Fr
03
Dez.
2010
Holzöfen erleben derzeit einen Nachfrageboom. Doch beim Verbrennen von Biomasse
wird gesundheitsschädigender Feinstaub freigesetzt. Seit März dieses Jahres gelten daher neue Grenzwerte zum Feinstaubausstoß für Kaminöfen. Forscher haben jetzt ein Messgerät entwickelt, das die Staubemission exakt ermittelt – direkt am Ofen.
Seit einigen Jahren nutzen Verbraucher Holz
immer häufiger als Brennstoff. Steigende Preise für Heizöl und Erdgas sind einer der Gründe. Zudem erfreuen sich »Komfortfeuerstätten« immer größerer Beliebtheit – offene Kamine, Kachel- und Kaminöfen machen einen Raum behaglich. Allerdings birgt das Heizen mit Holz auch einen Nachteil: Beim Verbrennen von Pellets, Holzscheiten und Holzbriketts wird gesundheitsschädigender Feinstaub freigesetzt. .... weiter lesen >>>
Do
21
Okt.
2010
Die Tatsache, dass immer mehr industriell nutzbares Holz
unwiederbringlich in Biomassekraftwerken sowie gewerblichen und privaten Feuerungsanlagen verschwindet, stößt auf den entschlossenen Protest der Holzwerkstoffindustrie, als Teil der Bau- und Möbelindustrie, in ganz Europa.
Für Freitag, den 29. Oktober, laden zahlreiche Betriebe zu Informationsveranstaltungen ein, darunter auch etwa 50 deutsche Werke. Einzelne Betriebe haben angekündigt, für eine bestimmte Zeit demonstrativ ihre Produktion zu stoppen. Die Hersteller von Span-, MDF- und OSB
-Platten, Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz
wollen Politiker und Öffentlichkeit auf die Gefährdung von Arbeitsplätzen und Klimazielen durch das unkontrollierte Verheizen des wertvollen Werk- und Baustoffes Holz hinweisen. .... weiter lesen >>>
Mi
13
Okt.
2010
Winterabende am Kamin werden immer beliebter. Doch Kamine können auch gesundheitsschädliche Luftschadstoffe
ausstoßen. Wer die wichtigsten Grundregeln beachtet und geprüfte Anlagen verwendet, kann Gesundheitsrisiken minimieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten
. Seit März 2010 gelten neue gesetzliche Regelungen, die dazu beitragen, beim Betreiben von Kamin- und Kachelöfen, Schadstoffe zu vermindern. .... weiter lesen >>>
Do
19
Aug.
2010
ich habe ja schon mal ein Video veröffentlicht wo es um Holzverbrennung geht (siehe http://www.holzwurm-page.de/blog/holz-brennstoff.htm ) da würde schon gesagt das es nur ein zwischen Lösung sein könnte. Dann würde aber bekannt das RWE ein sehr großes Pellets-Werk in den USA baut, nachzulesen unter http://www.holzwurm-page.de/blog/rwe-innogy-baut-weltweit-groesstes-pell... .
Wenn man sich das jetzt gefunden Video von 3SAT anschaut kommt es einem langsam so vor das die Holzverbrennung der schlechteste Weg ist den man gehen kann. Ich weiß selber das wir Energie brauchen, aber die Frage ist ob es der richtige Weg ist oder ob man nicht doch nach besseren Lösungen suchen sollte, bevor es zu spät ist. .... weiter lesen >>>
Fr
13
Aug.
2010
Die neuen Umweltauflagen für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe werden nach einer neuesten Studie im Auftrage des Umweltbundesamtes (UBA) spürbare Entlastungen bei den Feinstaubimmissionen bringen. In den betroffenen Wohngebieten wird die Belastung allein durch die neue 1. BImSchV um fünf bis zehn Prozent zurück gehen, so das Ergebnis der Studie des Instituts für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik der Universität Stuttgart und des Ingenieurbüros Lohmeyer Karlsruhe Weil die tatsächliche Belastung aus Kleinfeuerungsanlagen allerdings sehr stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängt, hat das UBA die PC-Anwendung „BIOMIS“ entwickeln lassen. Mit ihr können Planerinnen und Planer eigene Berechnungen für einzelne Wohngebiete durchführen. Diese Anwendung steht ab sofort kostenfrei zum Download auf der UBA-Homepage zur Verfügung. „Die gesundheitsgefährdenden Feinstaubimmissionen müssen durch ein ganzes Maßnahmen-Bündel zurück geführt werden. Die neuen Auflagen für Kaminöfen und Holzheizungen leisten
dazu ebenso einen Beitrag wie die in etlichen Städten eingeführten Umweltzonen“, erklärte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. .... weiter lesen >>>
Mo
19
Apr.
