LIGNA 2009 - Ein Mehr für Holz aus NRW



Unter dem Motto „NRW – Making more out of wood“ organisiert der Landesbetrieb Wald und Holz NRW den Auftritt des Landes auf der internationalen Fachmesse LIGNA 2009 in Hannover vom 18. bis 22. Mai. Unter dem Expo-Dach im Pavillon 35 demonstriert die Landesforstverwaltung zusammen mit Partnern aus dem Cluster Forst und Holz das weite Spektrum und die Leistungsfähigkeit der Branche auch in schwierigen Zeiten.

„Unser Engagement auf der LIGNA ist in erster Linie Wirtschaftsförderung für die Branche in NRW“, erklärt Frank-Dietmar Richter, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz. So stehen die 21 Unternehmen und Institutionen im NRW-Pavillon mit ihren Produkten und Dienstleistungen im Vordergrund der diesjährigen Landespräsentation. Die Forstverwaltung schafft dafür einen Rahmen und den Ausblick auf die Gesamtbranche im Land.

Zur vergangenen LIGNA 2007 strömten mehr als 107.000 Gäste auf das Messegelände in Hannover. Auch damals präsentierte sich das Land Nordrhein-Westfalen unter dem Expo-Dach. „Die LIGNA ist für uns zu einem festen Termin geworden“, sagt Volker Holtkämper, Leiter der Holzwirtschaft im Landesbetrieb. Man habe in diesem Jahr das Messe-Leitthema sowie den gesellschaftlichen Auftrag der Ressourceneffizienz und des Klimaschutzes aufgegriffen. Dabei sind es sowohl die ökologischen und volkswirtschaftlichen Aspekte im Allgemeinen als auch der zunehmende betriebliche Kostendruck, der eine Effizienzsteigerung in Produktion und Verwendung auch beim nachwachsenden Rohstoff Holz einfordern. Die Verwendung von Holz in den Bereichen Bauen und Renovieren soll gleichsam wie seine energetische Nutzung auch in Nordrhein-Westfalen weiter ausgebaut werden. Dafür verfügt das Land über eine leistungsfähige Forst- und Holzwirtschaft mit 260.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 35 Mrd. Euro.

„Wir wollen helfen, dieses durch mittelständische Unternehmen geprägte Potenzial zu erhalten und auszubauen“, ist sich Frank-Dietmar Richter der Verantwortung des Landes bewusst. Ein Instrument der Unterstützung ist der neue Pakt für Forst und Holz NRW. Er baut auf den Ergebnissen der Clusterstudie Forst und Holz auf und liefert durch konkrete Projektförderungen Impulse für die Rohstoffmobilisierung und Logistik, die Aus- und Fortbildung, die energetische Nutzung sowie für die im Cluster notwendigen Kooperationen.

Und weil Holz nicht nur Rohstoff, sondern auch Emotionen bedeutet, steht der NRW-Abend am 19. Mai neben den Worten von Staatssekretär Dr. Alexander Schink auch im Zeichen von Musik und Kleinkunst. Mit dem Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer kann der aktuelle deutsche Kleinkunstpreisträger präsentiert werden. Er redet, wie sollte es anders sein, über „einen Abend in Holz“.

Autor:
Holzi am 14. Mai 2009 um 09:51 Uhr
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