Do
28
Okt.
2010
Massivholzmöbel sehen schick aus und sind langlebig. Ganz nebenbei sind sie aber auch ein echtes Multitalent in Sachen Umweltschutz, denn ihre Ökobilanz ist vorbildlich. Deshalb fällt die Wahl verantwortungsbewusster Verbraucher immer häufiger auf edles Mobiliar aus einem Werkstoff, der klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus der Luft aufnimmt und in Form von Kohlenstoff dauerhaft speichert.
Das Angebot an Holzarten, die für Massivholzmöbel verwendet werden ist groß – von hellen Hölzern wie Ahorn
, Birke oder Erle
bis zu dunklen Tönen, wie sie der Klassiker Eiche oder Kirsch- und Nussbaum bieten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Massivholz
ist immer ein Naturprodukt und jedes daraus gefertigte Möbel einzigartig. Mit Stuhl, Tisch, Schrank & Co. aus massivem Holz
holt sich der Verbraucher ein Stück Natur in die vier Wände – und leistet gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. .... weiter lesen >>>
Mi
27
Okt.
2010
Das Bundesumweltministerium stellt für den Schutz der tropischen Wälder zusätzlich 10 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Bundesumweltminister Norbert Röttgen am Dienstag in Nagoya, Japan, an. Röttgen: "Noch immer gehen jährlich rund 13 Millionen Hektar Wald
verloren. Gerade die tropischen Wälder haben sowohl für die biologische Vielfalt als auch für den Klimaschutz eine herausragende Bedeutung. Mit ihrem Verlust zerstören wir nicht nur unsere Lebensgrundlagen sondern auch die künftiger Generationen." .... weiter lesen >>>
Mo
30
Aug.
2010
Nach rund 12monatiger Entwicklungszeit ist der CO2-Rechner für Tischler Realität. Hierdurch können innovative Betriebe in Zukunft interessierten Kunden klimaneutral produzierte Möbel anbieten.
Um offensiv die Entwicklung nachhaltiger Produktionsverfahren im Tischlerhandwerk anzustoßen, hatte das Hessische Tischlerhandwerk gemeinsam mit der Holzfachschule Bad Wildungen sowie den Verbänden Rheinland-Pfalz und Hamburg das Deutsche Institut für umweltgerechte Produktion und gesundes Wohnklima GmbH als „grünes Kompetenzzentrum im Tischlerhandwerk“ ins Leben gerufen, dessen Geschäftsführer Dr. Hubert Krischer nun der Fachpresse den neu entwickelten CO2-Klimarechner vorstellen konnte. Gemeinsam mit fünf Pilotbetrieben sei zunächst eine innerbetriebliche IST-Anlayse in Form eines CO2-Footprints erstellt worden. .... weiter lesen >>>
Di
24
Aug.
2010
Die ernsten Prognosen zum Klimawandel lassen die Kinder der Plant-for-the-Planet Foundation nicht unberührt. Statt sich auf die Erwachsenen zu verlassen, nehmen sie ihre Zukunft selbst in die Hand. Ihre Vision: eine Million Bäume pflanzen, in jedem Land der Welt.
Das sich ein 11jähriger für das Klima einsetzt sollte uns Erwachsenen zu denken geben. Aber schaut euch das Video vom ZDF an, sehr Interessant.
Fr
06
Aug.
2010
Der aktuelle Bericht des Weltklimarates geht davon aus, dass die globalen CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens 50 bis 85 Prozent unter das Niveau von 2000 gesenkt werden müssen, um den weltweiten Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Zwischenziel für Industriestaaten bis zum Jahr 2020 ist eine Reduzierung der Treibhausgase in Höhe von 25 bis 40 Prozent gegenüber 1990. Die darauf beruhenden und von Industrie- und Entwicklungsländern nach dem Klimagipfel in Kopenhagen angekündigten Klimaschutz-anstrengungen kosten dabei höchstens 0,25 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Länder, die relativ emissionsarm produzieren können sogar leichte Zugewinne beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnen. Für die EU bedeutet das, wenn sie im Alleingang für 2020 ohne die Zugeständnisse anderer Länder einseitig eine Senkung der Emissionen um 30 Prozent statt der angekündigten 20 Prozent anstrebt, müsste sie nur bescheidene Einbußen von unter 0,1 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung hinnehmen. .... weiter lesen >>>
Fr
11
Jun.
2010
„Wir negieren nicht die Notwendigkeit, Ausgaben zu kürzen. Bei Investitionen anzusetzen, ist jedoch der völlig falsche Ansatz, insbesondere dann, wenn durch Investitionszuschüsse bzw. Zinserleichterungen private Investitionen ausgelöst werden, die die staatliche Förderung um ein Vielfaches übertreffen.“ Dieses erklärte Prof. Dr. Karl Robl, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Bauwirtschaft zu den Kürzungsplänen des Bauministeriums. .... weiter lesen >>>
Do
22
Apr.
2010
Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist heute in aller Munde – doch eigentlich ist diese CO2-neutrale Methode der Energieerzeugung nichts Neues: schon seit Jahrtausenden setzt die Menschheit Holz
ein, um zu heizen oder Nahrung zuzubereiten.
Erst mit der Industrialisierung gewannen fossile Ressourcen wie beispielsweise Kohle und Erdöl zunehmend an Bedeutung, und die Bevölkerung sowie vor allem die schnell wachsenden Industrien setzten zunehmend diese vergleichsweise klima- und umweltschädlichen Energieträger ein. .... weiter lesen >>>
Mo
12
Apr.
2010
Das große Aktionswochenende der Fenster- und Fassadenbranche steht unmittelbar bevor: Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April, findet der bundesweite „Tag rund ums Fenster 2010 – Klimaschutz mit Durchblick“ statt, der in diesem Jahr zusammen mit dem Bereich Rollladen + Sonnenschutz durchgeführt wird. .... weiter lesen >>>
Do
04
Mär.
2010
Die Europäische Kommission hat heute ein Grünbuch verabschiedet, in dem Optionen für einen Ansatz der EU zum Schutz der Wälder, zur Information über Forstressourcen und den Zustand von Wäldern aufgezeigt werden. Die Kommission wird anhand der Reaktionen der Öffentlichkeit, der Mitgliedstaaten, der EU-Einrichtungen und anderer Interessenkreise auf das Grünbuch entscheiden, ob auf EU-Ebene weitere Initiativen erforderlich sind. .... weiter lesen >>>
Mi
03
Mär.
2010
Mit der Veröffentlichung des Grünbuches greift die Europäische Kommission das Thema „Wälder und Klimawandel“ auf. „Die zentrale Frage der Zukunft ist, wie der Klimawandel die Bedingungen für die Waldbewirtschaftung in Europa verändert und in welche Richtung sich die politischen Maßnahmen der EU entwickeln müssen“, so der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates Georg Schirmbeck, MdB, zur Veröffentlichung des Grünbuches. „Aus diesem
Grund begrüße ich es sehr, dass sich die EU-Kommission dieser Thematik im Sinne einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung annimmt“, sagt Schirmbeck. .... weiter lesen >>>