Master of Engineering in Holztechnik



Basierend auf den Anforderungen der Bologna Reform haben die Hochschule Rosenheim (HS Ro) und die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau (BFHAHB) in Biel (CH) einen internationalen Kooperationsmaster ins Leben gerufen. Im Zuge des Bologna-Prozesses müssen bis 2010 alle grundständigen Diplomstudiengänge auf die internationalen Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt werden.

Daher bietet die HS Ro in Kooperation mit der BFH-AHB seit dem WS 2008/2009 den internationalen Studiengang Master of Engineering in Holztechnik an. Der Studiengang unterstreicht die exzellenten Ausbildungen im Bereich der Holztechnik in Rosenheim und Biel und baut diese weiter aus. Zudem soll mit dem neuen Studiengang die Holzwirtschaft im Holzbau, Innenausbau und in der Holzverarbeitung gestärkt werden.

Bereits im Jahre 2002 startete die Fakultät für Holztechnik und Bau der HS Ro mit der Ausbildung von Masterabsolventinnen und -absolventen im Bereich der Holztechnik und kann daher auf einige Jahre Erfahrung zurückblicken. Bis zu diesem Tage graduierten ca. 40 Masterabsolventinnen und -absolventen. Diese sind nun in nationalen, europäischen sowie internationalen Unternehmen der Industrie und dem Handwerk oder im Bereich der Forschung und Entwicklung tätig.

Zulassungsvoraussetzung

Voraussetzung für die Zulassung zu diesem Masterstudium ist ein überdurchschnittlicher Abschluss der Studiengänge Holztechnik, Holzbau und Ausbau , Innenausbau oder einem artverwandten Gebiet an einer deutschen oder schweizerischen Hochschule oder ein gleichwertiger Abschluss an einer ausländischen Hochschule. Zusätzlich wird bei der Bewerbung ein Motivationsschreiben gefordert. Gegebenenfalls kann auch eine Eignungsfeststellung über die Zulassung zum Studium entscheiden.

Ausbildungskonzept – ganz nach dem individuellen Geschmack

Die Ausbildung im Masterstudium erfolgt nach dem Grundsatz «Lernen und Forschen mit direktem Transfer in die Praxis!» und ist nach dem angloamerikanischen Advisormodell aufgebaut. D.h. jede/r Studierende wählt zu Beginn des Studiums einen betreuenden Professor als «Coach» oder Mentor, mit dessen Hilfe er oder sie das persönliche Curriculum auf Basis der acht Vertiefungsrichtungen (Master Research Units – kurz MRU) zusammenstellt. Aus diesen acht MRUs wählen die Studierenden ihre Vertiefung individuell aus und stellen sich so ihr maßgeschneidertes Studium in Voll- oder Teilzeit zusammen.

Mit den erworbenen Kompetenzen können die Hochschulabsolventinnen und -absolventen Unternehmen in der freien Wirtschaft, Behörden oder Institute hervorragend mit ihrem Wissen für die Praxis unterstützen. Zudem sind sie mit den neusten Technologien im internationalen Umfeld bestens vertraut sowie in der Lage, in einem zunehmend globalisierten Wettbewerb schnelle und sichere Entscheidungen zu treffen.

Chancen

Der akkreditierte und zum höheren Dienst zugelassene Abschluss Master of Engineering (M.Eng.) in Holztechnik eröffnet den Absolventinnen und -absolventen hervorragende Möglichkeiten für den Berufseinstieg sowie für die weitere akademische Laufbahn. Weitere Informationen zum Kooperationsmaster der Hochschule Rosenheim und der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau finden Sie unter: www.fh-rosenheim.de bzw. www.ahb.bfh.ch.

Autor:
Holzi am 13. Mai 2009 um 13:14 Uhr
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Comments

Ja, die Karrieremöglichkeiten im Bereich Holztechnik sind echt gut.
LG Alex

Alex Schneider um 10:53 Uhr

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