Arbeitsplatten-Dekore „Trends 16/17“ von Sprela



Unter dem Titel „Trends 16/17“ präsentiert der zu Kronospan gehörige HPL-Spezialist Sprela GmbH (Spremberg) zehn neue Arbeitsplattendekore. Die Dessins sind fein mit der unter Kronodesign® vertriebenen Dekorpalette beschichteter Holzwerkstoff-Platten von Kronospan abgestimmt und bedienen nicht nur visuell höchste Ansprüche.

Moderne Arbeitsplatten sind ‚Alleskönner‘ mit außergewöhnlichem Aussehen, besten Gebrauchswerten und langer Nutzungsdauer. Working Desks, wie eine alternative Handelsbezeichnung lautet, besetzen hohe Marktanteile in der Küchenmöbelindustrie und kommen in Gaststätten, Lebensmittelgeschäften und medizinischen Einrichtungen zum Einsatz.

Je fünf neue Stein- und Holzoptiken – alle in der Luxusklasse

Ein erster Grund ist die Unverwüstlichkeit der Platten, hinter der technisch innovativ entwickelte Produkteigenschaften stehen. Ein zweiter die unglaubliche Vielfalt von Dekoren, die heute üblicherweise im Verbund mit anderen dekorativen Zulieferprodukten für die verarbeitende Industrie oder das Handwerk angeboten werden.

Das Unternehmen Sprela hat jetzt für seine neue Arbeitsplatten-Kollektion unter dem Label „Trend 16/17“ zehn neue HPL-Dekore vorgestellt. Alle halten sich eher elegant und dezent zurück, gebrochene und Pastelltöne beherrschen das Aussehen. Damit spielen die neuen Oberflächen vollendet scheinende Harmonien zu den gegenwärtigen Gestaltungstrends bei Front und Korpus moderner Küchen.

Sanft und gezähmt: Marmor ist „en vogue“

Trotzdem wird gekonnt auch mit Gegensätzen gespielt. Und beim langjährigen Lieblingsfarbton Weiß – insbesondere bei Fronten griffloser Küchen – kommen die neuen Sprela-Dekore vollends zur Geltung. Jede einzelne Reproduktion überzeugt durch puren Luxus, die Detailtreue der einzelnen Digitalbilder narrt den Betrachter ebenso vorzüglich wie die Bildwiederhol-Frequenz erst nach über drei Metern.

Entsprechend begehrenswert lauten dann die Dekorbezeichnungen, davon fünf als Stein-Repros, weitere fünf als Holznachbildungen. Bei den Gesteinsoptiken dominiert Marmor, allerdings sehr zurückhaltend mit vornehmer Farbgebung interpretiert. Beige (K024), Brown (K025) und Grey Pietra Marble (K026) sind voller mineralischen Lebens, weiße Adern unterschiedlicher Stärke durchziehen die Dekore.

Steiniges Kontrastprogramm: Beton vs. Carrara

Die Farbstellung Venato (K023) hingegen zielt auf den Klassiker: Rein optisch fühlt sich der Betrachter versetzt in eine Bildhauerwerkstatt der italienischen Renaissance mit ihren wunderbaren Skulpturen aus edlem Carrara-Marmor. Schlagworte wie weiß, glatt, samtig, edel charakterisieren dieses Dekor vielleicht am besten.

Den Gegenpol bildet Portland (K028). Und die Assoziation zum gleichnamigen Zement scheint gewollt: aktuelle Betonoptik ist angesagt mit erkennbarer Rauheit grober Schalungsbretter. Dennoch verweilt das Auge gefällig, was insbesondere der warmen Ausstrahlung zu danken ist.

Immer up-to-date: Holzreproduktionen ‚ohne‘ Bild-Wiederholung

Von den fünf Holzreproduktionen haben drei Verbundplattenoptik, zwei Dekore sind ‚echte‘ Holzinterpretationen. Sand Artisan Beech (K013) gibt dem Betrachter Ruhe, eine feine Textur  prägt das Gesamtbild. Mit hellem Ton und vorsichtig bewegter Maser strahlt diese Buche-Nachbildung vollendete Harmonie aus.

