Für jeden Baum den richtigen Standort finden

Mi

13

Jul.

2011

Wie sich ein Baum entwickelt, ist zuallererst eine Frage des Standortes. Für die Bäume ist diese Frage sogar so entscheidend, dass die Förster dies als "eisernes Gesetz des Örtlichen" zu den grundlegenden Prinzipien der Forstwirtschaft zählen: Nicht der Mensch, sondern die örtlichen Bedingungen bestimmen, welche Baumarten die Voraussetzungen für ein langes und kräftiges Wachstum aufweisen und wie man den Wald pflegen und entwickeln muss. Wer sich über diesen Grundsatz hinwegsetzt, bezahlt später teueres Lehrgeld - oder seine Kinder und Enkel. .... weiter lesen >>>



Zukunft nicht leichtfertig aufs Spiel setzen!

Di

12

Jul.

2011

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) verabschiedete auf ihrer heutigen Sitzung die so genannte „Erfurter Erklärung – Energiewende und Klimawandel erfordern neue Strategien für den Wald“. „Mit dieser Erklärung,“ so DFWR-Präsident Georg Schirmbeck, MdB „fordert die deutsche Forstwirtschaft angesichts der eingeleiteten Energiewende als Folge der Ereignisse von Fukushima eine Neubewertung von Wald und Holz und ein Umdenken in der nationalen und europäischen Waldpolitik.“ .... weiter lesen >>>



ForestFinance kritisiert Bundestagsbeschluss zur CCS-Technik

Sa

09

Jul.

2011

ForestFinance, Europas größter Anbieter ökologischer Forstdirektinvest-ments, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung, eine angestrebte „Endla-gerung“ von CO2 durch Verpressen im Erdreich („CCS“) zuzulassen. „Die Technik ist nicht sicher und wurde nicht ausreichend auf Risiken überprüft“, kommentiert ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher die Entscheidung. „Darüber hinaus zeigt uns die Natur seit Jahrtausenden, wie CO2 auf natürlichem Wege gebunden wird: durch die Umwandlung in Kohlenstoff beim Wachsen von Pflanzen und Bäumen.“ Alle führenden Fachleute sind sich darüber hinaus einig, dass die CO2-Abtrennung, Transport und jahrhundertelange Lagerung („CCS-Technologie“) vielfach teurer als die CO2-Bindung über Aufforstung, Regenwald- und Moorerhalt ist. So ermittelte eine Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) einen gleich mehrfach höheren Preis von CCS gegenüber na-türlicher CO2-Bindung. .... weiter lesen >>>



Innovationspreis 2011 für Nord –West - Brandenburg ausgeschrieben

Mo

04

Jul.

2011

Ein Effizienter Abtransport von Holz aus dem Wald , beheizbare Motorradreifen zur Verbesserung der Bodenhaftung und die Entwicklung eines Feststoffbrenners für die vollautomatische Verbrennung von Holzpellets – das waren im vergangenen Jahr die Siegerprojekte beim Wettbewerb „Innovative Lösung praxisnaher Probleme in Brandenburg“. Jetzt ist der diesjährige Wettbewerb angelaufen.

Der Innovationspreis wird 2011 zum 10. Mal ausgeschrieben und richtet sich erneut an junge Beschäftigte, Unternehmer und Jugendliche in Nord-West-Brandenburg (von Teltow-Fläming bis zur Prignitz und zur Uckermark). Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern winken für ihre eingereichten Ideen, Projekte und Entwicklungen – dank der Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren – in diesem Jahr erstmalig Siegprämien von insgesamt 10.000 Euro. Davon wird wieder, wie im vergangenen Jahr, ein Sonderpreis mit 500 Euro für Existenzgründer mit einer innovativen Geschäftsidee verliehen. .... weiter lesen >>>



Riesenzulauf zu Fotowettbewerb zum Jahr der Wälder

Mi

29

Jun.

2011

1.Platz Maerz-April Ohne ihn steht die Welt Kopf Stefan RitteWer sich der Frage: „Was wäre in Ihrem Leben anders, ohne den Wald?“ besonders einfallsreich widmet, hat beim bundesweiten Fotowettbewerb zum Internationalen Jahr der Wälder die allerbesten Chancen. Den Gewinnern winken als Hauptpreise ein exklusiver Aufenthalt im Baumhaushotel, eine Walderlebnistour für fünf Personen für eine Woche und ein Wochenende in Berlin für zwei Personen. Ausrichter des Wettbewerbs sind die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und die Naturparke Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. .... weiter lesen >>>



Alte Buchenwälder in Deutschland sind Weltnaturerbe

Mo

27

Jun.

