Di
27
Mär.
2012
Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Verträgen zwischen Unternehmen darf auf keinen Fall geändert werden. Denn das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich in der Praxis bewährt, gerade auch im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen. Das ist die klare Aussage einer gemeinsam verfassten Erklärung der „Initiative pro AGB-Recht“ – einer Verbändeinitiative aus dem Handwerk, der Markenwirtschaft, der Mode- und Textilindustrie, der Stahl- und Metallverarbeitenden Industrie, der Guss-Industrie, dem Baugewerbe und der Bauindustrie. .... weiter lesen >>>
Mi
24
Aug.
2011
In einem Offenen Brief wendet sich der VDS (Verbandes der Deutschen Säge- und Holzindustrie)an FSC
(Forest Stewardship Council) Deutschland:
FSC-Controlled wood risk assessment für Deutschland
Hier: Internationale Standards / IKEA
Sehr geehrter Herr Riestenpatt,
wie Ihnen sicherlich bekannt ist, haben die maßgeblichen deutschen Verbände der Holzindustrie im April 2011 die „Frankfurter Erklärung“ verabschiedet, die sich mit der Umsetzung der FSC Directive FSC-DIR-40-005 EN, ADVICE-40-005-17 beschäftigt. Zu diesen Organisationen gehört auch der VDS.
Ferner hatte der VDS im April 2011 die Geschäftsführung des FSC-Deutschland angeschrieben und auf die – nach unserer Überzeugung – kritische, unterschiedliche Handhabung der FSC-Standards hingewiesen. .... weiter lesen >>>
Mi
15
Dez.
2010
Der Nordrhein-Westfälische Handwerkstag (NWHT) warnt vor zusätzlichen Belastungen aus der anstehenden Neuordnung der Rundfunkgebühren. Entgegen der versprochenen Entlastung des Mittelstandes droht nun eine massive Mehrbelastung gerade kleinerer und mittelgroßer Unternehmen. Im einzelnen kritisiert die Kammer an der geplanten Neuregelung die Benachteiligung von Filialbetrieben, von Unternehmen mit Teilzeitbeschäftigten, die überproportionale Belastung von Firmen mit großem Fuhrpark und die Diskriminierung von Berufsbildungseinrichtungen Nach aktuellen Berechnungen der Handwerkskammer mit Hilfe ihres Gebührenvergleichsrechners kann die Mehrbelastung im Einzelfall bis zu mehreren Zehntausend Euro betragen. .... weiter lesen >>>
Fr
06
Aug.
2010
Der aktuelle Bericht des Weltklimarates geht davon aus, dass die globalen CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens 50 bis 85 Prozent unter das Niveau von 2000 gesenkt werden müssen, um den weltweiten Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Zwischenziel für Industriestaaten bis zum Jahr 2020 ist eine Reduzierung der Treibhausgase in Höhe von 25 bis 40 Prozent gegenüber 1990. Die darauf beruhenden und von Industrie- und Entwicklungsländern nach dem Klimagipfel in Kopenhagen angekündigten Klimaschutz-anstrengungen kosten dabei höchstens 0,25 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Länder, die relativ emissionsarm produzieren können sogar leichte Zugewinne beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnen. Für die EU bedeutet das, wenn sie im Alleingang für 2020 ohne die Zugeständnisse anderer Länder einseitig eine Senkung der Emissionen um 30 Prozent statt der angekündigten 20 Prozent anstrebt, müsste sie nur bescheidene Einbußen von unter 0,1 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung hinnehmen. .... weiter lesen >>>