Asiatischer Kiri-Baum als alternative Geldanlage

Mo

14

Sep.

2009

In Japan baut man aus Kiri-Holz traditionell feuersichere Kimono-Schränke. Und auch hierzulande kommt der asiatische Baum zunehmend in Mode. Zwei Absolventen der Universität Bonn wollen ihn nun als grünes Anlageobjekt vermarkten. Denn der Baum wächst selbst unter deutschen Wetterbedingungen bis zu zwei Meter pro Jahr – und bindet entsprechend viel des Klimagases Kohlendioxid. Schon Anfang nächsten Jahres sollen unter andrem in Sachsen-Anhalt erste große Kiri-Plantagen entstehen.

Das Holz des asiatischen Kiri-Baums hat viele positive Eigenschaften: Es ist schwer entflammbar, isoliert gegen niedrige Temperaturen, ist trotz der hohen Wachstumsraten vergleichsweise stabil – und sieht dabei auch noch gut aus. Aus Kiri-Holz werden Möbel und Musikinstrumente, aber beispielsweise auch Surfboards gefertigt. Inzwischen ist es auch in deutschen Baumärkten zunehmend zu finden. .... weiter lesen >>>



Holz wächst immer - Holz-Anlage-Beratung

Mi

29

Apr.

2009

Viele Anleger lassen sich von den Mitteilungen über Börsen und Finanzkrise verunsichern, dabei bieten sich im Frühjahr 2009 ausgezeichnete Chancen, sein Kapital sicher und renditestark zu investieren.
Diese Meinung vertritt die Reichold GmbH & Co.KG, die grade ein neues Büro in Düsseldorf eröffnet hat. Auf die Frage, welche Investments sie aktuell Ihren Mandanten empfehlen, fällt die Antwort untypisch aus: "Sachwerte wie Öl, Gold, Unternehmensbeteiligungen, Land und besonders Holz , jeweils aber nur bis zu 15% des Vermögens!"
Sie meinen sicher Immobilien, wenn Sie von Land sprechen? "Immobilen sind auch gut, ich meine aber unbebautes Land, dazu informieren wir auch auf einer Veranstaltung nächsten Donnerstag." .... weiter lesen >>>



HOMAG Group AG will auch 2009 operativ positives Ergebnis erzielen

Mi

01

Apr.

2009

Bei der HOMAG Group AG hat sich der sehr schwache Auftragseingang des 4. Quartals 2008 zu Jahresbeginn 2009 weiter fortgesetzt. Demzufolge berichtete der Vorstand des im SDAX notierten weltweit führenden Herstellers von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie auf seiner Bilanzpressekonferenz in Stuttgart über einen "sehr deutlichen Umsatzrückgang in den ersten Monaten des laufenden Jahres" und rechnet mit einem negativen EBT im 1. und 2. Quartal 2009. Eine seriöse Prognose für das Gesamtjahr 2009 ist laut Vorstandssprecher Dr. Joachim Brenk derzeit kaum möglich, "da nicht absehbar ist wie lange die Wirtschaftskrise und damit die Investitionszurückhaltung in unserer Branche anhält". Er erwartet einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang im 1. Halbjahr 2009, rechnet aber im 2. Quartal mit positiven Impulsen durch die Branchenleitmesse LIGNA und dadurch wieder mit einem besseren Auftragseingang.

Für das Gesamtjahr 2009 strebt die HOMAG Gruppe laut Vorstand trotz des erwarteten starken Umsatzrückgangs ein positives operatives Ergebnis (EBIT vor Restrukturierungs- / Einmalaufwendungen) an. Möglich wird dies nach Angaben von Finanzvorstand Andreas Hermann, da man in den vergangenen Jahren die Flexibilität im Personalbereich stark vergrößert und sich damit auch auf einen deutlichen Abschwung gut vorbereitet hat. In der aktuellen Marktschwäche habe sich gezeigt, dass die Maßnahmen erfolgreich sind. "Wir haben bereits über 310 Leiharbeiter abgebaut und im Jahresverlauf 2009 laufen zusätzlich über 320 befristete Arbeitsverträge aus", erläutert Hermann. .... weiter lesen >>>



Wirtschaftlichen Wert von Amazonas-Natur

Mo

16

Feb.

2009

Im Auftrag des WWF haben Wissenschaftler den finanziellen Wert des Amazonas errechnet, wenn er geschützt und nicht abgeholzt wird. Das Ergebnis: Die Erhaltung von Amazonasflächen erbringt einen konkreten wirtschaftlichen Nutzwert. Allerdings wird dafür nicht angemessen bezahlt, weil es kein konkretes Vergütungssystem gibt. Die Zerstörung des Amazonasregenwaldes ist für Industrie und Bevölkerung deswegen meist rentabler als die nachhaltige Nutzung.