2011

Das UNESCO-Welterbekomitee hat heute fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland in die Liste des Welterbes aufgenommen. Damit wird das grenzüberschreitende Weltnaturerbe Buchenwälder, zu dem auch Gebiete in der Slowakei und der Ukraine zählen, um einen deutschen Teil erweitert. Die Welterbestätte heißt jetzt "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland".

Fünf deutsche Buchenwaldgebiete wurden in die Liste des Kultur - und Naturerbes der Welt aufgenommen: der Grumsiner Forst in Brandenburg, der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen, der Nationalpark Jasmund und der Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern sowie der Nationalpark Hainich in Thüringen. Sie repräsentieren die wertvollsten verbliebenen Reste großflächiger naturnaher Buchenbestände in Deutschland. .... weiter lesen >>>



Gute Konjunktur war der Motor für erfolgreiche Unternehmensentwicklung

Mo

27

Jun.

2011

Forstwirt mit fliegenden SpänenDie Niedersächsischen Landesforsten (NLF) weisen im Geschäftsjahr 2010 für ihren Forstwirtschaftsbetrieb einen operativen Jahresüberschuss in Höhe von 11,2 Mio. EURO aus (Vorjahr: 2,53 Mio. EURO).

„Das Jahr 2010 ist bisher das erfolgreichste Geschäftsjahr der Niedersächsischen Landesforsten“, so Klaus Merker, Präsident der NLF, „unsere Erwartungen wurden durch die gute wirtschaftliche Entwicklung übertroffen. Die Gesamtentwicklung zeigt, dass der Konsolidierungsprozess der letzten Jahre erfolgreich war.“ Nach dem sehr schwierigen Jahr 2009 stieg die Nachfrage nach Holz wieder stark an. „Nach dem wir den Jahreseinschlag 2009 marktangepasst auf 1,5 Mio. Kubikmeter Holz reduziert hatten, haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder den nachhaltigen Hiebssatz von 1,7 Mio. Kubikmeter Holz geerntet. Diese Strategie hat sich als richtig erwiesen“, so Merker. .... weiter lesen >>>



Nationalpark Teutoburger Wald – das zweifelhafte Glück des Haselhuhns

Fr

24

Jun.

2011

Der Kreis Lippe setzt sich für die Ausweisung eines Nationalparks im Teutoburger Wald ein. Dies war gestern auch der Anlass für einen Workshop mit Vertretern bereits bestehender Nationalparks, zu dem der Kreis Lippe und die Natur- und Umweltschutz-Akademie des Landes Nordrhein-Westfalen geladen hatten. Die rot-grüne Landesregierung unterstützt die Nationalpark-Befürworter und prüft eine entsprechende Ausweisung. Dabei beruft sie sich in Person von Umweltminister Johannes Remmel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) unter anderem auf das Gutachten einer dem Ministerium nachgeordneten Behörde, dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz. .... weiter lesen >>>



Leistungen deutscher Forstwirtschaft sind international anerkannt?

Mo

20

Jun.

2011

Anlässlich der 61. Jahrestagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V. (DFWR) in Erfurt würdigte Peter Bleser, Parlamentarischer Staatsekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, die Leistungen der Forstwirtschaft in Deutschland. Bleser empfahl der Branche, ihre verantwortungsvolle Arbeit sowie die Vorteile und die Bedeutung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Unter dem Motto "Wirtschaftsfaktor Verantwortung – Forstwirtschaft im Internationalen Jahr der Wälder" trafen sich Spitzenvertreter der deutschen Forstwirtschaft zur 61. Jahrestagung des DFWR im Augustinerkloster in Erfurt. .... weiter lesen >>>



Beyer: „Die Umweltministerin ist offensichtlich auf einer forstpolitischen Geisterfahrt“

Mo

20

Jun.

2011

Aus Anlass der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Niels und Jungclaus (beide Bündnis90/Die Grünen) hat der forst- und umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Gregor Beyer sein Unverständnis über die versteckten Absichten der Umweltministerin Anita Tack bezüglich der Eignung der Wälder als sogenannte „Wildnisflächen“ geäußert.Das Ministerium legt in seiner Antwort dar, dass „grundsätzlich alle naturnahen, unzerschnittenen Wälder, aber auch monostrukturierte Kiefernforste potentielle Wildnisentwicklungsgebiete seien“. „Diese Äußerung der Ministerin, in der alle Waldflächen des Landes pauschal als mögliche Wildnisflächendargestellt werden, ist nichts anderes als die Offenbarung des Willens zu einer forstpolitischen Geisterfahrt“, so Beyer. .... weiter lesen >>>

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