ForestFinance legt Forstbericht 2008 vor



Die ForestFinance Gruppe hat ihren jährlichen Forstbericht über das abgeschlossene Geschäftsjahr 2008 vorgelegt. Der Bericht soll allen Kunden und Interessierten einen Überblick über die ausgeführten Tätigkeiten sowie die bewirtschafteten Flächen verschaffen. Entgegen allen allgemeinen wirtschaftlichen Trends blickt das Bonner Unternehmen auf ein äußerst positives Geschäftsjahr mit überdurchschnittlichem Wachstum zurück.

Steigendes Volumen der bewirtschafteten Flächen

Durch gestiegene Umsätze sowie die Übernahmen zweier Mitbewerber, bewirtschaftet ForestFinance inzwischen über 1.200 Hektar Forst in Panama. Anfang 2008 waren es noch etwa 300 Hektar. Aufforstungen durch neue Investments machten im vergangenen Geschäftsjahr ebenfalls einen Zuwachs von 300 Hektar aus.

„Die gestiegene Anzahl der Vertragsabschlüsse zeigt, dass immer mehr Menschen bewusst nachhaltig und grün investieren möchten“, so Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe.

Gesundes Wachstum in 2009

Auch in 2009 wird ForestFinance trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes weiter wachsen: Der Flächenbedarf für das laufende Geschäftsjahr liegt bei 400 Hektar; Hauptaufforstungsgebiet bleibt weiterhin die Provinz Darién in Panama. Zudem eröffnete ForestFinance im vergangenen Jahr eine neue eigene Baumschule, die einen großen Anteil der benötigten Setzlinge heimischer Baumarten decken wird. Damit weiteres Wachstum der ForestFinance Gruppe auf hohem Qualitätsniveau gewährleistet wird, hat die Bonner Unternehmensgruppe einen weiteren FSC -zertifizierten technischen Forstdienstleister beauftragt. Diese Forstfirma, die bereits seit 35 Jahren am Markt ist, bewirtschaftet für ForestFinance die Plantagen in den Regionen Darién und Veragua. Darüber hinaus wird auch die eigene Forsteinheit weiter bestehen bleiben.

Für das laufende Jahr 2009 plant ForestFinance einen noch detaillierteren Bericht, der dann ein Flächen- und Forstkataster auch kleinerer Parzellen deutscher Investoren beinhalten soll. Diese werden dann auch im Internet nicht nur kartographisch, sondern auch via Google Earth und Webaufnahmen ihre eigenen Forste in Panama „besichtigen“ können.

Autor:
Holzi am 08. Apr. 2009 um 13:09 Uhr
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