Vergabe des B.A.U.M.-Umweltpreises 2006

Do

11

Mai

2006

Seit 2004 wird zusätzlich der Internationale B.A.U.M.-Sonderpreis an Prominente, die sich ebenfalls seit vielen Jahren sehr intensiv im Bereich Umweltschutz, Naturschutz bzw. Soziales international engagieren, verliehen. Am 11. Mai werden die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Dagmar Wöhrl und der Bayerische Umweltminister Dr. Werner Schnappauf in München die diesjährigen Auszeichnungen überreichen.

Preisträger des „Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises“ 2006 sind: Dr. Irene Epple-Waigel und Michael Stich - beides ehemalige Spitzensportler und außerordentlich sozial engagiert - sowie Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet (Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH). Mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis 2006 werden u.a. auch sehr bekannte Unternehmer ausgezeichnet, die offiziell erst am 11.5. bekannt gegeben werden.

Vor dem Hintergrund der Bedeutung der Globalisierung sollen wichtige Impulse für die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen gegeben werden. Als weiterer Programmpunkt findet am Abend des 11. Mai 2006 eine Benefizgala mit vielen bekannten Künstlern und rund 300 Gästen und Ehrengästen zu Gunsten von 3 Kinderhilfsprojekten (Münchner Waisenhaus, indische Steinbruchkinder und chilenische Straßenkinder) statt. Den Abschluss der B.A.U.M.-Veranstaltung bildet dann die Jahrestagung 2006 am 12. Mai 2006 mit dem Titel "Unternehmen in einer globalen Welt".

Quelle: [url=http://www.baumev.de]B.A.U.M.eV[/url]



Holzfirma im Kongo

Mi

03

Mai

2006

Wenn beim schwäbischen Unternehmer Dieter Haag Zahltag ist, dann fahren zwei mit Geldbündeln vollbeladene Autos vor. Haag ist Chef einer Holzfirma im Kongo und einer der wenigen Deutschen, die in dem bürgerkriegsgeplagten Land geblieben sind, um Geschäfte zu machen. Ein Holzarbeiter verdient....

Weiter lesen unter [url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1150639]Ein Schabe im Kongo[/url]



Öl, Gas, Holz oder Solar?

Mi

03

Mai

2006

Die jährliche Betriebskostenabrechnung treibt den Deutschen Schweißperlen auf die Stirn, insbesondere bei den ständig steigenden Energiekosten der letzten Jahre. So sind laut Statistischem Bundesamt die Kosten für Fernwärme, Gas und Heizöl in den vergangenen fünf Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen. Energieeinspar-Verordnung und geplanter Energiepass sind weitere Anlässe, über Modernisierung nachzudenken. Doch welchem Energieträger gehört die Zukunft?

Aktueller Renner ist die Nutzung von Solarkollektoren für Heizung und Warmwasser. Im Sommer kann so nahezu der komplette Bedarf gedeckt werden. Abgesehen von Investitions- und Instandhaltungsaufwendungen fallen keine Verbrauchskosten an – Sonnennutzung schont Umwelt und Geldbeutel. Allerdings reichen Solarkollektoren allein nicht aus. Vor allem im Winter, wenn der Verbrauch steigt und die Einstrahlung geringer ist, braucht der Sonnenfan einen ergänzenden Energieträger, betont der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern.

Für Holz spricht u.a. seine Umweltfreundlichkeit, denn es stößt beim Verbrennen nur so viel CO2 aus, wie es der Atmosphäre beim Wachsen entnommen hat. Zusätzlich sorgt in modernen Heizanlagen Regeltechnik für schadstoffarmes Verbrennen. Außerdem gehört Holz zu den regenerativen Energieträgern und ist damit unabhängig von knappen Öl- oder Gasvorkommen.

