Missbrauch von Fördermitteln in der Fensterindustrie anzeigen?

Sa

20

Sep.

2014

Herr Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, sprach mit Geschäftsführer Heinz Blumenstein und Florian Boenigk vom Berliner Verbandsbüro über die EU-Förderung von Industrien in den einzelnen Mitgliedsstaaten – im Kontext der Marktverschiebungen auf dem Fenstermarkt.

Der Bundesverband ProHolzfenster hat sich bereits 2012 durch die Unterstützung von Abgeordneten des Europäischen Parlaments an die Europäische Kommission gewendet. Dort soll die Generaldirektion Wettbewerb die eine mögliche marktverzerrende Verwendung von EFRE-Strukturfonds (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) für die polnische Fensterbauer prüfen. Die Prüfungen laufen noch, bisher konnte kein Missbrauch festgestellt werden, da die Förderung von Messe- und Marketingmaßnahmen im EU-Binnenmarkt zulässig sei. .... weiter lesen >>>



VSH und DeSH: Verhandlungen vorerst ausgesetzt in Baden-Württemberg

Mi

09

Apr.

2014

Am 27. März 2014 fand in Stuttgart die dritte Verhandlungsrunde zwischen Vertretern des Verbandes der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg e.V. (VSH) und des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH) statt.

In den wesentlichen Fragen der künftigen Verbändestruktur und Inhalte in Baden-Württemberg konnten die Beteiligten jedoch keine ausreichende Einigung erzielen. Die Delegierten beschlossen daher, die Verhandlungen bis auf Weiteres auszusetzen. Davon unberührt bleibt die fachliche Zusammenarbeit der Verbände im Rahmen gemeinsamer Projekte. .... weiter lesen >>>



Spielzeugsicherheit: Deutschland besteht auf strengen Grenzwerten

Sa

21

Sep.

2013

Deutschland besteht auf den strengen nationalen Grenzwerten für Schadstoffe in Spielzeug. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler erklärten anlässlich der mündlichen Verhandlung zur Klage Deutschlands gegen die Europäische Kommission: "Die Sicherheit von Kindern hat höchste Priorität. Hier kann und hier wird es keine Kompromisse geben. Die Bundesregierung wird alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere hohen deutschen Schutzstandards für Kinder zu erhalten. Es wäre absurd, wenn die neue EU-Richtlinie dazu führen würde, dass Kinder mehr Schadstoffen ausgesetzt wären als bisher. Daher werden wir es nicht zulassen, dass unsere strengeren Vorschriften aufgeweicht werden." Die zwischenzeitliche Absenkung der Grenzwerte für Barium durch die Kommission ist aus Sicht der Bundesregierung noch nicht ausreichend. Deshalb erklärten Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, Deutschland wolle erneut eine Schutzklausel ziehen, um den strengeren nationalen Grenzwert für Barium in Spielzeugmaterialien beibehalten zu können. .... weiter lesen >>>



Starkes Interesse an Übernahme von Max Bahr, aber das Ende für Praktiker?

Do

05

Sep.

2013

Zu Anfang September liegen, wie erwartet, bereits mehrere indikative Angebote sowohl von strategischen Investoren als auch von Finanzinvestoren für eine Übernahme von Max Bahr vor. „Wir sehen deshalb gute Chancen, die Standorte und Arbeitsplätze von Max Bahr zu sichern“, sagten Dr. Jens-Sören Schröder, vorläufiger Insolvenzverwalter von 78 Bestandsmärkten von Max Bahr, und Christopher Seagon, vorläufiger Insolvenzverwalter der 54 ehemaligen Praktiker-Märkte, die seit September 2012 in Max Bahr umgeflaggt wurden.

Schröder und Seagon haben nach Insolvenzantragsstellung ihrer jeweiligen Gesellschaften gemeinsam mit Udo Gröner, dem vorläufigen Insolvenzverwalter der Praktiker AG, vereinbart, sehr eng zusammenzuarbeiten und einen gemeinsamen Investorenprozess im geordneten Bieterverfahren einzuleiten, um die Chancen auf eine bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu erhöhen.

In den kommenden Wochen wird es darum gehen, den Prozess voranzutreiben und die Verhandlungen mit den potenziellen Investoren zu führen. Das Ziel ist es, eine Investorenlösung bis zum 1. Oktober 2013 mit dem besten Interessenten zu vereinbaren. .... weiter lesen >>>



Zweite Tarifverhandlung für Holz- und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe

Mo

04

Feb.

2013

Als völlig unzureichend hat die IG Metall das Angebot der Arbeitgeberseite vom 30. Januar 2013 zurückgewiesen. Für die etwa 40.000 Beschäftigten der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie Westfalen-Lippe wurde heute in zweiter Runde in Herford verhandelt.

Robert Fuß, Verhandlungsführer der IG Metall NRW: „Die Arbeitgeber können ihr heutiges Angebot nicht wirklich ernst meinen. Davon kann man sich weniger kaufen als es teurer wird. Es könnte damit sogar Beschäftigte geben, die im Jahr 2013 keinen einzigen Cent mehr bekämen. Es geht nicht an, dass die Preise für Möbel und alles andere steigen, die Löhne aber nicht. Von einer fairen Bezahlung der Beschäftigten ist dieses Angebot meilenweit entfernt.“ .... weiter lesen >>>



Stellungnahme des BSHD zur Verhandlung von DHWR und DFWR zur RVR

Do

16

Feb.

2012

Große Übereinstimmungen, aber auch Differenzen kennzeichneten den vergangenen Verhandlungstermin zur RVR am 08.02.2012 in Kassel. Übereinstimmung zwischen den Vertretern von DHWR und DFWR wurde für die Laubholzsortierungen erreicht. Auch bei den für das Industrieholz wichtigen Inhalten wurde weitestgehende Deckungsgleichheit hergestellt. Eine notwendige fachliche Diskussion der Sortierkriterien für Nadelholz wird jedoch von der Forstseite weiterhin kategorisch abgelehnt. .... weiter lesen >>>

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