Freizeitfahrzeugmarkt in Europa insgesamt rückläufig

Do

21

Nov.

2013

Der europäische Freizeitfahrzeugmarkt beendet die Saison 2012/2013 mit einem Rückgang von 6,2 Prozent. Während die Reisemobilneuzulassungen nur leicht um 2,7 Prozent rückläufig sind, sinken die Caravanneuzulassungen deutlich um 9,6 Prozent.

Als einzige Länder in Europa konnten nur Deutschland und Norwegen von September 2012 bis August 2013 Zuwächse im Caravaningmarkt erzielen. Deutschland mit einem Plus von 0,4 Prozent und Norwegen von 2,8 Prozent. Insgesamt wurden in der Saison 2012/2013 auf dem europäischen Markt 138.833 Freizeitfahrzeuge neu angemeldet. Der Reisemobilmarkt konnte dabei weitgehend mit 71.086 Fahrzeugen stabil bleiben. Das größte Wachstum in diesem Segment erreichte Norwegen (plus 13,4 Prozent) und Österreich (plus 8,2 Prozent). Deutlich gefallen sind hingegen die Neuanmeldungen in Dänemark (minus 33,7 Prozent), Portugal (minus 25 Prozent) und Finnland (minus 23,5 Prozent). .... weiter lesen >>>



So behalten Massivholzmöbel ihren Glanz

Do

21

Nov.

2013

Massivholzmöbel sind nicht nur robust und langlebig sondern auch dauerhaft schön – vorausgesetzt, sie erhalten in regelmäßigen Abständen eine individuelle Pflegekur. Zum Schutz der Oberflächen von Holzmöbeln stehen drei Pflegemöglichkeiten zur Auswahl: Lack, Öl und Wachs .
Mit einer regelmäßigen Pflege glänzen Massivholzmöbel für die Ewigkeit Foto  IPM
„Welche Variante für einen in Frage kommt und in welcher Optik einem die Möbeloberfläche am besten gefällt, sollte man bereits vor dem Möbelkauf klären“, erklärt Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM). .... weiter lesen >>>



Neues Merkblatt zum Thema Holzschutz bei Fenster und Fassade

Mo

18

Nov.

2013

Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat ein Merkblatt mit dem Titel „HO.11: Holzschutz bei Holz - und Holz-Metall-Fenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten“ im Programm. Das Merkblatt dient den Herstellern maßhaltiger Außenbauteile aus Holz, unter Berücksichtigung der überarbeiteten DIN 68800, als Leitfaden für die erforderlichen Holzschutzmaßnahmen unter verschiedenen Belastungssituationen und stellt auch für Hersteller von Beschichtungssystemen und Holzschutzmitteln für Holzbauteile eine unverzichtbare Unterlage bei der Kundenberatung dar.

Das Merkblatt beinhaltet unter anderem umfassende Begriffserklärungen zu Schlagworten von „G“ wie „Gebrauchsklassen“ bis „S“ wie „Schutzniveau“ und stellt in leicht verständlicher Form die Zuordnung maßhaltiger Außenbauteile aus Holz zu verschiedenen Gebrauchsklassen dar. Außerdem werden die unterschiedlichen Maßnahmen des baulichen und konstruktiven Holzschutzes, deren Hierarchie, sowie die Verwendung ausreichend dauerhafter Hölzer im Außenbereich umfassend erläutert .... weiter lesen >>>



HOLZ-HANDWERK 2014, erneut auf Erfolgskurs

Mo

18

Nov.

2013

Zum 17. Mal findet vom 26. bis 29. März 2014 die HOLZ -HANDWERK, Europäische Fachmesse für Maschinentechnologie und Fertigungsbedarf in der Holzverarbeitungsbranche, im Messezentrum Nürnberg statt. Und erneut ist das Interesse von Seiten ausstellender Unternehmen enorm: Trotz erweiterter Ausstellungsfläche ist die Veranstaltung bereits zum jetzigen Zeitpunkt komplett ausgebucht.

