Waldrestholz, Stroh und Gülle/Mist sind die wesentlichen ungenutzten Potenziale??

Mi

09

Sep.

2015

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) hat im Rahmen einer Meta-Studie Daten aus verschiedenen Quellen zu biogenen Rest- und Abfallstoffen gesammelt, vereinheitlicht und so vergleichbar gemacht. Im Ergebnis beträgt das technische Gesamt-Potenzial 98,4 Mio. t Trockensubstanz pro Jahr. Davon sind 31 Prozent derzeit noch ungenutzt, im wesentlichen Waldrestholz, Stroh sowie Gülle und Mist, das entspräche einem Energiegehalt von 448 PJ.

Die Studie wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gefördert. .... weiter lesen >>>



Per Smartphone die Leistungen der Natur entdecken

Mi

24

Sep.

2014

Auf drei Wegen durch das Osterzgebirge können Wanderer künftig mit Informationen aus Smartphone oder Tablet-PC erfahren, welche Schätze die Natur bereithält. Die Wissenwege sind ein Ergebnis des Forschungsprojektes „Mehrwert Natur Osterzgebirge“. In dem Projekt haben das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) aus Dresden und die Jan-Evangelista-Purkyne-Universität aus Usti nad Labem/Tschechien untersucht, welche Leistungen verschiedene Ökosysteme entlang der deutsch-tschechischen Grenze erbringen. Die Ergebnisse werden nun bei drei geführten Wanderungen vorgestellt.

Ein Utensil, das Wanderfreunde im Osterzgebirge künftig dabeihaben sollten, ist ihr Smartphone. Ist es mit der erforderlichen Internetanwendung ausgestattet, steht ihnen dann ein Wissensschatz rund um die Natur der Grenzregion zur Verfügung. Deutsche und tschechische Wissenschaftler haben ihn im Projekt „Mehrwert Natur Osterzgebirge“ zusammengetragen. Das Ziel ist es, Bewohnern und Gästen der Region zu zeigen, was die Natur für sie leistet. .... weiter lesen >>>



Nachteile von punktueller Tropenwaldnutzung unterschätzt

Do

21

Aug.

2014

Das Fällen einzelner Bäume in tropischen Wäldern wurde bisher als relativ naturverträglich angesehen. Das ist es bei weitem nicht immer, so das Fazit einer neuen Studie. Es kommt darauf an, wie stark die Wälder genutzt werden.

Holz von tropischen Bäumen ist wertvoll und wird daher gefällt. Nicht in jedem Fall geschieht dies im Rahmen einer Rodung ganzer Waldstücke, bei der auf einen Schlag wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere zerstört wird. Mancherorts gibt es in tropischen Regenwäldern auch eine Nutzung von Einzelbäumen – von Fachleuten auf Englisch als «selective logging» bezeichnet. Einzelne grosse, wertvolle Bäume werden dabei gefällt, der Wald bleibt ansonsten aber mehr oder minder intakt. Die Auswirkungen dieser Praxis auf die Biodiversität ist allerdings umstritten. Frühere Studien unterschieden kaum zwischen verschiedenen Intensitätsgraden des «selective logging». .... weiter lesen >>>



Waldnutzung im Wandel

Mi

13

Nov.

2013

Der Wind raschelt in den Blättern, die Sonnenstrahlen bahnen sich einen Weg in das Unterholz, Vögel hüpfen von Ast zu Ast – bei Wäldern denken die meisten Menschen zunächst an lange Spaziergänge, Freizeit und Erholung. Doch der Wald ist ebenso ein Wirtschaftsfaktor: Er liefert Holz als Brennmaterial und Rohstoff für Baumaterialien und Papier. Wie sich die Nutzung des europäischen Waldes in den letzten 60 Jahren verändert hat, untersuchten Forscher des Fraunhofer MOEZ in Leipzig gemeinsam mit der Universität Freiburg in einer Studie. Die Arbeit ist Teil des EU-Projekts »INTEGRAL«, in dem es um das Management europäischer Waldökosysteme geht. .... weiter lesen >>>



Keine Maut für leichte Nutzfahrzeuge!

Do

03

Okt.

2013

Das Handwerk spricht sich deutlich gegen eine Ausweitung der streckenbezogenen Lkw-Maut in Deutschland aus. "Die kleinen und mittleren Betriebe würden durch eine Ausweitung der streckenbezogenen Maut auf leichte und mittlere Nutzfahrzeuge sowohl finanziell als auch durch den Aufbau zusätzlicher Bürokratie überproportional belastet. Dabei spielt die Fahrtätigkeit gegenüber den eigentlichen Arbeitsfeldern der Betriebe eine untergeordnete Rolle", kritisiert Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Im Transport-gewerbe erfolgt die Wertschöpfung über den Transportprozess – im Handwerk dagegen würde die Weitergabe der zusätzlichen Mautkosten an den Kunden handwerklicher Dienstleistungen die Gefahr schmerzhafter Umsatzeinbußen bedeuten. .... weiter lesen >>>



DCC-Fachbeirat Küche & Bad berät zu BYOD und französischen Regulierungsauswüchsen

Mo

22

Apr.