Den wunderschönen Gegensatz liefert Sprela mit Carbon Marine Wood (K016). Allein die Namensgebung klingt nach Fernweh, die Struktur der Holznachbildung kommt mit ihrem Bild markanter Streifen den Wellen einer stürmischen See sehr nah. Die Dramatik verstärken die changierenden, an Flöze von Stein- und Braunkohle erinnernde Schwarztöne zusätzlich. Es erregt, sich die Eleganz und das Wechselspiel dieses Arbeitsplattendekors in einer Küche mit griffloser Hochglanzfront in strahlendem Weiß vorzustellen…

Ungewohnt ästhetisch: Verbundplattenoptik in der Küche

Linen (K029) und Java Block Wood (K030) zeigen ebenso wie Formed Wood die Workings Desks als das, was sie immer sein wollen: Harte Burschen, die jede Belastung abkönnen und nichts vortäuschen. So erinnert der Aufbau der Dekore schnell an einen Butcher-Block oder eine Hobelbank. Farblich ist „Linen“ heller und weicher gestellt, „Java“ kommt Schlacke und Tuff des namensgebenden Krakataus unglaublich nahe.

Die Struktur einzelner, perfekt miteinander ‚verleimter‘ Massivholzstäbe ist bewegt, ohne Unruhe zu erzeugen. Die Nutzungsspuren sind erkennbar, doch sie stören die Ästhetik nicht im Mindesten. Formed Wood (K027) geht da etwas eigenwilligere Wege, die Farbstellung suggeriert Samtheit und Stille der ersten dünnen Schneedecke auf der Holzdielung eines Balkons oder Terrasse.

Sprela-Arbeitsplatten – ein Gesamtkunstwerk

All‘ diese gestalterischen Wunderwerke halten ihr Qualitätsversprechen auch in technischer Sicht. Die Dekore bestehen aus HPL mit einer Schichtdicke von 0,7 mm, Farbechtheit und -stabilität sind gewährleistet. Sprela-Oberflächen übertreffen die Forderungen gemäß EN 438 zur Kratzfestigkeit um ein Mehrfaches. Sie sind nicht nur überdurchschnittlich robust, sondern resistent gegenüber Mikro-Kratzern. Zudem sind alle Arbeitsplatten antibakteriell beschichtet, hitzebeständig und chemisch widerstandsfähig.

Die Arbeitsplatten sind lieferbar ab Lager in 15 Arbeitstagen in den Maßen 4.100 x 635 (L x B) bzw. mit einer Breite von 900 mm, jeweils verfügbar in den Dicken 28 und 38 mm. Da auch eine Sprela-Platte erst mit der passenden Kante ein rundum perfektes Produkt ist, fährt der Hersteller auf Wunsch wahlweise Postforming-, ABS- oder Melamin-Kanten an.

Diese stabilisieren zusätzlich, schließen schonend und wasserdicht zur Trägerplatte, schützen vor möglichen Beschädigungen und natürlich gibt es sie passend zu den „Trends 16/17“. Wem selbst diese Freiheitsgrade noch nicht ausreichen, ordert seine Arbeitsplatte mit Effektkante – in Platin, Inka-Gold oder Magic-Glänzendweiß. Bleiben da noch Wünsche offen?

Autor:
Holzi am 05. Dez. 2016 um 09:46 Uhr
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Comments

Holz ist wirklich im Trend. Dem kann ich nur zustimmen. Oehm Bei Holzreproduktionen, die immer das Bild wiederholen, sagen viele, das sieht unnatürlich aus. Kann man das besser machen, dann ist da echt eine gute Sache!

Navi Müller um 19:00 Uhr

Holz kann wirklich super edel aussehen! Habe selbst eine große Holzplatte im Wohnzimmer.

Lg

Janosch um 17:56 Uhr

Hallo,
ich liebe das Holz -Design und mag es selber eher rustikal. Ich möchte mir bald auch solch eine Holzplatte im Wohnzimmer verlegen.
Liebe Grüße

Markus34 um 20:20 Uhr

Rustikale Holzoptik ist einfach schön anzusehen. Kombiniert mit cleanem, modernem Design. Sehr spannende Ansätze, die der Artikel hier beschreibt. Bringt direkt neue Ideen für eine Umsetzung!

Danke dafür!!
LG


Kleiderschrank Massivholz

Martin H. um 17:35 Uhr

Hallo,
Arbeitsplatten von Sprela sind wirklich eine feine Sache. Habe ich bisher immer nur gute Erfahrungen mit gemacht. Die neuen Dekore muss ich mir mal genau anschauen..
VG

Marco um 16:55 Uhr

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