Alle zwei Jahre präsentiert die HOLZ-HANDWERK – die traditionell im Verbund mit der fensterbau/frontale, der internationalen Fachmesse für Fenster, Türen und Fassaden, durchgeführt wird – Entwicklungen und Trends des holzverarbeitenden Gewerbes. Rund 99.000 Fachbesucher und mehr als 1.200 Aussteller lockte das Erfolgsduo im Jahr 2012 ins Messezentrum Nürnberg und auch die kommende Ausgabe verspricht einmal mehr zu einem spannenden Branchentreff für internationale Holzexperten zu werden. Veranstaltungsleiter Stefan Dittrich ist hochzufrieden: „Die HOLZ-HANDWERK ist und bleibt das bedeutendste Messeforum für das holzverarbeitende Handwerk in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Die zur Verfügung stehenden Messehallen sind mittlerweile bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht, obwohl wir erstmals sogar einen Teil der Halle 8 belegen. Unsere Fachbesucher können sich auf ein beeindruckendes Angebot quer durch alle Segmente freuen.“ .... weiter lesen >>>



mikado die Fachzeitung des Zimmerhandwerks feirete ihr 20Jähriges bestehen

Mi

13

Nov.

2013

Ende Oktober feierte der Kissinger Fachinformationsanbieter WEKA MEDIA mit Kunden und langjährigen Weggefährten das 20-jährige Jubiläum seiner Zeitschrift „mikado“ in der Augsburger Puppenkiste.

Begleitet von den schönen Klängen Mozarts und einem gelungenen Abendessen in der Augsburger Puppenkiste feierte die Redaktion und Geschäftsführung von WEKA MEDIA mit über 150 Gästen das 20-jährige Bestehen von „mikado“, seinem Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau . Seit 1993 informiert die Zeitschrift Zimmerer, Holzbauer, Bauingenieure und Architekten über Bautechnik, Betriebsführung und Branchentrends. .... weiter lesen >>>



Wera Adventskalender 2013

Mi

13

Nov.

2013

Das Warten auf den Heiligen Abend könnte für manch einen Handwerker wieder aufregend werden. Wenn Sie denn einen Adventskalender von Wera bekommen sollten. Denn hinter einem nostalgischen Weihnachtsmotiv mit 24 Türchen verbergen sich Schraubwerkzeuge in hochwertiger Profiqualität:
Wera Adventskalender 2013 Foto WERA .... weiter lesen >>>



Bambusparkett – ein ökologisch wertvoller Bodenbelag mit Zukunft

Do

07

Nov.

2013

Als Exot unter den Parkettarten ist das Bambusparkett ein besonders umweltfreundlicher und nachhaltiger Bodenbelag, der sich durch seine charakteristische Knotenstruktur auszeichnet und für eine relativ gleichmäßige Optik sorgt. Dabei können die naturfarbenen Halme – je nach Verlegeform und Parkettart - im horizontalen oder vertikalen Längsschnitt nebeneinander angeordnet sein und auch in ihrer Dicke und Länge entsprechend variieren. Fallen die Gräser besonders schmal aus, spricht man von einem Fine Line Fertigparkett , bei dem nur die Nutzschicht aus Bambus besteht. Werden ausschließlich große, massive Halme verwendet und vertikal miteinander verklebt, bezeichnet man dies als vollwertiges, mehrfach restaurierbares Stabparkett.

Als eleganter und wohl schönster Bodenbelag unter den Parkettböden, verleiht Bambus jedem Raum ein fernöstliches Flair. Dank minimaler Farbabweichungen und dezenter Knotenstrukturen ist Bambusparkett ein besonders diskreter und damit ruhiger Bodenbelag, der eine ausgeglichene, leichte Raumwirkung entfaltet und somit der ideale Bodenbelag für all diejenigen ist, die Harmonie, Balance und Zurückhaltung in ihren vier Wänden großschreiben wollen. .... weiter lesen >>>



Norddeutsche GIN-Mitglieder zeigen Nagelplattenbinderbau vom Feinsten

Di

22

Okt.

2013

Was hoch droben unterm Dach den großen Unterschied ausmacht, konnte ein Dutzend Journalistinnen und Journalisten unlängst auf einer zweitägigen Pressereise in Theorie und Praxis erleben: Nagelplattenbinder! Die industriell vorgefertigten Tragwerke mit Nagelplattenverbindungen werden in vielerlei Ausführungen, Abmessungen und Formen für die unterschiedlichsten Zweckbestimmungen objektspezifisch hergestellt. Jedes der rund 50 Unternehmen, die der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte bzw. dem Interessenverband Nagelplatten angehören, setzt bei der Vermarktung eigene Schwerpunkte. Die Qualität muss in jedem Fall erstklassig sein und natürlich allen baulichen Anforderungen genügen.