Nach den Berechnungen des WWF entspricht ein Hektar Amazonasregenwald einem wirtschaftlichen Gegenwert von rund 380 Euro pro Jahr. Darin schlägt die Vermeidung von Erosion mit 185 Euro pro Hektar und Jahr zu Buche. Vermeidung von CO2-Ausstoß wird mit 78 Euro in Rechnung gestellt. Die Verbreitung von Pollen durch Insekten ist 38 Euro pro Hektar und Jahr wert. Produkte wie Honig und Früchte bringen Einnahmen bis 80 Euro. Der Erholungswert sowie der Ökotourismus bringen bis 5,5 Euro pro Hektar und Jahr. .... weiter lesen >>>



Köhler fordert Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer

Sa

27

Dez.

2008

Unternehmen sollen Arbeitnehmer nach Willen des Bundespräsidenten Horst Köhler künftig stärker am Erfolg der Unternehmen beteiligen. In Zeiten der Krise müsse man neue Strategien entwickeln, sagte er. Auch über Beteiligungen am Produktivvermögen und Gewinn müsse man nachdenken. .... weiter lesen >>>



Holz im Blickpunkt der Investoren

Mo

13

Okt.

2008

Mir scheint es wird bei einigen Holzarten langsam sehr schwer sie noch Günstig zu bekommen, da stehen die Preise ehr auf Steigen, wenn man so in der Finanzbranche rumschaut, heute bin ich schon wieder auf so einen Artikel gestossen.

firmenpresse.de schrieb:

Holz ist bekanntermaßen einer der wichtigsten Roh- und Werkstoffe der Menschheit. Die jährliche Holzproduktion übersteigt auch aktuell die Mengen an Stahl, Aluminium und Beton. Die Gesamtmenge der weltweit in den Wäldern akkumulierten Holzmasse wurde für das Jahr 2005 auf etwa 422 Gigatonnen geschätzt. Jährlich werden derzeit 3,2 Milliarden Kubikmeter Rohholz eingeschlagen, davon rund die Hälfte in Tropen-Ländern. Fast 50 Prozent des globalen Holzaufkommens wird als Brennholz verwendet, was vor allem auf die Länder der tropischen Zone zurückgeht. Unter diesen Voraussetzungen rückt der Rohstoff "Holz" immer mehr auch in den Fokus von Investoren.

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Holz und Wasser – alternative Anlagen im Depot

Fr

26

Sep.

2008

Die Rohstoffhausse der vergangenen Jahre hat auch das Interesse vieler Privatanleger an einer Investition in „alltägliche“ Rohstoffe geweckt. Z.B. kann ein Anleger über sog. Waldfonds Anteile an einer Anbaufläche für Nutzholz erwerben. Eine Ausschüttung erfolgt erst einige Jahre nach Auflage des Fonds, nachdem das erste Holz geschlagen und verkauft wurde. Da die Möglichkeit einer Wiederaufforstung besteht und Wälder atmosphärisches Kohlendioxid binden, werben die Anbieter mit einem nachhaltigen, ökologisch verträglichen und sicheren Investment, das zudem noch eine attraktive Rendite abwerfen soll. .... weiter lesen >>>



Ersten offenen Holz-Fonds

Mo

15

Sep.

2008

Obwohl das Angebot an Fonds wenig zu wünschen übrig lässt, finden die Anbieter immer noch unbesetzte Nischen. So bringt Pictet mit dem PF (Lux) Timber den ersten offenen Holz -Fonds auf den Markt.

pictetfunds.com schrieb:

Bisher wurden Anlagen in Forstflächen ("Timberland Investments") praktisch ausschliesslich in Form von Private Equity getätigt. Forstanlagen lieferten historisch attraktive langfristige Erträge mit geringer Korrelation und Diversifikationsvorteilen. Direktanlagen erfordern jedoch oft hohe Mindestanlagebeträge und bieten wenig Liquidität.

PF(LUX)-Timber setzt auf das Thema Holz durch Investitionen in börsennotierte Aktien, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen gelegt wird, die selbst Wälder besitzen und/oder verwalten. Dieser Ansatz bietet Anlegern vergleichbare Vorteile wie Direktinvestitionen in Waldflächen, bei gleicher Liquidität und Marktgängigkeit wie ein herkömmlicher Investmentfonds.

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