Die Magie des Holzes . . .

Do

18

Mai

2006

Mit speziell angefertigtem Werkzeug, wie einem nur zwei Zentimeter großen Geigenhobel, bearbeitet der Gitarrenbauer das teilweise bis zu dreißig Jahre lang gelagerte Holz. Dieser niedlich aussehende Hobel sei...

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Grosssägereien bewegen Holzmarkt

Do

18

Mai

2006

Die Waldwirtschaftsverbände der Ostschweizer Kantone wollen ihr Rundholz künftig zentral vermarkten. Sie haben das Projekt «Holzmarkt Ostschweiz» aus der Taufe gehoben.

Den ganzen Artikel lesen in der [url=http://www.thurgauerzeitung.ch/default2.cfm?vDest=Artikel&id=816970&re=Thurgau]Thurgauer Zeitung[/url]



Die Sägewerke und die Industrie sind mit Holz unterversorgt

Di

16

Mai

2006

Für den Mangel an Holz gibt es mehrere Gründe: der viele Schnee, weniger Import und zu wenig Holzeinschlag durch die Waldbesitzer.

Die Lage auf dem Holzmarkt hat sich noch nicht entspannt - so der Tenor bei....
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GD Holz-Hauptsitz wird 2008 nach Berlin verlegt

Do

11

Mai

2006

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) wird seinen Hauptgeschäftssitz ab 2008 von Wiesbaden nach Berlin verlegen. Im Rahmen des 31. Deutschen Holzhandelstages, der vom 4. bis 6. Mai 2007 in München stattgefunden hat, wurde in der Mitgliederversammlung am 4. Mai 2006 eine entsprechende Satzungsänderung beschlossen. Demnach wird Berlin ab dem 1. Januar 2008 offizieller Hauptsitz des Verbandes sein. Der Standort in Wiesbaden soll ab 2008 nach und nach aufgegeben werden.



Vergabe des B.A.U.M.-Umweltpreises 2006

Do

11

Mai

2006

Seit 2004 wird zusätzlich der Internationale B.A.U.M.-Sonderpreis an Prominente, die sich ebenfalls seit vielen Jahren sehr intensiv im Bereich Umweltschutz, Naturschutz bzw. Soziales international engagieren, verliehen. Am 11. Mai werden die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Dagmar Wöhrl und der Bayerische Umweltminister Dr. Werner Schnappauf in München die diesjährigen Auszeichnungen überreichen.

Preisträger des „Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises“ 2006 sind: Dr. Irene Epple-Waigel und Michael Stich - beides ehemalige Spitzensportler und außerordentlich sozial engagiert - sowie Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet (Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH). Mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis 2006 werden u.a. auch sehr bekannte Unternehmer ausgezeichnet, die offiziell erst am 11.5. bekannt gegeben werden.

Vor dem Hintergrund der Bedeutung der Globalisierung sollen wichtige Impulse für die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen gegeben werden. Als weiterer Programmpunkt findet am Abend des 11. Mai 2006 eine Benefizgala mit vielen bekannten Künstlern und rund 300 Gästen und Ehrengästen zu Gunsten von 3 Kinderhilfsprojekten (Münchner Waisenhaus, indische Steinbruchkinder und chilenische Straßenkinder) statt. Den Abschluss der B.A.U.M.-Veranstaltung bildet dann die Jahrestagung 2006 am 12. Mai 2006 mit dem Titel "Unternehmen in einer globalen Welt".

Quelle: [url=http://www.baumev.de]B.A.U.M.eV[/url]



Holzfirma im Kongo

Mi

03

Mai

2006

Wenn beim schwäbischen Unternehmer Dieter Haag Zahltag ist, dann fahren zwei mit Geldbündeln vollbeladene Autos vor. Haag ist Chef einer Holzfirma im Kongo und einer der wenigen Deutschen, die in dem bürgerkriegsgeplagten Land geblieben sind, um Geschäfte zu machen. Ein Holzarbeiter verdient....

Weiter lesen unter [url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1150639]Ein Schabe im Kongo[/url]



Öl, Gas, Holz oder Solar?

Mi

03

Mai

2006

Die jährliche Betriebskostenabrechnung treibt den Deutschen Schweißperlen auf die Stirn, insbesondere bei den ständig steigenden Energiekosten der letzten Jahre. So sind laut Statistischem Bundesamt die Kosten für Fernwärme, Gas und Heizöl in den vergangenen fünf Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen. Energieeinspar-Verordnung und geplanter Energiepass sind weitere Anlässe, über Modernisierung nachzudenken. Doch welchem Energieträger gehört die Zukunft?