"Die Baupraxis zeigt, dass sich private Auftraggeber oft repräsentative Dachformen voller Raffinesse und Ästhetik wünschen. Öffentliche Bauherren legen, wenn es sich zum Beispiel um einen kommunalen Zweckbau handelt, allergrößten Wert auf eine kostenoptimierte, vornehmlich an der Zweckbestimmung des Gebäudes orientierte Projektierung. Architekten wiederum wollen zumeist den kompletten Korpus in einem erkennbaren Baustil verwirklichen; dazu soll das Dach mit dem Baukörper eine ästhetisch-funktionale Einheit bilden. Für alle drei Erwartungshaltungen eignet sich die Nagelplattenbinderbauweise ganz ausgezeichnet", betonte zu Beginn der Pressereise Hans Werner Backes, Obmann im Marketingausschuss der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte und des Interessenverbandes Nagelplatten (GIN). .... weiter lesen >>>



Fertigbauindustrie begrüßt Beschluss des Bundesrats zur Energieeinsparverordnung

Mi

16

Okt.

2013

Die deutsche Fertigbauindustrie begrüßt den Beschluss des Bundesrates zur neuen Energieeinsparverordnung (EnEV). „Die Bundesregierung ist nun aufgefordert, die im Bundesrat beschlossenen Änderungen anzunehmen und die Verordnung zügig umzusetzen“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas.

Für den Neubau bedeutet der Bundesratsbeschluss vor allem eine Verbesserung des energetischen Mindeststandards in einem Schritt um 25 Prozent ab dem 1. Januar 2016. „Damit gewinnen Bauunternehmen und Bauherren mehr Planungssicherheit gegenüber einer schrittweisen Verschärfung in zwei geringeren Stufen“, erklärt Klaas. Mit der neuen Verordnung soll letztlich die EU Gebäuderichtlinie umgesetzt werden, die ab 2021 für alle neu zu errichtenden Gebäude einen Energiebedarf nahe Null fordert. „Das Zwischenziel einer um 25% verbesserten Energieeffizienz ist für die deutschen Hersteller von Fertighäusern schnell zu erreichen und stellt auch vor 2016 schon einen Wettbewerbsvorteil für die Holzfertigbauweise dar“, so Klaas. .... weiter lesen >>>



3. Deutscher Bauwirtschaftstag am 28. November 2013 in Berlin

Mi

16

Okt.

2013

Energie. Bauen. Zukunft. Deutschland nach der Bundestagswahl – So lautet das Thema des 3. Deutschen Bauwirtschaftstages, der am 28. November 2013 in Berlin stattfindet.

„Energie. Bauen. Zukunft.“ beschreibt gleichzeitig die wesentlichen Herausforderungen, vor denen Deutschland steht. Die Energiewende vernünftig umzusetzen, dürfte dabei am wenigsten umstritten sein. Für die mittelständische Bauwirtschaft geht es darum, energieeffizientes Bauen mit Augenmaß voran zu bringen und nicht durch überhöhte Anforderungen unnötig zu verteuern. Gleichzeitig bedarf es eines verlässlichen Förderinstrumentariums, das nicht bei jeder Haushaltsberatung infrage gestellt wird. Nicht nur die Energiewende muss gebaut werden. Auch die Infrastruktur bedarf höherer Investitionen. Das bezieht sich sowohl auf den demografischen Umbau wie auch auf den Erhalt und Ausbau unserer Verkehrswege. Hier wurde in der Vergangenheit viel zu wenig getan. Dabei ist eine gut ausgebaute Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland von überragender Bedeutung. Weil Bauinvestitionen vor allem der regionalen Wirtschaft vor Ort zugute kommen und nicht ins Ausland abfließen, bedeutet Bauen Zukunft. Schon heute leistet die Bauwirtschaft einen Beitrag von 4 % an der Bruttowertschöpfung und damit mehr als der Maschinen- oder Fahrzeugbau. Damit bedeutet Bauen nicht nur Zukunft für unser Land, sondern sichert Arbeitsplätze in Deutschland. .... weiter lesen >>>

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