Beim Brennholzkauf immer auf Herkunft und Qualität achten



Die kalte Jahreszeit ist da und mit ihr das Bedürfnis nach Wärme und Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Was vielen Haus- und Wohnungsbesitzern allerdings die Freude an einer wohltemperierten Wohnung nimmt, sind die horrenden Energiepreise für Gas und Öl, die den Einsatz konventioneller Heizsysteme aktuell immer teurer werden lassen. „Hier helfen moderne Kaminöfen, die mit Holz befeuert werden. Das Naturmaterial verbrennt nämlich energieeffizient, CO2-neutral und es trägt zu einer angenehmen Wohnatmosphäre bei“, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH).

Wer an ein Holzfeuer im Kamin denkt, assoziiert das oft mit einem heimeligen Knistern, einem angenehmen Duft und der Raum wird dank der entstehenden Wärme zu einer echten Wohlfühloase. Doch die üblicherweise verwendeten Brennmaterialien Scheitholz und Holz-Pellets können noch viel mehr: Beim Verbrennen setzen sie nämlich nur so viel Kohlendioxid frei, wie der Baum in Form von Kohlenstoff im Laufe seines Lebens aufgenommen hat. „Das bedeutet, dass dieser Brennstoff klimaneutral ist – ein echtes Plus für die Umwelt und das eigene Gewissen“, so Klaas.

Nachhaltigkeit steht im Vordergrund

Ganz wichtig ist es, beim Brennholzkauf darauf zu achten, dass es aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. „Wer beim Holzfachhandel einkauft, kann davon ausgehen, dass sich die dort angebotenen Sortimente grundsätzlich aus so genannten ‚Durchforstungshölzern’ zusammensetzen, die aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Sie werden dem wachsenden Bestand ausschließlich im Rahmen der Forstpflege entnommen“, erklärt Klaas.

Auch der persönliche Geschmack zählt

Welches Holz der Eigenheimbesitzer letztendlich für seinen Kaminofen kauft, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen: „Jedes Holz hat seine eigene Brennzeit, riecht unterschiedlich und bringt verschiedenfarbige Flammen hervor. Dabei reicht das Flammenbild von langsam brennend mit bläulicher Flamme bis hin zu schnell brennend und grünlich leuchtend“, berichtet Klaas. Wichtig sei nur, das Holz in einer zum Ofen passenden Größe zu kaufen und nur ausreichend getrocknetes Material zu verwenden. „Sonst qualmt es zu stark und das ist weder im Sinne der Nachbarschaft, noch im eigenen Interesse“, erklärt Klaas. Zusammen mit einem der für jeden Geschmack und Geldbeutel erhältlichen Kaminöfen ergibt sich so ein Gesamtpaket, das jedes Wohnzimmer optisch und in Sachen Wohnkomfort aufwertet.

Autor:
Holzi am 07. Nov. 2012 um 10:31 Uhr
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