2010
Holzvorräte in Deutschlands Wäldern nehmen trotz steigender Nachfrage zu - Wichtige Funktion als Kohlenstoffsenke
Gute Nachrichten aus dem Wald
: Seine Fläche nimmt weiter zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich verbessert. Und die Kohlenstoffvorräte in den deutschen Wäldern sind weiter gestiegen. Das ist umso bemerkenswerter als die nachhaltige Holznutzung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Auf diese Entwicklungen macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine sowie Pellet-Einzelöfen vertritt, in denen ein zunehmender Anteil der Holzernte energetisch zu Heizzwecken genutzt wird. .... weiter lesen >>>
Fr
19
Mär.
2010
Mit Holz
zu heizen hat Konjunktur – und das nicht erst seit diesem Extremwinter. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben die Deutschen in den vergangenen Monaten mehr Holz verbrannt als stofflich für Produkte verarbeitet. Mit dieser Vergeudung seines wohl wichtigsten Rohstoffs hat sich Deutschland innerhalb weniger Jahre auf das Niveau von Entwicklungsländern herabgearbeitet, die ihr Holz ebenfalls überwiegend verbrennen.

80 Prozent der Wärme, die aus den boomenden erneuerbaren Energien erzeugt wird, stammt aus Holz. Und längst lässt sich der Brennholzbedarf nicht mehr allein aus Sägeresten oder Altholz decken. Vielmehr wird immer mehr Holz direkt aus dem Wald
verheizt. „Das ist in ökologischer und ökonomischer Hinsicht eine Fehlentwicklung und wird den Verwertungspotenzialen von Holz nicht gerecht“, sagt Prof. Dr. Arno Frühwald, Institut für Holztechnologie und Holzbiologie, Hamburg. Zum einen bringen Pellets und Hackschnitzel, Scheitholz und Holzbriketts die Forstwirtschaft und somit den Wald an die Grenzen der Nachhaltigkeit
. Zum anderen kappt das zunehmende Verheizen von verarbeitbarem Waldholz die Versorgung der deutschen Holzindustrie und gefährdet ihre globale Führungsposition, die Exporterfolge der letzten Jahre und die daran hängenden Arbeitsplätze. .... weiter lesen >>>
Di
09
Feb.
2010
Von der reinen Forstmesse aus den Anfangsjahren, hat sich die Forst live zu einer diversifizierten Ausstellung signifikant erweitert, bei der den Interessen der Kommunalwirtschaft in hohem Maße Rechnung getragen wird. Vom 9. - 11. April werden rund 250 Aussteller aus zehn Nationen mit einer umfassenden Präsentation von Maschinen und Geräten rund um die Wertschöpfungskette Holz auf dem Messegelände in Offenburg aufwarten.

Neben innovativer Forsttechnik mit optimierten Säge- und Spaltautomaten, mobilen Sägewerken, Rückewagen, Mulchfräsen sowie neuester Funktechnik, werden effiziente Maschinen für den Waldwege- und Straßenbau vorgestellt. Im Segment GaLaBau werden Häcksler, Schredder, Baumstubben-/Wurzelfräsen, Hebebühnen sowie Seil- und Sicherungstechnik im Einsatz gezeigt. Nicht fehlen darf zudem das Thema Arbeitssicherheit, dem sich ua. die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft BaWü annehmen wird. .... weiter lesen >>>
Do
04
Feb.
2010
Nach Ansicht des hessischen Energiestaatssekretärs Mark Weinmeister spielt der Rohstoff Holz
für die zukünftige Energieversorgung eine wichtige Rolle. „Während die Vorräte an fossilen Energieträgern zur Neige gehen, gehört Holz zu den Rohstoffen, die nachwachsen. Es ist Energie, die Versorgungssicherheit bietet und naturnah gewonnen werden kann“, sagte Weinmeister am Freitag in Spangenberg (Schwalm-Eder-Kreis). Dort übergab er einen Bescheid in Höhe von rund 70.500 Euro an die Burgsitzschule zur Förderung einer Holzfeuerungsanlage. .... weiter lesen >>>
Mi
13
Jan.
2010
Wir können direkt etwas für das Weltklima tun - auch ohne Beschlüsse zur Klimarettung. Eine Vielzahl von Holzprodukten bietet sehr gute Lösungen zur ökologisch und energetisch optimalen Stilllegung von Kohlendioxid (CO2). Ihr Ausgangsprodukt Holz
wächst ohne zusätzlichen Energieaufwand im Wald
und ist gleichzeitig ein idealer Speicher für das CO2, das der Baum der Atmosphäre entzieht. Und zwar während der gesamten Zeit des Wachstums und erst recht auch bei der Verwendung in Holz-Produkten. .... weiter lesen >>>