Startschuss für das neue Kompetenzzentrum Bautechnik in Rosenheim

Sa

26

Jan.

2013

In einer Kooperation zwischen dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, der Hochschule Rosenheim und dem Institut für Fenstertechnik ift Rosenheim wird das Kompetenzzentrum Bautechnik ab Februar in Rosenheim aufgebaut. Künftig werden am neuen Standort an der Hochschule Rosenheim innovative Baukonzepte und optimierte Bauteile für Neu-, aber auch für Bestandsbauten erarbeitet und konzipiert. Im Fokus stehen dabei aktuelle Themen wie Energieeinsparung, solare Energiegewinnung, Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit , altersgerechtes Wohnen, Plusenergie-Konzepte sowie Adaptivität und Behaglichkeit. Die Fraunhofer-Gesellschaft stellt dafür über fünf Jahre insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Auf der Messe BAU 2013 in München wird der Kooperationsvertrag im Beisein von Prof. Klaus Sedlbauer (Leiter des Fraunhofer IBP), Prof. Heinrich Köster (Präsident der Hochschule Rosenheim) sowie Alfons Schneider (Vorsitzender des Vorstandes des ift Rosenheim) unterzeichnet. .... weiter lesen >>>



HU-Forscherteam weist mithilfe von Satellitenbildern Abholzungen naturnaher Wälder in Rumänien nach

Di

18

Dez.

2012

Der Gebirgszug der Karpaten stellt als „grüner Korridor“ die Verbindung zwischen Zentraleuropa und dem Schwarzen Meer dar. Er umfasst Osteuropas größte, gemäßigte Waldregion sowie einige der letzten europäischen Urwälder und ist damit ein Biodiversitäts-Hotspot in Europa. Mithilfe der Auswertung von Satellitendaten zeigen Jan Knorn, Patrick Hostert sowie Tobias Kümmerle vom Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Tschechien, Rumänien und den USA, dass der Anteil von Naturwäldern in den Karpaten zurückgeht. .... weiter lesen >>>



Holz gänzlich in seine Bestandteile zerlegt

Do

04

Okt.

2012

Erdöl wird knapp. Forscher versuchen daher, erdölbasierte Produkte wie Kunststoffe durch solche aus nachwachsenden Rohstoffen zu ersetzen. Als Rohstoff können Holzabfälle dienen, die in Lignin und Zellulose aufgetrennt werden. In einer Pilotanlage soll diese Auftrennung nun in großem Maßstab laufen. Eröffnet wird die Pilotanlage am 2. Oktober, als Teil des Neubaus des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CPB in Leuna.

Heute noch verbrennen wir Erdöl in großen Mengen in Motoren und Heizung, auch die meisten Kunststoffe basieren auf dem »schwarzen Gold«. Doch schon bald wird es mit diesem Überfluss vorbei sein. Industriezweige, die stark vom Erdöl abhängen, suchen daher nach Alternativen. So lässt sich das Erdöl beim Kunststoff beispielsweise durch Kohlenhydrate ersetzen. Das allerdings führt zu moralischen Konflikten – der »Tank oder Teller«-Debatte – da Kohlenhydrate wie Stärke oder Zucker Nahrungsmittel sind. Eine Möglichkeit, Kohlenhydrate zu gewinnen bietet beispielsweise Holz : Es besteht hauptsächlich aus Zellulose und Hemicellulosen , also Kohlenhydraten, und Lignin. Bislang gewinnt man diese Stoffe nur bei der Herstellung von Zellstoff für die Papierproduktion aus dem Holz. Dabei kann man allerdings nur 50 Prozent des Holzes stofflich nutzen, der Rest wird energetisch verwertet, also verbrannt und zu Bioenergie umgewandelt. .... weiter lesen >>>



Starke Wertverluste für Europas Waldflächen bis 2100 erwartet

Di

25

Sep.

2012

Der Klimawandel wird den wirtschaftlichen Wert der Waldfläche Europas bis ins Jahr 2100 um schätzungsweise 14 bis 50 % vermindern, erwartet ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Marc Hanewinkel von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald , Schnee und Landschaft WSL. Ohne wirksame Gegenmassnahmen dürften die möglichen Einbussen mehrere hundert Milliarden Euro betragen. Dies zeigt die erste europaweite Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald, die am 23. September 2012 in der Zeitschrift "Nature Climate Change" online veröffentlicht wurde. .... weiter lesen >>>



Europäische Unternehmen investieren trotz Krise stärker in Forschung und Entwicklung

Di

21

Aug.