Der Vorteil von Erdgas ist seine hohe Energieausbeute. Zudem ist es sehr umweltverträglich, da es kaum Schwefel enthält und beim Verbrennen relativ wenig CO2 frei setzt. Wer mit Gas heizt, ist allerdings immer an die Preisvorgaben seines lokalen Versorgungsunternehmens gebunden. Außerdem ist ein Anschluss an das Erdgas-Netz eine unabdingbare Voraussetzung für eine Gas-Heizung.

Öl ist nicht ans Leitungsnetz gebunden und relativ unabhängig von aktuellen Preisschwankungen. Da es im Tank gelagert wird, können Hausherren ihren Ölvorrat z.B. im Sommer preisgünstiger erwerben. Wer sein Haus mit einer Ölheizung ausstatten will, braucht allerdings für den Tank ausreichend Platz in einem separaten Raum. Außerdem ist der Ölpreis von politischen Verhältnissen vor allem im Nahen Osten abhängig und zumindest die europäischen Ölvorkommen gehen zu Ende.

Quelle [url=http://openpr.de/news/85510.html]openPR[/url]



2005 mehr Einfuhren als Ausfuhren in der belgischen Holz- und Möbelbranche

Di

02

Mai

2006

Im Möbelsektor übersteigen die Einfuhren zum ersten Mal die Ausfuhren. Im vergangenen Jahr hätten die Exporte um 2 % zugenommen, die Einfuhren verzeichneten indessen ein Plus von 10 1/2 Prozent. Darauf hat der Verband der belgischen Holz- und Möbelindustrie hingewiesen. Die meisten Einfuhren kamen demnach aus China. Die Branche beschäftigt in Belgien rund 26.000 Personen in 1.700 Betrieben und registrierte 2005 einen Umsatz in Höhe von 5,7 Milliarden Euro.

Quelle: [url=http://www.brf.be/nachrichtenex/shownachricht?id=39064]BRF[/url]



In Thüringen wird mehr Holz geschlagen

Sa

29

Apr.

2006

In Thüringen werden immer mehr Bäume gefällt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im vergangenen Jahr über 2,7 Millionen Kubikmeter Holz gefällt. Das waren rund 200.000 Kubikmeter mehr als im Jahr davor. Andrea Rosenbaum vom Landwirtschaftsministerium in Erfurt sagte dem Thüringen Journal, es gebe zurzeit eine enorme Nachfrage nach Holz. In Thüringen sind rund 32 Prozent des Bodens mit Wald bedeckt. Häufigste Baumarten sind Fichte, Kiefer und Buche.

Quelle: [url=http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/2792294.html]MDR 1 RADIO THÜRINGEN[/url]



Bäume des Jahres 2006

Fr

28

Apr.

2006

Von dem [url=http://www.baum-des-jahres.de/]Deutschen Kuratorium "Baum des Jahres"[/url] wurde dieses Jahr die Schwarzpappel zum Baum des Jahres 2006 gewählt. Das [url=http://www.wald.or.at/]Kuratorium in Österreich[/url] hat die Ulme zum Baum des Jahres 2006 für Östereich gewählt. Beides sind sehr schöne Bäume und sie rücken dadurch wieder mehr in das Bewustsein, das es auch noch andere Hölzer gibt, wie z.B. Fichte, Buche und Eiche.



Natrium (Salz) im Holz wichtig für Tiere

Fr

28

Apr.

2006

Wegen der Diskussion ob oder ob nicht Salz im Holz ist, sollte man sich mal den Bericht auf der Seite [url=http://www.baz.ch/sciencecorner/index.cfm?startpage=1&ObjectID=DF7A22FD-1422-0CEF-70EBD53CD1ABC559]Gorillas ernten Salz aus totem Holz[/url] durch lesen. Da wird sehr schön beschrieben wie Gorillas das Salz im Holz nutzen. Damit wäre klar das Salz im Holz ist.



Hier wird nach dem Mond "geerntet"

Fr

28

Apr.

2006

WIESBADEN Ganz besonderes Holz verwendet Wolfgang Deuser in seiner Firma "De Holzhobbel" - es wird nach den Mondphasen geerntet und auch verarbeitet.

