweltbilanz des Teakholzes kaum mehr zu vertreten. .... weiter lesen >>>



1 700 Jahre alte Mooreiche verkauft

Mi

28

Jan.

2009

Die 1 700 Jahre ale Mooreiche ist versteigert worden an die Hamburger Firma Max Cropp , ich habe ja schon von der Versteigerung berichtet unter "Kaeufer für 1 700 Jahre alte Mooreiche gesucht"

Da waren auch noch die Frage aufgekommen, warum der schräge Anschintt am Stammende, der wurde gemacht um das alter der Mooreiche zu bestimmen, sonst wäre es wohl nicht gegangen.

Wer gerne lesen möchte was den jetzt aus der Mooreiche wird und für welchen Preis sie den nun verkauft worden ist, lese sich den Bericht unter "Nach 1700 Jahren kommt die Säge" durch. Wobei ich sagen muß das 1000,-€ nicht sehr viel ist für solch ein Holz , da wurden schon mal höhere Preise erzielt.



Was ist Holz?

Sa

24

Jan.

2009

Gerade habe ich was gelesen das muß ich einfach veröffentlichen, da es so gut beschreibt was Holz ist und das nur mit ein paar Worten.

proHolz Austria schrieb:

Holz ist schön, warm und lebendig. Holz ist wertvoll, edel, natürlich und haltbar. Holz ist Zukunft, es schafft Atmosphäre, in der sich der Mensch wohl fühlen kann.

Dieser besondere Stoff besteht aus Cellulose und Lignin ; er enthält zudem Harze , Wachse, Fette, Öle, Stärke, Zucker, verschiedene Mineral-, Gerb- und Farbstoffe sowie Alkaloide. Es ist vor allem das Lignin, das aus einer gewöhnlichen Pflanzenzelle die Zelle eines Holzes macht. Lignin (von lateinisch lignum, das Holz) ist nach der Cellulose der mengenmäßig wichtigste Rohstoff im Pflanzenreich. 20 bis 40 Prozent vom Trockengewicht des Holzes bestehen aus diesem »Verholzungsstoff«; bei den Nadelhölzern ist der Anteil höher als bei Laubhölzern. Der komplexe und hochpolymere Stoff ist chemisch und physikalisch fest mit der Cellulose verbunden und macht sie stabil und druckfest. Durch die Ligninbildung verholzen unterschiedliche Pflanzenteile, nicht nur der Stamm . Auch die feinsten Triebe, Würzelchen, Nussschalen und Zapfen enthalten Lignin.

(aus: »Holz: das fünfte Element«, Frederking & Thaler Verlag, München, 1999, Text: Maximilian Glas)

Damit wünsche ich allen Besuchern mal ein schönes Wochenende.



Massive Glücksbringer

Do

08

Jan.

2009

Auf Holz zu klopfen, bringt Glück. Das wussten bereits die Seefahrer und Bergleute vergangener Zeiten. Matrosen prüften durch Klopfen den Zustand des Schiffsmastes. Und auch im Bergbau überzeugen sich die Kumpel seit jeher durch das Abklopfen des Stollenholzes von der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes unter Tage. Je heller das Klopfgeräusch der Stützbalken war, um so trockener und folglich stabiler war das Holz. Die Qualität des Naturmaterials ist auch heute noch eine wichtige Information – vor allem beim Kauf hochwertiger Möbel. Wer sich für Massivholzmöbel entscheidet, braucht sich vor Misstönen bei seinem Interieur nicht zu fürchten. .... weiter lesen >>>



Schwache Holzmaerkte 2008

Mo

05

Jan.

2009

Die Holzmärkte in Deutschland zeigten sich 2008 ohne Schwung. Die Produktion war rückläufig, der schwache Absatz im Inland konnte nicht durch steigende Ausfuhren ausgeglichen werden. In der ersten Jahreshälfte 2009 lassen die prognostizierten Daten der Wirtschaftsforscher zunächst keine Besserung erwarten.

Die Sägeindustrie - der wichtigste Abnehmer von Rohholz - ist stark konjunkturabhängig. Der für die Holzverwendung wichtige Wohnungsbau im Inland dürfte die Geschäftsaktivitäten weiter bremsen. Auf dem für die exportorientierten Nadelschnittholzproduzenten wichtigen US-Markt zeigen sich derzeit keine Anzeichen für eine Erholung. .... weiter lesen >>>

Die Literatur und Quellen aus den die Texte entstanden sind, findet man unter Literaturnachweis

Inhalt abgleichen Inhalt abgleichen


Wurmi