VDS gewinnt neue Direktmitglieder



Der VDS und seine Landesverbände sind ihrer Zielsetzung, die gesamte Sägewerksbranche in Deutschland zu vertreten, ein wesentliches Stück nähergekommen. „Wir möchten keine Partikularinteressenvertretung, sondern eine Verbandsstruktur, die alle Unternehmen unter einem Dach vereinigt“, so wird die Zielsetzung des VDS von dem Vorsitzenden Reinhard Müller-Gei formuliert.

Daher hat sich der VDS in den vergangenen Monaten verstärkt um die Rückkehr von Unternehmen bemüht, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben. Zwischenzeitlich haben drei Treffen stattgefunden, die als ersten Erfolg den Wiedereintritt der Firmen Aurnhammer GmbH, Holzwerk Baumann GmbH, Schwörer Haus KG, Gebr. Schneider GmbH und Friedrich Wahl GmbH & Co. KG verbuchen können.

Für den VDS und seine Landesverbände ist dies aber nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer gesamten Branchenvertretung, die diesen Namen auch verdient. „Wir rechnen aufgrund unserer Gespräche auch mit dem Wiedereintritt des VSH Baden-Württemberg und werden uns um weitere ehemalige Direktmitglieder des VDS bemühen, die noch nicht verbandlich organisiert sind“, äußerte sich Müller-Gei nach den erfolgreich verlaufenen Treffen mit ehemaligen Direktmitgliedern und Gesprächen mit dem VSH.

Der VDS wird sich in bewährter Zusammenarbeit unter Einbeziehung seiner Landesverbände mit den aktuellen Herausforderungen für die gesamte Branche beschäftigen. Dazu gehören neben Themen wie „Rohstoffversorgung“, „Naturschutz contra Arbeitsplätze“, „faire Wettbewerbsbedingungen“ auch Arbeitsfelder wie „positives Holzmarketing“ und die Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppierungen, die sich bundes- und europaweit für den Werkstoff Holz einsetzen.

„Wir werden anlässlich der für den 25.11.2009 geplanten Mitgliederversammlung des VDS die konkreten Zielsetzungen des Verbandes formulieren, um unsere Stellung als führende Branchenvertretung deutlich zu machen“, so der VDS-Vorsitzende zu den nächsten Schritten des Branchenverbandes. Der VDS ist derzeit aber nicht nur mit der Vorbereitung der nächsten Mitgliederversammlung beschäftigt. Auch der 5. Internationale Kongress der Säge- und Holzindustrie 2010 wird unter veränderten Vorzeichen stattfinden. Zusammen mit dem LHK Rosenheim ist geplant, die deutschsprachigen Nachbarländer einzubinden, um dem internationalen Anspruch dieser Veranstaltung gerecht zu werden. Erste Gespräche mit dem Fachverband der Holzindustrie seien erfolgversprechend verlaufen, erklärt der VDS.

Autor:
Holzi am 12. Nov. 2009 um 05:33 Uhr
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