Wolfgang Deuser ist ein Tischler mit Humor und Heimatverbundenheit. Nicht nur, dass er seine seit 1993 bestehende Firma "De Holzhobbel" genannt hat, auf .....

Weiter lesen unter [url=http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=2364212]Holz nach dem Mond "geerntet[/url]



Sägewerk in Grevesmühlen lebt wieder auf: Auf Holz gebaut

Fr

28

Apr.

2006

Grevesmühlen - Wirtschaftsminister Otto Ebnet hat gestern im Sägewerk von Grevesmühlen einen Fördermittelbescheid über 200 000 Euro übergeben.

In sechs Jahren könnte das Sägewerk in Grevesmühlen - rein theoretisch - sein 200-jähriges Bestehen feiern. Seine Keimzelle war ein Sägewerk, das 1812 zum Bau der Bahnstrecke von Lübeck nach Bad Kleinen erbaut worden war. Inzwischen haben die Besitzer mehrfach gewechselt. Bis zum Kriegsende hatte die Familie Callies fast 140 Jahre das Geschehen in der Hand, anschließend wurde.....

Weiter lesen unter [url=http://www.ln-online.de/regional/nordwestmecklenburg/1850660]Auf Holz gebaut[/url]



IG BAU fordert ein nationales Urwaldschutzgesetz

Fr

28

Apr.

2006

Frankfurt am Main, 27.04.2006 – „Es ist ein Skandal, dass die Menschen im Urwald zur Befriedigung unserer Bedürfnisse illegal arbeiten müssen - zwar mit der effizienten deutschen Motorsäge aber barfuß und mit nacktem Oberkörper“, sagt Hans-Joachim Wilms, bei der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) verantwortlich für Wald und Nachhaltige Entwicklung.

Die letzten Urwälder der Erde werden von Menschen illegal gefällt. Sie schlagen die Bäume aus purer Not und Verzweifelung. Zum Überleben bleibt den Menschen in Ländern wie Brasilien, Indonesien aber auch Russland keine Alternative, sie befinden sich in einem Teufelskreis: Ohne Fällen kein Einkommen, keine Nahrung, es droht Leibeigenschaft. Dahinter stehen weltweit operierende Holzhändlerbanden, die sich das Elend der Bevölkerung zu Nutze machen.

Deshalb fordert die IG BAU ein nationales Urwaldschutzgesetz. Das Gesetz soll Unternehmen verpflichten, die legale Herkunft ihres Holzes nachzuweisen. Der deutsche Holzverbrauch trägt zur illegalen Urwaldzerstörung und der Not der Menschen bei. So wurden im Jahr 2004 allein aus den Ländern Brasilien, Indonesien und Russland Holz im Wert von 903 Millionen Euro barrierefrei und ohne die Möglichkeit der Rückverfolgung nach Deutschland importiert. Der Anteil von illegal geschlagenem Holz beträgt dabei nach Schätzungen aus 2002 für Brasilien bis zu 80 Prozent.

„Urwaldschutz ist Menschenschutz“, sagt IG BAU-Vorstandsmitglied Hans-Joachim Wilms. Selbst im Industrieland Deutschland ist der Beruf des Forstwirts bzw. Waldarbeiters nach dem Bergbau derjenige mit der höchsten Toten- und Verletztenrate und das trotz entsprechender Regeln im Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie der Bereitstellung von Handschuhen und Helm.

Die IG BAU will die Arbeits- und Lebensgrundlage der Menschen in den Urwaldgebieten verbessern. „CDU und SPD tragen eine soziale Verantwortung, den Handel mit illegalem Holz zu verbieten. Nicht nur die letzten Urwälder stehen auf dem Spiel, sondern auch die Lebensbedingungen der Menschen, die im und vom Wald leben“, so Wilms.

Quelle: [url=http://www.igbau.de/db/v2/frameset.pl]IG-BAU[/url]

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