Fr
09
Dez.
2011
In knapp 10 Jahren stieg die Zahl der in Deutschland installierten Pelletheizungen von 3.000 auf 150.000 an. Hauptsächlich in privaten Eigenheimen und Wohnungen entschieden sich die Besitzer für die Variante Holz
statt Öl oder Gas. Die Ursache liegt bestimmt nicht in den Anschaffungskosten für eine Holzheizung begründet, wohl aber den geringeren laufenden Kosten. Studien zufolge heizt man mit einer Pelletheizung nämlich bis zu 40 Prozent günstiger als mit Öl. Im Vergleich zum Erdgas spart man im Schnitt 30 Prozent. Dieser Wert ist nicht aufgrund des Verbrauchs von Kilowattstunden berechnet, sondern steht als realer geldwerter Vorteil. Pro Kilowattstunde Heizungswärme bezahlen Besitzer von Pelletbrennern aktuell weniger als 5 Cent! .... weiter lesen >>>
Mo
24
Jan.
2011
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Holztechnologie Dresden und der Leibniz Universität Hannover arbeiten
Thermoholz-Hersteller an einer Qualitätssicherung für ihr innovatives Produkt. Weitere Unternehmen sind zum Mitmachen aufgerufen.
Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) hatte erst im vergangenen Jahr die „Fachgruppe Thermoholz“ gegründet, die das junge Produkt weiter entwickeln und der Öffentlichkeit und Politik bekannt machen soll. Erster Coup ist die Entwicklung eines Qualitätssiegels für Thermoholz in Zusammenarbeit mit Dr. Wolfram Scheiding vom Institut für Holztechnologie Dresden und Dr. Christian Welzbacher von der Leibniz Universität Hannover. .... weiter lesen >>>
Mi
17
Mär.
2010
Lignum hat in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Branche ein neues Qualitätslabel für Holzschalungen mit Oberflächenbehandlung entwickelt. Ein Entscheidfindungsschema in diesem Bereich vermittelt an der Schnittstelle zwischen Planern und Verarbeitern und hilft, in jeder Situation einen Fächer passender Lösungen zu finden. Angesichts der vielfältigen Anforderungen, die an eine Fassade gestellt werden können, ist eine je optimal angepasste Wahl von Materialien und Oberflächenbehandlungen bereits ab der Planungsphase wichtig. .... weiter lesen >>>
Di
13
Okt.
2009
Während beim Autokauf Institution wie der TÜV und bei Haushaltsgeräten & Co. etwa die Stiftung Warentest verbrauchernahe Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen durchführen, übernimmt dies beim Möbelkauf die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Alle Möbel, die von ihr mit dem Qualitätssiegel „Goldenes M“ ausgezeichnet wurden, sind von einem unabhängigen Institut auf Herz
und Nieren geprüft und für einwandfrei erklärt worden. .... weiter lesen >>>
Di
22
Sep.
2009
Käufer von Stuhl, Tisch, Schrank & Co. sollten sich bei der Möbelauswahl besonders vom „Goldenen M“ leiten lassen. Das Gütezeichen der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) erhalten nur Möbel, die stabil, sicher, haltbar und gut verarbeitet sind. Die mehr als 100 in der DGM organisierten deutschen Möbelhersteller haben sich freiwillig dazu verpflichtet, die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen im RAL-Qualitätssystem zu übertreffen.
Alle DGM-Möbel werden von neutralen Prüfinstituten und Sachverständigen auf Herz
und Nieren geprüft. „Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel hat sich selbst einen umfangreichen Anforderungskatalog erstellt, um eine hohe Qualität und Sicherheit ihrer Möbel zu gewährleisten“, hebt Reimund Heym, Leiter des Fachzentrums Möbelprüfung beim TÜV-Rheinland, hervor. Außerdem müsse jeder DGM-Hersteller regelmäßig nachweisen, dass die Produktion seiner Möbel auf einem gleich bleibend hohen Qualitätsniveau abläuft. .... weiter lesen >>>