2012

Führende Unternehmen in der EU gehen davon aus, dass ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 2012-2014 jährlich um durchschnittlich 4 % steigen werden. So das Ergebnis einer Umfrage, die die Kommission bei einigen der am stärksten in FuE investierenden europäischen Unternehmen durchgeführt hat. Die Zahlen zeigen, welche Bedeutung die betreffenden Unternehmen – trotz der aktuellen wirtschaftlichen Probleme – Forschung und Entwicklung als zentralem Faktor für ihr künftiges Wachstum und ihren Erfolg beimessen. Spitzenreiter ist die Branche der Software- und Computerdienstleistungen, die mit einem Anstieg der FuE-Investitionen um durchschnittlich 11 % pro Jahr rechnet. Unternehmensinterne Forschung und Entwicklung wird von den befragten Unternehmen als wichtigster Innovationstreiber gesehen, gefolgt von Marktforschung und damit verbundenen Tätigkeiten zur Einführung neuer Produkte. .... weiter lesen >>>



HAWK entwickelt mit Campus Weinberg auch inhaltlich neue Dimensionen

Mi

11

Jul.

2012

Neue Räume - neue Dimensionen in Lehre und Forschung: Auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim entsteht ein bundesweit einzigartiges Experten-Cluster Holz . Vom Baum bis zu den Einsatzgebieten - an der HAWK können mit dem Campus-Gelände renommierte Einzel-Fachgebiete zukünftig interdisziplinär gemeinsam arbeiten. Das Material Holz steht im Mittelpunkt – die Themen Ingenieurholzbau, Möbel und Ausbau , Verwendung in der Bildenden Kunst, Papierherstellung aus Holz einschließlich Erhaltung und Restaurierung werden von der Hochschule angeboten. .... weiter lesen >>>



Die Baumveredelung – ein Pokerface?

Di

10

Jul.

2012

In vielen öffentlichen Bereichen, beispielsweise in Parks oder an Straßen, stehen Bäume, die veredelt wurden. In einigen Fällen verwachsen die Veredelungsstellen schlecht. Sie können zu unvorhersehbaren Sprödbrüchen führen und dadurch weitreichende Schäden verursachen. Am Karlsruher Institut für Technologie wurden nun zwei sich ergänzende Methoden entwickelt, um eine Sicherheitsbeurteilung veredelter Bäume zu ermöglichen.

In vielen öffentlichen Bereichen, beispielsweise in Parks oder an Straßen, stehen Bäume, die veredelt wurden. In einigen Fällen verwachsen die Veredelungsstellen schlecht. Sie können zu unvorhersehbaren Sprödbrüchen führen und dadurch weitreichende Schäden verursachen. Am Karlsruher Institut für Technologie wurden nun zwei sich ergänzende Methoden entwickelt, um eine Sicherheitsbeurteilung veredelter Bäume zu ermöglichen. .... weiter lesen >>>



Fraunhofer IST und WKI starten ihre Arbeit in den neuen Fraunhofer-Anwendungszentren

Fr

06

Jul.

2012

Jetzt ist es offiziell: Das Fraunhofer IST und WKI starten ihre Arbeit in den neuen Fraunhofer-Anwendungszentren zu den Themen Atmosphärendruck-Plasmen in Göttingen und Holzfaserforschung in Hannover.

Aufgrund der zunehmenden Bedeutung und der erzielten Erfolge in der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen etabliert die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Modell »Fraunhofer-Anwendungszentrum« eine neue Kooperationsplattform zum weiteren Ausbau des Innovationspotenzials an ausgewählten Fachhochschulen. .... weiter lesen >>>



WKI-Online-Seminar: »Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten«

Mi

30

Mai

2012

Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern.

Typische Messparameter sind Emissionen von Formaldehyd , VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

Bei Untersuchungen auf Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC werden die messtechnischen Normen ISO 16000-3, 6, 9, 10 und 11 angewendet. Auf Basis dieser Normen werden derzeit auf europäischer Ebene bei CEN TC 351 horizontale Normen vorbereitet, die zukünftig im Rahmen der Bauproduktenverordnung bei der Kennzeichnung der Bauproduktemissionen verwendet werden. .... weiter lesen >>>



Ultraleichtbau steht auf HydraulikAdaptive Tragwerke: Revolution für ressourcenschonendes Bauen

Fr

20

Apr.

2012

Maximal belastbar bei minimalem Materialeinsatz – so sollen Tragstrukturen für Bauwerke heute sein. Diesem Ziel sind Forscher der Universität Stuttgart gemeinsam mit Bosch Rexroth jetzt ein großes Stück näher gekommen. Sie haben eine Holzschale konstruiert, die viel dünner ist als alles, was bisher für möglich gehalten wurde.
Ultraleichtbau Quelle Bosch Rexroth
Die Schale überspannt bei nur vier Zentimeter Dicke eine Fläche von mehr als 100 Quadratmetern. Die Konstruktion steht auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart und wurde heute erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Möglich wird die extreme Schlankheit der Schale durch den Einsatz eines adaptiven Tragwerks. .... weiter lesen >>>

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