Neuartige Meta-Suchmaschine entwickelt für Holz- und Forstbranche



holzdatenbanken.de heißt die neue Meta-Suchmaschine - eine Zusammenführung von Fachdatenbanken aus dem Holz - und Forstbereich, über die inzwischen fast 240.000 Literaturnachweisen dieser Branche zentral abrufbar sind. Damit gehört holzdatenbanken.de bereits jetzt zu den umfassendsten Fachinformationsplattformen der deutsch­sprachigen Holz- und Forstbranche. Das Projekt wird von wissenschaftlichen Mitarbeitern der Hochschule Rosenheim in Zusammenarbeit mit dem an der Universität des Saarlandes angesiedelten Institut für Angewandte Informationsforschung entwickelt.

Es ist Teil des Forschungsprogramms „Fit für den Wissenswettbewerb“ mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das Wissensmanagement im Mittelstand auf breiter Basis stärken will. Holzdatenbanken.de verknüpft Informationsbestände im Holz- und Forstbereich, um eine zeitsparende Zugänglichkeit der Informationsbestände in diesem Bereich mit modernsten Mitteln der Sprachverarbeitung zu ermöglichen.

Mittlerweile ist die Plattform, die auf dem Wissensmanagementsystem OSIRIS basiert, weit gediehen: Eine zentrale, weitgehend automatisierte Indexierung aller Texte ermöglicht deren Ranking nach einheitlichen Kriterien. Die zentrale Meta-Suche spart viel Zeit gegenüber der Abfrage jeder einzelnen Fachinformationsquelle, wobei Nutzer die einbezogenen Quellen frei wählen können. Die zentrale Suchplattform möchte die künftige Zugänglichkeit aller vorhandenen Fachliteraturquellen sichern. Der in die Suchmaschine integrierte Sternbrowser unterstützt zudem alle Anwender vom kleinen Holzhandwerksbetrieb oder Architekten-/ Ingenieurbüro bis hin zu Industrie und Hochschulen bei der intuitiven Suche.

Holzdatenbanken.de ist offen für weitere Beteiligungen durch alle Datenanbieter, Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände der Holz- und Forstbranche. Teilnehmende Informationsanbieter werden auf Wunsch auch in den Lenkungsausschuss aufgenommen.
Die Einbindung der Informationen erfolgt meist mit geringem Aufwand über eine XML-Schnittstelle, deren Programmierung in der Regel binnen weniger Stunden erfolgt. Das Entwicklerteam von Holzdatenbanken.de steht hierbei auf Anfrage tatkräftig zur Seite. Den Datenanbietern geht durch die Vernetzung nichts verloren, da die Nutzer für den eigentlichen Abruf der Dokumente oder Literaturnachweise zu ihren Originaldatenbanken weitergeleitet werden. Sie genießen jedoch den Vorteil, dass ihre Texte auf Basis des speziell für den Holzbereich derzeit umfassendsten Fachwortschatzes (Thesaurus) mit modernsten Mitteln der Sprachtechnologie recherchierbar gemacht werden und ihnen über Holzdatenbanken.de zusätzliche Interessenten zufließen. Dieser Service ist zumindest für den verbleibenden Entwicklungszeitraum kostenlos und soll später über Werbeeinnahmen abgedeckt werden.

Zu finden unter www.holzdatenbanken.de , ich werde die wohl mal die nächsten Tag testen und schauen was sie so für Inhalt hat und ob es einfach für den Nutzer zu bedienen ist.

Autor:
Holzi am 20. Okt. 2010 um 07:18 Uhr
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