2013

Über 20 IT-Verantwortliche der DCC-Mitgliedsunternehmen aus den Produktbereichen Küche und Bad treffen sich auf Einladung von DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer zum Gedankenaustausch. Im Fokus drei wichtige Themenfelder: Nutzen und Risiken von „Bring your own device“, das branchenübergreifende e-Rechnungsformat „ZUGFeRD“ und die ab 1. Mai wirksamen Alleingänge beim Möbelrecycling der „Grande Nation“.

Für das Daten Competence Center e. V. (DCC, Herford) eröffnete als Hausherr Dr. Olaf Plümer die gut besuchte Veranstaltung in den Räumen des Herforder MARTa. Erster Tagesordnungspunkt der Agenda war „Bring your own device“ oder frei interpretiert: Nutze dein privates mobiles Endgerät für dienstliche Belange. Klingt gut und praktisch, ist es auch – wenn daten- und arbeitsschutzrechtliche Fallstricke genau beachtet werden. .... weiter lesen >>>



Der beste Schutz des Waldes ist seine Nutzung

Mo

04

Feb.

2013

Das 125. Zentral-Landwirtschaftsfest in München ist vorüber. Der magische Wald von „proHolz Bayern“ - erzeugt von wenigen Bäumen in einem komplett verspiegelten Holzsaal - wird eben wieder abgebaut und wartet auf seine nächste Verwendung. Die bayerische Marketing-Initiative hofft darauf, weiterhin mit diesem Pavillon in den Städten präsent sein zu können. Denn auch in Zukunft sollen Städter den AHA-Effekt des Bauwerks genießen können.

“Man kommt von draußen, von den vielen Menschen und dem Lärm und findet hier etwas, was man nicht erwartet hat. Hier ist Ruhe, Platz zum Atmen. Das ist wirklich ein magisches, tief beeindruckendes Gefühl. Auch die Luft ist anders als draußen. Viel reicher und kühler. Ein riesiger Wald versteckt in dieser Schatzkiste“, fasste ein Besucher die Atmosphäre im Spiegelwald zusammen. .... weiter lesen >>>



Forsa-Umfrage: Bayern wollen Wald nachhaltig nutzen

Do

25

Okt.

2012

Drei Viertel der bayerischen Bevölkerung will nicht zugunsten weiterer Naturschutzgebiete auf die Nutzung von einheimischem Holz verzichten. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die die Gemeinschaftsinitiative proHolz Bayern in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e. V. (AGR), den Bundesverbänden der Säge- und Holzindustrie (VDS und BSHD) und dem Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitenden Industrie Bayern-Thüringen e. V. (VHKBT) bei dem unabhängigen Marktforschungsinstitut forsa in Auftrag gegeben hat. Mit der Umfrage wollten die Auftraggeber herausfinden, welchen Rückhalt politische Pläne zur Einrichtung neuer Nationalparks und Forderungen nach Einschlagstopps seitens Umweltorganisationen wie Greenpeace in der Bevölkerung haben. Denn die Stilllegung von weiteren Waldflächen würde die Holzindustrie stark treffen und dem Verbraucher einheimisches Holz vorenthalten. .... weiter lesen >>>



Holz, Kunststoff oder Metall: Welcher Rahmen soll es sein?

Do

24

Mai

2012

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser althergebrachte Spruch hat nie an Aktualität verloren. Ein perfektes Beispiel sind die Entscheidungsnöte von Haus- und Wohnungsmodernisierern. Welcher Bodenbelag soll es sein? Welche Tapete?
Holz sorgt für Gemütlichkeit Foto VFF Interpane
Und vor allem: welche Fenster und Türen? Zur Wahl stehen die Materialien Holz , Holz-Aluminium, Kunststoff und Metall. „Jedes Rahmenmaterial hat seine Vorzüge und seinen ganz eigenen Charakter – was zählt, sind der persönliche Geschmack, die bauliche Situation und der vorhandene Geldbeutel“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. .... weiter lesen >>>



BGRB weist auf unbefriedigende Akzeptanz von Recycling-Baustoffen hin

Do

12

Apr.

2012

Die Bundesregierung hat im Februar das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) beschlossen. Als wesentlicher Baustein der Ressourceneffizienz wird darin das Recycling von mineralischen Bau- und Abbruchabfällen angesehen. Mit durchschnittlich 192 Mio. Jahrestonnen stellen die Bau- und Abbruchabfälle den mengenmäßig größten Abfallstrom in Deutschland dar. Derzeit werden über 90% dieser mineralischen Abfälle einer stofflichen Verwertung zugeführt, wobei das Baustoff-Recycling mit jährlich ca. 67 Mio. Tonnen produzierten Recycling-Baustoffen hierzu wesentlich beiträgt. .... weiter lesen >>>

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