Aktueller Renner ist die Nutzung von Solarkollektoren für Heizung und Warmwasser. Im Sommer kann so nahezu der komplette Bedarf gedeckt werden. Abgesehen von Investitions- und Instandhaltungsaufwendungen fallen keine Verbrauchskosten an – Sonnennutzung schont Umwelt und Geldbeutel. Allerdings reichen Solarkollektoren allein nicht aus. Vor allem im Winter, wenn der Verbrauch steigt und die Einstrahlung geringer ist, braucht der Sonnenfan einen ergänzenden Energieträger, betont der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern.

Für Holz spricht u.a. seine Umweltfreundlichkeit, denn es stößt beim Verbrennen nur so viel CO2 aus, wie es der Atmosphäre beim Wachsen entnommen hat. Zusätzlich sorgt in modernen Heizanlagen Regeltechnik für schadstoffarmes Verbrennen. Außerdem gehört Holz zu den regenerativen Energieträgern und ist damit unabhängig von knappen Öl- oder Gasvorkommen.

Der Vorteil von Erdgas ist seine hohe Energieausbeute. Zudem ist es sehr umweltverträglich, da es kaum Schwefel enthält und beim Verbrennen relativ wenig CO2 frei setzt. Wer mit Gas heizt, ist allerdings immer an die Preisvorgaben seines lokalen Versorgungsunternehmens gebunden. Außerdem ist ein Anschluss an das Erdgas-Netz eine unabdingbare Voraussetzung für eine Gas-Heizung.

Öl ist nicht ans Leitungsnetz gebunden und relativ unabhängig von aktuellen Preisschwankungen. Da es im Tank gelagert wird, können Hausherren ihren Ölvorrat z.B. im Sommer preisgünstiger erwerben. Wer sein Haus mit einer Ölheizung ausstatten will, braucht allerdings für den Tank ausreichend Platz in einem separaten Raum. Außerdem ist der Ölpreis von politischen Verhältnissen vor allem im Nahen Osten abhängig und zumindest die europäischen Ölvorkommen gehen zu Ende.

Quelle [url=http://openpr.de/news/85510.html]openPR[/url]



2005 mehr Einfuhren als Ausfuhren in der belgischen Holz- und Möbelbranche

Di

02

Mai

2006

Im Möbelsektor übersteigen die Einfuhren zum ersten Mal die Ausfuhren. Im vergangenen Jahr hätten die Exporte um 2 % zugenommen, die Einfuhren verzeichneten indessen ein Plus von 10 1/2 Prozent. Darauf hat der Verband der belgischen Holz- und Möbelindustrie hingewiesen. Die meisten Einfuhren kamen demnach aus China. Die Branche beschäftigt in Belgien rund 26.000 Personen in 1.700 Betrieben und registrierte 2005 einen Umsatz in Höhe von 5,7 Milliarden Euro.

Quelle: [url=http://www.brf.be/nachrichtenex/shownachricht?id=39064]BRF[/url]



In Thüringen wird mehr Holz geschlagen

Sa

29

Apr.

2006

In Thüringen werden immer mehr Bäume gefällt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im vergangenen Jahr über 2,7 Millionen Kubikmeter Holz gefällt. Das waren rund 200.000 Kubikmeter mehr als im Jahr davor. Andrea Rosenbaum vom Landwirtschaftsministerium in Erfurt sagte dem Thüringen Journal, es gebe zurzeit eine enorme Nachfrage nach Holz. In Thüringen sind rund 32 Prozent des Bodens mit Wald bedeckt. Häufigste Baumarten sind Fichte, Kiefer und Buche.

Quelle: [url=http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/2792294.html]MDR 1 RADIO THÜRINGEN[/url]



Bäume des Jahres 2006

Fr

28

Apr.

2006

Von dem [url=http://www.baum-des-jahres.de/]Deutschen Kuratorium "Baum des Jahres"[/url] wurde dieses Jahr die Schwarzpappel zum Baum des Jahres 2006 gewählt. Das [url=http://www.wald.or.at/]Kuratorium in Österreich[/url] hat die Ulme zum Baum des Jahres 2006 für Östereich gewählt. Beides sind sehr schöne Bäume und sie rücken dadurch wieder mehr in das Bewustsein, das es auch noch andere Hölzer gibt, wie z.B. Fichte, Buche und Eiche.

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Wurmi